Der neue BMW M2 mit M xDrive
Der BMW M2 steht mit seiner Kombination aus extrem agilem Handling, M typischer Performance und kompakten Abmessungen für puristische Fahrfreude in ihrer ultimativen Ausprägung. Mit dem neuen BMW M2 mit M xDrive erweitert die BMW M GmbH die Vielfalt im Modellprogramm der Baureihe. Erstmals ist künftig das Allradsystem M xDrive für den kompakten Hochleistungs-Sportwagen verfügbar. Die Kraft des 353 kW/480 PS starken Reihensechszylinder-Motors mit BMW M TwinPower Turbo Technologie wird situationsgemäß zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt, während das Aktive M Differenzial den Antrieb bedarfsgerecht an die beiden Hinterräder lenkt – für maximale Traktion bei typisch heckbetonter Fahrdynamik.
Das Resultat ist eine weiter optimierte Agilität, Dynamik und Fahrstabilität durch gesteigerte Traktion, die sich auch in nochmals verbesserten Beschleunigungswerten zeigt. Der neue BMW M2 mit M xDrive bietet so zu jeder Jahreszeit auf nahezu jedem Untergrund und bei jedem Wetter unvergleichliches M Feeling ohne Einbußen in der Performance. Seine Traktionsvorteile, zu denen eine spezifisch entwickelte Fahrwerksabstimmung beiträgt, spielt er unter wechselnden Grip-Bedingungen bei Eis und Schnee ebenso wie auf der Rennstrecke souverän aus. Die Markteinführung des BMW M2 mit M xDrive beginnt ab Spätsommer 2026.
Überlegene Traktion und weiter gesteigerte Dynamik dank M xDrive und Aktivem M Differenzial.
Das Allradsystem M xDrive verteilt das Antriebsmoment mithilfe einer elektronisch gesteuerten Lamellenkupplung im Verteilergetriebe stufenlos und vollvariabel zwischen den Vorder- und Hinterrädern des neuen BMW M2 mit M xDrive. M typisch ist dabei die hinterradbetonte Auslegung des Systems. In normalen Fahrsituationen erfolgt der Antrieb ausschließlich über die Hinterräder. Erst wenn diese an die Grenzen der Kraftübertragung gelangen, bezieht das Allradsystem auch die Vorderräder ein. Ergänzt wird der Allradantrieb um das Aktive M Differenzial, das das Antriebsmoment bedarfsgerecht und vollvariabel zwischen den Hinterrädern verteilt.
Das System M xDrive ist mit dem Aktiven M Differenzial inklusive der
M spezifischen Traktionskontrolle und der Fahrstabilitätsregelung DSC (Dynamische Stabilitäts Control) vernetzt. Gemeinsam sorgen sie für ein exakt auf die Fahrsituation abgestimmtes Verhalten. Zielsetzung ist ein maximal dynamisches Fahrerlebnis mit einem spürbaren Plus an Fahrstabilität und Traktion.
Das Verteilergetriebe ist mit einem modellspezifischen Steuergerät und einer integrierten Radschlupfbegrenzung ausgerüstet. Damit kann es Drehzahlunterschiede zwischen den Vorder- und Hinterrädern eigenständig ausgleichen. Dieser Vorgang erfolgt ohne Rückkopplung mit der zentralen DSC-Steuerung, ist so besonders schnell und macht die M typische Souveränität in hochdynamischen Fahrsituationen nochmals intensiver erlebbar.

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Die Steuerung des Systems M xDrive ist über das M Setup Menü konfigurierbar. Die Fahrerin oder der Fahrer kann so die Charakteristik und die Performance-Eigenschaften des Allradantriebs an die jeweilige Fahrsituation und die eigenen Vorlieben anpassen. Unter anderem steht hier der Modus 2WD bei deaktivierter Fahrstabilitätsregelung DSC zur Wahl. Dabei wird das Drehmoment nur an die Hinterräder übertragen. Dies ermöglicht ein besonders puristisches Performance-Erlebnis.
Eine Entwicklung mit Wurzeln aus dem Motorsport: Vorkammer-Verbrennungsverfahren.
Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder des neuen BMW M2 mit M xDrive besitzt das von BMW patentierte neue Vorkammer-Verbrennungsverfahren, die BMW M Ignite Technologie. Diese Innovation steht für einen gelungenen Technologietransfer vom Motorsport in die Serie und kommt ab Mitte 2026 in allen Reihensechszylinder-Motoren von BMW M zum Einsatz. Durch das Vorkammer-Verbrennungsverfahren sinkt der Kraftstoffverbrauch im Hochlastbereich signifikant. Zugleich hilft die neue Motorentechnologie dabei, Anforderungen der EU7-Norm zu erfüllen. Unverändert bietet der Motor des BMW M2 mit M xDrive dabei die M typische Leistungscharakteristik mit spontanem Ansprechverhalten und linearer Kraftentfaltung bis in hohe Drehzahlbereiche. Ein emotionsstarker Antriebssound begleitet die temperamentvolle Kraftentfaltung. Die Verbrauchsreduktion im Hochlastbereich dank BMW M Ignite Technologie ist ein besonderer Vorteil für Kundinnen und Kunden, die ihr Fahrzeug etwa bei Trackdays bewegen. Sie haben auf der Rennstrecke mehr Fahrzeit bei gleicher Kraftstoffmenge.
Serienmäßig verfügt der BMW M2 mit M xDrive über ein 8-Gang M Steptronic Getriebe mit Drivelogic, das für eine höchst dynamische Umsetzung der Motorleistung sorgt. Die serienmäßigen M Leichtmetallräder in den Größen 19 Zoll an der Vorder- und 20 Zoll an der Hinterachse bringen die Kraft auf die Straße. Optional ist eine Trackbereifung verfügbar.
Für optimale Verzögerung auch auf der Rennstrecke steht die M Compound-Bremsanlage mit Sechs-Kolben-Festsattel-Bremsen vorn und Ein-Kolben-Bremsen hinten.
Der Einsatz des Allradsystems M xDrive und des Aktiven M Differenzials sorgt für ein weiter verbessertes Spurtvermögen des neuen BMW M2 mit M xDrive. Er beschleunigt in 3,7 Sekunden von null auf 100 km/h und unterbietet das entsprechende Modell mit reinem Hinterradantrieb um 0,3 Sekunden. Der nach der „1-Foot-Rollout“-Methode1 ermittelte Wert beträgt 3,4 Sekunden. Die 200-km/h-Marke erreicht der BMW M2 mit M xDrive nach 12,8 Sekunden, nach der „1-Foot-Rollout“-Methode sind es 12,5 Sekunden. Der Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h dauert 3,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h limitiert und lässt sich durch das optionale M Driver’s Package auf 285 km/h steigern.
BMW Individual Borusan Turkish Blue erstmals für ein BMW M2 Modell verfügbar.
Das Portfolio an Außenfarben umfasst neben fünf Metallic- und drei Uni-Farben zusätzlich sechs Farbtöne aus dem Programm von BMW Individual. Erstmals steht dabei für einen BMW M2 die BMW Individual Sonderlackierung im Farbton Borusan Turkish Blue zur Wahl, die das ausdrucksstarke Exterieurdesign des BMW M2 mit M xDrive besonders unterstreicht.
Der BMW M2: Ein Erfolgsmodell – gebaut in Mexiko.
Das BMW M2 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,2–9,7 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 230–221 g/km gemäß WLTP, CO₂-Klasse: G)* war 2025 das meistverkaufte High-Performance-Fahrzeug der BMW M GmbH. Hergestellt wird der neue BMW M2 mit M xDrive ebenso wie die übrigen BMW M2 Modelle im BMW Group Werk San Luis Potosí in Mexiko. Seine Produktion startet im August 2026. Die wichtigsten Absatzmärkte für den BMW M2 mit M xDrive sind die USA, Deutschland und China.
Alexander Karajlovic, Vice President für Entwicklung der BMW M GmbH, sagt: „Mit dem neuen BMW M2 mit M xDrive beginnt das nächste Kapitel einer Ikone – erstmals vereint er die kompromisslose Charakterstärke des kompakten Hochleistungssportwagens mit der überlegenen Traktion und Präzision des M xDrive. Das grundlegend überarbeitete Fahrzeug bringt die Performance des Reihensechszylinders noch souveräner auf die Straße und erweitert das dynamische Spektrum um maximale Kontrolle, Stabilität und Beschleunigung – egal unter welchen Bedingungen. So bleibt der BMW M2 mit M xDrive ein echtes Fahrerauto, hebt seine High-Performance-Fähigkeiten jedoch auf ein neues Niveau und definiert sportliche Souveränität im kompakten M Segment neu.“

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Jaguar XKR Special Edition
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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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