Škoda Epiq: das neue vollelektrische Einstiegsmodell vereint Erschwinglichkeit, kompakte Abmessungen und Alltagstauglichkeit
Kompakt, clever, souverän: Der neue Škoda Epiq erweitert das erfolgreiche Elektroportfolio von Škoda Auto in das Einstiegssegment und verbindet kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und hoher Alltagstauglichkeit. In seiner Basisvariante erreicht der Epiq in vielen Märkten Preisparität mit seinem Verbrennungsmotor-Pendant, dem Kamiq. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen.
Dieses Einstiegsmodell Škoda Epiq Essence 35 wird zum Marktstart Ende September 2026 bestellbar sein. Damit ist er das günstigste vollelektrische Škoda Modell, das macht die Elektrofahrzeuge der Marke für eine noch breitere Kundengruppe erschwinglich. Das City-SUV-Crossover spielt eine Schlüsselrolle im Elektroportfolio von Škoda und wird zusammen mit dem Peaq die vollelektrische Modellpalette der Marke verdoppeln. Der im Rahmen der Brand Group Core entwickelte Epiq unterstützt die Wettbewerbspositionierung des Volkswagen Konzerns im wichtigen Segment der kompakten, volumenstarken Elektrofahrzeuge.
Klaus Zellmer, Škoda Auto CEO, sagt: „Der Epiq ist unser erreichbarster Einstieg in die
Elektromobilität – kompakt, selbstbewusst, unverkennbar Škoda und darauf ausgelegt, ein
außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten. Er setzt klare Maßstäbe dafür, wie
ein Elektro-Einstiegsmodell sein sollte: klares, zweckmäßiges Design, intuitive Bedienung und

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Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
echter Alltagsnutzen. Als unser erstes Serienmodell, das die Designsprache ‚Modern Solid‘ vollständig umsetzt, bringt der Epiq Technologien aus höheren Fahrzeugsegmenten in
ein erschwingliches Paket. Entwickelt als Teil der ‚Electric Urban Car Family‘ der
Brand Group Core, zeigt er, wie gemeinsame Entwicklung ein äußerst attraktives Angebot in
einem hart umkämpften Segment schaffen und gleichzeitig die Marke Škoda weiter stärken
kann.“
Martin Jahn, Škoda Auto Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Mit dem Epiq
richten wir uns an Kunden, die einen unkomplizierten und attraktiven Einstieg in die
Elektromobilität suchen. Das Modell verbindet kompakte Abmessungen mit einem
überraschend geräumigen Innenraum, einschließlich eines 475 Liter großen Kofferraums,
und einem auf Funktionalität ausgerichteten Design. Es bietet die Qualität und die
Simply Clever-Lösungen, die unsere Kunden von Škoda erwarten, sowie neue Funktionen wie
das bidirektionale Laden. Der Epiq ist so konzipiert, dass er sich nahtlos in den Alltag einfügt,
sei es in der Stadt oder darüber hinaus. Das macht ihn zu einer attraktiven Wahl sowohl für
Neukunden als auch für diejenigen, die die Marke bereits kennen.“
Der Epiq ist das erste Škoda Modell, das auf der neuen MEB+-Plattform basiert, und das
erste vollelektrische Modell der Marke mit Frontantrieb. Die Plattform wurde für eine neue
Generation kompakter Elektrofahrzeuge optimiert und verbindet geringes Gewicht mit
hoher Effizienz. Mit einer Reichweite von bis zu 440 Kilometern und Schnellladefunktion
eignet sich der Epiq sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Fahrten. Das kompakte
SUV-Crossover zeichnet sich durch typische Škoda Werte wie Geräumigkeit und
Praktikabilität aus. Sein 475 Liter großer Kofferraum gehört zu den größten seiner Klasse. Ein
attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis macht Elektromobilität für einen noch größeren
Kundenkreis zugänglich. Das markante Design vereint erstmals in einem Škoda Serienmodell
alle Elemente der neuen Designsprache ‚Modern Solid‘.
Exterieur:
Das Design zeichnet sich durch klare Linien, Schlichtheit und raffinierte Details aus. Neben
dem glänzend schwarzen Tech-Deck-Face ist ein Schlüsselelement die neue T-förmige
Lichtsignatur, die auch künftige SUV-Modelle von Škoda prägen wird. Der kompakte Auftritt
des Epiq vereint Unverwechselbarkeit und Praktikabilität mit einem geräumigen Innenraum.
Gleichzeitig tragen aerodynamisch optimierte Features zu einem Luftwiderstandsbeiwert
von cw 0,275 bei und unterstützen so einen effizienten Umgang mit Energie.
Innenraum:
Der Škoda Epiq bietet einen geräumigen und funktionalen Innenraum. Diesen ergänzen ein
475 Liter großer Kofferraum und zusätzliche Stauraumlösungen, darunter ein 25 Liter großes
vorderes Gepäckfach, das als ‚Frunk‘ bezeichnet wird. Die klare, intuitive
Innenraumgestaltung folgt der Designphilosophie ‚Modern Solid‘. Langlebige Materialien,
intuitive Bedienelemente und eine Vielzahl von Simply Clever-Features steigern die
Alltagstauglichkeit.
Batterie- und Antriebsvarianten:
Der Škoda Epiq ist mit zwei Antriebsbatteriegrößen und drei Leistungsvarianten erhältlich,
die alle mit Frontantrieb kombiniert sind. Die MEB+-Plattform ermöglicht den Einsatz
leichterer Batterien, was den Energieverbrauch senkt und gleichzeitig die Raumeffizienz im
Innenraum verbessert. Je nach Konfiguration bietet der Epiq eine Reichweite von bis zu
440 Kilometern und schnelles Gleichstromladen von 10 auf 80 Prozent in etwa 24 Minuten;
bei Wechselstrom lädt er serienmäßig mit 11 kW. Zudem unterstützt der Epiq bidirektionales
Laden, wodurch die im Akku gespeicherte Energie extern genutzt oder, abhängig von der
Infrastruktur, wieder zurück an einen Haushalt oder das Stromnetz abgegeben werden kann.
Der Epiq ermöglicht im B-Modus zudem vollwertiges One Pedal Driving mit einstellbarer
Rekuperationsintensität.
Sicherheits- und Assistenzsysteme:
Der Epiq ist mit einer umfassenden Palette an Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen
ausgestattet, die üblicherweise in höheren Fahrzeugsegmenten zu finden sind. Viele davon
gehören zur Serienausstattung, darunter Front Assist, Side Assist, Lane Assist und die
Verkehrszeichenerkennung. Optionale Systeme wie der Travel Assist 3.0 erweitern die
Fahrassistenzfunktionen zusätzlich. Die Sicherheit der Passagiere wird serienmäßig durch
sieben Airbags, darunter ein zentraler Airbag, gewährleistet.
Konnektivität:
Für die Konnektivität im Škoda Epiq sorgen ein Android-basiertes Infotainmentsystem und
ein 13-Zoll-Zentraldisplay. Das System bietet umfassende Personalisierungsmöglichkeiten
sowie Online-Dienste und den Zugang zu einem eigenen App-Store. Die MyŠkoda App
ermöglicht den Fernzugriff auf Fahrzeuginformationen, das Lademanagement und
ausgewählte Komfortfunktionen.
First Edition:
Kurz nach der Markteinführung wird der Škoda Epiq auch als limitierte First Edition erhältlich
sein. Basierend auf der Ausstattungsvariante Selection verfügt diese Version über eine
erweiterte Serienausstattung und ist ausschließlich mit dem leistungsstärksten Antrieb
kombiniert. Sie zeichnet sich zudem durch eigene spezifische Designelemente im Interieur
und Exterieur aus.
Der neue Škoda Epiq erweitert die vollelektrische Modellpalette von Škoda ins wichtige
Einstiegssegment und bietet Kunden eine noch größere Auswahl an Elektrofahrzeugen. Als
Teil der ‚European Urban Car Family‘ der Brand Group Core profitiert der Epiq von der
gemeinsamen Entwicklung und Skaleneffekten, wodurch Škoda einer breiten Kundschaft
fortschrittliche Elektrotechnologie zu einem attraktiven Preis anbieten kann.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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