Stylishes neues Sondermodell des Kia Sportage
Kia bietet für den Sportage, den SUV-Bestseller der Marke, eine neue „Black Edition“ an: Die Sonderedition hebt sich vom Grundmodell durch ein exklusives Styling mit vielen schwarzen Karosserieelementen ab, verfügt bereits serienmäßig über eine luxuriöse Komfort- und Hightech-Ausstattung und ist mit Benzin- oder Hybridantrieb erhältlich sowie als Fronttriebler oder Allradler. Der zum Modelljahr 2026 grundlegend überarbeitete Kompakt-SUV beinhaltet zudem das neue Kia-Infotainmentsystem „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), das ein breites Spektrum an Konnektivitätsfunktionen ermöglicht.
Die Black Edition bietet neben den exklusiven Designelementen einen Preisvorteil von rund 1.000 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten regulären Modell. Die ab sofort bestellbare Sonderedition kostet als Benziner ab 42.550 Euro und als Hybrid ab 45.900 Euro (jeweils bei Frontantrieb). Außerdem kann sie bei teilnehmenden Kia-Händlern ohne Sonderzahlung bereits ab einer Monatsrate von 285 Euro geleast werden. Diese Rate bezieht sich auf den frontgetriebenen Einstiegsbenziner mit Serienausstattung bei 48 Monaten Laufzeit und 5.000 Kilometern pro Jahr. Das Leasingangebot bietet hinsichtlich Laufzeit, Jahreslaufleistung und Sonderzahlung hohe Flexibilität. Die Auslieferung der ersten Modelle startet Ende Mai. Die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie schließt beim Hybrid acht Jahre Batteriegarantie mit ein (ab Modelljahr 2026).
Zu den markanten Karosseriedetails in Schwarz oder Hochglanzschwarz gehören neben den 19-Zoll-Felgen Zierleisten an Front, Seiten und Heck sowie unterhalb der Seitenfenster, das Unterfahrschutz-Design vorn und hinten, die Dachreling und die Außenspiegelkappen. Auch das Kia-Logo und der Modellschriftzug sind in Schwarz gehalten. Unterstreichen lässt sich der charakteristische Auftritt der Black Edition noch durch Zweifarblackierungen mit schwarzem Dach, die ansonsten der Sportage-Topversion GT-Line vorbehalten sind. Insgesamt stehen für das Sondermodell sechs ein- und fünf zweifarbige Lackierungen zur Wahl (Metallic- und Zweifarb-Lackierungen gegen Aufpreis).
Der Innenraum knüpft mit schwarzem Dachhimmel und schwarzen Säulenverkleidungen an die dunklen Akzente des Außendesigns an und bietet eine luxuriöse Serienausstattung. Dazu gehören schwarze Sitzbezüge aus Echtleder und Velourslederimitat mit Nähten in Kontrastfarbe (für Benziner wahlweise auch aus Ledernachbildung in Hellgrau, je nach gewählter Sonderausstattung), elektrisch einstellbare Vordersitze, Sitzheizung vorn und hinten (äußere Sitze), Ambientebeleuchtung und eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe. Standard sind außerdem zum Beispiel Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Smart-Key, induktive Smartphone-Ladestation, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Regensensor, Dämmerungssensor, beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel, Privacy-Verglasung (dunkel getönte Scheiben ab B-Säule) und eine neigungsverstellbare, dreigeteilte Rücksitzlehne. Ein Panoramadach mit elektrischem Glasschiebedach ist optional erhältlich.
Die Benutzerschnittstelle des ccNC-Infotainmentsystems ist ein 12,3-cm-Touchscreen (31,2 cm), der zusammen mit dem gleichgroßen volldigitalen Kombiinstrument in ein Panoramadisplay integriert ist. Das preisgekrönte System, das sich intuitiv bedienen lässt und in das Smartphones kabellos eingebunden werden können, ist mit den Online-Diensten Kia Connect kombiniert. Sie umfassen „Standard“- und „Premium“-Pakete sowie Upgrades, die im Kia Connect Store kostenpflichtig erhältlich sind, großenteils mit kostenlosen Testzeiträumen. Die Dienste bieten je nach gewähltem Paket bzw. Upgrade zahlreiche On-Board-Funktionen wie KI-Assistent, Online-Navigation, In-Car-Payment, Musik- und Videostreaming oder WiFi-Hotspot sowie vielfältige App-Funktionen zum Datenaustausch mit dem Fahrzeug und zur Fernbedienung von Fahrzeugfunktionen. Over-the-Air-Updates (OTA)***** der Fahrzeug- und Infotainmentsoftware, mit denen sich der Sportage bequem auf dem neuesten Stand halten lässt, sind Bestandteil des Basispakets Kia Connect „Standard“, das für sieben Jahre kostenlos genutzt werden kann.
Topaktuelle Technologien kommen auch bei der Fahrerunterstützung zum Einsatz. Serienmäßig an Bord sind bei der Black Edition adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0, Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, aktiver Spurhalteassistent 2.0, Spurfolgeassistent 2.0, intelligenter Geschwindigkeitsassistent (mit Stummschaltung), Fahreraufmerksamkeitsassistent und Müdigkeitswarner. Optional erhältlich sind darüber hinaus Autobahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, Frontkollisionswarner 2.0 mit Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung, aktiver Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion und ein Ausstiegswarner.
Mit den 2WD- und AWD-Versionen des 1,6-Liter-Turbobenziners und des Hybrids stehen für die Black Edition die derzeit beliebtesten Motor-Getriebe-Varianten des Sportage zur Verfügung. Der 1.6 T-GDI kommt seit der Modellüberarbeitung in zwei Versionen zum Einsatz: Im Fronttriebler mit 110 kW (150 PS) und im Allradmodell mit 132 kW (180 PS). Mit der stärkeren Version ist auch der 1.6 T-GDI Hybrid ausgestattet, der durch den ebenfalls kraftvolleren Elektroantrieb (48 kW/65 PS) nun eine Gesamtleistung von 176 kW (239 PS) mobilisiert. Im Anhängerbetrieb bietet die Sonderedition eine Zuglast von bis zu 1.650 kg (gebremst; Wert für den Benziner, Hybrid: 1.510 kg). Alle Motorisierungen der Black Edition verfügen über automatische Getriebe, die Benziner über ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT), der Hybrid über eine Sechs-Stufen-Automatik.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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