Mobile Stromquelle: Neuer Opel Astra und viele weitere Opel-Modelle mit V2L-Technologie

Der neue Opel Astra Electric fährt schärfer und moderner denn je vor. Dazu glänzt der Kompaktklasse-Stromer mit zahlreichen Technologien, die noch mehr Komfort und Praxisnutzen versprechen. Eine davon ist V2L – Vehicle-to-Load. Dank der Technologie ist zum Betreiben oder Laden externer Geräte ab sofort keine Steckdose mehr nötig – die Energie kommt direkt aus der Batterie von Astra Electric und Astra Sports Tourer Electric. Zugleich können sich die Fahrer weiterer Opel-Modelle über das V2L-System freuen. So verfügen auch Pkw wie die elektrischen Grandland-Varianten sowie von Mokka Electric und Corsa Electric bis hin zum Combo Electric über die integrierte bidirektionale Ladeeinheit.

Mobile Stromquelle: Neuer Opel Astra und viele weitere Opel-Modelle mit V2L-Technologie

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Mobile Stromquelle: Neuer Opel Astra und viele weitere Opel-Modelle mit V2L-Technologie

Vollelektrische mobile Freiheit: Neuer Astra Electric fährt weiter und bietet mehr

Wer vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei unterwegs sein möchte, findet im neuen Opel Astra Electric und im neuen Opel Astra Sports Tourer Electric die optimalen Begleiter. Die 115 kW (156 PS) starke batterie-elektrische Kompaktklasse-Limousine ermöglicht mit 58 kWh-Akku (55 kW nutzbare Kapazität) nun eine lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 454 Kilometern (WLTP) – so können Astra Electric-Fahrer bis zum ersten Ladestopp rund 35 Kilometer weiter reisen als zuvor.

Am Zielort angekommen, dient das eigene Auto bei Bedarf jetzt auch als Energielieferant. War der Onboard-Charger im Pkw bisher rein zum Aufladen des Elektrofahrzeugs da, fungiert die nun serienmäßig bidirektionale fahrzeugintegrierte Ladeeinheit zusätzlich als mobile Stromquelle. Damit lassen sich zum Beispiel auf dem Campingplatz Geräte wie E-Bikes laden oder der Elektro-Grill mit bis zu 3,6 kW Leistung über die Fahrzeugbatterie betreiben. Genauso praktisch: Soll der Innenraum einmal mit einem Staubsauger gereinigt werden, braucht man kein Akku-Gerät mehr. Einfach das Staubsaugerkabel mit dem Auto verbinden – los geht’s! Dies alles funktioniert über einen speziellen V2L-Adapter, der an den Ladenanschluss des Astra Electric gekoppelt wird und an der äußeren Anschlussseite für die externen Geräte eine Haushaltssteckdose bereitstellt. Der Adapter ist im Opel-Zubehör verfügbar.

Der neue Opel Astra Electric ebenso wie die elektrischen Varianten des Top-of-the-Line-SUVs Opel Grandland und selbst der praktische Familien-Van Opel Combo Electric verfügen serienmäßig über einen dreiphasigen bidirektionalen Onboard-Charger mit 11 kW. Doch auch Fahrer kleinerer Opel-Modelle müssen auf das Plus an Komfort und Praxisnutzen nicht verzichten. Denn Opel rollt das Angebot sukzessive für weitere Pkw aus. Schon jetzt bieten der stylishe Opel Mokka Electric und die 115 kW (156 PS) starke Variante des Kleinwagen-Bestsellers Corsa Electric die Vehicle-to-Load-Vorbereitung. Bei beiden Modellen ist der einphasige (7,4 kW) bidirektionale Onboard-Charger serienmäßig verbaut und die dreiphasige (11 kW) integrierte Ladeeinheit optional für 700 Euro (UPE inkl. MwSt.) erhältlich. Beim neuen Straßensportler und „Goldenes Lenkrad 2025“-Titelträger Mokka GSE hingegen zählt der leistungsstärkere Onboard-Charger bereits zur Standardausstattung.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>