GWM HAVAL H6: effizientes Vollhybrid-SUV – umfassend ausgestattet und preislich überzeugend
Mit dem HAVAL H6 bringt der chinesische Automobilhersteller Great Wall Motor seine international erfolgreichste SUV-Produktlinie GWM HAVAL auch auf den deutschen Markt. Der HAVAL H6 steht für ein modernes SUV-Konzept, das Effizienz, Komfort und Qualität in einem harmonischen Gesamtpaket verbindet. Als vielseitiges Mittelklasse-SUV spricht es in den zwei Ausstattungsvarianten Premium und Luxury Fahrer an, die besonderen Wert auf zeitgemäßes Design, moderne Technologien und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis legen.
Dank seiner fortschrittlichen Hybridtechnologie, der umfangreichen Serienausstattung und der großzügigen Platzverhältnisse zeigt der H6 eindrucksvoll, welchen Anspruch GWM HAVAL verfolgt: hochwertige Fahrzeuge zu einem äußerst attraktiven Preis für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen.
Motor / Antrieb
Als kraftvoller Vollhybrid kombiniert der H6 einen Turbobenziner mit einem leistungsstarken Elektromotor an der Vorderachse. Der Benzinmotor leistet 110 kW (150 PS) und entwickelt 230 Nm Drehmoment, während der Elektromotor 130 kW (177 PS) und 300 Nm beisteuert. Daraus ergibt sich eine Systemleistung von 179 kW (243 PS) und ein maximales Systemdrehmoment von 530 Nm.
Die Kraftübertragung erfolgt über das speziell entwickelte 2-Gang-Hybrid-Getriebe „DHT“ (Dedicated Hybrid Transmission), das optimale Effizienz bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten ermöglicht. Der HAVAL H6 beschleunigt in 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h. Die im Heck verbaute Lithium-Ionen-Batterie mit 1,67 kWh Kapazität ermöglicht im Stadtverkehr rein elektrische Fahrphasen und trägt zur Gesamteffizienz des Systems bei.
Mit einem kombinierten Verbrauch von 5,9 l/100 km und CO₂-Emissionen von 134 g/km zählt der HAVAL H6 zu den effizienten Modellen im Mittelklasse-SUV-Segment. Ergänzt wird der Antrieb durch ein ausgewogenes Fahrwerk mit McPherson-Vorderachse und Multi-Link-Hinterachse, dass eine gute Balance aus Komfort und stabiler Straßenlage bietet.

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Design
Mit seinem markanten Auftritt positioniert sich der HAVAL H6 als modernes, selbstbewusstes Mittelklasse-SUV. Die klare Linienführung, der kraftvoll gezeichnete Kühlergrill und die vertikal angeordneten LED-Tagfahrleuchten verleihen dem Modell eine dynamische Frontpartie. In Verbindung mit den schwarzen 19-Zoll-Leichtmetallrädern entsteht ein charakterstarkes Design, das sich zugleich elegant und kraftvoll präsentiert. Die schlanke Lichtsignatur und die präzise konturierten Oberflächen unterstreichen den Gesamteindruck.
Der Innenraum des H6 überzeugt mit einem klaren, aufgeräumten Design. Hochwertige Materialien, Sitzflächen in Ledernachbildung, der helle Dachhimmel sowie die klar strukturierten Bedienelemente erzeugen ein hochwertiges Ambiente mit einer gehobenen Anmutung. Das digitale Cockpit mit den großen Touchscreens setzt futuristische Akzente.
Mit einer Länge von 4,70 Metern und einer Breite von 1,89 Metern bietet der HAVAL H6 ein großzügiges Raumgefühl für bis zu fünf Personen. Der variabel nutzbare Kofferraum fasst 560 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rücksitze auf bis zu 1.445 Liter erweitern.
Für beide Ausstattungslinien stehen vier Metallic-Außenfarben zur Verfügung. Serienmäßig ist der HAVAL H6 in Moonlight White Metallic erhältlich; gegen einen Aufpreis von 790 Euro (UVP) können die Lackierungen Starry Black, Ayers Grey und Noble Gold gewählt werden. Der Innenraum ist in Schwarz gestaltet und verleiht dem Fahrzeug eine moderne, klare Anmutung.
Assistenzsysteme / Sicherheit
Der HAVAL H6 kommt mit einem umfassenden Paket moderner Assistenz- und Sicherheitssysteme, die den Fahrer in den unterschiedlichsten Verkehrssituationen unterstützen. Viele Funktionen gehören bereits in der Premium-Version zur Serienausstattung und ermöglichen im Zusammenspiel ein komfortables, situationsgerechtes und teilautomatisiertes Fahren.
Der intelligente Fahrassistent (ICA) kombiniert die automatische Abstands- und Geschwindigkeitsregulierung mit einer aktiven Spurführung. Das System hält selbstständig den Sicherheitsabstand, beschleunigt und verzögert automatisch, während es das Fahrzeug sicher in der Spur führt. Ergänzend erleichtert der Stauassistent (TJA) das Fahren in dichtem Verkehr, indem er die Geschwindigkeit des Fahrzeugs automatisch dem vorausfahrenden Auto anpasst. Der Kurvenassistent (ATC) analysiert bevorstehende Kurven und passt hier die Geschwindigkeit ebenfalls bei Bedarf an. In brenzligen Verkehrssituationen sorgt der Ausweichassistent (IE) für zusätzliche Sicherheit, indem er frühzeitig reagiert und unterstützend eingreift.
Für zusätzlichen Überblick im Alltag sorgt die serienmäßige 360°-Umgebungskamera. Mit einer „transparent-chassis“-Ansicht macht sie Hindernisse sichtbar, die durch Karosserie oder Chassis verdeckt sind – ein bedeutender Vorteil beim Parken, Rangieren oder Fahren auf engem Raum.
Die Luxury-Ausstattung erweitert die Palette der Fahrassistenzsysteme um einen Totwinkelwarner (BSD), einen Spurwechselassistenten (LCA), einen Notlenkassistenten (ESF) sowie einen Heckkollisionswarner (RCW), die gerade im dichten urbanen Verkehr nützliche Unterstützung bieten. Der Ausstiegsassistent (DOW) schützt beim Öffnen der Türen vor herannahenden Fahrzeugen oder Radfahrern. Zudem erkennt der Querverkehrsassistent hinten mit Notbremsfunktion (RCTA-B) Fahrzeuge im toten Winkel beim Zurücksetzen und greift bei Gefahr aktiv ein.
Beim Manövrieren unterstützen die Einparkhilfen vorne und hinten sowie ein automatischer Park- und Rückfahrassistent. Mithilfe von Sensoren und Kameras erkennt das Fahrzeug geeignete Parklücken und parkt bei Bedarf selbstständig ein und aus. Der Rückfahrassistent übernimmt zudem das Zurücksetzen über eine Strecke von bis zu 50 Metern vollautomatisch.
Aussattugslinien
Neben den umfassenden Assistenzsystemen bietet der HAVAL H6 bereits in der Ausstattungslinie Premium zahlreiche Komfortmerkmale und setzt in der Version Luxury zusätzliche Akzente mit erweiterten Highlights.
Die Premium-Version (ab 31.990 Euro UVP) bietet eine umfangreiche Serienausstattung mit klarer Ausrichtung auf Komfort, Sicherheit und intuitive Bedienbarkeit. Das digitale Cockpit mit 10,25-Zoll-Anzeige sowie das zentrale 14,6-Zoll-Multimediasystem ermöglichen eine übersichtliche und moderne Steuerung sämtlicher Fahrzeugfunktionen. Die Smartphone-Integration via kabellosem Apple CarPlay1 und Android AutoTM,2 erlaubt die nahtlose Nutzung bevorzugter Apps während der Fahrt.
Für ein angenehmes Raumklima sorgt die serienmäßige 2-Zonen-Klimaautomatik. Sitzheizung vorne sowie auf den äußeren Rückplätzen, ein temperiertes Lenkrad und eine beheizte Frontscheibe steigern insbesondere in der kalten Jahreszeit den Komfort. Das Smart-Key-System erleichtert den Zugang zum Fahrzeug, während der sechsfach elektrisch verstellbare Fahrersitz für eine ergonomische Sitzposition sorgt. Eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe unterstützt im Alltag beim Be- und Entladen.
Die Ausstattungslinie Luxury (ab 34.690 Euro UVP) erweitert dieses Paket um zusätzliche Technologie- und Komfortmerkmale. Ein Head-up-Display projiziert wichtige Fahrinformationen direkt ins Sichtfeld des Fahrers und unterstützt so einen konzentrierten Fahrstil. Wireless Charging hält mobile Endgeräte jederzeit einsatzbereit.
Im Innenraum steigert die Luxury-Version den Komfort zusätzlich durch eine Memory-Funktion für den Fahrersitz, eine elektrische Lordosenstütze sowie eine Sitzbelüftung. Ein großes elektrisches Panorama-Glasschiebedach verstärkt das offene Raumgefühl zusätzlich und unterstreicht gemeinsam mit der Privacy-Verglasung hinten die hochwertige Anmutung des Interieurs.

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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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