Markanter, moderner SUV mit viel Platz, Power und Komfort: Neuer Kia Seltos ab 34.190 Euro
Der Kia Seltos, das nach dem Sportage weltweit zweitmeist- verkaufte Kia-Modell, kommt in der grundlegend weiterentwickelten zweiten Generation jetzt auch nach Europa. Damit erweitert die Marke ihre hiesige Modellpalette um einen mar- kanten, robust auftretenden SUV, der mit seiner Länge von 4,43 Metern zwischen dem Crossover XCeed und dem Kompakt-SUV Sportage angesiedelt ist. Der in Deutschland ab sofort bestellbare Seltos wird zur Markteinführung mit einem 132 kW (180 PS) starken 1,6- Liter-Turbobenziner angeboten und kann wahlweise mit Front- oder Allradantrieb sowie Sechsgang-Schaltgetriebe (nur bei Frontantrieb) oder Sieben-Stufen-Doppelkupplungs- getriebe (DCT) bestellt werden.
Ende des Jahres wird die Antriebspalette noch um eine innovative Hybridvariante erweitert (Preise und Details dazu werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben). Trotz seiner kompakten äußeren Abmessungen bietet der Seltos allen Insassen bequeme Plätze und dazu 536 Liter Gepäckraumvolumen, ein Spitzenwert in diesem Segment. Außergewöhnlich sind auch die umfassende Konnektivität sowie das hohe Ausstattungsniveau. Zum Serienumfang gehören zum Beispiel 18-Zoll- Leichtmetallfelgen, ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz, ein Panoramadisplay mit volldigitalem Kombiinstrument und eine breite Palette topaktueller Assistenzsysteme.
Der Seltos wird in den aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Vision, Spirit, GT-Line und X-Line angeboten. Die Basisversion Vision kostet mit Frontantrieb und Schaltgetriebe ab 34.190 Euro, mit Frontantrieb und DCT ab 36.190 Euro und mit Allradantrieb (serien- mäßig mit DCT kombiniert) ab 38.190 Euro. Wie bei Kia üblich ist die 7-Jahre-Hersteller- garantie im Preis inbegriffen. Produziert werden die Modelle für den europäischen Markt in Südkorea. Die Auslieferungen an die deutschen Kunden starten Ende Juni.
Durch E-Modelle inspiriertes Design, hoher Sitzkomfort, XXL-Gepäckraum
Das auf dem Kia-Ansatz „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) basierende Design des Seltos verbindet das klassische Auftreten moderner Verbrennungsmotor-SUVs mit der Kia- Designsprache für Elektrofahrzeuge. Charakteristische Elemente des Frontdesigns sind das LED-Tagfahrlicht in der Kia-typischen, an Sternbild-Darstellungen angelehnten „Star Map“- Grafik und der klassische, gitterförmig gestaltete Kühlergrill in Hochglanzschwarz. Außer- gewöhnlich für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist die aktive Luftklappe unterhalb des Frontstoßfängers. Bei geschlossener Klappe wird der Luftwiderstand reduziert und die Warmlaufphase des Motors optimiert. Während der Fahrt öffnet sie sich abhängig von Temperatur, Geschwindigkeit oder Last, sodass Motor, Klimaanlage und andere Kompo- nenten bei Bedarf effizient gekühlt werden können. In der Seitenansicht fällt die erweiterte D-Säule auf, die für mehr Platz im Fond sorgt. Geprägt wird die dynamische Silhouette zudem durch die lange, gleichmäßig abfallende Linie des plateauartigen Dachs und die markante Schulterkonturen. Die um 90 Grad angewinkelten Rückleuchten ziehen sich praktisch über das gesamte Heck und lassen die kraftvolle, solide Rückansicht noch breiter wirken. Eigene Designakzente setzen die Ausführungen GT-Line und X-Line. Die GT-Line tritt besonders sportlich auf, was unter anderem durch spezielle Karosserieverkleidungen unterstrichen wird. Die betont robust wirkende Topversion X-Line hebt sich im Außendesign durch exklusive dunkle Elemente sowie dunkle Kia-Embleme ab.
Der Seltos ist in neun Außenfarben erhältlich, darunter die für den europäischen Markt entwickelten neuen Farbtöne Tan Beige, Denim Blue und Pale Grey Metallic. Die Lackierung in Tan Beige gehört zum Serienumfang, alle anderen Farben sind aufpreispflichtig.

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Das moderne Interieur ist maßgeblich durch das Innendesign der Kia-Elektromodelle geprägt und bietet sowohl Fahrer und Beifahrer als auch den Fondpassagieren großzügige Kopf- und Beinfreiheit. Die offen und funktionell gestaltete Mittelkonsole unterstreicht die stilvolle Hightech-Anmutung des Innenraums, zu der auch die Ambientebeleuchtung (64 Farben, ausstattungsabhängig) beiträgt, die sich an Mittelkonsole und Armaturenbrett entlang bis in die Innenseiten der Türen zieht. Für eine besonders offene, luftige Atmosphäre sorgt das optional erhältlich Panorama-Glasschiebedach, das hinsichtlich Größe und Funktionalität in diesem Segment seinesgleichen sucht. Den Sitzkomfort erhöhen unter anderem ein „Premium-Relaxation“-Fahrersitz (ausstattungsabhängig) und die serienmäßig neigungsverstellbare Rückbanklehne. Durch das Umklappen der Lehne lässt sich das Gepäckraumvolumen von 536 Litern (bis Fensterhöhe) auf bis zu 1.511 Liter vergrößern (bis Dachhöhe). Die vielseitige Nutzbarkeit des beleuchteten Gepäckabteils gewährleisten serienmäßig ein höhenverstellbarer Boden, eine Skidurchreiche, Gepäck- netzösen und das Befestigungssystem Kia AddGear.
Benutzerfreundliches Infotainmentsystem und breites Kia Connect-Angebot
Im Cockpit gibt das breite Panoramadisplay einen deutlichen Hinweis auf die Konnektivität des Seltos. Es beinhaltet die beiden 31,2-cm-Bildschirme (12,3 Zoll) des digitalen Kombi- instruments und des Infotainmentsystems sowie das Display zur Einstellung der Klimati- sierung und erstreckt sich bis weit in die Fahrzeugmitte. Dadurch hat auch der Beifahrer bequemen Zugriff auf den Touchscreen des intuitiv bedienbaren „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), der jüngsten Generation des Kia-Navigations- und Infotainmentsystems. Das für seine Benutzerfreundlichkeit preisgekrönte System gehört ab Ausführung Spirit zur Serienausstattung und ist für den Seltos Vision optional erhältlich. Standardmäßig verfügt die Basisversion über eine neue „Lite“-Variante des Systems. Sie hat das gleiche Display- Layout und besitzt viele Kernfunktionen des ccNC, unterscheidet sich aber unter anderem durch die fehlende fahrzeugeigene Navigation. Dank Apps wie Google Maps kann sich der Fahrer über die kabellose Smartphone-Integration dennoch eine Routen-Navigation auf dem Infotainmentdisplay des ccNC Lite anzeigen lassen.
Das ccNC und das ccNC Lite sind mit den Online-Diensten Kia Connect kombiniert. Deren Angebote sind in Form von „Standard“- und „Premium“-Paketen sowie Upgrades kosten- pflichtig im Kia Connect Store erhältlich, zum Teil mit kostenlosen Testzeiträumen. Sie beinhalten je nach ccNC-Variante und gewähltem Paket bzw. Upgrade zahlreiche On- Board-Funktionen wie KI-Assistent, Online-Navigation, In-Car-Payment, Musik- und Videostreaming, WiFi-Hotspot, individuelle Display-Themen, Play.Works-Spiele und Arcade- Games. Hinzu kommen vielfältige App-Funktionen zum Datenaustausch mit dem Fahrzeug und zur Fernbedienung von Fahrzeugfunktionen. Over-the-Air-Updates (OTA) der Fahrzeug- und Infotainmentsoftware, mit denen sich der Seltos bequem auf dem neuesten Stand halten lässt, sind Bestandteil des Basispakets Kia Connect „Standard“, das für sieben Jahre kostenlos genutzt werden kann.
Souveräner Benziner, Fahrwerk und Allradantrieb großenteils in Europa abgestimmt
Seine Agilität verdankt der 132 kW (180 PS) starke Seltos 1.6 T-GDI einem maximalen Drehmoment von 265 Nm, das der Vierzylinder-Direkteinspritzer über den weiten Drehzahl- bereich von 1.600 bis 4.500 Umdrehungen zur Verfügung stellt. Das frontgetriebene Automatik-Modell sprintet in 8,8 Sekunden von null auf Tempo 100 (AWD: 9,0 Sekunden; 2WD mit Schaltgetriebe: 9,2 Sekunden) und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 208 Stundenkilometern (AWD: 205 km/h; 2WD mit Schaltgetriebe: 200 km/h). Leistungsfähig zeigt sich der kompakte SUV auch im Gespannbetrieb: Alle Antriebsvarianten können bis 1,3 Tonnen schwere gebremste Anhänger ziehen (ungebremst 750 kg).
Der Ende 2026 folgende Seltos Hybrid wird ebenfalls mit Front- und Allradantrieb erhältlich sein. Als erster Kia wird er mit dem neuen e-AWD-System der Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört, ausgestattet sein. Bei diesem Allradsystem werden die Hinterräder von einem Elektromotor angetrieben, was eine besonders präzise Drehmomentverteilung, eine optimierte Traktion und eine höhere Stabilität ermöglicht. Außerdem wird die elektrifizierte Variante des SUVs als erstes Hybridmodell der Hyundai Motor Group über die „Vehicle-to- Load“-Funktion (V2L) verfügen und daher mit einer 230-Volt-Steckdose erhältlich sein.
Der Seltos wurde in Zusammenarbeit der Forschungs- und Entwicklungszentren in Korea und Europa entwickelt und zeigt ein ausgewogenes und berechenbares Fahrverhalten, das Komfort-Orientierung und Dynamik miteinander verbindet. Die Architektur der Radaufhän- gung ist speziell auf die je nach Version erhältlichen 18- und 19-Zoll-Räder abgestimmt. Die Lenkung, die schwerpunktmäßig im spanischen Entwicklungszentrum der Hyundai Motor Group konzipiert wurde, bietet in der Mittellage ein präzises Ansprechverhalten für das Fahren auf der Autobahn und auf kurvigen Straßen ein komfortables, gleichmäßiges Feed- back. Während die Fronttriebler aus der koreanischen Entwicklung stammen, wurden die Allradmodelle – bei denen es darum ging, trotz des zusätzlichen Gewichts einen einheit- lichen Charakter zu bewahren – hauptsächlich vom Hyundai Motor Europe Technical Centre (HMETC) in Rüsselsheim abgestimmt. Mit der Fahrmoduswahl „Drive Mode Select“ (Einstel- lungen: Eco, Normal, Sport) lässt sich bei allen Antriebsvarianten die Fahrcharakteristik variieren, von einer maximal effizienten bis zu einer betont dynamischen Fahrweise. Bei den Allradlern erhöht zudem der Snow-Modus die Sicherheit auf verschneiten Straßen.
Hohes Ausstattungsniveau, umfassende Fahrerunterstützung
Zur Serienausstattung der Basisversion Vision gehören neben Panoramadisplay, Infotain- mentsystem, 18-Zoll-Rädern und elektrischem Fahrersitz (mit Lendenwirbelstütze) unter anderem LED-Scheinwerfer, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Smart-Key, Stoffsitzbezüge mit Kunstlederapplikationen, höhenverstellbarer Beifahrersitz, Sitzheizung vorn, beheizbares Lenkrad, induktive Smartphone-Ladestation, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, Dämmerungssensor, Regensensor, elektronische Parkbremse, beheizbare und elektrisch anklappbare Außenspiegel, selbstabblendender Innenrückspiegel und Dachreling.
Erhältlich sind darüber hinaus je nach Ausführung neben den schon genannten Elementen zum Beispiel Head-up-Display, digitaler Autoschlüssel, Sitzbezüge in hochwertiger Leder- nachbildung, elektrisch einstellbarer Beifahrersitz, Sitzventilation vorn und Sitzheizung hinten (äußere Sitze), Premium-Soundsystem von Harman/Kardon®, Sportlenkrad mit Schaltwippen, Aluminium-Sportpedale, Mesh-Komfort-Kopfstützen vorn, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe und Türgriffe mit automatischer Flush-Funktion.
Serienmäßig an Bord sind zudem Frontkollisionswarner 2.0 mit Abbiegefunktion und Quer- verkehrerkennung, aktiver Totwinkelassistent, Querverkehrwarner hinten mit Notbrems- funktion, intelligenter Geschwindigkeitsassistent (mit Stummschaltung), aktiver Spurhalte- assistent, Spurfolgeassistent 2.0, Ausstiegswarner, Müdigkeitswarner, Fahreraufmerksam- keitsassistent, Fernlichtassistent und Multikollisionsbremse. Bei den DCT-Modellen gehört zudem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage zur Serienausstattung, die in Kombina- tion mit dem ccNC-Navigationssystem navigationsbasiert arbeitet. Verfügbar sind je nach Ausführung darüber hinaus ein Autobahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, eine Monitoranzeige für den Totwinkelassistenten, eine Rundumsichtkamera und ein Auspark- Kollisionsvermeidungsassistent.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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