Neuer Nissan Leaf startet ab 35.950 Euro
Die dritte Generation des vollelektrischen Nissan Leaf ist ab Februar zu Preisen ab 35.950 Euro bestellbar. Kundinnen und Kunden können aus zwei Leistungsstufen und Batteriekapazitäten sowie vier hochwertigen Ausstattungslinien wählen. Die ersten Fahrzeuge rollen im späten Frühjahr 2026 auf die Straße.
Nachdem der erste Nissan Leaf ab 2011 den Weg für in Großserie gebaute Elektroautos ebnete, folgt nun bereits die dritte Auflage: Die komplett neu entwickelte, auf der modularen CMF-EV-Plattform aufbauende Modellgeneration verbindet ein ausdrucksstarkes Design mit intuitiven Technologien, fortschrittlichen Assistenzsystemen und einem kraftvollen Elektroantrieb. Dieser entwickelt wahlweise 130 kW (176 PS) bzw. 160 kW (217 PS) und schickt 345 bzw. 355 Nm Drehmoment an die Vorderräder.
Während das Einstiegsmodell mit einer 52-kWh-Batterie kombiniert ist, wächst die Kapazität des Lithium-Ionen-Akkus in der stärkeren Leistungsstufe auf 75 kWh. Bei einem Energieverbrauch von nur 13,7 kWh/100 km fährt der Nissan Leaf mit der großen Batterie bis zu 624 Kilometer (WLTP kombiniert), ehe ein kurzer Ladestopp eingelegt werden muss. Dank einer Ladeleistung von bis zu 150 kW (75-kWh-Batterie) werden in 30 Minuten bis zu 440 Kilometer nachgeladen.
Die serienmäßige Wärmepumpe senkt den Energieverbrauch und verbessert die Reichweitenausbeute ebenso wie die vierstufig über Lenkradschaltwippen einstellbare Rekuperation. Die ebenfalls serienmäßige Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) versorgt zudem externe Verbraucher wie Elektrogrills oder E-Bikes mit bis zu 3,6 kW Strom. Ebenfalls stets mit dabei ist das 11-kW-On-Board-Ladegerät, das dreiphasiges Laden an AC-Ladestationen und Wallboxen ermöglicht.
Doppelt sparen mit staatlicher Förderung und dem Nissan-Bonus
Mit der neuen staatlichen Elektro-Prämie wird Elektromobilität in Deutschland noch zugänglicher: Bis zu 6.000 Euro lassen sich bei Kauf, Leasing oder Finanzierung eines neuen Elektroautos sparen. Nissan legt noch etwas obendrauf: Für den Nissan Leaf Engage mit der 52 kW-Batterie gibt es im Leasing einen Bonus von 4.600 Euro. Zusammen mit dem maximalen Förderungsbetrag summiert sich der Nachlass beim Nissan Leaf damit auf bis zu 10.600 Euro.

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Umfangreiche Serienausstattung
Vier hochwertige Ausstattungslinien bieten Spielraum zur Individualisierung. Bereits die Einstiegsversion Engage (ab 35.950 Euro), die als einzige Variante auch mit dem 52-kWh-Akku kombinierbar ist, wartet mit zahlreichen Annehmlichkeiten auf. Neben 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sind unter anderem beheizbare und elektrisch verstellbare Außenspiegel, ein rahmenloser Innenspiegel, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Fern-Vorklimatisierung des Innenraums, ein Kunstlederlenkrad und das schlüssellose Zugangssystem Keyless Entry an Bord. Eine 12,3 Zoll große Instrumentenanzeige und ein ebenso großer Touchscreen liefern alle notwendigen Informationen, das Smartphone wird drahtlos per Apple CarPlay® bzw. Android Auto™ ins Fahrzeug eingebunden.
Der Nissan Leaf verfügt in Kombination mit dem größeren Akku (5.250 Euro Aufpreis) auch über eine Batterieheizung, die eine optimale Betriebstemperatur garantiert und dadurch schnelleres Laden ermöglicht.
Für die Sicherheit sorgt ein markentypisch breites Portfolio an Assistenzsystemen. Hierzu gehören unter anderem ein autonomer Notbrems-Assistent mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung, Kreuzungsfunktion sowie Querverkehrserkennung hinten, ein aktiver Totwinkel-Assistent, ein adaptiver Geschwindigkeits- und Abstands-Assistent, ein aktiver Spurhalte- und Lenk-Assistent, ein Stau-Assistent, ein Fernlicht-Assistent und eine Verkehrszeichenerkennung. Der Around View Monitor liefert eine 360-Grad-Rundumsicht und vereinfacht so das Parken und Manövrieren auf engstem Raum.
Mehr Reichweite, mehr Ausstattung
Ab dem Niveau Engage+ (ab 42.700 Euro) fährt der Nissan Leaf stets mit dem größeren 75-kWh-Akku vor. Instrumentenanzeige und Touchscreen wachsen auf jeweils 14,3 Zoll, außerdem ist die NissanConnect Navigation mit integriertem Google-Diensten wie dem Kartendienst Google Maps, dem Google-EV-Routenplaner und der Sprachsteuerung Google Assistant inbegriffen. Über den Google PlayStore lassen sich zudem weitere Apps herunterladen und im Fahrzeug nutzen.
Der ProPILOT Assistent mit Navi-Link passt die Geschwindigkeit vor Kurven, Ausfahrten und Kreisverkehren vorausschauend an. Komplettiert wird die Ausstattung von einem induktiven Smartphone-Ladegerät, einer automatischen Abblendfunktion für den Innenspiegel, elektrisch anklappbaren Außenspiegeln und dem modularen Flexi-Board-Verstausystem, das Ordnung im Kofferraum schafft.
In der Ausstattung Advance (ab 45.500 Euro) schickt ein Head-up-Display die fahrrelevanten Informationen ins natürliche Blickfeld. Ein dimmbares Panorama-Glasdach schafft einen lichtdurchfluteten Innenraum – und schützt die Insassen, die nun auf Sitzen mit schwarzem Kunstleder-/Stoff-Bezug Platz nehmen, gleichzeitig vor übermäßiger Sonneneinstrahlung. Sitzheizung für die Vordersitze, ein beheizbares Lenkrad und eine Ambientebeleuchtung in 64 Farben garantieren Wohlfühlatmosphäre. Der nun adaptive Fernlicht-Assistent verbessert die Sicht und Sichtbarkeit bei Nacht, ohne andere Verkehrsteilnehmende zu blenden.
Äußerlich ist die Ausstattungsvariante an der schwarzen Dachreling, den ab der B-Säule verdunkelten Scheiben, der durchgehenden LED-Lichtsignatur an der Front samt beleuchtetem Logo und den Rückleuchten mit 3D-Effekt erkennbar. Die Heckklappe öffnet elektrisch.
Das Topmodell Evolve (ab 48.000 Euro) glänzt mit Vollausstattung: Ein BOSE®-Soundsystem mit Fresh Air Subwoofer und neun Lautsprechern sorgt für Klanggenuss. Die Kunstledersitze – die wahlweise schwarz oder hell mit violetten Akzenten sind - sind nun elektrisch einstellbar, die Fahrerin bzw. der Fahrer kommt zudem in den Genuss einer elektrisch einstellbaren Lordosenstütze und einer Massagefunktion. 19-Zoll-Leichtmetallräder und der V2L-Adapter komplettieren die Ausstattung.
Kundinnen und Kunden können aus vier Lackierungen und sechs Zweifarblackierungen mit schwarz abgesetztem Dach wählen. Die weitere Optionsliste beschränkt sich auf den in der Topausstattung serienmäßigen V2L-Adapter und ein Winter-Paket aus Sitz- und Lenkradheizung für Engage und Engage+.
Wer sich für einen neuen Nissan Leaf entscheidet, profitiert von einer Herstellergarantie über drei Jahre bzw. bis 100.000 Kilometer, die sich auf bis zu insgesamt zehn Jahre mit der Nissan More Garantie verlängern lässt. Auf die Batterie gewährt der japanische Automobilhersteller stets eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometer.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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