Elektro-Allradler im Schnee: Mit dem Opel Grandland Electric AWD macht der Winter Spaß
Autofahren im Sommer macht Spaß und ist bei größtenteils guten Sichtverhältnissen und Straßenbedingungen leicht zu meistern – herausfordernd wird es auf den Straßen bei Frost, Schnee und Eis. Gut, wenn man dann einen Begleiter auf vier Rädern hat, auf den in jeder Situation Verlass ist, ob bei rutschigen Verhältnissen im Flachland oder auf der Urlaubsfahrt über den verschneiten Gebirgspass. Der neue Opel Grandland Electric AWD (All-Wheel Drive) ist so einer, der seine wahren Stärken gerade in der kalten Jahreszeit voll ausspielt und Fahrer und Passagiere stets komfortabel, beherzt zupackend und sicher ans Ziel bringt.
Verantwortlich dafür ist seine fortschrittliche, lokal emissionsfreie Antriebstechnik. Der Grandland Electric AWD ist das erste vollelektrische Blitz-Modell mit Allradantrieb, serienmäßig unterstützt von einem Fahrwerk mit Frequency Selective Damping-Technologie. Mit dieser innovativen Kombination wird die Fahrt bei winterlichen Verhältnissen spürbar angenehmer.
239 kW (325 PS) Leistung, 509 Nm Drehmoment, zwei E-Motoren und vier Fahrmodi
Zunächst zu den starken Leistungsdaten: Der Grandland Electric AWD hält eine Systemleistung von 239 kW (325 PS) bereit. Der große Vorteil des Antriebsaufbaus: Das neue Allradsystem verbindet den vom elektrischen Fronttriebler bekannten 157 kW (213 PS) starken Motor mit einem zusätzlichen 83 kW (112 PS)-Elektromotor für die Hinterräder. Dieses Konzept aus zwei Motoren kommt dem Grandland Electric AWD gerade in engen Kurven zugute. Die Serpentinenfahrt vom Tal in den höher gelegenen Wintersportort wird so noch entspannter und sicherer. Dazu trägt auch das ab Start anliegende, zupackende maximale Drehmoment von 509 Newtonmetern (343 Newtonmeter vorn und 166 Newtonmeter hinten) bei, was insbesondere beim Überholen oder im Gebirge an Steigungen für satten Vortrieb sorgt und viel Freude macht.
Für den optimalen Bodenkontakt und die verlässliche Haftung auf der Straße sind das Fahrwerk und die individuell wählbaren Fahrmodi des Grandland Electric AWD entscheidend. Zunächst zum Fahrwerk: Die einzigartige Frequency Selective Damping-Technologie ermöglicht über ein zusätzliches Ventil und einen zweiten Ölkreislauf im Dämpfer je nach Situation, Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil eine unterschiedliche Dämpfungscharakteristik für komfortables Gleiten bei hohen Frequenzen – also bei kurzwelligen Stößen wie auf unebenen Gebirgsstraßen oder Kopfsteinpflaster – sowie für eine sportlich-ambitionierte Fahrweise mit direkterem Fahrbahnkontakt bei niedrigen Frequenzen. Der Grandland Electric-Allradler reagiert so noch unmittelbarer und direkter auf jeglichen Befehl des Fahrers und bleibt dabei Opel-typisch stabil beim Bremsen, in Kurven sowie bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Die spezifische Abstimmung von Federn, Stabilisatoren, Lenkung und ESP unterstreicht die Opel-Charakteristik von Fahrwerk und Fahrverhalten weiter.
Der bevorzugte Fahrmodus bei Schnee, Eis und auf rutschigem Untergrund ist „4WD“, also der Allrad-Modus. Hier laufen beide Motoren durchgängig und verteilen die Kraft gleichmäßig auf alle vier Räder, um jederzeit optimalen Grip zu gewährleisten. Um die Haftung weiter zu verbessern, schalten ESP und Traktionskontrolle in dafür spezifische Einstellungen. Dabei sind sowohl die maximale Leistung als auch das maximale Drehmoment verfügbar. Damit ist „4WD“ die Einstellung, die ihre Stärken beim Fahren auf Schnee oder bei widrigen Witterungsverhältnissen voll ausspielt und die Sicherheit in diesen Situationen entscheidend erhöht.

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Für den „Normalzustand“ auf trockener Fahrbahn oder unter gemäßigten Bedingungen haben Grandland Electric AWD-Fahrer außerdem die Wahl aus den drei weiteren Modi:
- Normal: Für höchste Effizienz bei alltäglichen Fahrten treibt hier meist ausschließlich der Frontmotor die Vorderräder an. Die Leistung ist auf 230 kW (313 PS) begrenzt, das maximale Drehmoment liegt bei 450 Newtonmetern. Je nach Fahrbefehl schalten sich automatisch der Heckmotor und die Hinterräder zu. Beschleunigt der Grandland Electric Allrad stark (Kick-down), entfalten beide Motoren ihr volles Potenzial.
- Sport: Beide Motoren laufen durchgängig – verteilen die Kraft aber im Verhältnis 60:40 auf die Vorder- und Hinterachse, um eine besonders dynamische und zugleich effiziente Performance zu erzielen. Auch hier sind Spitzenleistung und -drehmoment abrufbar. Die Lenkung und das Fahrpedal sprechen dank einem speziellen „Sport“-Setting direkter an.
- Eco: Die Kraft wird rein vom Frontmotor auf die Vorderräder übertragen. Leistung und Drehmoment sind auf 157 kW (213 PS) sowie 343 Newtonmeter begrenzt. Nur bei starker Beschleunigung (Kick-down) schalten sich Heckmotor und Hinterräder automatisch zu und beide Motoren liefern ihre volle Leistung. Klimaanlage und Gaspedal laufen im Eco-Modus.
Flott, aerodynamisch, lokal emissionsfrei: Komfortabler E-Allradler für den Alltag
Bei winterlichen Verhältnissen eher nebensächlich, aber der Vollständigkeit halber sei erwähnt: In nur 6,1 Sekunden beschleunigt der Allradler von 0 auf 100 km/h – nicht zuletzt auch dank seiner ausgewiesenen Windschlüpfigkeit. Denn mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cW = 0,278 ist der AWD die aerodynamischste Grandland-Variante überhaupt. Bei der Planung größerer Touren außerdem wichtig: Mit seiner 73 kWh fassenden Lithium-Ionen-NMC-Batterie (nutzbare Kapazität) legt das Top-SUV bis zu 502 Kilometer (WLTP) ohne Ladestopp zurück. Benötigt der Allradler Energienachschub, ist nur ein kurzer Zwischenstopp an einer öffentlichen Schnellladestation von weniger als 30 Minuten zum Laden von 20 auf 80 Prozent der Batteriekapazität nötig.
Außerdem von Vorteil in der dunklen Jahreszeit: Mit dem adaptiven Intelli-Lux HD Licht bietet der Grandland Electric AWD – ebenso wie in Kürze der neue Opel Astra – auf Wunsch eine preisgekrönte Lichttechnologie, die jederzeit die Fahrstrecke samt Umgebung passgenau ausleuchtet, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.
Auf diese Weise sorgt der Opel Grandland Electric AWD dafür, dass es gerade jetzt auf der Fahrt ins Wochenende oder in den Winterurlaub heißen kann: Sicher unterwegs zum Ziel und dann Ski und Rodel gut! Wer also die innovative, komfort- und sicherheitserhöhende Elektro-Allradtechnik selbst erleben möchte, kann ab 51.750 Euro (UPE inkl. MwSt.) in den eigenen Grandland Electric AWD einsteigen und losfahren.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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