Weltpremiere für den neuen Mazda CX-6e: Elektromobilität in ihrer kunstvollsten Form

Mit dem  auf der Brüssel Motor Show vorgestellten neuen Mazda CX-6e baut Mazda sein vollelektrisches Modellportfolio in Europa weiter aus. Der neue Mazda CX-6e interpretiert die Designsprache „Kodo – Soul of Motion“ neu und verbindet skulpturale Eleganz mit moderner Technologie und japanischer Ästhetik. Mit seiner schlanken Silhouette, athletischen Proportionen und dem hochwertigen, vom japanischen Konzept des „ma“ inspirierten Innenraumdesign richtet er sich an Kunden, die Individualität, Komfort und Fahrdynamik schätzen.

Weltpremiere für den neuen Mazda CX-6e: Elektromobilität in ihrer kunstvollsten Form

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Weltpremiere für den neuen Mazda CX-6e: Elektromobilität in ihrer kunstvollsten Form

Elektrisches Jinba-Ittai-Fahrerlebnis

Im neuen Mazda CX-6e versorgt eine 78-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) einen Elektromotor an der Hinterachse. Mit 190 kW / 258 PS und einem sofort verfügbaren Drehmoment von 290 Nm bietet der neue Mazda CX-6e eine lineare, reaktionsschnelle Leistungsentfaltung und das für Mazda typische Jinba-Ittai-Fahrerlebnis – die harmonische Einheit von Fahrer und Fahrzeug.

Der Mazda CX-6e beschleunigt in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Die maximale Reichweite beträgt bis zu 484 Kilometer, abhängig von Ausstattung und Bereifung. Eine DC-Schnellladeleistung von bis zu 195 kW ermöglicht das Aufladen der Batterie von 10 auf 80 Prozent in nur 24 Minuten. Für das Laden zu Hause oder unterwegs steht serienmäßig ein 11-kW-Bordladegerät für dreiphasiges AC-Laden zur Verfügung. Eine Wärmepumpe gehört ebenfalls zum Serienumfang des neuen elektrischen Crossover.

Auf Europa zugeschnittene Fahrdynamik

Die Fahrwerksabstimmung, Lenkung, Bremsen und das gesamte Fahrverhalten des Mazda CX-6e wurden maßgeblich vom europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Mazda in Oberursel für die Anforderungen europäischer Straßen optimiert. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes, komfortables und zugleich agiles Fahrerlebnis, das Vertrauen vermittelt und Fahrspaß in den Mittelpunkt stellt. Drei Fahrmodi – Normal, Sport und Individual – ermöglichen es dem Fahrer, Beschleunigungscharakteristik, Rekuperation und Lenkunterstützung an persönliche Vorlieben anzupassen.

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Hochwertiger Innenraum und intelligente Konnektivität

Der Innenraum des Mazda CX-6e bietet eine ruhige, aufgeräumte Atmosphäre und großzügige Platzverhältnisse für alle Insassen. Das intelligente Cockpit wird von einem ultrabreiten 26,45-Zoll-Touchscreen im 32:9-Format geprägt, der Fahrer und Beifahrer mit personalisierten Informationen versorgt. Ergänzt wird er durch ein großes Head-up-Display, das unter anderem Navigationshinweise direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert.

Mit Hilfe einer fortschrittliche Spracherkennung in neun Sprachen, die mit dem Befehl „Hey Mazda“ aktiviert werden kann, lassen sich beispielsweise Klimatisierungsfunktion steuern, die Fenster öffnen und schließen oder Navigationsziele anweisen. Zusätzlich bietet der neue Mazda CX-6e eine innovative Gestensteuerung, kabelloses Apple CarPlay® und Android Auto™ sowie eine 256-farbige Ambientebeleuchtung sorgen für hohen Bedienkomfort. Serienmäßige Bluetooth-Lautsprecher in den vorderen Kopfstützen ermöglichen es Fahrer und Beifahrer, Medien oder Navigationsansagen zu nutzen, ohne andere Passagiere zu stören.

Vier intelligente Fahrzeugmodi – Pet Comfort, Rest, Relax und Car Wash – passen mehrere Fahrzeugfunktionen automatisch an unterschiedliche Nutzungssituationen an und unterstreichen den hohen Alltagsnutzen des neuen Mazda CX-6e.

Sicherheit, auf die Sie sich jederzeit verlassen können

Der Mazda CX-6e ist serienmäßig mit einer umfassenden Palette fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme ausgestattet, mit denen Mazda neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit setzt. Dabei kombiniert die japanische Marke fortschrittliche Technologie mit familienorientierten Innovationen. Jedes Modell verfügt über neun Airbags sowie ein Netzwerk aus hochauflösenden Kameras, Millimeterwellenradar und Ultraschallsensoren, die die Sichtbarkeit und Wahrnehmung verbessern. Eine umfassende Palette an Fahrerassistenzsystemen, darunter Smart Brake Support, Spurhalteassistent und Blind Spot Monitoring, sorgt für Sicherheit auf jeder Fahrt. Ein Occupancy Monitoring System warnt zudem, wenn Kinder oder Haustiere im Fahrzeug zurückgelassen werden. Mit diesen Funktionen bietet der Mazda CX-6e kompromisslosen Schutz für Fahrer und Passagiere.

Design: Soulful Futuristic Modern

Der Mazda CX-6e setzt die Designsprache „Kodo – Soul of Motion“ in der Ära der Elektromobilität fort. Sein kühnes Design-Thema „Soulful Futuristic Modern“ verbindet moderne Technologie mit skulpturaler Eleganz. Der lange Radstand von 2.902 mm und die kurzen Überhänge sorgen für ausgewogene und elegante Proportionen. Das markante Auftreten des neue Mazda CX-6e untermauern seine Proportionen von 4.850 mm Länge, 1.620 mm Höhe und 1.935 mm Breite.  Der 468 Liter große Kofferraum lässt sich durch Umklappen der zweiten Sitzreihe auf 1.434 Liter erweitern. Unter der Fronthaube gibt es ein weiteres praktisches Staufach mit 83 Litern Fassungsvermögen, das sich auch für die Aufbewahrung eines Ladekabels eignet.

Sieben Außenfarben stehen für das Modell zur Wahl, darunter die neue Lackierung Nightfall Violet, ein glänzender Farbton, der je nach Lichteinfall zwischen schimmerndem Purpur und fast schwarzem Schatten wechselt. Ein kontrastierendes schwarzes Dach unterstreicht die elegante Linienführung.

Das schlanke Profil des CX-6e verbirgt einen geräumigen und intelligent gestalteten Innenraum. Inspiriert vom japanischen Konzept des Ma, der Schönheit des leeren Raums, bietet er allen Insassen großzügige Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit. Im Innenraum stehen drei Farbthemen zur Verfügung: Maztex in Weiß oder Schwarz für die Ausstattungslinie TAKUMI sowie eine zweifarbige Ausführung in Amethyst und Weiß für TAKUMI PLUS.

„Der neue Mazda CX-6e bringt unseren menschenzentrierten Ansatz ins Elektrozeitalter und kombiniert großartiges Design, Fahrspaß und fortschrittliche Technologie für unsere Kunden in Europa“, sagt Martijn ten Brink, Präsident und CEO von Mazda Motor Europe. „Unser neuestes Elektrofahrzeug bietet die Effizienz und Leistung, die unsere Kunden erwarten und unterstützt gleichzeitig das übergeordnete Ziel von Mazda, den CO₂-Ausstoß zu reduzieren und unser vollelektrisches Fahrzeugportfolio zu erweitern. Zusammen mit dem kürzlich vorgestellten Mazda6e beschleunigt er unsere Elektrifizierungsstrategie und stärkt unseren Multi-Solution-Ansatz.“

Der neue Mazda CX-6e verbindet japanische Handwerkskunst, durchdachtes Design und modernste Technologie. In die Ausstellungsräume der deutschen Mazda Partner rollt der neue Mazda CX-6e zu einem Preis ab 49.990 Euro im Sommer 2026.

Neben dem neuen Mazda CX-6e feiert der neue Mazda CX-5, das meistverkaufte Fahrzeug der Marke, während der Brüssel Motor Show seine Europapremiere. Der neue Mazda CX-5 verfügt über eine aktualisierte Kodo-Designsprache, eine verfeinerte Fahrdynamik und wird auch in einer auffälligen neuen Karosseriefarbe angeboten: Navy Blue. Diese unverwechselbare Farbe wurde in Zusammenarbeit der regionalen Designteams entwickelt. Sie ist eine kühne Ergänzung der Außenfarbpalette.

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Fahrerlaubnisentziehung bei Amphetamin-Konsum unter analytischem Grenzwert

<p> Liegen konkrete Anhaltspunkte vor, dass die Eignung zum F&uuml;hren von Kraftfahrzeugen nicht (mehr oder wieder) besteht, so dass die Teilnahme des Fahrzeugf&uuml;hrers am Stra&szlig;enverkehr eine Gef&auml;hrdung anderer Verkehrsteilnehmer sehr wahrscheinlich macht, verdient das &ouml;ffentliche Interesse den Vorrang, den betroffenen Fahrer zu hindern, von seiner Fahrerlaubnis Gebrauch zu machen.</p> <p> Anders als bei der Bestimmung der Schwelle zur Strafbarkeit oder der Grenze f&uuml;r die Verh&auml;ngung von Bu&szlig;geldern, die quantitativ bei einem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin liegt, reicht es im Zusammenhang mit der Frage der Fahreignung aus, dass sich qualitativ &uuml;berhaupt ein Amphetaminkonsum feststellen l&auml;sst.</p> <p> Bei einer Verkehrskontrolle fiel den Polizeibeamten auf, dass die Augenlider des betroffenen Fahrzeugf&uuml;hrers stark flatterten und die Pupillen einen sog. Reboundeffekt aufwiesen. Es waren mithin Erscheinungen feststellbar, die typischerweise Folge eines Drogenkonsums sind. Der dadurch begr&uuml;ndete Verdacht best&auml;tigte sich insofern, als das durchgef&uuml;hrte Drogenscreening in Gestalt einer immunologischen Untersuchung ein positives Ergebnis hinsichtlich Amphetamin hatte. Zwar k&ouml;nnen derartige Suchtests lediglich als hinweisgebende Analysen, also als Vorteste verwendet werden und sind sie f&uuml;r sich genommen nicht abschlie&szlig;end aussagekr&auml;ftig. Die erforderliche Best&auml;tigungsanalyse ergab jedoch ebenfalls einen Amphetaminwert, der &uuml;ber der Bestimmungsgrenze lag und selbst bei Ber&uuml;cksichtigung einer maximal zu erwartenden Messunsicherheit nicht sehr weit unterhalb der Bestimmungsgrenze zu verorten war, jedenfalls aber bei dem 3-fachen des Wertes der Nachweisgrenze lag. Diese gewonnenen Erkenntnisse sind durch die vom Fahrzeugf&uuml;hrer aufgeworfenen Fragen nicht durchgreifend ersch&uuml;ttert worden. Vielmehr haben sich konkrete Anhaltspunkte von hohem Gewicht daf&uuml;r ergeben, dass der Antragsteller erneut - wie 2008/2009 Cocain - sog. harte Drogen konsumiert hat. Zugleich sprechen schwerwiegende Anzeichen daf&uuml;r, dass der Fahrer auch nach Einnahme derartiger Drogen ein Kraftfahrzeug im &ouml;ffentlichen Stra&szlig;enverkehr gef&uuml;hrt hat und ein derartiges Verhalten auch in Zukunft bef&uuml;rchtet werden m&uuml;sste.</p> <p> Die Menge und die Konzentration der Drogenaufnahme ist im Zusammenhang mit der Entziehung der Fahrerlaubnis wegen fehlender Kraftfahreignung unerheblich, weil es f&uuml;r die Bestimmung der Fahreignung nicht auf das F&uuml;hren eines Kraftfahrzeugs unter der Wirkung einer (&bdquo;harten&ldquo;) Droge ankommt. Es spielt keine entscheidende Rolle, dass die Blutuntersuchung einen Wert ergeben hat, der unter dem analytischen Grenzwert von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin liegt. Vielmehr ist davon auszugehen, dass auch unterhalb des analytischen Grenzwerts von 25 ng/ml f&uuml;r Amphetamin typischerweise Wirkungen m&ouml;glich sind und ein unterer Gefahrenwert f&uuml;r Amphetamin nicht festgelegt werden kann. Das bedeutet ferner, dass auch bei niedrigeren Werten eine Ahndung nach &sect; 24 a Abs. 2 StVG nicht ausgeschlossen ist. Im Hinblick auf das mit dem Konsum von Amphetamin verbundene konkrete Gefahrenpotenzial kann mithin unter den hier gegebenen Umst&auml;nden im Interesse der hochrangigen Rechtsg&uuml;ter der Gesundheit und des Lebens der &uuml;brigen Verkehrsteilnehmer eine Teilnahme des Antragstellers am Stra&szlig;enverkehr bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache nicht verantwortet werden.</p> <p> <em>OVG Niedersachsen, Beschluss v. 23.11.2011, Az. 12 ME 245/11</em></p>

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Verhältnis der Betriebsgefahr von fahrenden und parkenden Fahrzeug

<p> Nach dem Ergebnis der erstinstanzlichen Beweisaufnahme stand zur &Uuml;berzeugung des Gerichts fest, dass der Fahrzeugf&uuml;hrer die Fahrert&uuml;r an dem gesch&auml;digten Kraftfahrzeug erst unmittelbar vor dem herannahenden Fahrzeug des Sch&auml;digers weit in die Fahrbahn hinein ge&ouml;ffnet hat, so dass es dem Sch&auml;diger trotz sogleich eingeleiteter Vollbremsung nicht mehr m&ouml;glich gewesen ist, den Zusammensto&szlig; mit der Fahrert&uuml;r des gesch&auml;digten Fahrzeugs zu vermeiden.</p> <p> Entscheidend ist, dass eine m&ouml;gliche Betriebsgefahr des fahrenden Fahrzeugs des Sch&auml;digers wegen des vom Fahrer des gesch&auml;digten Fahrzeugs begangenen Versto&szlig;es gegen die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO in jedem Fall hinter der Betriebsgefahr des gesch&auml;digten (parkenden) Fahrzeugs zur&uuml;cktritt. Durch das &Ouml;ffnen der Fahrert&uuml;r zur Fahrbahn hin spricht gegen den Gesch&auml;digten der Anschein, der Unfall sei allein darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass der Fahrer die Verhaltensma&szlig;regeln des &sect; 14 StVO nicht eingehalten hat. Denn es ist anerkannt, dass derjenige, der die linke Wagent&uuml;r zur Fahrbahn hin &ouml;ffnen wolle, eben diese T&uuml;r nur langsam und nur spaltweise &ouml;ffnen d&uuml;rfe, wobei Letzterem regelm&auml;&szlig;ig nur bei einer Spaltbreite von bis zu 10 cm Gen&uuml;ge getan sei und die T&uuml;r obendrein nur dann &uuml;berhaupt ge&ouml;ffnet werden d&uuml;rfe, wenn sich mit Gewissheit kein Verkehr n&auml;hert.</p> <p> Es ist anerkannt, dass die Sorgfaltsanforderungen des &sect; 14 StVO f&uuml;r die Dauer des gesamten Aus- und Einsteigevorgangs gelten, also f&uuml;r alle Vorg&auml;nge, die in einem unmittelbaren zeitlichen und &ouml;rtlichen Zusammenhang damit stehen, wobei der Vorgang des Ein- oder Aussteigens erst mit dem Schlie&szlig;en der Fahrzeugt&uuml;r und dem Verlassen der Fahrbahn beendet ist. Der erste Anschein spricht insoweit gegen den Gesch&auml;digten, der diesen auch nicht durch Beweise entkr&auml;ftet hat. Jedenfalls ist es dem Gesch&auml;digten selbst auf Grund der erstinstanzlich durchgef&uuml;hrten Beweisaufnahme nicht gelungen, den gegen ihn sprechenden Anschein eines Versto&szlig;es gegen &sect; 14 StVO zu entkr&auml;ften, weshalb das Erstgericht die Klage mit Recht abgewiesen hat. Vor diesem Hintergrund konnte die Berufung keinen Erfolg haben.</p> <p> <em>LG Wiesbaden, Urteil vom 02.12.2011, Az. 9 S 16/11</em></p> <p> &nbsp;</p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>