Ford Pro wertet den Ranger auf: Neue Modellvarianten, Design-Elemente und technische Merkmale
Ford Pro wertet die erfolgreiche Pick-up-Baureihe Ranger umfassend auf. Europas meistverkaufter Pick-up geht mit vielen Neuerungen bei Design, Leistungsfähigkeit, Technologie und Sicherheit in die nächste Runde des Modellzyklus.
Der Ranger Plug-in-Hybrid (PHEV) steht künftig auch in den Varianten Platinum und Limited zur Wahl. Die beiden Ausstattungslinien ergänzen die bisherigen Versionen XLT, Wildtrak und MS-RT. Kunden, die sich einen Pick-up mit Plug-in-Antriebsstrang wünschen, können ihren Ranger damit noch individueller auf ihre Wünsche und Bedürfnisse abstimmen. Zudem bietet der Hersteller jetzt auch für den Ranger PHEV das teilautomatisierte Assistenzsystem Ford BlueCruise an. Damit ermöglicht er als erstes Fahrzeug seines Segments legal das „freihändige“ Fahren auf Autobahnen.
Der überarbeitete Auftritt aller Ranger-Versionen zeichnet sich durch dunklere Design-Merkmale an der Karosserie und im Innenraum aus. Aus technischer Sicht profitieren Ranger-Fahrer fortan von einem zentralen 12-Zoll-Touchscreen sowie der konfigurierbaren, digitalen Instrumententafel im 12,4-Zoll-Format. Beide Displays gehören künftig in allen Modellvarianten zur Serienausstattung. Hinzu kommt der neue Trailer Theft Alert. Dieses Sicherheitsmerkmal alarmiert den Besitzer durch eine Mitteilung in der Ford-App, wenn der Anhänger von der Zugvorrichtung entfernt wird.
Die kontinuierliche Optimierung des Ford Ranger zählt zu seinen wesentlichen Erfolgsfaktoren – seit zehn Jahren in Folge steht er als bestverkaufter Pick-up Europas an der Spitze seines Segments. Dass Ford diese Führungsposition konsequent ausbaut, unterstrich zuletzt die Einführung der Version mit Plug-in-Hybridantrieb. Erst kürzlich hat eine Expertenjury den Ranger PHEV zum Sieger des International Pick-up Award (IPUA) 2026 gekürt. Im Vorjahr hatten die Fachjournalisten den Titel bereits an den Ranger mit Dieselmotor vergeben. Mit vier Gesamtsiegen (2013, 2020, 2024, 2026) bei der seit 2011 stattfindenden Wahl ist der Ford Ranger nun alleiniger Rekordsieger.
„Genau wie unsere Ranger-Kunden suchen wir bei Ford Pro ständig nach Möglichkeiten, unseren Job noch besser zu erledigen“, betont Hans Schep, General Manager von Ford Pro Europa. „Die jüngsten Optimierungen unserer Ranger-Modellpalette machen unseren Pick-up noch vielseitiger und leistungsfähiger. Ob beim Ziehen von Anhängern, im Gelände, bei der Stromversorgung auf Baustellen oder beim freihändigen Fahren auf der Autobahn – der Ranger meistert alle Aufgaben souverän.“
Keine Kompromisse bei der Leistungsfähigkeit im Job, auf der Straße und im Gelände

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Die übersichtliche Antriebspalette des überarbeiteten Ford Ranger setzt auf den Zweiklang von Kraft und Effizienz – sei es im gewerblichen Einsatz, auf der Straße oder im Gelände. Kompromisse müssen Ranger-Fahrer bei keinem Einsatzzweck in Kauf nehmen.
Der Anfang 2025 neu eingeführte Ranger Plug-in-Hybrid stellt 207 kW (281 PS) und ein maximales Drehmoment von 697 Newtonmeter (Nm) bereit – kein Serien-Ranger bietet mehr. Hinzu kommt eine rein elektrische Reichweite von bis zu 43 Kilometern. 3.500 Kilogramm Anhängelast und fast eine Tonne Zuladung unterstreichen die Leistungsfähigkeit der Hybridvariante, die mit ihrem permanenten elektronisch geregelten Allradantrieb auch abseits befestigter Straßen bestens vorankommt.
Mehr zum Ford Ranger Plug-in-Hybrid im Ford Media Center.
Alternativ lässt sich der Ford Ranger mit dem ebenso kraftvollen wie effizienten EcoBlue-Turbodiesel ordern. Das 3,0 Liter große V6-Aggregat mobilisiert 177 kW (240 PS) und 600 Nm Drehmoment. Eine serienmäßige 10-Gang-Automatik überträgt die Leistung an alle vier Räder.
Ford bietet teilautomatisiertes BlueCruise-System jetzt auch im Ranger Plug-in-Hybrid an
Mit der Integration des fortschrittlichen Assistenzsystems Ford BlueCruise avanciert der Ranger Plug-in-Hybrid zum ersten europäischen Pick-up, in dem Fahrer auf Autobahnen die Hände vom Steuer nehmen dürfen. Beim Einsatz des Systems nach Autonomie-Level 2+ muss der Fahrer weiterhin seine volle Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen richten.
Im neuen Ranger Plug-in-Hybrid Platinum gehört BlueCruise zum Serienumfang, für die Limited- und Wildtrak-Version des Hybrids steht es optional zur Verfügung. BlueCruise hat 2023 als erstes System seiner Art in Europa die Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Serienfahrzeugen erhalten. Seit dem Start in Großbritannien haben 16 europäische Märkte BlueCruise akkreditiert. Damit handelt es sich um das am weitesten verbreitete System dieser Art in Europa.
Mehr über Ford BlueCruise im Ford Media Center.
Schwarze Design-Akzente und dunkle Premiumdetails kennzeichnen das neue Modelljahr
Von Schuhen über elektronische Geräte bis hin zu Möbeln und Innenarchitektur: Edle schwarze Oberflächen liegen unverkennbar im Trend – und bilden die Inspiration für die neuen Details und Akzente rund um den Ford Ranger.
Beim neuen Ranger Plug-in-Hybrid Platinum beispielsweise führt Ford das H-förmige Frontelement, den Kühlergrillrahmen, die „Platinum“-Embleme und die Beschriftung auf der Motorhaube sowie den Sportbügel auf der Ladefläche in glänzend schwarzem Ebony Gloss Black aus. Das in hochglänzendem Schwarz lackierte Gitter des Kühlergrills mit seiner horizontalen Mittelrippe in Dark Chrome prägt zusammen mit folierten Akzenten in Silk Chrome die expressive Frontpartie. Die neu gestalteten18-Zoll-Leichtmetallräder mit glanzgedrehten Oberflächen optimieren den attraktiven Auftritt ebenso wie die Aerodynamik des teilelektrischen Pick-ups. Exklusiv für den Ranger Platinum nimmt Ford die Außenfarbe Acacia Green Metallic mit Perleffekt ins Programm auf.
Im Innenraum setzen sich die Akzente in Dark Chrome fort, stilsicher ergänzt durch Nähte in Urban Grey für Türverkleidungen und Lenkrad. An den tiefschwarzen Ledersitzen im Ebenholzton nimmt eine neue Steppung markante Formen der Pick-up-Karosserie auf.
„Wir haben aktuelle Farbtrends sehr intensiv verfolgt und fortgeschrieben. Daraus ergab sich schnell, dass wir die Grautöne beim Ranger durch Schwarz ersetzen würden“, erklärt Krista Lindegger, Leitende Designerin des Ranger-Programms. „Wir konnten außerdem absehen, dass sich Kunden von Premium-Pick-ups einen interessanten Grünton wünschen. Das neue Acacia Green funktioniert auf einem Pick-up ausgezeichnet.“
Karosserie-Details in hochglänzendem Ebony-Schwarz, matten Asphalt Black und Dark Chrome veredeln fortan die gesamte Ranger-Modellreihe. Im Innenraum ersetzen Dekorelemente in glänzendem Schwarz und Magnetit für Lenkrad, Türverkleidungen, Instrumententafel, Rahmen des Zentraldisplays, Luftausströmer und mehr die bisher in Chrom oder gebürsteter Aluoptik ausgeführten Akzente.
Zu den Highlights des überarbeiteten Ranger Wildtrak zählen die knallige neue Karosseriefarbe Ignite Orange Metallic und die entsprechenden Ziernähte des Interieurs. In Anlehnung an Outdoor-Ausrüstung des Premiumsegments wirken die Wildtrak-Embleme auf den Sitzen jetzt wie aufgeschweißt statt gestickt.
Je nach Serie können Kunden ihren neuen Ranger mit Matrix-LED-Frontscheinwerfern, 360 Grad Umfeldbeleuchtung, 10-fach elektrisch verstellbaren, beheizbaren und belüfteten Vordersitzen sowie dem Anhänger-Rückfahr-Assistenten ausstatten. In der Topversion Ranger Platinum gehören diese Merkmale zum Serienumfang. Sämtliche Ranger-Varianten kommen künftig in den Genuss des Infotainment- und Navigationssystem Ford SYNC 4A mit 12 Zoll großem Hochformat-Touchscreen sowie der konfigurierbaren, digitalen 12,4-Zoll-Instrumententafel.
Der Bestellstart für die aufgewertete Ranger-Modellreihe erfolgt voraussichtlich Ende Dezember 2025, die Auslieferungen an Kunden beginnen im Mai 2026.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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