Dauerläufer für Familie und Beruf: Der Opel Astra Sports Tourer Hybrid

Sportlich-eleganter Firmenwagen, komfortabel-flexibler Freizeitkombi und ausdauernder „Marathon-Läufer“ – der Opel Astra Sports Tourer erfüllt so gut wie alle Bedürfnisse im Beruf und für die Familie. Vor kurzem hat der Kompaktklasse-Bestseller im Langstreckentest seine Effizienz und Ausdauer unter Beweis gestellt. Ergebnis: Der Astra Sports Tourer Hybrid schafft mehr als 1.200 Kilometer Strecke mit nur einer Tankfüllung – und das unter Alltagsbedingungen! Jetzt ist der Langstreckenheld „made in Germany“ auf der IAA Mobility in München zu sehen. Am Opel-Stand B20 in Halle B3 des IAA-Summits kann ihn das Fachpublikum ab heute genau unter die Lupe nehmen.

Dauerläufer für Familie und Beruf: Der Opel Astra Sports Tourer Hybrid

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Dauerläufer für Familie und Beruf: Der Opel Astra Sports Tourer Hybrid

Effizienz- und Langstreckenwunder: 1.200 Kilometer bei 4,3 Liter auf 100 Kilometer

Eine Systemleistung von 107 kW (145 PS) und 52 Liter Tankvolumen – das waren die Voraussetzungen, die der Opel Astra Sports Tourer Hybrid für seinen Langstreckentest mitbrachte. Dann begaben sich die Opel-Testfahrer auf eine etwa 106 Kilometer lange Rundstreckenfahrt durch das Rhein-Main-Gebiet mit Start- und Zielpunkt Rüsselsheim. Das Ergebnis nach mehr als 11 Runden, die der Kompaktklasse-Kombi an zwei Tagen über Autobahnen genauso wie über Land- und Dorfstraßen, durch Feierabend- und Stop-and-Go-Verkehr absolviert hatte: mehr als 1.200 Kilometer ohne Nachzutanken, ein Durchschnittsverbrauch von gerade einmal 4,3 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer und rund 345 Kilometer rein elektrisch zurückgelegte Strecke dank der 48-Volt-Hybrid-Technologie, das alles bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von alltagsüblichen 61 km/h.

Beim internen Test sollte es aber nicht bleiben, und so überprüfte die Redaktion des TV-Magazins VOX auto mobil unabhängig davon, ob der Astra Sports Tourer eine solch außergewöhnliche Leistung wiederholen kann. Und ja – er kann! Die TV-Tester fuhren mit dem Kombi von München bis nach Sylt, waren dabei im Schnitt sogar rund 17 km/h schneller unterwegs und legten am Ende insgesamt 1.154 Kilometer zurück – ebenfalls mit nur einer Tankfüllung! So wird der Astra Sports Tourer Hybrid zum echten Langstreckenwunder, oder in den Worten von Chef-Tester Alexander Bloch: „Ein Knaller!“

Für jeden etwas: Die volle Antriebsauswahl

Doch nicht nur als Hybrid mit 48-Volt-Technologie spielt der Astra Sports Tourer seine Stärken voll aus. Vielmehr haben die Kunden die Wahl, denn die aktuelle Astra-Generation bietet bei den Antrieben eine Vielfalt wie sonst kein anderes Opel-Modell. Ob batterie-elektrisch, mit neuem Plug-in-Hybrid, als Hybrid mit 48-Volt-Technologie oder mit hocheffizientem Verbrenner – Astra Sports Tourer-Fahrer können sich für genau die effiziente Alternative entscheiden, die am besten zu ihren Anforderungen und Lebensumständen passt, ohne dabei Kompromisse eingehen zu müssen.

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Beispiel Astra Sports Tourer Electric: Der Kompaktklasse-Stromer beschleunigt in 9,3 Sekunden auf Tempo 100; dazu sind 170 km/h Spitze drin. Bis zu 413 Kilometer (gemäß WLTP2) können Passagiere im Astra Sports Tourer Electric lokal emissionsfrei ohne Zwischenstopp zurücklegen und dabei je nach Präferenz zwischen den drei Fahrmodi Eco, Normal und Sport wählen. Und wenn der batterie-elektrische Astra einmal Strom nachladen muss, bedeutet das nur einen kurzen Zwischenhalt. An einer 100 kW-Gleichstrom-Schnellladesäule lässt sich der Akku in knapp 30 Minuten auf 80 Prozent Kapazität laden.

Komfortables Multitalent mit extra viel Platz: Bis zu 1.634 Liter Ladevolumen

Dass der Astra Sports Tourer Electric dabei ein echter Alleskönner ist, der sportliches Styling mit lokal emissionsfreiem Fahren vereint, zeigt er auch mit seinen Ladequalitäten: Schon mit aufgestellten Rücksitzen bietet das Gepäckabteil des rundum alltags-, arbeits- und reisetauglichen Kompaktklasse-Kombis 516 Liter Ladevolumen – bei umgeklappten Sitzen wächst das Fassungsvermögen des Stromers auf bis zu 1.553 Liter. Als Hybrid oder mit Verbrenner hält das variable Heckabteil des Astra Sports Tourer sogar bis zu 1.634 Liter an Stauraum bereit. So finden in jeder Sports Tourer-Version nicht nur zahlreiche Koffer und Arbeitsutensilien, sondern auch voluminösere Gegenstände wie Transportboxen bequem Platz, angenehm einfach zu beladen über die 60 Zentimeter niedrige Ladekante.

Genauso angenehm wie der Zugriff aufs Ladeabteil ist die gesamte Reise im Astra Sports Tourer. Reinsetzen, wohlfühlen und auch nach Stunden ganz entspannt wieder aussteigen, lautet die Devise. Dafür sorgen auf Wunsch zehnfach einstellbare ergonomische Sport-Aktiv-Sitze mit elektropneumatischer Lendenwirbelstütze, Massagefunktion, Sitzventilation und -heizung für Fahrer und Beifahrer. Eine lichte und luftige Atmosphäre mit besten Aussichten gen Himmel auch aus Reihe zwei schafft dazu das optionale elektrische Glasschiebe-Sonnendach. Und bei Dunkelheit oder widrigen Wetterverhältnissen sind Astra Sports Tourer-Fahrer mit dem blendfreien Intelli-Lux Pixel Licht stets entspannt unterwegs. Für die zielsichere Ankunft ohne Umwege sorgt das über den zehn Zoll großen Farb-Touchscreen oder per Sprachbefehl bedienbare Multimedia-Navigationssystem, während sich das eigene kompatible Smartphone kabellos in der Mittelkonsole aufladen lässt.

Mit all diesen Qualitäten empfiehlt sich der am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim entworfene, entwickelte und gebaute Astra Sports Tourer als repräsentatives Business-Fahrzeug genauso wie als praktisch-ausdauernder Familien- und Freizeitheld – flexibel, komfortabel und dabei in jeder Variante höchst wirtschaftlich und effizient.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>