Weltpremiere des T-Roc: Neue Generation des Bestsellers präsentiert sich hochwertig und innovativ
Es ist soweit: Volkswagen präsentiert den neuen T-Roc! Die komplett neu entwickelte zweite Generation des Bestsellers zeigt sich mit einem ausdrucksstarken Design und innovativen Antrieben. Zum hochwertigen Interieur gehört ein neu designtes Cockpit, ein bis zu 33 Zentimeter (13 Zoll) großer Infotainment-Screen und eine Ambientebeleuchtung, die eine loungeartige Atmosphäre erzeugt.
Zusätzlich bietet der T-Roc mehr Platz im Innen- und Kofferraum. Neue Assistenzsysteme und Technologien aus höheren Fahrzeugklassen komplettieren das Modell. Beispiele sind der Travel Assist und der Fahrerlebnisschalter. Der Vorverkauf des neuen T-Roc beginnt bereits am morgigen Donnerstag in Deutschland, die Markteinführung soll ab November erfolgen. Die Preise starten ab 30.845 Euro für den 1,5 eTSI mit 85 kW/115 PS.
Zweite Generation mit neuem Design. Der große Entwicklungssprung des Modells spiegelt sich auf den ersten Blick im kraftvoll-cleanen Design wider. Es bewahrt die charakteristische T-Roc-DNA mit dem coupéartigen Heck und nutzt die Vorteile von 12 cm mehr Gesamtlänge im Vergleich zum Vorgängermodell. Denn die gestreckten Proportionen ermöglichen erst das dynamische Design.
Bei der Neuinterpretation des T-Roc spielt auch das Lichtdesign eine wesentliche Rolle. Vorn kommen serienmäßig neue LED-Scheinwerfer zum Einsatz. Optional sind „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“ erhältlich (Serie bei R-Line und Style), die durch eine schmale Lichtleiste mit dem weiß illuminierten VW-Logo verbunden sind. Das Heck des T-Roc ziert ebenfalls eine durchgängige LED-Querspange mit einem rot leuchtenden VW-Zeichen (ausstattungsabhängig).
Hochwertiger Innenraum und „Best in Class“-Features. Auch das Interieur wurde deutlich verbessert und besticht durch hohe Wertigkeit, weiche Oberflächen und innovative Technologien. So ist zum Beispiel das Armaturenbrett mit einem neu entwickelten Stoff bezogen, der zusammen mit der Ambientebeleuchtung für eine loungeartige Atmosphäre sorgt. Der neue T-Roc erhält zahlreiche Features der größeren Modelle Tiguan und Tayron – zum Beispiel die neuste Evolutionsstufe des Fahrerlebnisschalters, mit dem sich u.a. die Fahrprofile auswählen und die Lautstärke regeln lassen. Neu im T-Roc und in seiner Klasse ist zudem das optionale Windshield-Head-up-Display, das wichtige Infos wie die Geschwindigkeit oder Navigations-Piktogramme direkt in die Windschutzscheibe projiziert.
Mehr Raum für bis zu fünf Personen. Das Platzangebot im neuen T-Roc ist langstrecken- und familientauglich. Selbst wenn vorn Personen mit einer Größe von über 1,85 m sitzen, finden im Fond Gäste mit ähnlicher Statur bequem Platz. Auch hier wirkt sich das Plus von über 12 cm aus, die der neue T-Roc in der Länge gewachsen ist. Darüber hinaus wird in der Version „Style“ erstmals im T-Roc ein elektrisch einstellbarer 14-Wege-ergoActive-Sitz mit einer Massage-Funktion verfügbar sein. Das Kofferraumvolumen bei Beladung bis zur Höhe der Rücksitzlehnen steigt um 30 auf 475 Liter.

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Technologietransfer durch MQB evo. Nach dem aktuellen Tiguan (Debüt 2024) und Tayron (Debüt 2025) ist der neue T-Roc das dritte SUV von Volkswagen, das auf der neusten Evolutionsstufe des Modularen Querbaukastens, dem MQB evo, basiert – und damit von den Hard- und Software-Entwicklungen dieses Baukastens profitiert. Dazu zählt auch eine neue Entwicklungsstufe des „Travel Assist“. Diese unterstützt nicht nur den automatischen Spurwechsel, sondern kann auch noch vorausschauender auf Tempolimits oder Aufhebungen von Tempobegrenzungen reagieren. Erstmals an Bord hat der neue T-Roc zudem Systeme wie den „Park Assist Pro“. Dieser kann via Memory-Funktion das trainierte und damit vollautomatische Parken über Distanzen von bis zu 50 Metern und das Ein- und Ausparken via Smartphone ermöglichen. Ebenfalls optional erhältlich ist der Ausstiegswarner, der die Insassen vor dem Öffnen der Türen darauf hinweisen kann, dass sich Autos und Fahrräder von hinten nähern.
Mild-Hybrid als Standard. Der neue T-Roc wird in Europa ausschließlich mit innovativen Hybrid-Turbobenzinern auf den Markt kommen. Den Start markieren zwei 48-Volt-Mild-Hybrid-Antriebe (1,5 eTSI) mit 85 kW (116 PS) und 110 kW (150 PS). Folgen werden zwei komplett neu entwickelte Vollhybridantriebe. Diese verfügen immer über Frontantrieb. Wie schon beim Vorgängermodell wird es auch den neuen T-Roc zeitversetzt wieder mit dem Allradantrieb 4MOTION geben – in Kombination mit dem 2,0-Liter-TSI, der künftig ebenfalls als Mild-Hybrid (mHEV) angeboten wird. Zudem wird als leistungsstärkste Variante künftig auch wieder ein T-Roc R das Angebotsspektrum ergänzen. Alle 1,5 und 2,0 Mild-Hybride verfügen über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG.
Neue Angebotsstruktur. Die Ausstattungsmatrix des neuen T-Roc wird übersichtlicher und kundenorientierter. Um die Konfiguration so einfach wie möglich zu gestalten, hat Volkswagen dabei serienmäßige bzw. optionale Einzel-Features und Pakete so an insgesamt vier Ausstattungsversionen gekoppelt. Die Pakete sind genau auf die Kundenpräferenzen abgestimmt, das führt zu einem gestrafften Serien- und Optionsangebot zu attraktiven Preisen. Zudem wurde die Paketvielfalt um 50 Prozent reduziert. Als Ausstattungslinien gibt es beim T-Roc die Grundversion „T-Roc“ (Fokus Budget & Funktionalität), die Ausbaustufe „Life“ (Fokus Funktionalität & Komfort) sowie die zwei Topversionen „Style“ (Fokus Design & Technologien) und „R-Line“ (Fokus Sportlichkeit).
Insgesamt sechs Farblackierungen stehen für den neuen T-Roc zur Auswahl: „Pure White Uni“ „Wolf Grey Metallic“ sowie die neuen Lacktöne „Canary Yellow Uni“, „Flame Red Metallic“, „Celestial Blue Metallic“ und „Grenadilla Black Metallic“. Für das Dach steht zudem als Bi-Color-Farbe „Black Solid Uni“ zur Verfügung. Darüber hinaus können alle Versionen des T-Roc mit einer Anhängevorrichtung bestellt werden, deren Stützlast (80 kg) auch für den Transport schwerer E-Bikes ausgelegt ist.
Ein Auto aus Europa für Europa. Die erste Generation des T-Roc kam 2017 auf den Markt und etablierte sich schnell. Im Modelljahr 2022 folgte ein Update. Im vergangenen Jahr entschieden sich europaweit rund 292.000 Neuwagenkäufer für den kompakten Allrounder, der im portugiesischen Werk Palmela nahe Lissabon produziert wird. Insgesamt wurden bis dato mehr als zwei Millionen Exemplare verkauft. Damit ist der T-Roc nach dem Tiguan das weltweit erfolgreichste SUV von Volkswagen.
Der neue T-Roc im Video: https://youtu.be/xwZU2YOH8m0

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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