Neue Hybridversionen für Renault Symbioz und Captur

Renault baut sein Hybridangebot aus: Sowohl für den Captur als auch für den Symbioz ist ab Anfang Mai ein neuer Vollhybridantrieb mit 1,8-Liter-Benzinmotor und einer Systemleistung von 116 kW/158 PS erhältlich. In beiden Modellen bietet der neue Full Hybrid E-Tech 160 im Vergleich zum bisherigen Full Hybrid E-Tech 145 ein besseres Ansprechverhalten bei geringerem Kraftstoffverbrauch. Die Antriebspalette für den Symbioz wird darüber hinaus um eine neue Mild-Hybrid-Version mit 1,3-Liter-Motor und 103 kW/140 PS erweitert.

Neue Hybridversionen für Renault Symbioz und Captur

1 /1

Neue Hybridversionen für Renault Symbioz und Captur

Die neuen Motorisierungen können ab sofort bestellt werden. Die Preise für den Captur Full Hybrid E-Tech 160 starten bei 28.250 Euro in der Ausstattung Evolution, der Symbioz Full Hybrid E-Tech 160 ist in Verbindung mit der Ausstattung Techno ab 33.100 Euro erhältlich. Beim Symbioz Mild Hybrid 140 in der Ausstattung Evolution beginnt die Preisliste bei 28.500 Euro.

Hybridkompetenz à la Renault

Mit den neuen Antriebsoptionen untermauert Renault seine Führungsrolle im Bereich der Hybridtechnik. Seit der Markteinführung im Jahr 2021 hat Renault mehr als 750.000 Fahrzeuge mit Full Hybrid E-Tech Antrieben verkauft und ist damit auf dem europäischen Markt für Hybridfahrzeuge derzeit die Nummer zwei. Allein im ersten Quartal ist der Anteil der Hybridfahrzeuge am Gesamtabsatz der Marke gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 7,8 Prozentpunkte gestiegen.

Diese Zahlen unterstreichen das wachsende Kundeninteresse an der Hybridtechnologie: Speziell für Kundinnen und Kunden, die noch nicht bereit sind, auf ein Elektroauto umzusteigen, bietet der Full Hybrid E-Tech die Vorteile von Elektromotoren wie geräuschloses Anfahren, rein elektrisches Fahren bei niedrigen Geschwindigkeiten in Städten und in der Umgebung sowie Batterierekuperation beim Verlangsamen und Bremsen – verbunden mit der gewohnten Alltags- und Langstreckentauglichkeit eines Verbrenners und ohne die Notwendigkeit des Nachladens.

In die Entwicklung des Vollhybridantriebs bei Renault ist die umfassende Kompetenz der Marke im Bereich der Elektrofahrzeuge eingeflossen, speziell auch das Know-how aus der Formel 1, insbesondere bei der Energierückgewinnung. Über 150 Patente wurden für diese Technologie angemeldet, die schon jetzt hohe Leistungs- und Effizienzstandards in zahlreichen Modellen erfüllt, vom Clio bis zum Rafale.

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Volle Hybrid-Performance

Der neue Vollhybridantrieb für Symbioz und Captur behält die seriell-parallele Hybridarchitektur bei und kombiniert zwei Elektromotoren (einen Antriebsmotor mit 36 kW und einen Hochspannungs-Starter-Generator mit 15 kW) mit einem 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor. Der Benziner entwickelt eine Leistung von 80 kW/109 PS (ein Plus von 11 kW/15 PS gegenüber dem Vorgänger) und ist mit einem neuen intelligenten kupplungslosen Multi-Mode-Getriebe und einer 1,4-kWh-Batterie gekoppelt. Das Dog-Box-Getriebe ermöglicht schnelle und präzise Gangwechsel bei minimalem Leistungsverlust und bietet dank seines einfacheren mechanischen Aufbaus eine höhere Zuverlässigkeit.

Anstelle einer indirekten Einspritzung arbeitet das neue System mit Direkteinspritzung; bei einem Einspritzdruck von 350 bar ist eine präzisere und effizientere Verbrennung gewährleistet. Dies verbessert die Motorleistung, reduziert die Emissionen und trägt zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch bei.

Das Drehmoment ist um 25 Prozent gestiegen; allein der Verbrennungsmotor entwickelt 172 Nm und damit ein Plus von 22 Nm. Das maximale Drehmoment steht bei niedrigeren Drehzahlen (ca. 2.000 U/min) zur Verfügung, was Leistung und Ansprechverhalten verbessert und zu einer dynamischeren Beschleunigung führt. Der Captur benötigt jetzt 8,9 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h (bisher 10,6 Sekunden) und bietet damit ein agileres Fahrerlebnis. Auch der Symbioz beschleunigt zügiger als bisher: Statt in 10,6 Sekunden wird die 100-km/h-Marke nun bereits in 9,1 Sekunden erreicht.

Höhere Batteriekapazität, geringerer Verbrauch

Teil des Hybridsystems ist auch eine neue Batterie mit einer Kapazität von 1,4 kWh (230V). Die im Vergleich zur 1,2-kWh-Batterie aus dem Vorgänger höhere Kapazität sorgt für mehr rein elektrische Reichweite, optimiert die Kraftstoffeffizienz und bietet mehr Flexibilität bei Fahren in der Stadt oder auf Kurzstrecken. Zum um bis zu 40 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch trägt auch die regenerative Bremsfunktion in Verbindung mit der hohen Selbstladekapazität der 1,4-kWh-Batterie (230V) bei. Im Symbioz sinkt der kombinierte WLTP-Verbrauch gegenüber dem Full Hybrid E-Tech 145 um 0,3 Liter auf 4,5 Liter/100 km, die CO2-Emissionen konnten von 109 auf 102 g/km verringert werden.

Sanfte Gangwechsel

Wie beim Full Hybrid E-Tech 145 kommt auch in den neuen Vollhybridmodellen weiterhin ein Dog-Box-Getriebe zum Einsatz: Das kupplungslose Layout ersetzt sowohl ein Ritzel als auch einen Synchronisationsring und sorgt mit weniger Reibungsteilen für einen hohen Wirkungsgrad. Durch die Feinabstimmung des Getriebes wurden schnellere und sanftere Gangwechsel erreicht. Dies reduziert Vibrationen und Motorgeräusche und verbessert den Komfort. Die Einführung eines neuen elektronischen Schalthebels (E-Shifter) verbessert zudem die Präzision und Ergonomie beim Bedienen des Getriebes.

Mit der Einführung des neuen Full Hybrid E-Tech 160 steigt auch die maximale Anhängelast: von 750 auf 1.000 Kilogramm.

Mild Hybrid 140 für den Symbioz

Neben dem neuen Full Hybrid E-Tech führt Renault für den Symbioz auch eine neue Einstiegsmotorisierung mit Mild-Hybrid-System an. Im Mild Hybrid 140 arbeitet ein 1,3-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit Turbolader und Direkteinspritzung in Verbindung mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, der ein optimales Gleichgewicht zwischen Leistung und Kraftstoffverbrauch bietet. Unterstützt wird der Benziner von einem Starter-Alternator und einer 12-V-Lithium-Ionen-Batterie.

Der Mild Hybrid entwickelt eine Leistung von 103 kW/140 PS und ein maximales Drehmoment von 260 Nm, das zwischen 1.750 und 3.500 U/min zur Verfügung steht. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch liegt bei nur 5,9 l/100 km, was CO2-Emissionen von 134 g/km entspricht.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Automobil

Der neue BMW i3 50 xDrive als First Edition: Ab Juni bestellbar

<p>Mit dem neuen BMW i3 als zweitem Modell der Neuen Klasse startet BMW in eine begeisternde, neue Ära der Fahrfreude. Kundinnen und Kunden können den vollelektrischen BMW i3 50 xDrive als First Edition bereits vor dem eigentlichen Marktstart bestellen. Verfügbar ist der BMW i3 50 xDrive als First Edition ausschließlich über BMW Händler.</p>

Automobil

Kia PV5 Passenger nun auch als Sechs- und Siebensitzer bestellbar

<p>Kia erweitert seine „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Palette: Der PV Passenger, der Ende 2025 zunächst als Fünfsitzer auf den Markt gekommen ist, kann in Deutschland ab Juni auch in sechs- und siebensitzigen Varianten bestellt werden. Darüber hinaus hat die Marke zum Modelljahr 2027 an dem vollelektrischen Kleinbus verschiedene Produktverbesserungen vorgenommen, von denen die Nutzer aller drei Varianten profitieren. Während der neue Sechssitzer (Sitzanordnung 1-2-3) vor allem für den gewerblichen Personentransport entwickelt wurde, richtet sich der Siebensitzer (Anordnung 2-2-3) darüber hinaus auch an größere Familien.&nbsp;</p>

Automobil

Spontanes Übernachten: Gute-Nacht-Paket macht ID. Buzz zum flexiblen Camper

<p>Mit dem neuen Gute-Nacht-Paket erweitert Volkswagen Nutzfahrzeuge die Einsatzmöglichkeiten des ID. Buzz und macht den vollelektrischen Bulli noch vielseitiger. In Kombination mit der neuesten Softwaregeneration wird das Fahrzeug zu einem komfortablen Begleiter für spontane Camping-Ausflüge und Wochenendtrips.</p>

Automobil

Changan führt im neuen CHANGAN DEEPAL S05 PHEV erstmals neue Ultra-Hybrid Technologie in Europa ein

<p>Changan bringt seine Ultra-Hybrid Technologie nach Europa. Die Ultra-Hybrid Technologie feiert im CHANGAN DEEPAL S05 PHEV Premiere, einem intelligenten und dynamischen „C+“-SUV. Er ist das erste Modell mit elektrifiziertem Antriebsstrang, das die europäische Changan Modellpalette ergänzt. Europäische Journalisten hatten kürzlich die Gelegenheit, das neue Modell ausgiebig auf den Straßen in und um Barcelona zu testen.</p>

Automobil

Der Renault 4 E-Tech elektrisch Plein Sud: Offener Fahrspaß für alle

<p>Mit der Neuauflage des Renault 4 mit vollelektrischem Antrieb hat Renault nicht einfach nur eine Markenikone neu belebt, sondern einen ganzen Lebensstil – geprägt von Vielseitigkeit und der Verbindung zur Natur. Das einstige „Blue-Jeans-Auto“ – robust, praktisch und für jedermann geeignet – hat einen modernen Nachfolger erhalten, der noch besser auf die vielfältigen Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden zugeschnitten ist.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) &uuml;bernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Gesch&auml;ftsbereich ist f&uuml;r die Fahrzeugverk&auml;ufe der Ford-Werke GmbH an Gro&szlig;kunden, Fahrzeugvermieter, Beh&ouml;rden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zust&auml;ndig.</p> <p> Der diplomierte &Ouml;konom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des H&auml;ndlernetzes und der H&auml;ndlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung gro&szlig;er Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung f&uuml;r Ford in Deutschland &uuml;bernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Gro&szlig;britannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er f&uuml;r die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zust&auml;ndig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivit&auml;ten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber &uuml;bernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich &uuml;ber 42 Jahre f&uuml;r das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service f&uuml;r das Unternehmen t&auml;tig. Darunter waren verschiedene europ&auml;ische Stabsfunktionen in Gro&szlig;britannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition &uuml;bernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch f&uuml;nf Jahre die Leitung des Au&szlig;endienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Beh&ouml;rdenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing f&uuml;r die Ford-Werke GmbH t&auml;tig.</p>

Home

Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinf&uuml;hrung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in K&uuml;rze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei &ouml;kologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der F&ouml;rderung der Elektromobilit&auml;t bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrt&auml;gigen Praxistest unter Alltagsbedingungen n&auml;her kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die f&uuml;nf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. &quot;Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden erm&ouml;glichen, sich ein eigenes Urteil &uuml;ber Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzm&ouml;glichkeiten in ihrem Fuhrpark zu &uuml;berpr&uuml;fen&quot;, so Gunter Gl&uuml;ck, Gesch&auml;ftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzm&ouml;glichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Gro&szlig;en und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie f&uuml;r flottentauglich. So k&ouml;nnen sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund f&uuml;r die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. &quot;Wir interessieren uns f&uuml;r ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen m&ouml;chten. Deshalb haben wir gerne &uuml;ber LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug f&uuml;r Fahrten in Ballungsgebieten f&uuml;r geeignet&quot;, so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade f&uuml;r sein &ouml;kologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, f&auml;hrt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankf&uuml;llung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als &quot;besser&quot; im Vergleich zu den herk&ouml;mmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur &ouml;kologisch, sondern auch &ouml;konomisch die Nase vorn.&nbsp;<br /> R&uuml;ckmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht f&uuml;r 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv &uuml;berrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrger&auml;uschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb f&uuml;hlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Ger&auml;uschentwicklung w&auml;hrend der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilit&auml;t stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan tr&auml;gt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilit&auml;t Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell f&uuml;r Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> &nbsp;</div> </div>

Home

Höchststand an den Tanksäulen

<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis f&uuml;r einen Liter Diesel in Deutschland gegen&uuml;ber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt&rsquo;s auch f&uuml;r die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro &ndash; das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Roh&ouml;lpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Pr&auml;sident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit f&uuml;r Millionen Menschen die Mobilit&auml;t wieder bezahlbar wird. Dazu geh&ouml;re auch die R&uuml;cknahme der 2004 vorgenommenen K&uuml;rzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern r&auml;t der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und g&uuml;nstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europ&auml;ischen Ausland findet man unter&nbsp;<a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Au&szlig;erdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu geh&ouml;rt etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unn&ouml;tigem Ballast zu befreien.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>