Maserati schärft Grecale Modellfamilie: Neue Variante denkt zusätzliche Kundenwünsche ab
Das SUV Grecale ist eine tragende Baureihe im Modellprogramm von Maserati. Nun wird das Angebot durch eine Aktualisierung erweitert, um allen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden – speziell auch von gewerblichen Nutzern. Die Einführung der neuen Version Grecale ergänzt die Varianten Grecale Modena und Grecale Trofeo sowie den Grecale Folgore mit vollelektrischem Antrieb.
Santo Ficili, CEO von Maserati S.p.A.: „Der Grecale ist ein Modell von grundlegender Bedeutung für unsere Marke. Mit dem SUV wollen wir unser Angebot erweitern, um die Bedürfnisse und Wünsche unserer Kunden zu erfüllen und eine Vielzahl von Optionen anzubieten. Dieser Ansatz spiegelt unser Bestreben wider, die Erwartungen der Kunden zu erfüllen und zu übertreffen. Wir stellen sicher, dass jedes unserer Modelle die Exzellenz des italienischen Luxus verkörpert: Unser Vertriebsnetz steht bereit, um das bestmögliche Beratungs- und Kauferlebnis zu bieten.“
Der Grecale
Die neue Grecale Modellversion überzeugt im Alltag mit seinem 221 kW (300 PS) starken Vierzylinder-Mildhybridmotor und zahlreichen luxuriösen Details, darunter 20-Zoll-Räder mit Diamantschliff, Premium-Lederausstattung und beheizbare, zwölffach einstellbare Komfortsitze.
Die Version Modena Version – ausgestattet mit einem 243 kW (330 PS) starken Vierzylinder-Mildhybridmotor – besticht durch ihre sportliche Ästhetik mit 21-Zoll-Diamantschliff-Rädern, Matrix-Scheinwerfern, Sperrdifferenzial und adaptivem Fahrwerk. Die Trofeo Version bleibt die leistungsstärkste Variante mit einem 390 kW (530 PS) starken Nettuno V6-Motor. Zusätzlich ist der Grecale Folgore das erste vollelektrische SUV in der Geschichte von Maserati und verfügt über eine 105-kWh-Batterie mit einer Leistung von 410 kW (557 PS).
Vielfältigere Farbpalette

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Eine Luxuspositionierung bedeutet, die Wahl zu haben: Maserati stellt bei jeder Entscheidung stets den Kunden in den Mittelpunkt. Die gesamte Grecale Baureihe ist nur ein Beispiel dafür. Genau aus diesem Grund wurde die Farbpalette erneuert und erweitert. Bis zu elf Karosseriefarben stehen nun zur Verfügung. Maserati gleicht dabei einer Haute-Couture-Marke und präsentiert eine Frühjahrskollektion mit den kräftigsten Farbkombinationen. Zu den Highlights zählen die Karosserie in Orange Devil, kombiniert mit schwarzen Bremssätteln und einem Leder-Interieur in Sport Premium Ice/Schwarz.
Hinzu kommen die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten des Maserati Fuoriserie Programms. Es umfasst neun Uni- und Metallic-Farben (darunter die neuen Farben Blu Pastello und Giallo Genio Gloss), 13 Drei- und Vierschichtlackierungen (darunter die neuen Farben Dark Aurora Boreale und Gold Venus) sowie vier matte Farben (darunter Digital Aurora Matte).
Interieur und Ausstattung mit noch mehr Liebe zum Detail
Alles im Grecale strahlt Liebe zum Detail aus. Das Öffnen der Türen ist wie das Betreten einer Welt voller Komfort und Stil. Hochwertige Materialien veredeln die Oberflächen. Die Suche nach einzigartigen Grafiken und Farben erweitert sich im Modelljahr 2025 um eine noch größere Kombinationsvielfalt.
So gibt es jetzt fünf Konfigurationen für die Sitze, darunter die brandneuen Optionen Premium-Leder Chocolate und Sport-Leder Black Blue. Dazu kommen elf Fuoriserie Sitzoptionen, die mit zwei Standard-Innenausstattungen und vier weiteren aus dem Individualisierungsprogramm kombiniert werden können. Im Interieur steht eine moderne Architektur im Mittelpunkt, die sich auch in den Details des Exterieurs mit einer großen Auswahl von fünf Felgentypen und Bremssätteln in fünf Farben (darunter eine Sonderanfertigung) widerspiegelt.
Insgesamt bieten die Ausstattungsvarianten über 2.000 Kombinationsmöglichkeiten. Mittels des Maserati Fuoriserie Programms sind es nahezu unendlich viele Möglichkeiten.
Service und Zubehör für höchsten Luxus
Mit einem Maserati genießt man dank des umfassenden Service- und Zubehörangebots ein unvergleichliches Fahrerlebnis. Seit März bietet die Marke ihren Kunden die Möglichkeit, mehrere Serviceverträge in einem einzigen Paket zu kombinieren. Sie erhalten damit alles, was sie brauchen, in einem umfassenden Service und zu einem günstigeren Preis als beim Einzelkauf.
Die Serviceleistung für den Grecale Modelljahr 2025 umfasst die Maserati Garantieverlängerung mit dem gleichen Umfang wie die vertragliche Garantie für bis zu fünf Jahre ab Zulassungsdatum ohne Kilometerbegrenzung. „Extra10“ verlängert die Garantie auf die Getriebekomponenten des Fahrzeugs optional um bis zu zehn Jahre ohne Kilometerbegrenzung und bietet zusätzliche Vorteile für Originalersatzteile und -zubehör. Das „Bremsenpaket“ bietet einen umfassenden Bremsenwechselservice für maximale Fahrsicherheit und außergewöhnliche Leistung. Der Service „Pick-up & Delivery“ ermöglicht Kunden, Abholung und Rückgabe des Fahrzeugs an der Kundenadresse von ihrem bevorzugten Vertragshändler übernehmen zu lassen. Der „Courtesy Car Service“ sorgt dafür, auch während der Wartung des eignen Fahrzeugs beim Händler weiter einen Maserati zu fahren.
Das „Maintenance Premium Programm“ deckt die drei zuvor genannten Services ab, „Maintenance 10“ sogar bis zum zehnten Service. Beide Programme beinhalten die gründliche Prüfung von Komponenten und Verschleißteilen gemäß den Angaben im Fahrzeugwartungsplan.
Nicht zuletzt gibt es maßgeschneidertes Zubehör, das die Schönheit und Funktionalität des SUVs unterstreicht und den Fahrer bei seinem außergewöhnlichen Alltagserlebnis begleitet. Es bietet die Möglichkeit, funktionale und ästhetische Details zu wählen, die perfekt zu jedem Erlebnis und Fahrbedürfnis passen. Dazu gehören Kindersitze, Halterungen für Fahrräder, Skier und Snowboards sowie verschiedenes Zubehör für Haustiere.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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