Der neue Opel Grandland Plug-in-Hybrid
Der neue Opel Grandland fährt vor. Bestellt werden kann das neue Top-SUV „made in Germany“ von Anfang an wahlweise in gleich drei elektrifizierten Antriebsarten, denn der Newcomer steht als erstes Opel-Modell auf der für Elektrofahrzeuge optimierten STLA Medium-Plattform. So können Kunden mit dem Grandland Hybrid mit 48-Volt-Technologie ab 36.400 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland), mit dem vollelektrischen Grandland Electric zum Preis von 46.750 Euro oder mit dem Grandland als starkem Plug-in-Hybrid mit 143 kW (195 PS) Systemleistung und 350 Nm maximalem Drehmoment ab 40.150 Euro durchstarten.
Jeder Grandland-Variante gemein: Das Top-SUV bietet zahlreiche innovative Technologien, clevere Ausstattungen sowie nachhaltige Lösungen und glänzt dabei immer mit dem neuen 3D Vizor und – beim Grandland GS – mit beleuchtetem Opel-Blitz. Mit der wegweisenden Studie Opel Experimental hat die Marke den Weg in die Zukunft illustriert – der neue Opel Grandland lässt viele der visionären Innovationen für die Kunden jetzt schon Wirklichkeit werden.
Elektrisiert außen wie innen: Klarer Grandland-Auftritt mit praktischen Lösungen
Stylish und dynamisch, geräumig und flexibel sowie in jeder Variante elektrifiziert – mit diesen starken Argumenten hat der Newcomer bereits die Experten überzeugt und sich als „Bestes Auto bis 50.000 Euro“ das „Goldene Lenkrad 2024“ gesichert. An der Grandland-Front fällt direkt der neue 3D Vizor mit beleuchtetem zentralen Opel-Blitz in den Blick; am Heck trägt der Grandland den durchgängig beleuchteten OPEL-Schriftzug. Die optischen Highlights unterstreichen den beeindruckenden Stand des größten Opel-SUVs. Die neue Grandland-Generation erstreckt sich über eine Fahrzeuglänge von 4,65 Meter, rund 1,93 Meter Breite und 1,66 Meter Höhe. Damit ist der Grandland 173 Millimeter länger, 36 Millimeter höher und 49 Millimeter breiter als sein Vorgänger – Maße, die sowohl den Passagieren als auch dem Gepäckraum zugutekommen. So erhöhen der 2.795 Millimeter lange Radstand und die steil abfallende Heckklappe das Platzangebot. Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 40:20:40 teilbar und gibt – bei allen aktuell verfügbaren Antriebsvarianten – ein Ladevolumen von 550 bis zu 1.645 Liter frei.
Im Cockpit versprühen das leicht zum Fahrer hin geneigte, je nach Variante 10 oder 16 Zoll große zentrale Display und die hohe Mittelkonsole Sportlichkeit. Hinter dem Lenkrad hält ein breites und volldigitales Display die wichtigsten Informationen bereit. Zusammen mit dem optionalen Intelli-HUD Head-up-Display sorgt es dafür, dass der Fahrer den Blick stets auf der Straße halten und so den Fahrspaß genießen kann. Außerdem lässt sich der Pure Mode anwählen, der die Inhalte des Fahrerinfodisplays sowie des zentralen Screens bei Nacht oder hoher Geschwindigkeit auf ein nötiges Mindestmaß reduziert. Opel-typisch lassen sich darüber hinaus häufig genutzte Einstellungen wie die Klimatisierung über wenige physische Tasten intuitiv regeln.
Für puren und vor allem entspannten Fahrgenuss sorgen auch die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten Ergonomie-Sitze mit individuell regulierbaren Seitenpolstern. Bereits serienmäßig ist bei allen Vordersitzen das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature an Bord. Eine spezielle mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung verringert den Druck auf das Steißbein. Und getreu dem „Greenovation“-Ansatz von Opel sind 100 Prozent der Stoffe und Bezüge im Innenraum aus Materialien mit Recyclinganteil.

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Die Fahrt angenehmer und praktischer machen innovative Lösungen wie die – je nach Ausstattungsversion serienmäßige – beleuchtete, lichtdurchlässige Pixel-Box. Hinter dem Glas befindet sich die Fläche zum induktiven Smartphone-Laden, so dass die mobilen Endgeräte während des Ladevorgangs sicher verstaut und jederzeit sichtbar sind. Letzteres hilft insbesondere dabei, dass das Smartphone beim Verlassen des Grandland nicht im Fahrzeug vergessen wird. Hinzu kommen praktische Ablagemöglichkeiten wie Smartphone-Taschen an der Rückseite der Vordersitze oder ein großes Fach samt 12V-Anschluss unterhalb der Mittelkonsole.
Komfort und Sicherheit des neuen Top-of-the-Line-SUV von Opel erhöht auch die breite Palette an Assistenzsystemen. Zum Portfolio zählen unter anderem automatischer Geschwindigkeitsregler mit Stop & Go-Funktion, erweiterte Verkehrszeichenerkennung, intelligente Geschwindigkeitsanpassung und Folgekollisions-Bremsung. Das Rangieren und Parken erleichtern Systeme wie der Parkpilot für Front und Heck, die Rückfahrkamera mit automatischer Reinigungsfunktion sowie die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision.
Die Sicherheit bei Fahrten in der Dunkelheit steigert auf Wunsch das blendfreie Intelli-Lux HD Licht, das im neuen Grandland erstmals über mehr als 50.000 Elemente verfügt und vorausfahrende sowie entgegenkommende Verkehrsteilnehmer noch schneller und präziser ausschneidet als die bisherigen Matrix-Licht-Technologien. Zugleich wurden sämtliche automatische Intelli-Lux-Funktionen mit der neuen HD-Technologie verbessert und auf ein neues Level gehoben. Über die mehr als 50.000 Pixel lässt sich der Lichtkegel vor dem Fahrzeug komplett digital anpassen, so dass dieser den Blickwinkel des Fahrers in Kurvenfahrten ganz intuitiv entlang der Fahrbahn führt. Zusätzlich zur digitalen Anpassung des Lichtkegels schaltet sich abhängig vom Einschlagwinkel auf der entsprechenden Fahrzeugseite ein zusätzliches Lichtmodul hinzu, das die Straße seitlich noch besser ausleuchtet und so „schwarzen Löchern“ in der Kurve vorbeugt. Im Schlechtwetter- bzw. Nebel-Modus reagiert Intelli-Lux HD erstmals auch auf den möglichen Blendeffekt durch regennasse Straßen und richtet die Lichtintensität entsprechend aus, um diesen Effekt für den Gegenverkehr zu reduzieren. Darüber hinaus schont die hochauflösende Lichttechnologie auch die Augen des Grandland-Fahrers. Denn das System erkennt auf dem Fahrweg auftauchende Verkehrszeichen und dimmt die LEDs so, dass die Reflektion der Hinweisschilder den Fahrer nicht blendet.
„Greenovation“ gemäß Opel: Elektrifiziert, chromfrei und mit recycelten Materialien
Innen mit recycelten Materialien, außen mit dem Verzicht auf Chrom und in jeder Variante elektrifiziert – so trägt Opel dem „Greenovation“-Ansatz Rechnung. Das zeigt der neue Grandland insbesondere auch bei seinen Fahrleistungen. Denn er ist der erste Opel, der von der Stellantis STLA Medium-Plattform profitiert, die speziell auf batterie-elektrische Modelle ausgelegt wurde. Bereits mit dem Grandland Electric samt 73 kWh-Akku (nutzbare Kapazität) sind bis zu 523 Kilometer (WLTP) ohne Ladestopp drin. Im Grandland Electric GS mit 82 kWh-Akku steigt die Reichweite auf bis zu 582 Kilometer (WLTP). Und demnächst lassen sich mit der 97 kWh-Batterie sogar bis zu rund 700 Kilometer (WLTP) lokal emissionsfrei zurücklegen. Und muss der Grandland doch einmal zum Energie aufladen, benötigt er mit einer Ladeleistung von bis zu 160 kW an einer öffentlichen Schnellladestation weniger als 30 Minuten zum Laden auf 80 Prozent der Batteriekapazität.
Alternativ können die Kunden aber auch den Hybrid mit 48-Volt-Technologie oder den Plug-in-Hybrid mit 143 kW (195 PS) Systemleistung und 350 Nm maximalem Drehmoment wählen – und so „teilzeitstromern“. Bei all dem verbindet der Grandland stets dynamischen mit komfortablem Fahrgenuss.

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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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