Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer

Mit dem neuen bZ4X Touring erweitert Toyota sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Als neues, besonders geräumiges und vielseitiges Schwestermodell eignet sich der bZ4X Touring ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben. In Deutschland bietet Toyota ab Mitte 2026 somit insgesamt zehn vollelektrische Modelle an: Im PKW-Bereich sind es die Modelle Urban Cruiser, C-HR+, bZ4X und bZ4X Touring und im LCV-Bereich der Hilux BEV sowie die fünfköpfige vollelektrische Proace-Familie.

Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer

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Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer

Der bZ4X Touring baut auf der langjährigen Erfahrung von Toyota im SUV-Segment auf und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, batterieelektrische Modelle speziell für Automobilfans zu entwickeln. Mit authentischen Offroad-Qualitäten weckt der bZ4X Touring Vertrauen, wo auch immer die Reise hinführen mag.

Das unverwechselbare Design des bZ4X wirkt durch neue Styling-Details noch kraftvoller und robuster. Dazu zählen neu gestaltete Stoßfänger sowie das schwarze Finish der Radhäuser und des Unterfahrschutzes. Durch die erweiterte Gesamtlänge des Fahrzeugs wuchs das Laderaumvolumen im Vergleich zum bZ4X um fast 50 Prozent an. Dadurch überzeugt der bZ4X Touring mit reichlich Raum für Gepäck sowie Sport- oder Freizeitausrüstung. Für den Fall der Fälle lässt sich der Platz dank Dachreling und Anhängerkupplung nochmals erweitern.

Toyota bietet den bZ4X Touring wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb an. In beiden Ausführungen ist das Modell mit einer 74,7-kWh-Batterie ausgestattet. Die leistungsstarke Allradversion besitzt hinten eine zusätzliche E-Achse, die eine Systemleistung von 280 kW/380 PS ermöglicht – ein neuer Bestwert für einen Toyota, der nicht speziell als Sportwagen-Modell konzipiert wurde. Abseits befestigter Straßen sorgt der Allradantrieb dank X-Mode und Grip Control für sicheres Vorankommen, selbst bei Matsch und Schnee.

Der hocheffiziente Antriebsstrang ermöglicht einen homologierten Energieverbrauch von 14,0 kWh (WLTP kombiniert, FWD-Modell) und eine Gesamtreichweite von bis zu 591 Kilometern (WLTP kombiniert, FWD-Modell). Für die Optimierung von Reichweite und Ladezeiten sorgt neben einer Wärmepumpe auch eine Batterievorkonditionierung, wodurch sich die Batterie in 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden lässt. Selbst bei eisigen Temperaturen von bis zu -20 °C beträgt die Ladezeit bei Einsatz der Batterievorkonditionierung etwa 30 Minuten.

Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Hochvoltbatterie spiegeln sich in der Toyota Batteriegarantie wider. Damit garantiert der Hersteller, dass die Batterie bis zu einem Fahrzeugalter von zehn Jahren oder bis zu einer Laufleistung von 250.000 Kilometern mindestens 70 Prozent ihrer Kapazität behält, vorbehaltlich einer jährlichen Batterieüberprüfung.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Der neue Toyota bZ4X Touring ist bereits seit Februar 2026 zu Preisen ab 51.990 Euro bestellbar. In die Ausstellungsräume der deutschen Handelspartner rollt das neue Modell ab Mai 2026.

Überzeugendes Raumangebot

  • Fast 50 Prozent mehr Ladevolumen als beim bZ4X
  • Leicht zugänglicher Laderaum bietet Platz für Gepäck oder Sportequipment
  • Dachreling und Anhängelast von bis zu 1.500 Kilogramm erweitern Möglichkeiten

Mit seinem großen Laderaum überzeugt der bZ4X Touring als praktisches Fahrzeug für Familienausflüge und Outdoor-Abenteuer.

Ab der C-Säule ist er im Vergleich zum bZ4X um 140 Millimeter länger – Platz, der bewusst dafür genutzt wurde, mehr Raum für Gepäck, Sportausrüstung, Campingzubehör oder Kinderwagen zu bieten. Gegenüber dem bZ4X sind auch die maximale Breite und Höhe des Laderaums um 21 beziehungsweise 23 Millimeter gewachsen. Bei aufgestellten Rücksitzen stehen 669 Liter zur Verfügung (fensterhohe Beladung) – das sind 48 Prozent mehr Ladevolumen als beim bZ4X (452 Liter) und damit eines der größten in diesem Fahrzeugsegment. Bei umgeklappten Sitzen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rückbank steigt das Ladevolumen sogar auf 1718 Liter.

Dank der elektrisch bedienbaren Heckklappe ist der Zugang zum Laderaum besonders leicht. Die Rücksitze lassen sich über Entriegelungshebel im Kofferraum umklappen. Dort befinden sich zudem mehrere Gepäckhaken, Laderaumhaken sowie eine praktische Beleuchtung. Die ausziehbare Laderaumabdeckung lässt sich bei Nichtgebrauch unter dem Laderaumboden verstauen.

Trotz unveränderter Innenraumhöhe genießen die Passagiere im Fond mehr Komfort und Kopffreiheit, da die Linienführung des Dachs gleichmäßig verläuft und nicht wie beim bZ4X nach hinten über den Laderaum abfällt.

Die robuste Dachreling ist mit einer Vielzahl von Dachträgern und Stauboxen aus dem Toyota Zubehörprogramm kompatibel, zudem ist auch die Nutzung eines Dachzeltes möglich.

BEV-Design, das robuste Qualität ausstrahlt

  • Frisches und modernes Elektroauto-Design mit robuster Note
  • Neue Stoßfänger und Unterfahrschutz sowie Radläufe mit Strukturoberfläche
  • Stabile Dachreling serienmäßig

Der bZ4X Touring ist mit einer Reihe von Design-Details ausgestattet, die seinen robusten Charakter unterstreichen und ihn von anderen Elektromodellen abheben.

Mit seinem charakteristischen Hammerhead-Design an der Frontpartie ist der bZ4X Touring schon auf den ersten Blick als Toyota erkennbar. Die Front wird durch Lichtakzente und eine schwarze Linie, die die Vorderkante der Motorhaube betont, zusätzlich hervorgehoben. Der untere Stoßfänger wurde speziell für den Touring entwickelt und sorgt in Kombination mit einem Unterfahrschutz für eine kraftvolle und entschlossene Optik. Dies wird durch die strukturierte Oberfläche der Radlaufverkleidungen nochmals verstärkt.

Ähnlich präsentiert sich auch das Heck, das ebenfalls mit einem neu gestalteten Stoßfänger und einem zusätzlichen Unterfahrschutz aufwartet. Die Gesamtansicht der Heckpartie besticht durch eine schlichte, klare Optik mit einer dezenten Lichtleiste, die über die Breite der Kofferraumklappe hinausragt und sich bis in die hinteren Kotflügel erstreckt.

Neben 18-Zoll-Leichtmetallfelgen stehen auch 20-Zoll-Leichtmetallfelgen zur Wahl, die beide in Mattschwarz gehalten sind. Stets dabei ist auch eine schwarze Dachreling. Die Farbpalette umfasst sechs Lackierungen, darunter der neue Metallic-Farbton Brilliant Bronze. Alle Außenfarben passen ideal zum Abenteuer-Look des bZ4X Touring.

Das Layout im Innenraum entspricht dem des gründlich überarbeiteten bZ4X. Ein ultraschlankes Armaturenbrett bildet das zentrale Designelement und vermittelt ein offenes Raumgefühl. Dieses wird durch das optionale einteilige Panoramadach nochmals verstärkt. Die neue Innenraumfarbe Khaki ist exklusiv für den bZ4X Touring Lounge verfügbar.

Fahrerinnen und Fahrer profitieren von einer erstklassigen Übersicht rund um das Fahrzeug und einer direkten Sicht auf das digitale Kombiinstrument, das oberhalb des Lenkrads positioniert ist. Hier finden sich alle für das elektrische Fahren relevanten Informationen, darunter der Batteriezustand und der Ladestand sowie beim Laden die Ladeleistung und die verbleibende Zeit bis zum Erreichen von 80 Prozent SoC.

Der 14-Zoll-Multimedia-Bildschirm nimmt eine zentrale Position ein, wobei die Mittelkonsole eine eigenständige „digitale Insel“ bildet. Hier befinden sich der Drehschalter für die Gangwahl sowie zwei Ladeschalen zum kabellosen Laden von Smartphones. Am hinteren Ende der Mittelkonsole finden sich Lüftungsdüsen und zwei 60-Watt-USB-Ladeanschlüsse.

Effizienter und performanter Elektroantrieb[1]

  • Wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb, stets mit 74,7-kWh-Batterie
  • Frontgetriebene Ausführung mit 165 kW/224 PS und 269 Nm Drehmoment
  • Allradvariante zusätzlich mit hinterer e-Achse und 280 kW/380 PS Gesamtleistung

Der Antriebsstrang des bZ4X Touring liefert die Leistung, die der kraftvollen Optik des Elektromodells gerecht wird. Typisch für die Elektromodelle von Toyota ist die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb.

Die frontgetriebene Version teilt sich den Antriebsstrang mit dem bZ4X und ist mit einer 74,7-kWh-Batterie und einem Elektromotor ausgestattet, der 165 kW/224 PS leistet und ein Drehmoment von 269 Nm entwickelt. Damit beschleunigt der bZ4X Touring von null auf 100 km/h in 7,3 Sekunden; die maximale Reichweite beträgt 591 Kilometer.

Die Allradvariante verfügt über eine zusätzliche hintere E-Achse, die nochmals 167 kW/227 PS beisteuert. Daraus ergibt sich eine Systemleistung von 280 kW/380 PS, die den bZ4X Touring zum stärksten Toyota Elektromodell auf dem Markt macht. In dieser Ausführung sprintet der bZ4X Touring in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Noch wichtiger als die reine Geschwindigkeit ist die Kraft des Antriebsstrangs, mit der der bZ4X Touring – wie es sich für ein Toyota SUV gehört – auch unwegsames Gelände bewältigt. Die maximale Reichweite der Allradversion beträgt bis zu 528 Kilometer, zudem lassen sich bis zu 1.500 Kilogramm Anhängelast (gebremst) an den Haken nehmen. Bei der Version mit Vorderradantrieb beträgt die maximale Anhängelast 750 Kilogramm (gebremst).

Effiziente und leistungsstarke E-Achsen

Bei den e-Achsen des bZ4X Touring handelt es sich um kompakte und leichte Einheiten, die erstmals im Jahr 2025 im bZ4X eingesetzt wurden. Sie vereinen die wichtigsten Komponenten des Elektroantriebs – einen Elektromotor, einen Wechselrichter und ein Untersetzungsgetriebe – in einem einzigen, platzsparenden Gehäuse. Die Einheiten für Vorder- und Hinterachse zeichnen sich jeweils durch eine spezifische Bauform aus, die auf ihren jeweiligen Einbauort im Fahrzeug abgestimmt ist. So beeinträchtigt die flache Bauweise der hinteren E-Achse etwa den Platz im Laderaum nicht.

Durch eine umfassende technische Überarbeitung konnte die Leistung der E-Achsen gesteigert und gleichzeitig der Energieverbrauch gesenkt werden – dies ermöglichte schon beim bZ4X und nun auch bei der Touring-Variante eine höhere Reichweite. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der Einsatz neuer Halbleiter aus Siliziumkarbid (SiC) im Wechselrichter. Im Vergleich zur Vorgängergeneration sind diese effizienter bei der Verarbeitung von hohen Spannungen, dem Betrieb bei hohen Temperaturen und der Erzeugung höherer Leistungen.

Lithium-Ionen-Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt über 104 Zellen und eine maximale Kapazität von 74,7 kWh (71 kWh netto). Diese Ausführung kommt bei FWD- und AWD-Version gleichermaßen zum Einsatz.

Schnelle und konstante Ladevorgänge

Das Batteriesystem profitiert von Technologien, die eine schnelle und gleichbleibende Ladeleistung über einen breiten Temperaturbereich gewährleisten.

Dank der Batterievorkonditionierung lassen sich die Ladezeiten insbesondere bei kalten Temperaturen drastisch verkürzen. Durch die Vorkonditionierung wird die Batterie in ein optimales Temperaturfenster für den Ladevorgang gebracht. Dadurch lässt sich bei Außentemperaturen von -10 Grad bis +20 Grad Celsius der Hochvoltakku an 150-kW-Schnellladestationen in nur 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden. Selbst bei sehr kalten Bedingungen von -20 Grad Celsius bleibt die Ladezeit konstant bei etwa 30 Minuten.

Die Vorkonditionierung wird automatisch aktiviert, wenn über das Navigationssystem eine Ladestation als Ziel ausgewählt wird. Alternativ lässt sie sich vom Fahrer manuell über das Toyota SmartConnect+ Multimediasystem aktivieren oder für einen bestimmten Zeitpunkt programmieren.

In der Ausstattungslinie Lounge ist der bZ4X Touring 22-kW-Borladegerät ausgestattet, die Ausstattung Teamplayer verfügt über einen OBC mit 11 kW. An Wechselstrom-Ladestationen dauert der Ladevorgang von zehn auf 100 Prozent etwa sieben (11 kW) beziehungsweise 3,5 Stunden (22 kW).

Durch Kühl- und Heizsysteme bleibt die Leistung der Batterie dauerhaft stabil. Das Kühlsystem arbeitet energieeffizient, nutzt das Kühlmittel aus der Klimaanlage des Fahrzeugs und sorgt für eine gleichmäßige Leistung aller Batteriezellen. Auch das Heizsystem bietet eine gleichmäßige Erwärmung mit konstanter Leistung, selbst bei sehr niedrigen Umgebungstemperaturen, und trägt so zur Verkürzung der Ladezeiten bei.

Wichtige Informationen zur Batterieleistung werden im Kombiinstrument angezeigt, darunter die aktuelle Ladeleistung in Echtzeit, die verbleibende Zeit bis zum Ladestand von 80 Prozent und die Reichweite in Kilometern. Die Daten werden kontinuierlich aktualisiert, basierend auf dem Energieverbrauch des Fahrzeugs während jeder Fahrt.

Effiziente Routenplanung mit EV-Navigation

Mit der EV-Routenplanung lässt sich vor Fahrtbeginn eine Route programmieren, die automatisch empfohlene Ladestationen anzeigt – basierend auf dem Ladestand der Batterie und der Restreichweite. Die Empfehlungen werden in Echtzeit aktualisiert und orientieren sich am tatsächlichen Energieverbrauch während der Fahrt.

Garantie für Sorgenfreiheit

Wie alle neuen batterieelektrischen Fahrzeuge von Toyota überzeugt auch der bZ4X Touring mit langlebiger Batteriequalität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit. Toyota gewährleistet, dass die Batterie bis zu 10 Jahre lang oder bis zu 250.000 Kilometer Laufleistung mindestens 70 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität besitzt.

Paddles am Lenkrad für vierstufige Rekuperation

Über Schaltwippen am Lenkrad lässt sich die gewünschte Stufe der regenerativen Bremskraftunterstützung (Rekuperation) in vier unterschiedlichen Stufen einstellen. So lassen sich bis zu 80 Prozent des erforderlichen Bremsweges kompensieren. Dies verringert den Einsatz des Bremspedals deutlich und gestaltet die Fahrt ruhiger und angenehmer, da das Fahrzeug bereits beim Loslassen des Beschleunigungspedals sanft verzögert wird.

Fahrdynamik

  • Modulare eTNGA Plattform für hohe Karosseriesteifigkeit und niedrigen Schwerpunkt
  • Steifigkeit wird durch weitere Maßnahmen weiter optimiert
  • Federung, Lenkung und Bremssysteme aus bZ4X übernommen

Wie sein Schwestermodell basiert der bZ4X Touring auf der modularen eTNGA-Architektur von Toyota, die speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelt wurde. Diese gewährleistet die grundlegenden Eigenschaften einer hochsteifen Karosserie, eines niedrigen Schwerpunktes und einer reaktionsschnellen und kontrollierbaren Fahrdynamik.

Gegenüber dem bZ4X wurden aufgrund der größeren Gesamtlänge des Modells zusätzliche Anpassungen vorgenommen, um die gewünschte Steifigkeit zu gewährleisten. Allen voran eine ringförmige Rahmenstruktur am hinteren Fahrzeugteil mit einem vergrößerten Querschnitt, die dank des größeren Überhangs Platz findet. Ein Trägerrahmen für die C- und D-Säulen ist direkt mit der Plattform verbunden, was eine zusätzliche Vibrationsdämpfung ermöglicht. Zudem gewährleistet dieses Design dem Fahrer eine gute diagonale Sicht nach hinten.

Die Aufhängung bleibt unverändert, mit MacPherson-Federbeinen vorne und Doppelquerlenkern hinten. Auch das bewährte Bremssystem und die elektrische Servolenkung wurden vom bZ4X übernommen.

Allradmodus und Offroad-Performance

  • Geländetauglichkeit, die dem robusten Auftritt des bZ4X Touring gerecht wird
  • X-Mode passt Fahrzeugeinstellungen an unterschiedliche Fahrbedingungen an
  • Grip Control und Bergabfahrassistent regulieren Geschwindigkeit
  • Präzise Einparkmanöver dank Multi-Terrain-Monitor und Panorama-Monitor
  • Überarbeiteter Allradantrieb
  • Schneemodus verfügbar beim bZ4X Touring FWD

Der bZ4X hat mit seiner authentischen Offroad-Leistung neue Maßstäbe für Elektrofahrzeuge gesetzt. Auch die Touring-Variante nutzt die intelligente Technologie und meistert so mühelos unwegsames Gelände und rutschige Straßen – mit souveränen Fahrleistungen, die dem zweckmäßigen und robusten Erscheinungsbild gerecht werden.

Die Allradsteuerung X-Mode umfasst eine Reihe von Einstellungen, die die Performance an unterschiedliche Fahrbedingungen anpassen. Dazu zählen Schlamm oder Schnee, tiefer Schlamm und Schnee bei Geschwindigkeiten unter 20 km/h sowie noch anspruchsvollere Offroad-Bedingungen bei Einsatz der Grip-Control-Technologie bei Geschwindigkeiten unter 10 km/h.

Die Kombination von X-Mode und Grip Control erlaubt es dem Fahrer, sich auf präzise Lenkbewegungen zu konzentrieren, während das System die Fahrgeschwindigkeit selbstständig regelt – egal, ob bergab, bergauf oder auf ebenem Gelände. Die Bergabfahrhilfe unterstützt den Fahrer zusätzlich bei der Kontrolle der Geschwindigkeit.

Zudem kann der bZ4X Touring Wasser mit einer Tiefe von bis zu 500 Millimetern durchqueren.

Multi-Terrain-Monitor und Panorama-Monitor

Um die Bedingungen bei Fahrten im Gelände besser einschätzen zu können, unterstützen der Multi-Terrain-Monitor und der Panorama-Monitor den Fahrer zusätzlich. Der Multi-Terrain-Monitor nutzt die Bilder von vier Kameras, um eine Echtzeitansicht der unmittelbaren Umgebung zu liefern und so tote Winkel zu beseitigen. Eine Unterbodenansicht hilft zusätzlich, die Position der Hinterräder einzuschätzen und gegebenenfalls Hindernisse auf der Fahrbahn zu erkennen.

Bei aktiviertem X-Mode werden zwei Seitenansichten und eine Unterbodenansicht dargestellt. Zudem werden Informationen zum Neigungs- und Rollwinkel des Fahrzeugs angezeigt.

Der Panorama-Monitor unterstützt präzises Einparken und Manövrieren und bietet wie der Multi-Terrain-Monitor eine Unterbodenansicht. Das System lässt sich auch per Sprachbefehl bedienen.

Verbesserte Allradsteuerung

Durch Überarbeitung der Allradsteuerung wurden die Fahrleistungen auf unebenem Untergrund und bei geringer Bodenhaftung verbessert.

Bei einer klassischen Allradsteuerung erfolgt die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse entsprechend der relativen Geschwindigkeit der Vorder- und Hinterräder sowie dem Lenkwinkel des Fahrzeugs. Das System des bZ4X Touring wurde so verbessert, dass nun auch der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den linken und rechten Rädern berücksichtigt wird. Dies führt zu einem ruhigeren Fahrverhalten auf unebenem Untergrund und zu mehr Stabilität auf schneebedeckten Fahrbahnen.

Die optimierte Verteilung der Antriebskraft zwischen Vorder- und Hinterachse erhöht zudem die Traktion und Stabilität, wenn die Rekuperationsfunktion zum Verzögern genutzt wird.

FWD-Version mit Schneemodus

Der bZ4X Touring mit Frontantrieb ist mit einem Schneemodus ausgerüstet, der den Fahrer auf rutschigem Untergrund unterstützt. Dieser eignet sich für Fahrten auf schneebedeckten Fahrbahnen oder anderen Untergründen mit geringer Haftung. Er regelt das Antriebsdrehmoment, um ein sanftes und sicheres Anfahren zu ermöglichen und das Durchdrehen der Räder zu verringern. Aktivieren lässt sich der Modus über einen Schalter neben dem Drehschalter für die Fahrstufen.

Toyota T-Mate – Sicherheit und Fahrerassistenz

  • Umfassendes Paket an aktiven Sicherheits- und Fahrassistenzsystemen
  • Funktionen der neuesten Generation von Toyota Safety Sense
  • Over-the-Air-Updates halten Systeme auf aktuellem Stand

Der bZ4X Touring ist mit den umfassenden Toyota T-Mate Sicherheitspaket ausgestattet, das zahlreiche Fahrassistenz- und Sicherheitsfunktionen beinhaltet, darunter das erweiterte Toyota Safety Sense-Paket.

Die präventiven Sicherheitssysteme erkennen im Alltagsverkehr ein breiteres Spektrum an möglichen Unfallrisiken, warnen den Fahrer und leiten bei Bedarf Antriebs-, Lenk- und Bremsunterstützung ein, um eine Kollision zu vermeiden oder die Folgen abzumildern, falls ein Aufprall nicht verhindert werden kann.

Beim Abbiegen an einer stark befahrenen Kreuzung besteht beispielsweise nicht nur durch den Gegenverkehr und den Querverkehr eine Gefahr, sondern auch durch Fußgänger oder Radfahrer, die die Straße überqueren. Das Pre-Collision System erkennt solche Gefahrensituationen und gibt eine Warnung aus oder leitet eine Notbremsung ein, wenn die Gefahr eines Unfalls unmittelbar bevorsteht.

Ein Fußgänger, der vom Bordstein auf die Fahrbahn tritt oder ein am Straßenrand liegengebliebenes Fahrzeug können Fahrer gegebenenfalls zu einem Ausweichmanöver veranlassen. Der Notfall-Lenkassistent des Pre-Collision System stabilisiert das Fahrzeug bei plötzlichen Ausweichmanövern und verhindert ein Verlassen der Fahrspur. Das System erkennt zudem, wenn bei langsamer Fahrt die Gefahr einer Kollision durch plötzliches, starkes Beschleunigen besteht, reguliert automatisch die Antriebskraft und übernimmt die Bremssteuerung.

Der Spurhalteassistent hilft dem Fahrer, innerhalb seiner Spur zu bleiben, geleitet von den Fahrbahnmarkierungen, dem Straßenrand oder einem vorausfahrenden Fahrzeug. Das System arbeitet mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelung zusammen, so dass bei Autobahnfahrten die Geschwindigkeit vor Kurven sicher angepasst wird. Zudem überwacht das System die Betätigung von Lenkrad, Bremse und Gaspedal durch den Fahrer und leitet bei längerer Inaktivität eine Notbremsung ein.

Der Ausstiegsassistent warnt vor herannahendem Verkehr von hinten und verhindert in einem solchen Fall ein Öffnen der Türen. Das System nutzt die Sensoren des Totwinkel-Assistenten und warnt Fahrer und Passagiere, wenn beim Öffnen der Tür die Gefahr einer Kollision besteht.

Der proaktive Fahrassistent erkennt Hindernisse und umfasst einen Brems- sowie einen Lenkassistenten. Die Frontkamera scannt den Bereich vor dem Fahrzeug auf potenzielle Gefahren wie Fußgänger, parkende Autos oder Radfahrer am Fahrbahnrand. Besteht die Gefahr eines Zusammenstoßes, bremst und lenkt der Assistent selbstständig, hält das Fahrzeug dabei aber sicher in seiner Fahrspur.

Weitere Toyota Safety Sense Funktionen an Bord des bZ4X Touring sind unter anderem ein Spurwechselassistent für sicheres Überholen auf Autobahnen und ein Querverkehrswarner, der an Kreuzungen herannahende Fahrzeuge erkennt. Ein Totwinkel-Assistent, ein Querverkehrwarner hinten sowie eine Einparkhilfe, die bei Einparkmanövern mit niedriger Geschwindigkeit stehende Hindernisse, Fußgänger und Fahrzeuge identifiziert, gehören ebenfalls zur Serienausstattung.

Over-the-Air-Software-Updates halten Toyota Safety Sense ohne Werkstattbesuch stets auf dem aktuellen Stand.

Besonders umfangreiche Serienausstattung

Kunden können sich beim bZ4X Touring zwischen zwei Ausstattungslinien entscheiden. Bereits in der Einstiegsversion Teamplayer (ab 51.990 Euro), die wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb (ab 55.000 Euro) kombiniert werden kann, sind unter anderem Matrix-LED-Scheinwerfer, ein 14-Zoll-Multimedia-Display, eine Rückfahrkamera, das Navigationssystem Toyota Smart Connect, eine Ambientebeleuchtung, eine Sitzheizung für die Vordersitze, ein beheizbares Lenkrad, das Smart-Key-System, ein automatisch abblendender Innenspiegel sowie 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit dabei. Auch EV-Features wie Batterievorkonditionierung, Wärmepumpe und EV-Routing zählen beim bZ4X Touring immer zum Serienstandard.

Umfangreich ist auch die serienmäßige Sicherheitsausstattung, die Toyota Safety Sense Assistenzsysteme wie das Pre-Collision System, einen Fernlicht-Assistenten, einen Spurhalte- und Spurführungs-Assistenten, einen Toter-Winkel-Warner, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und eine Verkehrszeichenerkennung umfasst.

Die Top-Version Lounge ist ausschließlich mit Allradantrieb (ab 59.500 Euro) erhältlich und bietet weitere Ausstattungshighlights wie ein Panoramadach, 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine elektrische Sitzverstellung für den Fahrersitz mit Memory-Funktion, beheizbare und belüftete Sitze vorne und hinten, einen digitalen Rückspiegel, ein 22-kW-Bordladegerät und einen automatischen Einpark-Assistenten. Zudem halten ein Spurwechsel-Assistent und ein Querverkehrs-Assistent Einzug.

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verh&auml;ngung eines Regelfahrverbotes, sondern nur H&auml;rten ganz au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung &uuml;ber das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begr&uuml;nden und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische &Uuml;bernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen k&ouml;nnen, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgr&uuml;nden. Grunds&auml;tzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Ma&szlig;nahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Ma&szlig;nahmen auszugleichen. F&uuml;r hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und f&uuml;r den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kurze Dauer - in &uuml;berschaubaren Grenzen bewegt, sind grunds&auml;tzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Ma&szlig;nahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene &uuml;ber ein geregeltes Einkommen verf&uuml;gt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination m&ouml;glicher Ausgleichsma&szlig;nahmen ein Ausgleich der H&auml;rten nicht m&ouml;glich oder zumutbar w&auml;re, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsma&szlig;nahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub f&uuml;r einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach &sect; 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gew&auml;hren sein d&uuml;rfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie f&uuml;r die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangeh&ouml;rigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verh&auml;ltnisse nicht m&ouml;glich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. N&ouml;tigenfalls muss er sich die hierf&uuml;r erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos &uuml;ber die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>