Škoda Kodiaq RS: Zweite Generation bietet noch dynamischere Fahreigenschaften und jede Menge Platz
Die zweite Generation des Škoda Kodiaq RS legt an Leistung zu: Der 2,0 TSI-Benziner stellt 195 kW (265 PS) und ein maximales Drehmoment von 400 Nm bereit. Mit Exterieurdetails in hochglänzendem Schwarz, die bis zur D-Säule reichen, speziellen Stoßfängern und Frontgrill mit horizontalem Lichtband gibt sich der sportlichste Kodiaq sofort als Mitglied der RS-Familie zu erkennen. Die reichhaltige Serienausstattung umfasst unter anderem Matrix-LED-Hauptscheinwerfer, Progressivlenkung, das adaptive Fahrwerk DCC Plus und ein Canton Soundsystem.
Noch mehr Leistung und Drehmoment
Auch die dynamischste Version seines großen SUV-Modells bietet Škoda sowohl als 5- als auch als 7-Sitzer an. Der neue 2,0 TSI-Vierzylinder leistet 195 kW (265 PS) und ist serienmäßig mit dem schnell ansprechenden 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) und Allradantrieb kombiniert. Die Motorelektronik (Engine Control Unit, ECU) hat Škoda speziell auf die Charakteristik des Fahrzeugs, dessen Abmessungen und den 4×4-Antrieb abgestimmt. Damit stellt der Kodiaq RS ein maximales Drehmoment von 400 Nm bereit. Dynamic Sound Boost sorgt für einen ansprechenden Motorklang.
Fortschrittlicher 4×4-Antrieb
Der Allradantrieb basiert auf einer elektrohydraulisch geregelten Lamellenkupplung zwischen Vorder- und Hinterachse sowie auf mehreren Sensoren, die jederzeit die Fahrsituation erfassen. Die Steuereinheit berechnet und regelt die optimale Kraftverteilung, sodass bis zu 100 Prozent des Drehmoments auf die Hinterachse und (in Verbindung mit der elektronischen Differenzialsperre) bis zu 85 Prozent an ein einzelnes Rad geleitet werden können. Der Allradantrieb kommt auch der Anhängelast zugute: Der Škoda Kodiaq RS kann einen gebremsten Anhänger mit bis zu 2.500 Kilogramm Gewicht ziehen.
Spezielles Fahrwerk und Progressivlenkung sorgen für dynamischere Fahreigenschaften

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Die Vorderachse des Kodiaq RS basiert auf MacPherson-Federbeinen, die an unteren Dreieckslenkern und Torsionsstabilisatoren geführt werden. Hinten kommt eine Mehrlenkerachse zu Einsatz, auch sie mit Torsionsstabilisator. Sie besteht aus einem Längs-und drei Querlenkern, also insgesamt vier Elementen. Alle Elemente übernehmen durch ihre individuelle Gestaltung bestimmte Aufgaben bei der Kraftübertragung in Quer- und Längsrichtung und gewährleisten im Zusammenspiel eine optimale Achskinematik. Das Ergebnis ist eine Synthese von ausgezeichnetem Handling und bemerkenswertem Fahrkomfort. Die Progressivlenkung, die der Kodiaq RS serienmäßig mitbringt, trägt zum verbesserten Lenkverhalten bei. Dank der geringeren Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag lässt sich das Fahrzeug zudem bei niedrigen Geschwindigkeiten einfacher manövrieren.
Zupackendes Bremssystem mit rot lackierten Bremssätteln
Rundum sorgen belüftete Scheibenbremsen für Verzögerung, deren Dimensionen der Größe und Dynamik des Kodiaq RS angemessen sind: Beim 5-Sitzer messen die Bremsscheiben der 17-Zöller an der Vorderachse 340×30 Millimeter, der 7-sitzige Kodiaq RS weist Bremsscheiben im Format 335×30 Millimeter mit Zweikolben-Bremszangen auf. An der Hinterachse verzögern in beiden Versionen Bremsscheiben der Größe 310×22 Millimeter mit Einkolbensätteln. Rot lackierte Bremssättel dienen als Blickfang.
Schwarze Designakzente, sportlich gestalteter Stoßfänger, Frontgrill mit horizontalem Lichtband
Die vielen schwarzen Karosseriedetails sind ein markantes Markenzeichen der Škoda RS- Modelle. Der Kodiaq RS der zweiten Generation zeigt diese Merkmale durch die glänzend schwarze Lackierung von Kühlergrillrahmen, Außenspiegelkappen, oberen Fensterleisten, Dachreling und der kompletten D-Säule. Zudem weist der Kodiaq RS einen sportlich designten Stoßfänger im Frontbereich auf, der mehrere schwarz lackierte Teile umfasst. Der exklusive Kühlergrill mit seinem horizontal verlaufenden Lichtband stellt ein weiteres Highlight der Gestaltung dar. Wie bei allen Škoda RS-Modellen zieht sich ein roter Reflektorstreifen am Heck über die gesamte Fahrzeugbreite. Den Markenschriftzug und die Modellbezeichnung führt Škoda in Schwarz aus, der hintere Stoßfänger und die Seitenschweller erscheinen in Wagenfarbe. Unter der Heckschürze sind die Edelstahl- Auspuffendrohre deutlich erkennbar. Das neue RS-Logo taucht sowohl auf der Heckklappe als auch im Frontgrill auf. Mit ihrem Finish in poliertem Schwarz bilden die 20 Zoll großen Leichtmetallräder im Design Elias ein weiteres exklusives Merkmal des RS. Für den Kodiaq RS stehen acht Außenfarben zur Wahl, davon sieben Metallictöne inklusive des attraktiven Gold- Bronze Metallic.
Matrix-LED-Hauptscheinwerfer und adaptives Fahrwerk DCC Plus ab Werk
Zur reichhaltigen Serienausstattung des neuen Kodiaq RS gehören hochwertige Merkmale wie Matrix-LED-Hauptscheinwerfer mit animiertem Welcome-Effekt und Kurvenlichtfunktion sowie die durch den roten Dekorstreifen verbundenen LED- Rückleuchten mit animierten Blinkern. Das Zugangssystem KESSY enthält ab Werk die Funktionen Öffnen bei Annäherung und Verriegeln beim Weggehen. Ebenfalls Serie: das verbesserte adaptive Fahrwerk DCC Plus, das ein noch breiteres Spektrum an Dämpfungscharakteristiken aufweist. DCC Plus umfasst nun 15 Einstellungen, die Facetten von komfortabel bis sportlich abdecken und die Dämpfer kontinuierlich auf das gewählte Setup abstimmen. Es nutzt Stoßdämpfer mit zwei unabhängigen Ventilen, mit denen sich Druck- und Zugstufendämpfung getrennt regeln lassen. Bislang kamen Dämpfer mit nur einem Ventil für beide Funktionen zum Einsatz. Durch neue Lösung können die Dämpfer schneller reagieren und ein breiteres Spektrum von Dämpfungseigenschaften darstellen – so verbessern sich sowohl Fahrdynamik als auch das Komfortverhalten. Die serienmäßige Fahrprofilauswahl bietet die Modi Eco, Komfort, Normal, Sport, Individual und Schnee, die alle mit der elektronischen Dämpferregelung korrespondieren. Hinzu kommt ein Offroad-Modus.
Zwei sportlich ausgelegte Design Selections und serienmäßige Akustikverglasung
Der lange Radstand des Kodiaq RS beläuft sich auf 2.791 Millimeter. Daraus ergibt sich ein geräumiger Innenraum, für dessen Gestaltung Škoda zwei unterschiedliche Design Selections anbietet. Die serienmäßige Design Selection RS Lounge weist Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und schwarzen Mikrofaser-/Kunstlederbezügen mit roten Kontrastnähten auf. Im Einklang mit dem größten Teil der Inneneinrichtung erscheint der Dachhimmel in sportlichem Schwarz. Die Türeinsätze, die mittlere Armlehne und die sichtbaren Oberflächen des Armaturenträgers zeichnen sich durch einen schwarzen Mikrofaserbezug aus. Die optionale Design Selection RS Suite umfasst ebenfalls Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, hier jedoch mit einem perforierten schwarzen Leder-/Kunstlederbezug mit roten Kontrastnähten. Schwarzes Kunstleder ziert auch die sichtbaren Oberflächen des Armaturenträgers, die Türeinsätze und die mittlere Armlehne. Grundsätzlich besitzt der Kodiaq RS ein Dreispeichen-Multifunktions-Sportlenkrad mit roten Nähten und RS-Emblem. Die laminierte Akustikverglasung der Seitenfenster vorn und hinten dämpft Außengeräusche und erhöht damit den Fahrkomfort. Der Kodiaq RS besitzt ein 10,0 Zoll großes Digital Cockpit mit freistehendem Infotainmentdisplay, je nach Markt misst dieses 10,0 oder 13,0 Zoll (in Deutschland ist 13,0 Zoll Serie). Auf Letzterem erscheint beim Einsteigen das RS- Logo. Das serienmäßige Canton Soundsystem sorgt für ein verbessertes Sound-Erlebnis.

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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