Alle Kia-Elektromodelle als Dienstwagen nun mit 0,25 Prozent versteuerbar

Kia hat mit dem Modelljahr 2025 sein Angebot an voll förderfähigen E-Dienstwagen erweitert: Durch eine neue Einstiegsversion des Kia-Flaggschiffs EV9 und die Preisreduzierung des überarbeiteten Spitzensportlers EV6 GT sind nun alle vier Kia-Stromer – inklusive des ebenfalls überarbeiteten EV6 und des neuen Kompakt-SUVs EV3 – zu Preisen von unter 70.000 Euro erhältlich (je nach Ausführung bzw. Sonderausstattung). Bis zu dieser Preisgrenze müssen vollelektrische Dienstwagen monatlich nur mit 0,25 Prozent des Listenpreises als geldwertem Vorteil versteuert werden (ab 70.000 Euro; 0,5 Prozent). Die Bundesregierung hat im September 2024 zwar beschlossen, diese Obergrenze auf 95.000 Euro zu erhöhen, doch diese Neuregelung wird vor der Bundestagswahl nicht mehr realisiert. 

Alle Kia-Elektromodelle als Dienstwagen nun mit 0,25 Prozent versteuerbar

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Alle Kia-Elektromodelle als Dienstwagen nun mit 0,25 Prozent versteuerbar

Neben den E-Modellen sind auch alle Kia-Plug-in-Hybride der Marke als Dienstwagen steuerlich förderfähig. Während bei Dienstwagen ohne Stecker monatlich ein Prozent als geldwerter Vorteil anfällt, müssen die PHEV-Versionen von Kia Niro, Sportage und Sorento nur mit 0,5 Prozent des Listenpreises versteuert werden. Für jeden Kia-Neuwagen gelten die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die die Antriebsbatterie mit einschließt, und das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update für das bei allen voll- und teilelektrischen Kia-Modellen serienmäßige Navigationssystem. Karten- und Software-Aktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar.

Der siebensitzige Kia EV9 bietet in der neuen Basisversion „Air“ bereits eine luxuriöse Serienausstattung inklusive Sitzbezügen in Lederoptik, elektrischer Sitzverstellung vorn, Fingerabdruck-Erkennung und digitalem Autoschlüssel. Der Startpreis des vielfach prämierten E-SUVs („World Car of the Year 2024“, „World Electric Vehicle 2024“, „Goldenes Lenkrad 2023“, Kategorie Familienautos) liegt nun bei allen Antriebsvarianten deutlich unter der Bemessungsgrenze von 70.000 Euro. Mit der neuen Einstiegsmotorisierung (76,1-kWh-Akku, 160 kW/218 PS, Heckantrieb) kostet der EV9 Air ab 61.990 Euro. Daneben stehen für den 5,01 Meter langen Stromer zwei Varianten mit 99,8-kWh-Akku zur Verfügung: Der Hecktriebler (150 kW/204 PS) startet bei 64.990 Euro, der Allradler (283 kW/385 PS) bei 68.990 Euro.

Der überarbeitete EV6 GT („World Performance Car 2023“), das stärkste Serienmodell der Marke, präsentiert sich mit neuer Front- und Heckoptik, vielen neuen Technologien, optimiertem Fahrwerk, verbesserter Geräuschdämmung und vor allem einem neuen 84-kWh-Akku (bisher 77,4 kWh). Er ermöglicht eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern (bisher 424 km) und lässt sich dank ebenfalls gestiegener Ladeleistung sowie 800-Volt-Technologie nach wie vor in rund 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden. Wenn die neue Launch Control aktiviert ist, mobilisiert der Allradler nun 478 kW (650 PS) und ein Drehmoment von 770 Nm und sprintet in 3,5 Sekunden auf Tempo 100 (Spitze: 260 km/h). Der Preis des serienmäßig nahezu voll ausgestatteten Luxus-Sportlers hat sich trotz des größeren Akkus, der weiteren Produktverbesserungen und zusätzlicher Ausstattungselemente um 3.000 Euro auf 69.990 Euro reduziert.

Viele der Neuerungen hat das GT-Modell vom überarbeiteten EV6 übernommen, der seit Ende Oktober bestellbar ist. Der vielfach preisgekrönte Crossover wurde 2022 als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke zu Europas „Car of the Year“ gewählt. Bei der neuen Modellversion mit geschärftem Design, veredeltem und leiseren Interieur, Upgrade von Infotainment- und Assistenzsystemen sowie neuen Hightech-Komfortelementen hat neben dem Langstreckenakku (84 kWh, wie beim GT) auch die Standardbatterie an Kapazität zugelegt (63 kWh, zuvor 58 kWh). Zur Wahl stehen unverändert drei Antriebsvarianten: Das heckgetriebene Grundmodell (63-kWh-Akku; 125 kW/170 PS) sowie zwei Versionen mit 84-kWh-Akku, ein Hecktriebler (168 kW/229 PS) und ein Allradler (239 kW/325 PS). Das Modell mit Langstreckenbatterie und Heckantrieb hat nun eine Reichweite von bis zu 582 Kilometern (bisher 528 km) und kann in nur 15 Minuten Strom für bis zu 343 Kilometer laden. Trotz größerer Akkus, der weiteren Verbesserungen und einem unverändert hohem Ausstattungsniveau haben sich die Preise im Vergleich zum Modelljahr 24 um mindestens 2.000 Euro reduziert und starten bei 44.990 Euro für den EV6 mit Standardakku. Die Langstrecken­version kostet mit Heckantrieb ab 49.990 Euro, mit Allradantrieb ab 53.990 Euro.

Der seit August 2024 bestellbare EV3 bietet in Kürze (ab März) als erstes Kia-Modell in Europa einen KI-Assistenten sowie die Möglichkeit, Videostreaming-Dienste, Gaming-Angebote und einen WIFI-Hotspot ins Infotainmentsystem des Fahrzeugs zu integrieren. Durch ein neues optionales „Business-Paket“ lässt sich die Komfortausstattung zudem individueller konfigurieren. Der bereits serienmäßig umfassend ausgestattete 4,30 Meter lange, frontgetriebene Stromer wird mit zwei Batterievarianten (58,3 und 81,4 kWh) angeboten, mobilisiert 150 kW (204 PS) Leistung, beschleunigt ab 7,5 Sekunden auf Tempo 100 (Spitze 170 km/h) und hat eine Reichweite von bis zu 605 Kilometern (bei 81,4-kWh-Akku und 17-Zoll-Rädern). Bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent laden. Die Preise starten bei 35.990 Euro, das Modell mit Langstreckenakku ist ab 41.390 Euro erhältlich. Auch der EV3 kann bereits eine Reihe von Erfolgen in renommierten Wettbewerben vorweisen. Dazu gehören das „Goldene Lenkrad 2024“ in der Kategorie „Bestes Auto unter 40.000 Euro“, die Wahl zum „Women’s World Car of the Year“ als „Bester Kompakt-SUV 2025“ sowie der zweite Platz bei der Wahl zu Europas „Car of Year 2025“ unter insgesamt 42 Wettbewerbern.

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Kunden, die ein Hybridmodell kaufen möchten, aber noch zwischen Voll- und Plug-in-Hybrid schwanken, macht Kia jetzt äußerst attraktive Angebote für die aufladbaren Versionen von Niro, Sportage und Sorento: Die neuen limitierten Sondermodelle „Plug&Ride“ bieten sowohl vom Komfort her als auch technologisch ein hohes Ausstattungsniveau und einen Preisvorteil von bis zu 5.000 Euro. Die Plug-in-Version des kompakten Crossovers Niro mobilisiert 125,8 kW (171 PS), die aufladbaren Versionen der SUVs Sportage und Sorento jeweils 185 kW (252 PS). Die „Plug&Ride“-Sondermodelle der beiden SUVs sind serienmäßig allradgetrieben, der Sorento ist als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich. Der Niro Plug-in Hybrid kostet in der Ausführung „Plug&Ride“ 41.790 Euro und bietet gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten regulären Modell einen Preisvorteil von 3.050 Euro. Der Sportage „Plug&Ride“ kostet 47.990 Euro bei einem Preisvorteil von 3.280 Euro. Und der Sorento Plug-in Hybrid „Plug&Ride“ kostet als Fünfsitzer 62.890 Euro und als Siebensitzer 63.880 Euro bei jeweils einem Preisvorteil von 5.000 Euro.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>