Kia EV6 GT: Mehr Power, geschärftes Design, neue Technologien – und als Dienstwagen jetzt steuerbegünstigt

Kia hat den EV6 GT, das stärkste Serienmodell der Marke, umfassend überarbeitet und jetzt die Details und den Preis der neuen Modellversion bekanntgegeben. Der Elektro-Crossover mit der Fahrdynamik eines Supersportwagens – ausgezeichnet als „World Performance Car 2023“ – präsentiert sich im Modelljahr 2025 ähnlich wie der unlängst ebenfalls überarbeitete EV6 mit charakteristisch veränderter Front- und Heckoptik, neuem Felgendesign und frischen Außenfarben. Zu den weiteren Neuerungen gehören das Infotainmentsystem „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), ein neu gestaltetes Lenkrad mit kapazitiver Hands-on-Erkennung, das den Komfort beim assistierten Fahren erhöht, eine Fingerabdruck-Erkennung, ein digitaler Autoschlüssel, funktional erweiterte Assistenzsysteme, ein optimiertes Fahrwerk und eine verbesserte Geräuschdämmung. 

Kia EV6 GT: Mehr Power, geschärftes Design, neue Technologien – und als Dienstwagen jetzt steuerbegünstigt

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Kia EV6 GT: Mehr Power, geschärftes Design, neue Technologien – und als Dienstwagen jetzt steuerbegünstigt

Die bedeutsamsten Veränderungen aber betreffen den Antrieb: Der neue, auf der vierten Generation der Kia-Batterietechnologie basierende 84-kWh-Akku (bisher 77,4 kWh) ermöglicht nun eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern (bisher 424 km). Dank ebenfalls gestiegener Ladeleistung (258 kW, bisher 240 kW) und 800-Volt-Technologie lässt sich der EV6 GT jedoch nach wie vor in rund 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden, wobei die neue Plug&Charge-Funktion das Stromtanken an öffentlichen Stationen besonders bequem macht. Außerdem ist der Allradler noch kraftvoller geworden: Er mobilisiert nun 478 kW (650 PS, bisher 430 kW/585 PS) und ein Drehmoment von 770 kW (bisher 740 Nm), wenn die neue Launch Control aktiviert ist. Sie sorgt bei starker Beschleunigung aus dem Stand für eine optimale Traktion jedes Rades und ermöglicht es, in 3,5 Sekunden auf Tempo 100 zu sprinten. Wird statt der Launch Control der GT-Modus gewählt, beträgt die maximale Leistung 448 kW (609 PS; Drehmoment 740 Nm; 0-100 km: 3,7 Sekunden; Spitze in beiden Fällen 260 km/h). Steigern lässt sich das sportliche Fahrerlebnis noch durch die neue Funktion „Virtual Gear Shift“, die Gangwechsel eindrucksvoll simuliert, sowohl akustisch mithilfe des Soundsystems als auch fühlbar durch Drehmomentanpassungen.

Der Preis des serienmäßig nahezu voll ausgestatteten Luxus-Sportlers hat sich trotz des größeren Akkus, der weiteren Produktverbesserungen und zusätzlicher Ausstattungselemente um 3.000 Euro auf 69.990 Euro reduziert. Damit liegt er nun unter der Preisobergrenze für steuerlich förderfähige Elektro-Dienstwagen, die aktuell noch bei einem Bruttolistenpreis von 70.000 Euro liegt. Die Bundesregierung hat im September zwar beschlossen, diese Obergrenze auf 95.000 Euro zu erhöhen, doch diese Neuregelung wird vor der Bundestagswahl voraussichtlich nicht mehr realisiert. Bei einem steuerlich förderfähigen E-Dienstwagen muss monatlich statt einem Prozent nur 0,25 Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil versteuert werden. Wie für alle Kia-Neuwagen gilt für den EV6 GT die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die die Antriebsbatterie mit einschließt. Damit verfügt der EV6 GT über eine der umfassendsten Herstellergarantien für Elektroautos in Europa. Im Preis inbegriffen ist zudem das 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update.

Neue Frontoptik mit „Star Map“-Tagfahrlicht, voll vernetztes Hightech-Interieur
Wie der mit höchsten Designpreisen dekorierte EV6 (Red Dot: Best of the Best, iF Design Award) wurde der EV6 GT nach der aktuellen Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) gestaltet. Auf deren Basis wurde bei der Überarbeitung auch das Front- und Heckdesign weiterentwickelt und geschärft. Im Kia-typischen „Tigergesicht“ zeigt der sportliche Crossover nun das neue „Star Map“-Tagfahrlicht der Marke, dessen Grafik an die Darstellung von Sternbildern angelehnt ist und das auch das Kia-Flaggschiff EV9, der Kompakt-SUV EV3 und der überarbeitete EV6 tragen. Die Front des EV6 GT wird außerdem durch ein neues flügelförmiges Stoßfängerdesign geprägt, das der hintere Stoßfänger aufgreift. Modifiziert wurde am Heck auch der Diffusor. Die neu gestalteten 21-Zoll-Leichtmetallfelgen verweisen ebenso wie die markanten neonfarbenen Bremssättel auf die hohe Fahrdynamik. Fünf Außenfarben stehen für das überarbeitete GT-Modell zur Wahl, darunter die neuen Farbtöne Wolfgrau Metallic und Yacht Blau Matt. Bis auf die Mattlackierung sind nun alle Farben ohne Aufpreis erhältlich.

Im Innenraum finden sich die für den EV6 GT typischen Neon-Akzente an den schwarzen Sportsitzen mit veganen Bezügen in Wildlederoptik sowie am neuen Lenkrad. Es bietet eine bessere Sicht auf das Kombiinstrument, ist nun elektrisch einstellbar und verfügt über eine Memory-Funktion. Die überarbeitete Mittelkonsole präsentiert sich in schwarzer Hairline-Optik mit feiner Linienstruktur (bisher Hochglanzschwarz), mit einer leistungsstärkeren induktiven Smartphone-Ladestation (15 Watt) und der neuen Fingerabdruck-Erkennung, mit der sich unter anderem die individuellen Einstellungen und das Profil des jeweiligen Fahrers aktivieren lassen. Als Fahrzeugschlüssel kann künftig dank des „Digital Key 2.0“ auch ein Smartphone oder eine Smartwatch genutzt werden.

Das Panoramadisplay mit den nahtlos verbundenen Bildschirmen des digitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems (jeweils 31,2 cm/12,3 Zoll) wurde äußerlich ebenfalls leicht modifiziert. Bedeutender ist die Veränderung der Technologie: Das neue Infotainmentsystem ccNC, das für sein benutzerfreundliches Design mehrfach prämiert wurde (Red Dot Award: Brands & Communication Design, iF Design Award), zeichnet sich durch eine intuitive, komfortable Darstellung von Informationen aus und lässt sich ähnlich steuern wie ein Smartphone. Es verfügt zum Beispiel über eine Schnellbedienungsfunktion, die eine Menüauswahl und Einstellungen auf kürzestem Weg durch eine Wischbewegung auf dem Display ermöglicht. Das System, das über eine eigene SIM-Karte Daten abruft und in das sich Smartphones kabellos integrieren lassen, ist mit den Online-Diensten Kia Connect kombiniert. Sie umfassen den On-Board-Service Kia Live und die Kia Connect App und bieten nun auch Musikstreamingdienste wie Amazon Music und SoundCloud. Karten- und andere Software-Aktualisierungen sind als Over-the-Air-Update (OTA) verfügbar.

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Hoher Reisekomfort, bequemes Laden, dynamisches Fahrerlebnis inklusive Driften
Als moderner Grand-Tourer besitzt der EV6 GT in jeder Hinsicht echte Langstreckenqualitäten. Im sportlich-luxuriösen Interieur bietet der knapp 4,70 Meter lange Crossover aufgrund seines Radstands von 2,90 Metern ähnlich großzügige Platzverhältnisse wie ein Mittelklasse-SUV. Im Zuge der Modellpflege wurden außerdem Straßengeräusche durch schallabsorbierende Teppiche, Reifen und Radabdeckungen gedämpft sowie störende Geräuschfrequenzen der Motoren reduziert. Auch der Gepäckraum mit serienmäßiger Ski-Durchreiche ist mit einem Fassungsvermögen von 480 Litern – das sich durch Umklappen der Rücksitzlehne auf 1.250 Liter erweitern lässt – auf längere Reisen zugeschnitten. Weitere 20 Liter Stauraum bietet der „Frunk“ unter der Haube.

Dank der großen Reichweite und der kurzen Ladezeiten muss sich der Fahrer unterwegs über das Laden wenig Gedanken machen – zumal der Kia-EV-Routenplaner die Ladeplanung auf Wunsch automatisch erledigt, inklusive Batterie-Vorkonditionierung an kalten Tagen. Beim überarbeiteten Modell lässt sich die Batterieheizung nun auch unabhängig von der Routenplanung manuell aktivieren. Für einen einfachen Zugang zu öffentlichen Ladestationen sorgt Kia Charge: Die Kunden des Kia-Ladeservices können über einen einzigen Account derzeit mehr als 850.000 Ladepunkte in 28 europäischen Ländern nutzen, darunter gut 160.000 in Deutschland, das sind 99 Prozent aller öffentlichen Charger hierzulande. Und der Akkustrom lässt sich nicht nur zum Fahren nutzen: Dank der „Vehicle-to-Load“-Funktion (V2L) können über einen Adapter am Ladeanschluss sowie über eine Steckdose im Fond 220-Volt-Haushaltsgeräte betrieben oder E-Bikes aufgeladen werden.

Zum eindrucksvollen Fahrerlebnis trägt neben dem leistungsstarken Antrieb auch die elektronische Dämpferkontrolle ECS bei, die einen hohen Fahrkomfort, ein agiles Handling und ein Maximum an Stabilität gewährleistet. Durch Veränderungen der Dämpfungscharakteristik, der Stoßdämpfer und der Lenkungsabstimmung wurde das System zum Modelljahr 2025 weiter optimiert. Der EV6 GT besitzt zudem ein elektronisches Sperrdifferenzial, das bei Kurvenfahrten das Drehmoment automatisch an die Räder mit dem stärksten Grip leitet und so dafür sorgt, dass keine Leistung verloren geht und größtmögliche Stabilität und Traktion sichergestellt sind. Falls ein höheres Übersteuerungspotenzial gewünscht ist, lässt sich das Stabilitätsprogramm vollständig deaktivieren. Der Fahrer kann sogar noch einen Schritt weitergehen und das Übersteuern ganz bewusst provozieren, indem er einen speziellen Drift-Modus aktiviert. Dadurch wird ein größerer Teil der Antriebskraft – bis zu 100 Prozent – an die Hinterräder geleitet, was uneingeschränkte Seitwärtsbewegungen ermöglicht.

Breite, aber unaufdringliche Fahrerunterstützung, bis zu 1,8 Tonnen Anhängelast
Die modernen Assistenztechnologien des EV6 GT wurden zum Modelljahr 2025 in vielen Bereichen optimiert. Die neue Hands-on-Erkennung im Lenkradkranz registriert mithilfe von berührungsempfindlichen kapazitiven Sensoren, ob die Hände am Lenkrad sind. So kann der Fahrer den Assistenzsystemen schon allein durch das Halten des Lenkrads signalisieren, dass er das Fahrzeug kontrolliert, und muss dazu keine aktiven Lenkbewegungen mehr ausführen. Ebenfalls Standard sind die neuen 2.0-Versionen von Spurhalte- und Spurfolgeassistent. Sie bieten eine bessere Steuerungsleistung, arbeiten präziser und verfügen über einen erweiterten Kamerakontrollbereich. Der Kollisionsvermeidungsassistent unterstützt neben dem Ausparken jetzt auch das Einparken und nutzt dazu unter anderem die neuen seitlichen Parksensoren. Ebenfalls erweitert wurde der Remote-Parkassistent 2.0, der das ferngesteuerte Ein- und Ausparken neben Längs- und Querparklücken nun auch in diagonal zur Fahrbahn liegende Lücken ermöglicht und darüber hinaus insgesamt präziser arbeitet. Eine weitere Neuerung: Warnungen des Geschwindigkeitsassistenten lassen sich nun mit einem Tastendruck stummschalten.

Standardmäßig an Bord sind zudem eine navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, Autobahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Frontkollisionswarner 2.0 mit Quer- und Gegenverkehrerkennung sowie Ausweichfunktion, Ausstiegsassistent, Rundumsichtkamera und adaptive Dual-LED-Scheinwerfer.

Zum Serienumfang gehören neben den bereits genannten Ausstattungselementen unter anderem ein Premium-Soundsystem von Meridian®, Head-up-Display, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Türgriffe mit automatischer Flush-Funktion, Solarglasfenster (außer Heckscheibe), Sportpedale, Ambientebeleuchtung, Sitzheizung vorn und hinten sowie als neue Elemente elektrisch einstellbare Vordersitze (bisher manuell) und Sitzventilation vorn (bisher optional). Auf der sehr kurzen Sonderausstattungsliste finden sich ein elektrisches Glasschiebedach und eine abnehmbare Anhängerkupplung. Denn der EV6 GT ist bei aller Sportlichkeit auch ein ideales Gespanngefährt und kann bis zu 1,8 Tonnen schwere gebremste Anhänger ziehen.

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DIGges Ding

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>