Dynamisch und reichweitenstark: Golf GTE und Golf eHybrid bestellbar

Der neue Golf GTE und der neue Golf eHybrid präsentieren sich mit neuer Plug-in Hybridtechnologie und einer Reihe an Verbesserungen. Der Performanceantrieb des neuen Golf GTE liegt mit 200 kW (272 PS) dank elektrischer Zusatzkraft sogar über dem Leistungsniveau des neuen Golf GTI. Der auf einen möglichst hohen Komfort ausgelegte Golf eHybrid entwickelt 150 kW (204 PS). Die rein elektrische Reichweite des GTE wurde auf bis zu 131 Kilometer gesteigert, beim eHybrid sind sogar 143 Kilometer(kombiniert) möglich. Zudem wurden beide Modelle mit einer DC-Schnellladefunktion ausgestattet. 

Dynamisch und reichweitenstark: Golf GTE und Golf eHybrid bestellbar

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Dynamisch und reichweitenstark: Golf GTE und Golf eHybrid bestellbar

Außen sind die beiden Kompaktmodelle unter anderem an ihrer aktualisierten Frontpartie mit LED-Plus-Scheinwerfern sowie neu konzipierten LED-Rückleuchten und den serienmäßigen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen „Richmond“ zu erkennen. Ein modernes Infotainment und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme erhöhen den Komfort. Der komfortable Golf eHybrid kann ab sofort zu Preisen ab 44.240 Euro konfiguriert und bestellt werden. Der dynamische Golf GTE ist ab 46.745 Euro erhältlich.

Neues Antriebsspektrum. Mehr Power und deutlich über 100 Kilometer elektrische Reichweite bieten die neuen Plug-in-Hybridantriebe im Golf, die zusätzlich mit einer DC-Schnellladefunktion ausgestattet sind. Die neu entwickelte zweite Generation des Volkswagen Plug-in-Hybridantriebs stellt im Golf eHybrid eine Systemleistung von 150 kW (204 PS) zur Verfügung. Die elektrische Reichweite liegt bei bis zu 143 Kilometern (kombiniert). Die noch sportlichere Variante, der Golf GTE, entwickelt eine Systemleistung von 200 kW (272 PS) und eine elektrische Reichweite von bis zu 131 Kilometern (kombiniert). Die Leistung wird über ein eigens für die Plug-in-Hybridantriebe konzipiertes 6-Gang-DSG an die Vorderräder übertragen. Dank der Umstellung auf einen neuen 1,5-Liter-Turbobenziner (1.5 TSI evo2) mit variabler Turboladergeometrie (VTG) plus hocheffizientem TSI-evo-Brennverfahren und einer neuen 19,7-kWh-Batterie (netto/ Vorgänger: 10,6 kWh) ist der Plug-in-Hybridantrieb extrem effizient. Zudem bieten beide Varianten großen Fahrspaß, da sie mithilfe des Elektromotors schon aus dem Stand heraus über ein großes Drehmoment verfügen.

Elektrofahrzeuge im Alltag. Die deutlich vergrößerten elektrischen Reichweiten und das schnelle Laden machen beide Golf Modelle im Alltag oftmals zu reinen E-Fahrzeugen. Gleichzeitig überzeugen sie auf der Langstrecke im Hybridmodus mit sehr hohen Gesamtreichweiten von bis zu 1.000 Kilometern. Geladen wird die Batterie an der Wallbox und anderen AC-Ladepunkten mit bis zu 11 kW (zuvor 3,6 kW). Darüber hinaus können der Golf eHybrid und der Golf GTE unterwegs erstmals auch an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 50 kW Leistung geladen werden.

Sportlich und komfortabel im Innenraum. Der Golf GTE unterstreicht seine Sportlichkeit mit Top-Sportsitzen im legendären Karomuster, einem Multifunktions-Sportlederlenkrad, hochwertigen Dekoreinlagen für die Instrumententafel und die vorderen Türverkleidungen. Der Golf eHybrid wird grundsätzlich in der edlen Ausstattungsversion „Style“ angeboten und empfiehlt sich als ein besonders komfortorientiertes Plug-In-Hybridmodell. Neben Sportkomfortsitzen mit Bezügen aus ArtVelours bieten eine elektrische 14-Wege-Einstellung für den Fahrersitz und eine 30-farbige Ambientebeleuchtung zahlreiche Optionen zur Individualisierung.

Serienmäßig finden sich im Golf GTE und im Golf eHybrid das Infotainmentsystem „Digital Cockpit Pro“ und das Navigationssystem „Discover Media“, die über das freistehende Touchdisplay (Diagonale: 32,8 cm / 12,9 Zoll) bedient werden können. Das umfangreiche Paket an Fahrerassistenzsystemen beinhaltet unter anderem den „Travel Assist“ für das assistierte Fahren bis 210 km/h, den Notbremsassistenten „Front Assist“, den Spurhalteassitenten „Lane Assist“ und eine Rekuperationsfunktion.

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Lichtdesign und Farben – viel Neues beim Exterieur. Außen sind die LED-Scheinwerfer, die LED-Rückleuchten und der Frontstoßfänger neu. An den modernen Elementen geben sich die weiterentwickelten Golf Modelle zu erkennen. Die LED-Scheinwerfer wurden geradliniger, optisch prägnanter und nach innen hin deutlich schmaler. Alternativ zu den serienmäßigen LED-Hauptscheinwerfern wird es in einer ersten optionalen Ausbaustufe sogenannte Performance-Scheinwerfer geben. In diesem Fall kommt parallel zu einer zusätzlichen LED-Querspange im Kühlergrill erstmals in einem europäischen Volkswagen das illuminierte VW-Emblem in der Frontpartie zum Einsatz. Der GTE hat zusätzlich als Erkennungsmerkmal eine blaue Zierleiste unterhalb der Fronthaube.

Vier neue Farben ergänzen das Spektrum der insgesamt elf Lackierungen: „Crystal Ice Blue Metallic“, „Anemonenblau Metallic“, „Oystersilber Metallic“ und „Grenadillschwarz Metallic“. Neu für den Golf GTE ist fortan zudem ein optional schwarz lackiertes Dach. Im Heck wartet der Golf GTE mit einer edlen Chromspange über dem Diffusor auf.

Der Golf eHybrid kann ab 44.240 Euro konfiguriert und bestellt werden. Der Preis für den neuen Golf GTE startet bei 46.745 Euro.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>