Audi Q6 e-tron: Ladeperformance im Fokus

Sowohl die Reichweite eines E-Fahrzeugs als auch die Ladeperformance standen für Audi bei der Konzeption und Entwicklung der Hochvoltbatterie für die Premium Platform Electric (PPE) im Vordergrund. Ein ausgeklügeltes Thermomanagement der HV-Batterie, das 800-Volt-Bordnetz sowie eine Vielzahl von Effizienzmaßnahmen rund um die neuen E-Maschinen machen das Fahren und Laden zu einem Rundum-Sorglos-Erlebnis. Der Ladedienst Audi charging und nicht zuletzt das immer dichter werdende Netz des innerstädtischen Schnellladekonzepts Audi charging hub tragen ebenfalls dazu bei.

Audi Q6 e-tron: Ladeperformance im Fokus

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Audi Q6 e-tron: Ladeperformance im Fokus

Bei einem State of Charge (SoC) von noch rund 10 Prozent reichen bereits zehn Minuten an einer Schnellladesäule aus, um bei einer maximalen Ladeleistung von 270 kW unter idealen Bedingungen eine Reichweite von bis zu 255 Kilometern zu generieren. Ein Wert, der grundlegend auf der 800-Volt-Architektur sowie auf der neuen vorkonditionierbaren HV-Batterie und dem neuen prädiktiven Thermomanagement in der PPE beruht. Die mit zwölf Modulen ausgestattete HV-Batterie in der Audi Q6 e-tron Baureihe verfügt über eine Brutto-Speicherkapazität von 100 kWh (netto 94,9 kWh). Nach dem Marktstart folgt eine weitere Variante mit jeweils zehn Modulen und 83 kWh Bruttokapazität. Um die Hochvoltbatterie von 10 auf 80 Prozent aufzuladen, genügen lediglich 21 Minuten. Eine über einen langen Zeitraum hohe Ladeleistung trägt maßgeblich zur kundenfreundlichen Ladeperformance der Modelle auf der PPE bei. Die DC-Ladeleistung des Audi Q6 e-tron beträgt in der Serie maximal 270 kW.

Wenn die Ladesäule mit 400-Volt-Technik arbeitet, wird erstmals das sogenannte Bankladen ermöglicht. Dabei werden vor dem eigentlichen Ladevorgang automatisch entsprechende Hochvoltschalter im BMC (Battery Management Controller) geschaltet. Dadurch wird die 800-Volt-Batterie in zwei Batterien mit gleicher Spannung geteilt, die dann parallel mit bis zu 135 kW geladen werden können. Beide Batteriehälften werden gegebenenfalls erst im Ladezustand angeglichen und dann gemeinsam geladen.

Das Lademanagement unterstützt den internationalen Ladestandard CCS (Combined Charging System). Schnelle und zuverlässige Ladevorgänge steuert im Rahmen der neuen Domänenrechnerstruktur der Elektronikarchitektur E3 1.2 der Hochleistungsrechner HCP5. Ein Kommunikationssteuergerät, das Smart Actuator Charger Interface Device (SACID), verbindet als Informationsschnittstelle die Ladedose mit der Ladesäule und leitet die einkommenden standardisierten Informationen an den Domänenrechner HCP5 weiter.

Für die PPE-Modelle sieht Audi für den europäischen Markt DC- und AC-Lademöglichkeiten über eine CCS-Kombidose auf der hinteren linken Seite des Fahrzeugs vor. Auf der gegenüberliegenden Fahrzeugseite ist ein zusätzlicher AC-Ladeanschluss verbaut. Serienmäßig lädt die Audi Q6 e-tron Baureihe mit 11 kW Wechselstrom. Damit ist eine leere Batterie über Nacht wieder gefüllt. Das AC-Laden mit 22 kW wird zu einem späteren Zeitpunkt optional angeboten. Die Ladeklappen lassen sich bequem über das MMI-Display oder an der Klappe selbst durch einen sanften Druck auf den kapazitativen Sensor elektrisch öffnen. Nachdem das Ladekabel abgezogen wurde, schließt die Ladeklappe automatisch.

Zur Serienausstattung der Q6 e-tron Baureihe gehört die Plug & Charge-Funktion. Plug & Charge ist aktuell an den Ladesäulen von IONITY und weiteren Anbietern verfügbar und wird perspektivisch bei immer mehr Anbietern erhältlich sein. Hier reicht es, nach einmaliger Aktivierung im Fahrzeug das Ladekabel einzustecken. Fahrzeug und Ladesäule verständigen sich über eine verschlüsselte Verbindung. Der Ladevorgang startet automatisch, die Abrechnung erfolgt über das in der myAudi App hinterlegte Zahlungsmittel, beispielsweise eine Kreditkarte.

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Verlässliche Ladeinfrastruktur mit Audi charging und Audi charging hub

Audi Kund_innen von elektrisch angetriebenen Modellen profitieren unterwegs von einer verlässlichen Ladeinfrastruktur mit dem seit Januar 2023 verfügbaren Ladedienst Audi charging und den reservierbaren innerstädtischen Schnellladestationen – den Audi charging hubs. Der Ladedienst Audi charging bietet den unkomplizierten Zugriff auf ein dichtes Netz von mehr als 630.000 Ladepunkten in 29 Ländern innerhalb Europas. Darunter sind mehr als 3.000 Hochleistungsladesäulen (HPC) des Anbieters IONITY, die vor allem entlang der Hauptverkehrsrouten schnelles Laden mit bis zu 350 kW Leistung ermöglichen. Wer einen neuen vollelektrischen Audi kauft, lädt ab dem ersten Tag günstig, denn Audi übernimmt für ein Jahr die Grundgebühr des pro-Tarifs, der monatlich 14,99 Euro kostet. Eine vollständige Übersicht aller aktuellen Tarife ist auf www.audi.de einzusehen. Die jeweiligen Verträge lassen sich bequem über die myAudi App verwalten.

Mit den jüngst eröffneten Audi charging hubs in Salzburg, München und Frankfurt am Main ist das Netz der mit Second-Life-Batterien als Pufferspeicher ausgestatteten citynahen Ladestationen deutlich angewachsen. Weitere Standorte sind geplant.

Neben dem ersten Audi charging hub mit einer 200 Quadratmeter großen Lounge in Nürnberg stehen weitere kompakte Stationen mit jeweils vier High-Power-Charging (HPC)-Ladepunkten in Zürich, Berlin, Salzburg, München und Frankfurt am Main, die jeweils eine Spitzenladeleistung von bis zu 320 Kilowatt ermöglichen. Eine intelligente und dynamische Lastregelung sorgt bei den Audi charging hubs für eine effiziente Nutzung der bereits vorhandenen Strominfrastruktur.

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DIGges Ding

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>