Mutig und klar: Opel zeigt den komplett neuen Grandland
Stylish und dynamisch, geräumig und flexibel sowie mit einem komplett elektrifizierten Antriebsportfolio - so wird der neue Opel Grandland vorfahren, den der Automobilhersteller Ende April erstmals zeigt. Der Newcomer erweckt viele Designideen der zukunftsweisenden Studie Opel Experimental zum Serienleben. Dazu zählen insbesondere der neue 3D Vizor mit beleuchtetem zentralen Opel-Blitz an der Front sowie der durchgängig beleuchtete OPEL-Schriftzug am Heck.
Weitere Highlights sind das Intelli-Lux Pixel HD Lichtsystem mit über 50.000 Elementen, die eigens auf batterie-elektrische Fahrzeuge ausgelegte STLA Medium-Plattform und der neue flache Batteriepack, der einen 98 kWh-Akku aufnehmen kann. Damit fährt der neue Opel Grandland Electric bis zu rund 700 Kilometer lokal emissionsfrei ohne Ladestopp.
"Der neue Grandland ist ein Meilenstein für Opel. Mit ihm ist nun jeder Opel auch elektrisch erhältlich. Das ist ein großer Schritt in unserer Elektrooffensive. Der neue Grandland wurde designt und entwickelt in Rüsselsheim, gebaut wird er in Eisenach. Die Verwandtschaft zum Opel Experimental ist unverkennbar. Er bietet Innovationen, die erstmals mit diesem außergewöhnlichen Konzeptauto zu sehen waren. Damit wird der neue Grandland unsere Position im wichtigen C-SUV-Segment stärken", sagt Opel CEO Florian Huettl.
Batterie-elektrische Plattform ermöglicht bis zu rund 700 km Reichweite (WLTP1)
Mit der nächsten Grandland-Generation macht Opel die Elektromobilität noch attraktiver und alltagstauglicher. Der neue Grandland ist der erste Opel, der von der Stellantis STLA Medium-Plattform profitiert, die speziell auf batterie-elektrische Modelle ausgelegt wurde. Die neue Architektur, das neue flache Batteriepackaging mit einer Akkukapazität bis zu 98 kWh, der Elektromotor der neuen Generation und weitere energiesparende Einrichtungen wie die in Deutschland serienmäßige Wärmepumpe sorgen dafür, dass der neue Grandland Electric nach WLTP1 bis zu rund 700 Kilometer lokal emissionsfrei zurücklegen kann. Muss das Top-of-the-Line-SUV doch einmal Energie nachladen, ist nur ein kurzer Pausenstopp nötig: An einer öffentlichen Schnellladestation benötigt der Grandland nur rund 26 Minuten zum Laden auf 80 Prozent der Batteriekapazität.
Innovativer 3D Vizor, beleuchteter Blitz, Edge Light und Intelli-Lux Pixel Matrix HD

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Der neue Unterbau gab den Designern auch mehr Freiheiten bei der Gestaltung. Auf den ersten Blick fällt der beeindruckende Stand des neuen Grandland auf. 173 Millimeter länger, 19 Millimeter höher und 64 Millimeter breiter als sein Vorgänger versprüht der Newcomer pures Selbstbewusstsein (Fahrzeuglänge: 4.650 mm, Breite: 1.905 mm, Höhe: 1.660 mm). Zusammen mit den bis zu 20 Zoll großen Leichtmetallrädern markiert der neue Grandland schon optisch klar die Spitze des Opel-SUV-Angebots. Dazu trägt entscheidend auch die geschärfte Ausführung des Opel-Markengesichts bei: Der neue 3D Vizor integriert den erstmals beleuchteten Opel-Blitz und die innovative "Edge Light"-Technologie. Zugleich greift der neue Grandland das "Opel-Kompass"-Design der Studie Opel Experimental auf: Die vertikale Bügelfalte und der horizontal verlaufende Vizor laufen mit dem "elektrifizierten" Opel-Blitz im Zentrum zusammen.
Der neue beleuchtete Opel-Blitz ist jedoch nicht die einzige Licht-Innovation beim neuen Grandland. Premiere feiert auch das branchenführende Intelli-Lux Pixel Matrix HD Licht. Das System verfügt erstmalig über mehr als 50.000 Elemente (exakt 51.200, d.h. 25.600 pro Seite) und ermöglicht eine hochauflösende Lichtverteilung. Abhängig von der jeweiligen Verkehrssituation erkennt die Kamera vorausfahrende und entgegenkommende Verkehrsteilnehmer und das Intelli-Lux Pixel Matrix HD Licht schneidet diese noch präziser aus als die bisherigen Matrix-Licht-Technologien. Dabei liefert das System eine noch hellere und gleichmäßigere Lichtverteilung, ohne andere zu blenden. Einen ersten Eindruck davon, welche Lichtentwicklungen in Zukunft möglich sein werden, geben auch die neuen Begrüßungs- und Verabschiedungs-Animationen, die als Grafiken vor das Fahrzeug projiziert werden.
Seine Zweifarb-Lackierung, das visuell "schwebende" Dach und kontrastierende Verkleidungen strecken den neuen Grandland optisch in die Länge und unterstreichen den eleganten Look. So ist das Karosseriedesign klar strukturiert und wirkt zugleich fließend und organisch. Die scharf gezogenen Linien der Radkästen fließen in die Fahrzeugseiten und verleihen den Rädern eine größere Präsenz. Die übrigen Verkleidungen um die Radhäuser und im unteren Karosseriebereich sorgen für einen robusten Auftritt. Der 2.784 Millimeter lange Radstand und die steil abfallende Heckklappe erhöhen zudem das Platzangebot im Passagier- und Heckabteil. Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 40:20:40 teilbar und gibt so ein Ladevolumen bis zu 1.641 Liter frei.
Premiere auch in der Heckansicht: So integriert der neue Grandland als erstes Serienmodell von Opel einen beleuchteten OPEL-Schriftzug zentral in seiner Kompass-Lichtsignatur. Darüber hinaus verleiht Opel dem "Greenovation"-Ansatz Nachdruck, ein Auto ressourcenschonend zu denken und zu bauen: Der Modellname erscheint nicht mehr in Chrombuchstaben, sondern ist mittig in die Heckklappe eingeprägt.
Luftiger Innenraum mit zentralem 16-Zoll-Display, AGR-Sitzen und cleveren Ablagen
Fahrer und Passagiere des neuen Opel Grandland begrüßt ein ebenso mutig und klar wie warm und anheimelnd gestalteter Innenraum. Horizontal verlaufende Linien - wie von der Instrumententafel in die Türen - verstärken das Gefühl von Weite und Geräumigkeit, während das leicht zum Fahrer hin geneigte 16 Zoll große zentrale Display und die hohe Mittelkonsole Sportlichkeit versprühen. Hinter dem Lenkrad hält ein breites und volldigitales Display die wichtigsten Informationen bereit. Zusammen mit dem Intelli-HUD Head-up-Display sorgt es dafür, dass der Fahrer den Blick stets auf der Straße halten und so den Fahrspaß genießen kann. Außerdem lässt sich manuell oder automatisch der Pure Mode anwählen. Dieser reduziert die Inhalte des Fahrerinfodisplays sowie des Head-up-Displays und des zentralen Screens auf ein nötiges Mindestmaß, was die Ablenkung insbesondere bei Regen- oder Nachtfahrten weiter minimiert. Opel-typisch lassen sich darüber hinaus häufig genutzte Einstellungen wie die Klimatisierung ganz einfach über wenige physische Tasten intuitiv regeln.
Die seitlichen Belüftungsdüsen befinden sich in den Türen, was den Instrumententräger in die Breite streckt. Auch die weitere Cockpit-Gestaltung unterstreicht die Wohlfühl-Atmosphäre und hohe Qualität: Die Oberseite der Instrumententafel hat ein technisches Design und bietet zwei Oberflächenstrukturen. Das "Edge Light"-Motiv des neuen Opel Vizor spiegelt sich auch hier wider - Farb- und Lichtsignaturen werden präzise eingesetzt und verschwimmen mit dem indirekten Umgebungslicht der Anzeigen und Türeinsätze. Der Mittelteil des Instrumententrägers ist mit Stoff ummantelt und geht optisch in die Türen über, was zusätzlich eine hohe Wertigkeit vermittelt.
Für puren und vor allem entspannten Fahrgenuss sorgen auch die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten und vielfach preisgekrönten Ergonomie-Sitze, die Opel weiterentwickelt und mit neuen Komfort-Features versehen hat. Im Grandland verfügen sie erstmals über aktive Seitenpolster. Die beiden in den Wangen der Rückenlehnen untergebrachten Luftkissen verbessern den Seitenhalt und lassen sich nach persönlichen Vorlieben regulieren. Darüber hinaus bietet der Fahrersitz sowohl Ventilation als auch eine Massagefunktion. Bereits serienmäßig ist bei allen Vordersitzen das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature an Bord. Eine spezielle mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung verringert den Druck auf das Steißbein und erhöht den Fahrkomfort auch bei langen Touren auf der Autobahn. Passagiere in der zweiten Reihe profitieren von 20 Millimeter mehr Beinfreiheit im Vergleich zum vorherigen Grandland. Und getreu dem "Greenovation"-Ansatz von Opel sind alle Stoffe und Bezüge im Innenraum zu 100 Prozent aus recyceltem Material.
Besonders wichtig für die Designer und Entwickler des familienorientierten Top-SUV war auch die Flexibilität im Innenraum. So sollten sich nicht nur zahlreiche Verstaumöglichkeiten in der Passagierkabine finden, sondern auch innovative Lösungen die Zeit im Grandland einfacher, komfortabler und angenehmer machen. Ein Highlight dieser cleveren Lösungen ist die Pixel-Box. Mit ihrer beleuchteten, lichtdurchlässigen Glasoberfläche und dem umrahmenden Stoffbezug verbindet sie Wertigkeit mit Funktionalität. Denn hinter dem Glas befindet sich die Fläche zum induktiven Smartphone-Laden, so dass die mobilen Endgeräte während des Ladevorgangs zugleich sicher verstaut und jederzeit sichtbar sind. Letzteres hilft auch dabei, dass das Smartphone beim Verlassen des Grandland nicht im Fahrzeug vergessen wird. Insgesamt fassen die Ablagemöglichkeiten des neuen Grandland mehr als 35 Liter - von der Pixel-Box über Smartphone-Taschen an der Rückseite der Vordersitze bis hin einem großen Fach samt 12V-Anschluss unterhalb der Mittelkonsole.
Alternative Antriebe, Frequency Selective Damping-Technologie und Top-Assistenz
Für Kunden, die nicht direkt vollelektrisch unterwegs sein wollen, hält das elektrifizierte Antriebsangebot von Opel weitere Alternativen bereit. So bietet der neue Grandland Plug-in-Hybrid bis zu rund 85 Kilometer lokal emissionsfreie Reichweite (WLTP1), und mit dem Grandland Hybrid samt 48-Volt-Technologie ist eine weitere interessante Option am Start, die Fahrkomfort bei reduziertem Verbrauch und CO2-Ausstoß verspricht.
Bei all dem verbindet der Grandland stets dynamischen mit komfortablem Fahrgenuss. Ein Garant dafür ist das Fahrwerk mit Frequency Selective Damping-Technologie. Die einzigartige Technologie ermöglicht über ein zusätzliches Ventil und einen zweiten Ölkreislauf im Dämpfer je nach Situation, Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrstil eine unterschiedliche Dämpfungscharakteristik für komfortables Gleiten bei hohen Frequenzen - also bei kurzwelligen Stößen wie auf Kopfsteinpflaster - sowie für eine sportlich-ambitionierte Fahrweise mit direkterem Fahrbahnkontakt bei niedrigen Frequenzen. Der Grandland reagiert so noch unmittelbarer und direkter auf jeglichen Befehl des Fahrers und bleibt dabei Opel-typisch stabil beim Bremsen, in Kurven sowie bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn. Die spezifische Abstimmung von Federn, Stabilisatoren, Lenkung und ESP unterstreicht die Opel-Charakteristik von Fahrwerk und Fahrverhalten.
Komfort und Sicherheit des neuen Top-of-the-Line-SUV von Opel erhöht auch die breite Palette an Assistenzsystemen. Zur Serienausstattung zählen unter anderem automatischer Geschwindigkeitsregler mit Stop & Go-Funktion, erweiterte Verkehrszeichenerkennung, intelligente Geschwindigkeitsanpassung und Folgekollisions-Bremsung, die bei einer Kollision dazu beitragen soll, einen Folgeaufprall zu vermeiden. Das auf Wunsch erhältliche Intelli-Drive 2.0-System bündelt viele elektronische Helfer und kombiniert diese mit einem teilautomatischen Spurwechsel-Assistenten sowie der intelligenten Geschwindigkeitsanpassung. Ist die angepeilte Fahrspur frei, steuert der Assistent den Grandland mit kleinen Lenkbewegungen in die gewünschte Spur. Die intelligente Geschwindigkeitsanpassung sorgt wiederum dafür, dass sich - sofern vom Fahrer bestätigt - bei einer neuen Geschwindigkeitsbegrenzung das Tempo des Fahrzeugs entsprechend verringert oder bis zu diesem Limit erhöht. Dafür nutzt Intelli-Drive 2.0 nicht nur Sensoren, sondern auch vernetzte Over-the-Air-Informationen. Das Rangieren und Parken erleichtern Systeme wie der Parkpilot für Front und Heck, die Rückfahrkamera mit automatischer Reinigungsfunktion sowie die 360-Grad-Kamera Intelli-Vision.
Die hochmoderne neue Plattform, innovative Technologien sowie Designelemente, die bisher nur bei der zukunftsweisenden Studie Opel Experimental zu sehen waren, machen den neuen Grandland zum Spitzen-SUV von Opel. So ausgestattet, führt die nächste Opel Grandland-Generation die Elektrifizierungsstrategie der Marke konsequent fort und bietet ein neues Maß an elektromobiler Freiheit.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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