Neuer Opel Astra Sports Tourer Electric: So geht Elektro-Effizienz
Emotionales Design, clevere Technologien, ausgewiesene Praktikabilität und viel Fahrspaß. Der neue Opel Astra Sports Tourer zeigt: So geht Made in Germany! Parallel zur aktuellen crossmedialen Kampagne unterstreicht die Neuauflage des Kompaktklasse-Bestsellers außerdem: So geht Effizienz! Denn beim jüngst erfolgten internationalen Medialaunch hat die Astra Sports Tourer Electric-Flotte im Durchschnitt nur 15,7 kWh Strom auf 100 Kilometer verbraucht. Damit liegt der neue Elektro-Kombi – entworfen, entwickelt und gebaut am Opel-Stammsitz Rüsselsheim – exakt im Bereich des offiziellen WLTP-Verbrauchswertes, und das bei realen Testfahrten auf anspruchsvollen Strecken.
„Unser neuer Opel Astra Sports Tourer Electric zeigt, dass Elektromobilität effizient und alltagstauglich ist und zugleich viel Fahrspaß vermittelt. Dafür sorgen im batterie-elektrischen Kombi modernste lokal emissionsfreie Antriebstechnik sowie komfortable Handling- und Fahreigenschaften. Mit diesem aufeinander abgestimmten Gesamtpaket erreicht der neue Astra Sports Tourer Electric vorbildliche Verbrauchswerte, über die sich die Kunden freuen werden“, sagt Opel-Entwicklungschef Marcus Lott.
15,7 kWh/100 km: Vorbildliche Verbrauchswerte unter erschwerten Bedingungen
Die internationale Fahrvorstellung stellt im Regelfall stets den ersten richtigen externen Härtetest für ein neues Modell dar. So auch bei den neuen Opel Astra und Opel Astra Sports Tourer. Journalisten aus 22 Ländern waren vor Kurzem deshalb nach Kroatien gereist, um das weiterentwickelte und in frischem Design strahlende Kompaktklasse-Modell aus Rüsselsheim kennenzulernen und auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei stand neben den weiteren Antriebsarten insbesondere der batterie-elektrische Astra Sports Tourer Electric im Fokus.
Auf rund 200 Testfahrten quer durch Dalmatien legten die Journalisten zusammengerechnet mehr als 14.000 Kilometer in den Fahrzeugen der Elektro-Kombi-Flotte zurück – mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Denn neben den sportlich-komfortablen Fahreigenschaften glänzt der Astra Sports Tourer Electric insbesondere auch mit einem höchst effizienten Energieverbrauch. Der nach allen Testfahrten ermittelte Durchschnittswert liegt bei 15,7 kWh pro 100 Kilometer. Dies entspricht genau den offiziellen WLTP-Angaben von 15,6-15,8 kWh auf 100 Kilometer.
Der entscheidende Unterschied: In Kroatien wurde nicht nach einem festgelegten Prüfmuster, sondern unter realen – und teils widrigen – Bedingungen getestet. So absolvierten die Medienvertreter mit der Astra Sports Tourer Electric-Flotte anspruchsvolle Strecken auf Orts- und Landstraßen vorbei an Küstenstädtchen genauso wie über Serpentinen durchs gebirgige Hinterland. Hinzu kamen schwankende Temperaturen und Wetterbedingungen. Umso beeindruckender ist es, dass der Astra Sports Tourer Electric auch unter diesen Umständen seine Effizienz unter Beweis stellt.

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Von der vorbildlichen Effizienz profitieren auch alle Kunden, die mit dem Elektro-Kombi im Alltag oder auf Urlaubstour mal etwas längere Strecken zurücklegen wollen. Der 115 kW (156 PS) starke Astra Sports Tourer Electric ermöglicht mit seinem 58 kWh großen Akku (55 kWh nutzbare Kapazität) und dank aerodynamischem Feinschliff nun eine lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 445 Kilometern (WLTP1) – so können Astra Sports Tourer Electric-Fahrer bis zum ersten Ladestopp rund 35 Kilometer weiter reisen als zuvor. Damit bietet der vollelektrische Kompaktklasse-Bestseller Fahrspaß mit Verantwortung. Denn in gerade einmal 9,5 Sekunden beschleunigt er von 0 auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment von 270 Newtonmeter liegt dabei vom ersten Tipp aufs Pedal voll an. Erst bei 170 km/h Spitze ist elektronisch abgeregelt Schluss.
Hinzu kommen neue Details, die den Astra Sports Tourer Electric noch praktischer machen: So bietet der Stromer nun erstmals V2L – Vehicle to Load – und damit die Möglichkeit, beispielsweise am Urlaubsort externe Geräte wie E-Bikes zu laden, ohne auf weitere Stromquellen angewiesen zu sein. Darüber hinaus lässt sich die Batterie über die Fahrerkabine vorkonditionieren. Mit all diesen Features zeigt der neue Opel Astra Sports Tourer Electric: So geht effizienter, komfortabler und zugleich dynamischer elektrischer Fahrspaß made in Germany!
„Electric All In“: E-Services inklusive für erschwingliche Elektromobilität
Und um der Elektromobilität über die aktuelle Förderprämie in Deutschland hinaus weiteren Schub zu verleihen, macht Opel sie für die Kunden noch einfacher und attraktiver – beim Fahrzeugkauf angefangen. Denn wer sich jetzt ein batterie-elektrisches Pkw-Modell wie den neuen Opel Astra Sports Tourer Electric zulegt, erhält mit „Electric All In“ zahlreiche Services gleich mit dazu. So sind Leistungen wie eine eProWallbox Move für das flotte Laden zuhause, E-Routes-Funktionen und acht Jahre mobile Lade- und Pannenhilfe sowie Batteriegarantie bereits inklusive.

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Neues Portal von InNuce Solutions
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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