Frühjahrskur für den Nissan Primastar Kombi: Mehr Ausstattung und günstigerer Preis für den vielseitigen Van
Aufgefrischt ins Frühjahr: Zum Start in die Frühjahrssaison präsentiert Nissan den Primastar Kombi mit einer verbesserten Ausstattung und gleichzeitig mit attraktiveren Preisen. Der vielseitige Van ist künftig als Sechssitzer ab 41.819 Euro erhältlich, während die Neunsitzer‑Variante bei 43.888 Euro startet (alle Preise inkl. 19 % MwSt.).
Mit Platz für sechs bis neun Personen eignet sich der Nissan Primastar Kombi ebenso für den Familienurlaub wie für Auswärtsspiele oder gemeinsame Ausflüge. Zusätzlich punktet der Van mit einer Anhängelast von bis zu 2.500 Kilogramm, sodass auch Pferdeanhänger, kleinere Bootstrailer oder Campinganhänger souverän und komfortabel gezogen werden können.
Kundinnen und Kunden können beim Nissan Primastar Kombi zwischen zwei Fahrzeuglängen wählen. Die kompaktere L1-Version mit 5,08 Metern überzeugt durch ihre Wendigkeit und eignet sich ideal für die alltägliche Nutzung auch im Stadtverkehr. Die 5,48 Meter lange L2-Version bietet dagegen deutlich mehr Stauraum hinter der letzten Sitzreihe – perfekt, wenn bei voller Besetzung zusätzlich viel Gepäck wie Koffer, Sportausrüstung oder ein Kinderwagen mitgeführt werden. Trotz des großzügigen Raumangebots bleibt der Primastar mit einer Höhe von 1,97 Metern parkhaustauglich und passt problemlos in moderne Parkhäuser mit einer Durchfahrtshöhe von 2,10 Metern.
Frühjahrskur mit verbesserter Ausstattung
Nun hat Nissan dem vielseitigen Kombi eine Frühjahrskur spendiert. Neben der bereits umfassenden Sicherheitsausstattung, zu der ein Toter-Winkel-Warner, ein Spurhalteassistent, eine Verkehrszeichen-Erkennung und ein Abstandswarner gehören, ist ab sofort auch ein kameragestütztes Fahrerüberwachungssystem mit an Bord. Zudem ist der Nissan Primastar Kombi jetzt serienmäßig auf 17-Zoll-Rädern anstelle von 16-Zoll-Rädern unterwegs. In der Topausstattung Tekna gehören außerdem getönte Scheiben ab der B-Säule sowie lackierte Stoßfänger und Außenspiegel zum Serienumfang.
Auch technisch wurde der Nissan Primastar überarbeitet: Durch Anpassungen an Fahrwerk und Karosserie wurden zum einen die Leistung und das Ansprechverhalten der Bremsen sowie zum anderen die Verwindungssteifigkeit und Laufruhe des Fahrzeugs weiter optimiert.

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Unverändert bleibt der Look des Innenraums: Das hochwertige Cockpit ist von Chrom-Bedienknöpfen und einem dunklen Karbon-Muster geprägt. Besonders praktisch sind verschiedene, vom Fahrer- und Beifahrersitz leicht zu erreichende Stau- und Ablagefächer, die ein Gesamt-Stauvolumen von über 88 Litern bieten – darunter ein 54 Liter großes Staufach unterhalb der Beifahrerdoppelsitzbank.
Über das NissanConnect System, das unter anderem Infotainment und Navigation miteinander verbindet, lassen sich Smartphones via Android Auto und Apple CarPlay direkt ins Fahrzeug einbinden. Dadurch können persönliche Apps auf dem acht Zoll großen Multitouch-Bildschirm genutzt werden.
Bewährter Antrieb und bis zu 2.500 kg Anhängelast
Beim Antrieb können sich Kundinnen und Kunden auf den bewährten 2,0-Liter-Diesel verlassen, der nach wie vor mit Neungang-Wandlerautomatik in zwei Leistungsstufen mit 110 kW/150 PS und 125 kW/170 PS angeboten wird. Außerdem ist der Nissan Primastar Kombi auch mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe in zwei Leistungsstufen mit 81 kW/110 PS und 110 kW/150 PS erhältlich.
Der Kombi verfügt in der 81 kW/110 PS Variante über 2.000 kg Anhängelast (gebremst). In den beiden stärkeren Varianten mit 110 kW/150 PS bzw. 125 kW/170 PS wächst sie auf üppige 2.500 kg (gebremst), sodass Anhänger, vom Pferde- über Bootstrailer bis hin zum Campinganhänger, problemlos gezogen werden können.
Preise
Der vielseitige Van startet jetzt bei 41.819 Euro für den Sechssitzer und wird damit um 3.093 Euro günstiger; der Neunsitzer kostet künftig 43.888 Euro und wurde damit um 3.094 Euro reduziert (alle Preise jeweils inkl. 19% MwSt.).

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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