Mazda3 2027: Clever aufgewertet ins neue Modelljahr

Umfangreiches Update für den Mazda3: Zum Modelljahr 2027 erhält das dynamische Kompaktfahrzeug zahlreiche Aufwertungen und wird so noch attraktiver. Die Beliebtheit des Mazda3 zeigt sich aktuell auch in den Zulassungszahlen. Diese legten im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 107 Prozent auf 2.318 Neuzulassungen zu. Ein deutliches Plus verzeichnete Mazda außerdem bei den Kaufvertragseingängen von Januar bis März 2026, die sich in diesem Zeitraum mehr als verdreifachten. Um diesen positiven Trend fortzusetzen, wertet der japanische Hersteller den Mazda3 nun gezielt weiter auf.

Mazda3 2027: Clever aufgewertet ins neue Modelljahr

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Mazda3 2027: Clever aufgewertet ins neue Modelljahr

Ein besonderes Highlight zum neuen Modelljahr ist die neue Ausstattungslinie HOMURA PLUS, die auf der sportlichen HOMURA Variante basiert und eine erweiterte Ausstattung bietet. Hierzu zählen ein umfassend weiterentwickeltes Matrix-LED-Lichtsystem, das nun über ein Markierungslicht für Fußgänger verfügt und gleichzeitig die Leuchtkraft reduziert, wenn das System Verkehrsschilder registriert, um Blendungen zu vermeiden. Darüber hinaus beinhaltet der Mazda3 HOMURA PLUS eine 360°-Kamera, eine Ausparkhilfe mit Bremsfunktion für den hinteren Querverkehr, Sitzbezüge aus schwarzem Leder mit elektrischer Fahrersitzeinstellung und Sitzheizung, neue Innenraumapplikationen in Gunmetal sowie ein BOSE®-Surround-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Die Ausstattung HOMURA PLUS ist exklusiv für die Schrägheck-Variante des Mazda3 verfügbar.

Ein großes Update erhalten die i-Activsense Systeme im Mazda3 2027. So steht nun eine Verknüpfung zwischen der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage (MRCC) und der Verkehrszeichenerkennung (TSR) zur Verfügung. Damit lässt sich per Knopfdruck am Lenkrad die erkannte Geschwindigkeit unkompliziert übernehmen. Neu ist außerdem eine Abbiegeerkennung an Kreuzungen sowie eine Motorraderkennung für den Notbremsassistenten (SBS). Letztere hält auch in den Spurwechselassistenten (BSM) Einzug.

Außerdem halten die Sekundärkollisionsvermeidung (SCR) und der Aufmerksamkeitsassistent (DM) mit dem Modelljahr 2027 Einzug in die PRIME-LINE (Energieverbrauch kombiniert 5,7-6,1 l/100 km, CO2-Emissionen 129-138 g/km, CO2-Klasse D-E). Zudem erhält der Mazda3 2027 PRIME-LINE im Innenraum verschiedene optische Aufwertungen.

Bei der Ausstattungslinie CENTRE-LINE wird das optional erhältliche Design-Paket aufgewertet und erhält neue, hochwertige Highlights in Gunmetal-Optik im Innenraum. Für die HOMURA Ausstattung ergänzen ein Lederlenkrad inklusive Lenkradheizung und eine Enteiserfunktion für die Scheibenwischer das Ausstattungsprogramm für das neue Modelljahr des Mazda3. Auch das Sondermodell NAGISA, das ausschließlich für die Schrägheck-Variante des Mazda3 2027 bestellt werden kann, bleibt im Angebot und wird mit einem Lederlenkrad inklusive Lenkradheizung sowie Scheibenwischern mit Enteiserfunktion gezielt aufgewertet und bietet darüber hinaus einen Preisvorteil von 1.000 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Mazda3.

Neu hinzu kommt zum Modelljahr 2027 außerdem die Lackierung Aero Grey, somit wird der Mazda3 in insgesamt neun Farben angeboten.

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Motorisierung: Zwei e-Skyactiv Antriebe zur Wahl

Herzstück des kompakten Erfolgsmodells ist der ebenso kraftvolle wie effiziente 2,5-Liter-Benzinmotor e-Skyactiv G 140, der den Rightsizing Ansatz von Mazda unterstreicht. Er bietet einen optimalen Drehmomentverlauf in unteren und mittleren Drehzahlbereichen und garantiert damit in der Praxis eine souveränere Kraftentfaltung und eine hohe Effizienz. Der 103 kW/140 PS starke e-Skyactiv G 140 arbeitet mit Zylinderabschaltung, ist mit dem Mazda M Hybrid System kombiniert und wird sowohl für den Mazda3 Fünftürer mit Schrägheck als auch für den Mazda3 Fastback angeboten.

Das Aggregat entwickelt eine Maximalleistung von 103 kW/140 PS bei 5.000/min sowie ein maximales Drehmoment von 238 Nm. Außerdem wird dieses Drehmomentmaximum bereits bei 3.300/min erreicht. Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein Sechsstufen-Automatikgetriebe. Der Energieverbrauch für das Schaltgetriebe beläuft sich auf 5,7-5,9 l/100 km bei CO2-Emmissionen von 129-134 g/km, was CO2-Klasse D entspricht. In Kombination mit Automatikgetriebe beläuft sich der Energieverbrauch auf 5,9-6,2 l/100 km bei CO2-Emmissionen von 134-141 g/km, was CO2-Klasse D-E entspricht.

Spitzentriebwerk bleibt der revolutionäre e-Skyactiv X 186 Benzinmotor (Energieverbrauch kombiniert: 5,5-6,5 l/100 km, CO2-Emmissionen 123-146 g/km, CO2-Klasse D-E) mit SPCCI-Brennverfahren (Spark Controlled Compression Ignition), der die Vorteile eines Benzinmotors durch seine Kompressionszündung mit der Effizienz eines Dieselmotors vereint. Der Motor entwickelt eine Leistung von 137 kW/186 PS bei 6.000/min und ein maximales Drehmoment von 240 Nm bei 4.000/min und ist wahlweise auch mit dem i-Activ AWD Allradantrieb inklusive Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich.

Auch der e-Skyactiv X Motor ist ab Werk mit dem Mazda M Hybrid System ausgestattet, das über einen in den Riementrieb integrierten Starter-Generator Bremsenergie rekuperiert und damit das Bordnetz mit Energie versorgt sowie den Verbrennungsmotor entlastet.

Mazda bietet für alle Neufahrzeuge eine mit sechs Jahren überdurchschnittlich lange Neuwagengarantie. Die Mazda 6-Jahres-Neuwagengarantie, die auf eine Gesamtfahrleistung von maximal 150.000 km begrenzt ist, ist eine Herstellergarantie und deckt im Falle von Material- oder Herstellungsfehlern die Reparatur oder den Austausch des betroffenen Teils ab. Davon ausgenommen sind Verschleißteile.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>