Neuer Suzuki Swift startet zu attraktiven Preisen ab 18.900 Euro

Startschuss für den neuen Suzuki Swift: Die siebte Generation des beliebten Kompaktwagens wartet mit einer unverwechselbaren Designsprache, effizienten Antriebslösungen sowie fortschrittlichen Sicherheits- und Konnektivitätsfunktionen auf. Die jüngste Generation des Kultmodells startet ab attraktiven 18.900 Euro und ist ab Ende März bestell- sowie unter auto.suzuki.de konfigurierbar. Ende April rollen die ersten Fahrzeuge in die Ausstellungsräume der deutschen Suzuki Händler.

Neuer Suzuki Swift startet zu attraktiven Preisen ab 18.900 Euro

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Neuer Suzuki Swift startet zu attraktiven Preisen ab 18.900 Euro

„Der Swift bleibt sich auch in der siebten Generation in jeglicher Hinsicht treu“, sagt Daniel Schnell, Deputy Managing Director der Suzuki Deutschland GmbH. „Mit einem unverwechselbaren Design, effizienten Antrieben sowie fortschrittlichen Technologien in Sachen Sicherheit und Infotainment ermöglicht die Kompaktwagen-Ikone individuelle Mobilität zu einem nach wie vor fairen Preis – ein Gesamtpaket, von dem wir absolut überzeugt sind. Und ein klares Bekenntnis zum B-Segment, das einmal mehr zeigt, dass Suzuki stets die Bedürfnisse der Kunden im Blick hat.“

Der neue Swift fährt in den drei bekannten Ausstattungslinien Club, Comfort und Comfort+ vor. Kunden können sich bei den höheren Ausführungen optional für einen Allradantrieb oder ein CVT-Automatikgetriebe entscheiden. Im Vergleich zur Vorgängergeneration hat Suzuki die Serienausstattung des Kompaktwagens deutlich aufgewertet.

Bereits ab Werk fährt der neue Swift unter anderem mit einem Navigationssystem, Keyless Start, adaptivem Tempomat und LED-Scheinwerfern vor. Erstmals ist auch Suzuki Connect für den Swift verfügbar, sodass sich FahrerInnen über ein Datenkommunikationsmodul mithilfe der Smartphone-App Suzuki Connect in Echtzeit mit ihrem Fahrzeug verbinden können. Dadurch lassen sich praktische Funktionen direkt über das Smartphone steuern und nutzen, wie beispielsweise die Türen aus der Ferne verriegeln oder die aktuelle Parkposition des Fahrzeugs ermitteln.

Eine Vielzahl an Sicherheitssystemen, mit denen der neue Suzuki Swift die ab Juli 2024 in der Europäischen Union gültige nächste Stufe der „General Safety Regulation“ (GSR) erfüllt, rundet die umfangreiche Basisausstattung ab. Zu den Highlights zählen dabei die Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung mit Frontalaufprall- und Querverkehrs-erkennung, ein Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff und Spurhaltefunktion, eine Verkehrszeichenerkennung mit optischer und akustischer Warnung bei Überschreitung der Geschwindigkeit, ein Toter-Winkel-Warnsystem sowie ein Ausparkassistent, der beim rückwärtigen Ausparken vor querendem Verkehr hinter dem Fahrzeug warnt.

In der Ausstattungslinie Comfort, die zu Preisen ab 20.400 Euro erhältlich ist, sind unter anderem 16-Zoll-Alufelgen, ein Lederlenkrad, eine Sitzheizung für die vorderen Sitze, ein Audiosystem mit sechs Lautsprechern und zwei Ladeanschlüssen (USB-A & USB-C) sowie Privacy Glass für die hinteren Scheiben mit an Bord. Ab der Ausstattungslinie Comfort können sich Kunden neben den neun Einfarb- auch für eine von vier Zweifarblackierungen entscheiden. Hier stehen auch die neuen Farbtöne Frontier Blue Pearl Metallic und Cool Yellow Metallic zur Wahl.

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In der Top-Ausstattung Comfort+ (ab 21.100 Euro) sind zusätzlich unter anderem eine Klimaautomatik mit Pollenfilter, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Seitenblinkern sowie polierte 16-Zoll-Alufelgen enthalten.

Neu entwickelter Dreizylinder-Benzinmotor mit hoher Effizienz
In allen Ausstattungslinien kommt ein neu entwickelter 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor mit DUALJET-Einspritzung und 61 kW/82 PS (Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 4,9-4,4; CO₂-Emissionen kombiniert in g/km: 110-98) zum Einsatz. Im Vergleich zum Vorgängermodell zeichnet er sich durch einen geringeren Verbrauch, weniger Emissionen und ein höheres Drehmoment bei niedrigeren Drehzahlen aus, was das Ansprechverhalten verbessert. Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein Fünfgang-Schaltgetriebe oder ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe.

Der Motor wird von einem 12-Volt-SHVS-Mildhybridsystem mit einem riemengetriebenen integrierten Startergenerator (ISG) unterstützt, das die beim Bremsen erzeugte kinetische Energie umwandelt und in einer Lithium-Ionen-Batterie speichert.

Das auf Wunsch verfügbare Allradsystem ALLGRIP AUTO schaltet sich automatisch hinzu, sobald es einen Traktionsverlust an der Vorderachse registriert. In diesem Fall wird über eine Viskokupplung Drehmoment an die Hinterräder übertragen, um so für zusätzliche Traktion auf rutschigem Untergrund zu sorgen.

Unverwechselbare Optik
Von außen überzeugt der neue Suzuki Swift mit einem markanten Kühlergrill in Klavierlack. Er fällt beim Betrachten der Front genauso ins Auge wie die L-förmigen Tagfahrleuchten in den LED-Scheinwerfern, die bis zu den Kotflügeln reichen. Die Motorhaube geht in eine auffällige Schulterlinie über. Die Seitenansicht besticht durch ausgeprägte Konturen und ein scheinbar freischwebendes Dach. Die auch in der siebten Generation unverwechselbare Optik des Suzuki Swift wird von dreidimensionalen Heckleuchten und einem breiten hinteren Stoßfänger komplettiert. Die zahlreichen Optimierungen an der Karosserie und der serienmäßige Dachkantenspoiler verbessern zudem die Aerodynamik des Kompaktwagens.

Das komfortable Interieur hebt das Fahrerlebnis im Swift auf ein höheres Niveau. Im Cockpit sind alle Bedienelemente um den Fahrer herum angeordnet, sodass sie bequem zu erreichen sind. Die zweifarbige Armaturentafel in Schwarz und Hellgrau erstreckt sich bis in die Türen.

Erstmals verfügt der Suzuki Swift über einen hochauflösenden 9-Zoll-Touchscreen, mit dem sich das Multimedia- und Navigationssystem schnell und einfach bedienen lässt. Geeignete Smartphones können via Apple CarPlay und Android Auto per Kabel oder nun auch kabellos in das Infotainmentsystem eingebunden werden.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>