Der neue Ford Mustang und Mustang Dark Horse: Start frei für die nächste Generation der Sportwagen-Legende
Die Sportwagen-Ikone schlägt das nächste Kapitel ihrer legendären Geschichte auf: Ab heute können Kunden in Europa den neuen Ford Mustang bestellen. Der meistverkaufte Sportwagen der Welt überzeugt in seiner jüngsten Auflage durch herausragende Fahrleistungen, ein hochmodernes Digital-Cockpit und einen weiterentwickelten V8-Motor.
Mit seinem aufgefrischten, kantigereren Design spricht er die nächste Fan-Generation an und steht wieder als Fastback sowie in der Convertible genannten Cabrio-Ausführung zur Wahl. Der Mustang GT leistet fortan 328 kW (446 PS) und entwickelt ein kraftvolles Drehmoment von 540 Newtonmeter. Im Performance-Topmodell Mustang Dark Horse stehen sogar 333 kW (453 PS) bereit. Ford bietet den neuen Mustang GT in Deutschland ab 59.900 Euro an. Er besitzt bereits ab Werk ein spezielles Performance-Paket, das neben 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und entsprechend großen Bremsen auch ein Sperrdifferenzial, einen aktiven Klappenauspuff und vieles mehr umfasst.
2024 feiert der Mustang sein 60stes Produktionsjubiläum. In diesen sechs Jahrzehnten verkaufte sich das berühmte "Muscle Car" rund zehn Millionen Mal und trat dabei in unzähligen Kino- und Fernsehfilmen, Musikvideos und Videospielen auf. Zugleich stieg der Mustang zum meist gelikten Fahrzeug der Welt auf Facebook auf.
"Der neue Mustang verkörpert alles, was unsere Kunden von einer unbestrittenen Automobil-Ikone erwarten - und mehr. Seine vernetzten Technologien ergänzen sich ideal mit überzeugenden Performance-Merkmalen. Mit seinen optimierten Fahrleistungen wird er eine völlig neue Generation von Autofahrern begeistern", erklärt Jon Williams, Geschäftsführer von Ford Blue Europa.
Spektakuläre und athletische Fahrleistungen
Zahlreiche Modifikationen, neue Software-Lösungen und umfangreiche Verbesserungen heben die sprichwörtlich starken Fahrleistungen des neuen Ford Mustang auf ein nochmals höheres Niveau. Dies betrifft auch den 5,0 Liter großen V8 der vierten Generation. Er verfügt im Mustang GT beispielsweise über ein neues Ansaugsystem mit zwei Lufteinlässen und zwei Drosselklappen. Diese Auslegung minimiert Ansaugverluste und ermöglicht wegen des größeren Luftdurchsatzes eine höhere Motorleistung. Bei niedrigen Drehzahlen öffnet lediglich eine einzelne Drosselklappe, was die Kraftstoffeffizienz verbessert. Dreht der V8 höher, öffnet synchron die zweite Drosselklappe und maximiert auf diese Weise die Leistungsentwicklung. Nach vergleichbarem Prinzip arbeiten auch die Hochdruck-Direkt- und Niederdruck-Kanaleinspritzung zusammen - sie stellen viel Durchzugskraft im unteren Tourenbereich sowie eine größere Spitzenleistung bei hohen Drehzahlen bereit.

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In dem 5,0-Liter-Aggregat kommt eine Kurbelwelle aus Schmiedestahl zum Einsatz. Dank ihrer Polymerbeschichtung mindert sie die Reibung und verlängert gleichzeitig die Lebensdauer. Sintergeschmiedete Pleuelstangen sorgen für eine kraftvolle Leistungsentwicklung auch bei hohen Drehzahlen. Die ebenfalls neu gestalteten Nockenwellen der Ein- und Auslassseite betätigen Ventile mit großem Durchmesser. Dabei gewährleistet die variable Nockenwellensteuerung Ti-VCT eine breite Leistungsverteilung über alle Drehzahlbereich hinweg.
Bis zu sechs Fahrmodi optimieren die fahrdynamischen Qualitäten des neuen Ford Mustang für unterschiedliche Szenarien. Zur Wahl stehen die Programme Normal, Sport, Rutschig, Drag Strip und Rennstrecke sowie eine personalisierbare Einstellung. Mit ihr kann der Fahrer den Charakter des Mustang nach seinen Vorstellungen abstimmen. Die hochauflösende Grafik des digitalen Kombiinstruments zeigt den gewählten Modus an und stellt die individuellen Funktionen lebendig dar.
Dank der optimierten Aufhängungsgeometrie zeigt sich das Fahrwerk unter Last noch verwindungssteifer und vermindert so die Untersteuer-Tendenz. Das Ergebnis: ein noch präziseres Fahrverhalten, das auch von der direkteren Lenkübersetzung profitiert.
Ford stattet den Mustang GT wahlweise mit einer 10-Gang-Automatik oder einem 6-Gang-Schaltgetriebe aus. Letzteres sorgt beim manuellen Herunterschalten per Drehzahlanpassung für sanfte Gangwechsel. Dies ermöglicht eine besonders präzise Fahrweise. Optional steht auch die Flat-Shift-Funktion zur Wahl. Mit ihr kann der Fahrer heraufschalten, ohne den Fuß vom Gaspedal zu nehmen - so gelangt die Motorleistung quasi ohne Zugkraftunterbrechung an die Antriebsräder.
Das serienmäßige Performance-Paket umfasst 19 Zoll große Leichtmetallfelgen und ein Sperrdifferenzial, 19-Zoll-Bremssättel von Brembo und einen aktiven Klappenauspuff, der seinen Klang auf die jeweilige Fahrsituation abstimmt. Auf Wunsch steht auch das MagneRide-Fahrwerk zur Wahl. Es erfasst die aktuellen Straßenbedingungen mit tausend Messungen pro Sekunden und passt die Zug- und Druckstufe der Dämpfer durch die elektronisch geregelte Zufuhr einer Flüssigkeit entsprechend an.
Umfassend digitale Erfahrung mit personalisierbarer Cockpit-Konfiguration
Im Innenraum der siebten Mustang-Generation steht das technologisch ausgefeilte und konsequent auf den Fahrer ausgerichtete Cockpit im Mittelpunkt. Mit seiner Gestaltung schlägt es gekonnt die Brücke vom klassischen Interieur des "Pony-Cars" zu hochmodernen Hightech-Merkmalen.
Der traditionelle Armaturenträger mit den leicht erhöhten "Augenbrauen" auf Fahrer- und Beifahrerseite ist einer fließenden, glas-verkleideten und offen gestalteten Einheit gewichen. Sie bietet dem Fahrer eine aufgeräumte und ansprechende Umgebung. Das neue, an der Unterseite abgeflachte Lenkrad weist einen kräftigeren Kranz auf, der dem Fahrer ein noch besseres Griffgefühl vermittelt. Dahinter blickt er auf ein digitales, 12,4 Zoll breites Kombiinstrument, das er durch unterschiedliche Designs und die neuen Grafiken der Fahrmodi individuell nach seinem Geschmack konfigurieren kann.
Das digitale Kombiinstrument geht nahtlos in den zentralen Touchscreen des Kommunikations- und Informationssystems Ford SYNC 4 über. Es präsentiert sich mit nahezu verdoppelter Rechnergeschwindigkeit nun noch leistungsfähiger. Sein 13,2 Zoll große Display befindet sich hinter derselben Glasabdeckung wie das Kombiinstrument und neigt sich dem Fahrer entgegen. Die ergonomische Positionierung dieser Bildschirme vermittelt visuelle Informationen auf klare Weise und erleichtert das mühelose Erreichen der digitalen Bedienelemente.
Beim Start erscheinen das Kombiinstrument und die Innenraumbeleuchtung des neuen Mustang in Kupfertönen und dunklen Farben - eine ähnliche Auslegung wie beim batterieelektrischen SUV-Modell Mustang Mach-E. Eine animierte Begrüßungssequenz und Mustang-typische Startbildschirme heißen den Fahrer willkommen, wenn er sich dem Sportwagen nähert. Das Erscheinungsbild des Kombiinstruments und der Innenraumbeleuchtung lässt sich individuell anpassen.
Je nach Fahrmodus erscheint im Cockpit eine Visualisierung des Mustangs. Sie basiert auf der 3D-Software von Unreal Engine. Diese von Computerspielen abgeleitete Funktion erzeugt Renderings in Echtzeit. Über den Touchscreen lassen sich die Einstellungen anpassen. Dabei kann die Abbildung des Fahrzeugs per Wischbewegung über die Grafik gedreht und eine 360-Grad-Ansicht erzeugt werden.
Die Ledersitze des neuen Ford Mustang weisen eine neuartige Oberflächen-Prägung auf. Sie ziert auch die Soft-Touch-Kunststoffe auf dem Instrumententräger, die Türverkleidungen und das Volllederlenkrad. Dessen farbige Akzentnähte zeichnen die höheren Ausstattungsversionen ebenso aus wie ein spezielles Perforationsmuster in der Mittelkonsole. Hierzu passend besitzen die Sicherheitsgurte asymmetrische Akzentstreifen.
Die physischen Bedienelemente für Klima und andere Funktionen hat Ford durch Softbuttons auf dem Touchscreen ersetzt. So entstand in der Mittelkonsole zusätzlicher Platz für persönliche Gegenstände und eine Ladeschale für Smartphones, die sich via Apple CarPlay und Android Auto ebenfalls kabellos mit dem aktuellen Ford SYNC 4-System koppeln lassen. Fahrer mit einem Faible für Abstecher auf die Rundstrecke können Action-Kameras oder Datenaufzeichnungsgeräte in die praktischen USB-Anschlüsse im Dachhimmel einstecken - so baumeln keine Anschlusskabel quer übers Cockpit.
Auf Wunsch sorgt ein B&O Soundsystem mit zwölf Lautsprechern plus Subwoofer für kristallklaren Sound. Platzierung und Kalibrierung der Boxen sind speziell auf den Mustang abgestimmt, die Bedienung des Audiosystems erfolgt über ein eigenes Menü von SYNC 4.
Natürlich kommt auch der neue Mustang in den Genuss der kabellosen Ford Software Updates. Mit ihnen kann der Hersteller den Sportwagen schrittweise und ohne Werkstattaufenthalt weiter optimieren.
Geschärftes, aufmerksamkeitsintensives Design mit zeitlosen Mustang-Details
Der neue Ford Mustang kombiniert eine markante Formensprache mit Designzitaten aus der einzigartigen Modellgeschichte dieses "Muscle-Cars". Im Ergebnis begeistert die jüngste Generation der amerikanischen Sportwagen-Ikone durch eine unverwechselbare Präsenz, die eine größere Zielgruppe als jemals zuvor anspricht. Die dreigeteilte Motorhaube - eines der typischen Gestaltungselemente des Mustang - zieht sich jetzt tiefer bis in den Kühlergrill hinunter. In Kombination mit den neuen LED-Scheinwerfern sorgt sie für eine nochmals eindrucksvollere Frontpartie. Sie wurde eindeutig vom ursprünglichen Design der Mustang-Modelle aus den 1960er Jahren inspiriert und zugleich im Sinne des maximalen Fußgängerschutzes optimiert. Unter der Motorhaube fallen die neugestaltete Abdeckung für das V8-Triebwerk und die in Schwarz ausgeführte Domstrebe ebenso ins Auge wie besonders akkurat verlegte Kabel und Schläuche.
Zum ersten Mal in der Modellgeschichte weist jede Version des neuen Mustang ein individuelles Frontdesign auf. So verfügt der Mustang GT über größere Kühleinlässe für eine verbesserte, auf die höhere Leistung und die gesteigerte Performance abgestimmte Luftführung. Neue Lüftungsöffnungen in der Motorhaube und ein neu gestalteter Frontsplitter optimieren die Aerodynamik zusätzlich.
Die fließende Dachlinie sowie das wuchtige, sehnig wirkende Erscheinungsbild zitieren die Proportionen der ersten Modellgeneration ebenso wie der kurze hintere Überhang. Dabei spannen sich die breit ausgeführten hinteren Kotflügel in klassischer Mustang-Tradition kraftvoll über die Hinterräder. In der Heckansicht fallen die dreigeteilten Mustang-Rücklichter ins Auge. Das neugestaltete Diffusorelement verbessert die Aero-Balance.
Neben der Fastback-Variante bietet Ford den neuen Mustang auch wieder in einer Convertible genannten Cabrio-Version an. Ihr gefüttertes und isoliertes Stoffdach lässt sich mit nur einem Handgriff über den Zentralverschluss innerhalb von gut acht Sekunden öffnen und schließen. Die kompakte Dachkonstruktion ermöglicht in Kombination mit der platzsparenden Einzelradaufhängung der Hinterachse einen großzügig dimensionierten Kofferraum, der auch weiterhin zwei Golfbags bequem aufnehmen kann.
Zum Markstart des neuen Ford Mustang stehen zwölf Außenfarben zur Wahl, darunter die drei neuen Töne Blue Ember, Vapor Blue und Yellow Splash. Hinzu kommen schwarz oder auf Wunsch rot lackierte Brembo-Bremssättel - jeweils mit dem Mustang-Logo verziert - sowie zwei neu gestaltete 19-Zoll-Räderdesigns.
Mehr Assistenzsysteme und umfangreichere Technologielösungen
Wie der vollelektrische Ford Mustang Mach-E verfügen auch der Mustang Fastback und das Mustang Convertible der siebten Modellgeneration über ein umfangreiches Angebot an wegweisenden Assistenzsystemen. Dazu zählen die Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitsbegrenzung, die Intelligente Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stopp&Go-Funktion, Spurhalte-Assistent, Ausweich-Assistent und Rückfahr-Notbremsassistent.
Die FordPass App ermöglicht Verbindungen von außerhalb mit dem Mustang. Über das Smartphone lässt sich so zum Beispiel der Motor ferngesteuert starten und abstellen, die Türen ent- und verriegeln, die geplante Abfahrtszeit voreinstellen und wichtige Fahrzeuginformationen wie Tankfüllung, Ölstände und die Wartungshistorie einsehen. Dabei kann der Sportwagen auch geortet werden.
Neuer Mustang Dark Horse ermöglicht Fahrerlebnisse auf höchstem Niveau
Von allen Varianten des neuen Ford Mustang kommt das Performance-Modell Dark Horse einem reinen Rennfahrzeug am nächsten. Es profitiert von den umfassenden Motorsportaktivitäten des Autoherstellers im GT-Bereich. Erst kürzlich feierte der neue Mustang GT3 bei den 24 Stunden von Daytona seine vielbeachtetes Wettbewerbspremiere. Im Juni geht er erstmals auch bei dem Langstreckenklassiker in Le Mans an den Start. Der leistungsgesteigerte V8 des Mustang Dark Horse erreicht mit geänderten Nockenwellen und weiteren Maßnahmen eine Leistung von 333 kW (453 PS) und ein maximales Drehmoment von ebenfalls 540 Nm. Dabei führt zum Beispiel die doppelte Drosselklappe dem Motor bei Bedarf die zweifache Menge an Frischluft zu, der Die Kraftübertragung übernimmt ab Werk ein 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC mit einem per 3D-Drucker gefertigten Titan-Schaltknauf. Wahlweise steht auch eine 10-Stufen-Automatik von Ford mit Schaltwippen am Lenkrad zur Verfügung.
Das serienmäßige Performance-Paket unterstreicht die Rundstrecken-Qualitäten des Mustang Dark Horse. Zu seinen zentralen Komponenten zählen zusätzliche Ölkühler für den Motor sowie das Getriebe. Der gewichtsoptimierte Wasserkühler besitzt eine verbesserte Wärmeableitung und einen leistungsstärkeren Ventilator. Auch das serienmäßige Torsen-Sperrdifferenzial an der Hinterachse erhält eine eigene Kühlung. Es maximiert die verfügbare Traktion im Sinne einer besseren Stabilität und Beschleunigung in und aus Kurven heraus.
Auch ein modellspezifisch abgestimmtes Aktivfahrwerk von MagneRide, das im Alltag wie auf der Rundstrecke mit Hochleistungs-Stoßdämpfern ein gleichermaßen optimiertes Handling ermöglicht, gehört zum Performance-Paket. Hinzu kommen Sechskolben-Bremssättel und 390-Millimeter-Bremsscheiben von Brembo sowie Federbeinstützen an der Vorderachse. Hinten kommt eine spezielle K-Strebe zur Versteifung der Einzelradaufhängungen zum Einsatz. Dabei rollt der Mustang Dark Horse auf einer Pirelli Zero PZ4-Mischbereifung. Die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen der Vorderräder sind neun Zoll breit, hinten messen sie 9,5 Zoll.
Mit der elektronischen Driftbremse führt Ford eine neue Technologie ein, die mit der Optik und Funktionalität einer klassischen mechanischen Handbremse auf abgesperrten Flächen das volle Driftpotenzial des hinterradgetriebenen Mustang ausschöpft.
Gezielte Designakzente optimieren die dynamischen Fähigkeiten des Mustang Dark Horse und unterstreichen seinen Anspruch, auf der Rundstrecke die schärfste Serienversion der siebten Modellgeneration zu sein. Dabei dominiert die kraftvolle Schattierung rund um die abgedunkelten LED-Hauptscheinwerfer die Frontpartie und bildet einen spannenden Kontrast zu dem speziellen Hochglanz-Kühlergrill. Dieser fällt durch trapezförmige Lufteinlässe und eine überarbeitete Frontschürze mit ebenfalls hochglänzenden "Fangzahn"-Elementen auf. Tiefer gezogene Seitenschweller, der feststehende Heckflügel und die dunkel ausgeführten Vierfach-Endrohre weisen ebenfalls auf die besondere Performance-Ausrichtung des Dark Horse hin. Das gleiche gilt für den funktionalen Diffusor aus dem Motorsport, der exklusiv den Dark Horse kennzeichnet.
Statt der traditionellen Mustang-Embleme prangt ein neu gestaltetes Dark Horse-Logo über den vorderen Radhäusern, auf der Kofferraumklappe und den Einstiegsleisten. Das berühmte "Pony"-Motiv taucht an der Front in einer dunkel eloxierten Version auf. Auch im Innenraum ersetzen Dark Horse-Embleme auf dem Instrumententräger und in den digitalen Anzeigen das bekannte Mustang-Emblem. Jedes einzelne Fahrzeug erhält eine Plakette mit seiner individuellen Seriennummer.
Auch die auffällige Außenfarbe Blue Ember Metallic - ein dunkler Ton, der im Sonnenlicht warm leuchtet - bleibt dem Dark Horse exklusiv vorbehalten. Folierte oder lackierte Dekore auf Dach und Motorhaube können ihm zudem in vielfältigen Farben und Stilen eine ganz individuelle Note verleihen. Das auf Wunsch erhältliche Dark Horse Styling-Paket beinhaltet dunkle Brembo-Bremssättel in Notorious Blue mit einem Logo, das im helleren Grabber Blue abgesetzt wird.
Das Volant nimmt bei den Automatikversionen des Dark Horse auch die silbern eloxierten Schaltwippen sowie den leicht erreichbaren Knopf für die Fahrmodus-Auswahl auf. Wie im Rennsport ist es am unteren Rand abgeflacht. Seine Indigo-blauen Kontrastnähte heben sich wirkungsvoll von dem Wildlederbezug des Lenkradkranzes ab. Dabei zieren sie auch die Türverkleidungen und Sitze, den Schaltsack und die Mittelkonsole. Blaue Sicherheitsgurte vervollständigen die dynamische Wirkung des Interieurs. Mit dem Dark Horse Styling-Paket kommen unter anderem Sitze in Deep Indigo Blue hinzu, deren Perforation einen weiteren Blauton durchschimmern lässt.
Innenverkleidungen, Blenden und Lüftungsdüsen glänzen im mysteriös-dunklen Metallic-Ton Black Alley anstelle der hellen Silbertöne anderer Mustang-Versionen. Den Mittelpunkt des Dark Horse-Cockpits bildet - bei Versionen mit 6-Gang-Schaltgetriebe von TREMEC - ein blau eloxierter Schalthebel aus Titan. Er ist hohlgebohrt, damit er weniger Hitze aus dem Antriebsstrang überträgt. Hinter dem Steuer blickt der Fahrer auf ein digitales 12,4-Zoll-Kombiinstrument mit konfigurierbaren Anzeigen. Wie im Mustang GT wechseln die Grafiken je nach gewähltem Fahrmodus. Für außergewöhnliche Klangqualität sorgt im Dark Horse-Modell das B&O Soundsystem mit zwölf Lautsprechern plus Subwoofer serienmäßig.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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