Rein elektrisch im sportlichen Look: Der neue MINI Cooper SE im JCW Trim
Der vollelektrische MINI Cooper SE steht für emissionsfreie Mobilität und urbanen Fahrspaß. Jetzt gibt es den neuen 3-Türer auch im John Cooper Works Trim, der die sportliche Vergangenheit der Marke unterstreicht.
Mit 218 elektrisch erzeugten PS (160 kW) und 330 Nm maximalem Drehmoment fährt der MINI Cooper SE (Stromverbrauch kombiniert: 14,7 – 14,1 kWh/100 km gemäß WLTP; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) weit vorne emissionsfrei mit, erst recht mit seinem Sprintvermögen von 0 auf 100 km/h in 6,7 Sekunden. Die verbaute Hochvoltbatterie mit 54,2 kWh Energiegehalt ermöglicht die im Testzyklus WLTP ermittelte Reichweite von bis zu 402 Kilometern. Wer seinen MINI Cooper SE in einen besonders sportlichen Dress hüllen will, ordert ihn mit John Cooper Works Trim. Die Ausstattungsvariante unterstreicht mit vielen Details die Motorsportgene der Marke – errungen durch zahlreiche Rennerfolge, darunter drei Siege bei der Rallye Monte Carlo in den 1960er Jahren.
„Der vollelektrische MINI Cooper SE mit dem neuen John Cooper Works Trim vereint die Leidenschaft für ikonisches Design, legendäre Performance und nachhaltige Mobilität. Er ist der Inbegriff von Effizienz und Fahrspaß“, sagt Stefanie Wurst, Leiterin der Marke MINI.
Individuelles Front- und Heckdesign im Motorsportlook.
Das neue John Cooper Works Logo, das von klaren Outlines geprägt ist, kommt mit seiner traditionell rot-weiß-schwarzen Farbgebung und der symbolisierten Zielflagge auf dem oktogonalen Frontgrill besonders gut zur Geltung. Das kraftvolle Erscheinungsbild des MINI Cooper SE im JCW Trim wird unter anderem erreicht durch 18-Zoll-Räder im Lap Spoke-2-Tone Design mit je zehn Speichen und JCW Bremssätteln in auffälligem Rot. Auf der Karosserie unterstreichen Motorhaubenstreifen den sportlichen Charakter.
Zum serienmäßigen Look des MINI Cooper SE im JCW Trim gehören markante Diffusoren im Front- und Heckbereich. Kühlergrilleinfassung und Logo sind in Hochglanz-Schwarz gehalten. Optische Highlights sind das Kontrastdach und die Spiegelkappen in Chili Red.
Die MINI LED-Scheinwerfer verfügen über individuelle Lichtsignaturen. Mit ausgewählter JCW Signatur zeigen die Frontleuchten als Tagfahrlicht lediglich zwei horizontale Streifen und betonen das minimalistische Design des neuen MINI Cooper SE. Die Grafik der Matrix-Rückleuchten unterstreicht die Breite des Fahrzeughecks.

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Vom Rennsport inspiriertes Interieur.
Die JCW-Sitze kombinieren Kunstleder samt roten Nähten mit mehrfarbigem Strickmaterial in der Schulterpartie. Das schwarz-rote Farbkonzept setzt sich auf der gestrickten Oberfläche der Innentürverkleidung und der Armaturentafel fort – deren Beifahrerseite ziert dabei das JCW-spezifische Muster im Stil einer Zielflagge.
Das zentrale, hochauflösende OLED-Display mit 240 mm Durchmesser bündelt fahrzeugbezogene Daten und informiert über Navigations-, Medien-, Telefon- sowie Klimaeinstellungen. Mit den MINI Experience Modes bietet es neue Möglichkeiten zur Individualisierung. Dazu gehört auch der von John Cooper Works inspirierte GO-KART Mode, der Display sowie Innenraumbeleuchtung Anthrazit-Rot färbt. Neben dem speziellen GO-KART Sound, verstärkt die optimierte Gasannahme des Gaspedals in diesem Modus das sportliche Fahrerlebnis.
Neue Fahrerassistenzsysteme und effizientes Aufladen.
Mit 12 Ultraschallsensoren und vier Surround-Kameras vereinfacht der Parking Assistant Plus das Parken und identifiziert freie Parkplätze. Eine für das Fahrzeugsegment einzigartige Lösung bietet der weiterführende EXPLORE Mode: Er erlaubt das Einparken per Smartphone, ohne dass der Fahrer im MINI sitzen muss. Ein deutliches Plus an Komfort, wenn der Parkraum seitlich knapp bemessen ist.
Das Schnellladen mit Gleichstrom ist mit bis zu 95 kW möglich. Damit kann die Batterie an einer Schnellladesäule in knapp 30 Minuten von 10 Prozent auf 80 Prozent aufgeladen werden. Per Wechselstrom wird die Hochvoltbatterie mit 11 kW geladen. Bei aktivierter Navigation wird die Hochvoltbatterie des MINI Cooper SE je nach Wetterbedingungen auf die ideale Temperatur zum effizienten Laden vorbereitet. Der Vorteil: Eine deutlich kürzere Ladezeit insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen.

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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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