Neuer Hyundai KONA Elektro startet ab attraktiven 41.990 Euro
<p>Hyundai Motor gibt die Preise für den neuen Hyundai KONA Elektro bekannt. Die Preisliste startet für das bei Komfort- und Sicherheitsausstattung serienmäßig bereits top ausgestattete Modell mit attraktiven 41.990 Euro. Mit zwei Ausstattungspaketen und mehreren Zusatzausstattungen können die Kunden ihren KONA Elektro ganz nach ihren Wünschen individualisieren. Die Kunden haben die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen mit zwei Batteriegrößen. Mit 65,4 kWh-Hochvoltbatterie und 17-Zoll-Rädern ausgestattet erzielt das elektrische B-SUV eine maximale Reichweite von 514 km, mit der 48,4 kWh-Hochvoltbatterie 377 km.</p>
Der neue Hyundai KONA Elektro besticht mit kühnerem Design auf einer komplett neuen Plattform und ist in allen Abmessungen deutlich gewachsen, fühlt sich dabei aber im urbanen Umfeld sehr wohl. Das kompakte SUV vermittelt mit seinem frischen und eleganten Außendesign eine dynamische Präsenz auf der Straße und bietet einen fahrerorientierten Innenraum. Um den Kunden ein Maximum an Lebensraum zu bieten, ist der neue KONA Elektro um 150 mm auf 4.355 mm Länge gewachsen. Im Vergleich zum Vorgängermodell wuchsen die Breite um 25 mm und der Radstand um 60 mm. Den kultigen Charakter des Vorgängers hat das Design der neuen Generation neu interpretiert. Der KONA Elektro unterstützt einen aktiven Lebensstil für Kunden aller Altersgruppen und Generationen. Zudem bietet er neue Technologien und Komfortfunktionen, die ein sicheres, vernetztes und komfortables Mobilitätserlebnis ermöglichen. Zu den Neuerungen gehören zwei 12,3-Zoll-Panoramadisplays, der digitale Fahrzeugschlüssel Digital Key 2.0, Over-the-Air-Updates (OTA) und das Connected Car Navigation Cockpit (ccNC) mit einer neuen Software-Plattform inklusive einem neuen Layout für das Cockpit und die Navigation. Spezielle EV-Funktionen wie der EV-Routenplaner und das Level 2 teilautonome Fahren ermöglichen eine entspannte Reise ohne Vorplanung. Weitere Komfortfunktionen wie bspw. das Head-up-Display mit Projektion in die Frontscheibe und der Parkassistent mit Fernbedienung runden das segmentbeste Ausstattungsangebot ab.
KONA Elektro wird zur mobilen Powerbank
Ab seiner Markteinführung im Oktober 2023 wird der Hyundai KONA Elektro bidirektionales Laden bieten. Kunden können ihre Elektrogeräte an eine Standardsteckdose im Innenraum des Fahrzeugs anschließen und nutzen oder aufladen. Außerhalb des Fahrzeugs ist dies über einen V2L-Adapter möglich. So wird der neue KONA Elektro zur mobilen Powerbank.
Effizienter Elektroantrieb mit zwei Leistungsstufen
Wie bei der ersten Generation kann auch der Kunde des neuen Hyundai KONA Elektro zwischen zwei Leistungsstärken des Elektroantriebes wählen. Der KONA Elektro mit 115 kW/156 PS (Stromverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai KONA Elektro 115 kW: kombiniert 14,6; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2 -Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt) startet bei 41.990 Euro. In Verbindung mit der dann 48,4 kWh großen Batterie und 17-Zoll-Bereifung hat der KONA Elektro eine Reichweite von 377 km im kombinierten WLTP-Prüfzyklus. Die maximale DC-Ladeleistung liegt bei 74 kW, die Batteriekapazität kann damit an einer HPC-Ladestation in nur 41 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden. Eine Batterieladung dauert an einer üblichen 11-kWh-Wallbox 4 Stunden und 55 Minuten. Beeindruckend sind auch die Fahrleistungen: Den Sprint von Null auf Tempo 100 absolviert der KONA Elektro mit 115 kW/156 PS in 8,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 162 km/h.

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Serienausstattung auf Top-Niveau
Zur Serienausstattung aller KONA Elektro zählen Navigationssystem mit 12,25 Zoll großem Touchscreen, DAB+-Radio mit sechs Lautsprechern, Smartphone-Integration über Apple CarPlay™ und Android Auto™, Hyundai Connected Car Services inklusive Bluelink, LiveService und Lifetime MapCare™, Over-the-Air-Update-Fähigkeit, digitale Instrumentenanzeige mit 12,25-Zoll-Farbdisplay, Bluetooth®-Freisprecheinrichtung, 2-Zonen-Klimaautomatik, je zwei USB-C-Anschlüsse vorn und hinten sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder. Dazu kommt eine Vielzahl von Sicherheits- und Assistenzsystemen: Notbremsassistent 1.5 mit Fahrzeug-, Fußgänger- und Radfahrererkennung, Spurfolge- und Spurhalteassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, intelligente Verkehrszeichenerkennung, Einparkhilfe vorn und hinten mit Rückfahrkamera, Lichtsensor und Tagfahrlicht, Voll-LED-Scheinwerfer in Reflektortechnologie. Fernlichtassistent, LED-Rückleuchten, Notrufsystem e-Call, Insassenalarm, Anfahrhinweis Vorderfahrzeug und kamerabasierter Aufmerksamkeitsassistent sind ebenfalls serienmäßig in allen KONA Elektro ab Werk enthalten.
KONA Elektro mit vielen Paketen individuellen Wünschen und Anforderungen anpassen
Die Serienausstattung kann der Kunde auf Wunsch mit dem Effizienz-Paket (1.200 Euro) inklusive Wärmepumpensystem und Typ-2-Ladekabel ergänzen. Beim Hyundai KONA Elektro mit Trend-Paket ab 44.190 Euro (Stromverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai KONA Elektro 115 kW: kombiniert 14,6; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2 -Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt) sind unter anderen LED-Projektionsscheinwerfer, durchgehende LED-Lichtleiste mit Pixel-Design und LED-Blinker, Ambiente-Beleuchtung für den Innenraum, Stoff-Leder-Sitze, kabellose Ladefunktion fürs Smartphone, beheizbare Vordersitze und das Effizienz-Paket enthalten.Für den KONA Elektro mit Trend-Paket bietet Hyundai optional eine elektrisch öffnende und schließende Heckklappe (550 Euro), BOSE Soundsystem (750 Euro), ein Assistenz-Paket 1 (1.150 Euro) inklusive Surround View Monitor, seitliche Einparksensoren, Toter-Winkel-Monitor, Parkhilfe hinten mit Notbremsfunktion, Toter-Winkel-Assistent, Ausstiegswarner und Querverkehrsassistent hinten an. Das V2L-Paket (550 Euro) beinhaltet die bidirektionale Lademöglichkeit innen und außen.Zudem ist der KONA Elektro ab Trend-Paket auch mit leistungsstärkeren E-Antrieb zu haben. Dessen 160 kW/218 PS erledigen den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 7,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 172 km/h. Die hier verbaute 65,4 kW große Batterie ermöglicht Reichweiten zwischen 514 km (WLTP kombiniert mit 17-Zoll-Rädern) bis 683 km (WLTP City mit 17-Zoll-Rädern). An einer 11-kW-Wallbox lädt benötigt diese Batterie 6 Stunden und 25 Minuten für eine Vollladung. Beim DC-Laden an einer HPC-Schnellladestation erreicht der neue KONA Elektro bis maximal 102 kW und lädt in nur 41 Minuten von 10 bis 80 Prozent, was einer Reichweite von bis zu 162 km in nur 15 Minuten entspricht (für 65,4 kWh-Batterie kombiniert mit 17-Zoll-Rädern).Der Hyundai KONA Elektro mit Trend-Paket und 160 kW/218 PS kostet ab 47.190 Euro.
Besonders komfortabel: Hyundai KONA Elektro mit Prime-Paket
Über dem Trend-Paket rangiert der KONA Elektro mit Prime-Paket ab 50.690 Euro (Stromverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai KONA Elektro 160 kW: kombiniert 16,6-14,7; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0. Die angegebenen Verbrauchs- und CO2 -Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt). Es beinhaltet die Ausstattungsextras des Trend-Pakets, das V2L-Paket, die elektrische Heckklappe, Head-up-Display, elektrisch verstellbare Vordersitze, Gepäcknetz, Toter-Winkel-Assistent, Ausstiegswarner, Querverkehrsassistent hinten und den digitalen Fahrzeugschlüssel Digital Key 2.0. Zu den weiteren Ausstattungsdetails zählen beim komfortbetonten KONA Elektro mit Prime-Paket Surround View Monitor, seitliche Einparksensoren, Parkhilfe hinten mit Notbremsfunktion, Toter-Winkel-Monitor und ein Parkassistent mit Fernbedienung. Optional sind hier Schiebedach (700 Euro), BOSE Soundsystem (750 Euro), 19-Zoll-Leichtmetallräder (700 Euro), das Sitz-Komfort-Paket (1.000 Euro) mit belüfteten und beheizten Vordersitzen (inkl. Memory- und Relax-Funktion) und beheizbaren Rücksitzen. Das Assistenz-Paket 2 (1.000 Euro) umfasst den Autobahnassistenten 2.0 sowie den Notbremsassistenten 2.0 mit Abbiege- und Kreuzungsfunktion. Der Notbremsassistent erkennt Fahrzeuge, Fußgänger sowie Radfahrer in Fahrtrichtung und Gegenverkehr. Bei Gefahr weicht der KONA Elektro automatisch aus.Der neue Hyundai KONA Elektro verfügt über eine 8-jährige Fahrzeuggarantie (5 Jahre Herstellergarantie + 3 Jahre Anschlussgarantie über Real Garant), 8 Jahre Garantie auf die Hochvoltbatterie bis 160.000km und 8 Jahre Mobilitätsgarantie. Weitere Informationen zum Garantiepaket finden Sie unter: https://www.hyundai.com/de/de/beratung-kauf/technologie-und-services/garantien.html

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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