Dabei fährt der Amarok komplett neu designt vor. Äußerlich wird er zum Beispiel zehn Zentimeter länger und über vier Zentimeter breiter sein als die aktuelle Version. Der vielseitige On- und Offroader erfährt aber auch im Interieur eine klare Aufwertung, wie die aktuellste Designskizze andeutet.

„Der neue Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge überzeugt durch toughes, ehrliches Design“, so Albert-Johann Kirzinger, Designchef bei Volkswagen Nutzfahrzeuge. „Das sieht man auch im Interieur des Pickup. Die aufgeräumte, maskuline Architektur, die maschinenhaft skizzierten Elemente, die klaren, straffen Flächen und ein besonders wertiges Cockpit heben die Volkswagen DNA auf ein neues Level und betonen den Premiumanspruch des Amarok.“

Künftig ist noch umfangreichere Technik an Bord des Amarok, die nicht allein beim Einsatz als Arbeitsgerät nützlich ist. Das Fahrzeug in seiner neuesten Generation verfügt künftig über wesentlich mehr Fahrerassistenz-Systeme und weiß die Kunden hinsichtlich Konnektivität zu überzeugen. Damit bringt der neue Amarok ab 2022 Innovationen, die es so im Segment bisher nicht gab.

„In Sachen Antrieb setzen wir beim neuen Amarok weiter auf hocheffiziente TDI-Diesel“, sagt Lars Menge, Leiter Produktmarketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge. „Und es wird auch künftig ein leistungsstarker V6-TDI im Angebot sein sowie weitere, jeweils marktspezifische Antriebe. Sprich, je nach Markt fährt der Amarok effizient und kraftvoll als Diesel oder Benziner vor“.

Den Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge gibt es in Serie seit 2010. Mehr als 815.000 Fahrzeuge wurden seitdem verkauft. Entwickelt von Teams in Australien und Europa, wird die neueste Version des Premium-Pickups künftig im südafrikanischen Silverton produziert.