Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert die erweiterte California-Familie
<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) zeigt auf der weltgrößten Messe für Reisemobile und Caravans in Düsseldorf seine vielseitige Reisemobilpalette. Nach der coronabedingten Pause im letzten Jahr starten die Hannoveraner dieses Jahr mit einem deutlich größeren Messestand durch, auf dem insgesamt sieben “Ab-Werk-Camper” erlebbar sind. Neu dabei ist der jüngste Spross der VWN-Reisemobil-Familie: der kompakte und dennoch vielseitige Caddy California feiert in Düsseldorf seine Messepremiere.</p>
Auf dem im Vergleich zu den Vorjahren deutlich größeren Messestand in Halle 16 (Stand D52) präsentiert VWN seine vielseitige Reisemobilwelt. Diese beinhaltet aber nicht nur Fahrzeuge sondern auch die kostenlose „California on Tour“ App für Smartphones. Auf dem Stand sind alle Modellreihen der Campervans in verschiedenen Ausstattungen zu sehen. Egal ob Alltag, Camping- oder Abenteuerreise sowie Vanlife - VWN hat für jeden Reise-Bedarf das passende Fahrzeug im Angebot.
Die Modellreihen im Überblick:
Caddy California (ab 30.339,05 Euro1).Der Caddy California ist der Nachfolger des bereits seit 2005 erhältlichen Micro-Camper Caddy Tramper bzw. später Caddy Beach.Das neueste Mitglied der California-Familie wartet mit seiner Campingausstattung „ab Werk“ bei kompakten Abmessungen (Länge 4,5m bzw. als Maxi 4,85m) auf. Dabei bietet der „Kleine“ – Schlafkomfort Dank Tellerfedern unter der bequemen Matratze wie bei den „großen“ California und mit seinem optionalen Panoramaglasdach bietet er eine einzigartige Möglichkeit, vom Bett aus die Sterne zu beobachten. Der Caddy California ist so kompakt wie flexibel: Wird das Bett nicht gebraucht, kann es mit wenigen Handgriffen ausgebaut werden und macht den Camper so zum Transporter. Wer möchte bekommt sogar eine ausziehbare Miniküche im Heck des Fahrzeugs, an der man geschützt unter der Heckklappe “One-Pot”-Gerichte zaubern kann. Er überzeugt mit vielen cleveren Ideen um das Raumangebot des Fahrzeuges perfekt auszunutzen und hat somit natürlich auch die passenden California typischen Campingmöbel mit an Bord. Ein echter California eben und ein 100%iger Volkswagen. Das Micro-Abenteuer kann kommen.
California 6.1 (ab 52.342,15 Euro1) Kein anderer Campervan steht so für das Gefühl von Freiheit und Abenteuer wie der California mit seinem charakteristischen Aufstelldach. Die Ikone aller Reisemobile - der California auf Bulli-Basis - gibt es in den Ausstattungen Beach Tour, Beach Camper, Coast und Ocean. Alle vier Modelle sind zudem in einer exklusiven „Edition“-Version erhältlich.
So gibt es für jeden Nutzungszweck in dem Segment das passende Fahrzeug - sei es ein Beach Tour mit bis zu sieben Sitzen oder ein exklusiv ausgestatteter California Ocean. Alle Versionen des California 6.1 bieten perfekt verstaute Campingmöbel sowie zwei Schlafbereiche: unten auf der ausklappbaren Rückbank (samt Bettverlängerung) und eine Etage höher unter dem praktischen Aufstelldach. Das legendäre Bulli-Fahrgefühl sowie eine Fahrzeughöhe von 1,99 Meter machen ihn alltagstauglich. Denn die schönste Zeit um mit dem California zu verreisen ist jederzeit.

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Grand California (ab 61.856,20 Euro1)Das vollwertige Reisemobil auf Basis des Crafter bietet mit eigenem Bad und Dusche an Bord eine große Unabhängigkeit und Flexibilität beim Reisen. Den Grand California gibt es als 600er (Länge ca. 6 Meter) mit quer eingebautem Bett im Heck und optionalem Kinderbett im Hochdach sowie als 680er (Länge ca. 6,8m) mit großen Längsbett im Heck. Beide Varianten haben eine praktische Küchenzeile mit 2-Flammen-Gaskocher und Kompressor-Kühlschrank, der sowohl von innen als auch von außen zu öffnen ist. So ist das kühle Getränk oder erfrischende Eis aus dem Frostfach immer griffbereit. Damit die Energie nicht ausgeht, kann ein Solarpanel auf dem Dach für „Nachschub“ sorgen. Ein zentrales Bedienfeld gibt Auskunft über den Energiehaushalt des Fahrzeugs, die Füllstände der Wassertanks und ermöglicht die Steuerung vieler technischer Funktionen. Das Ganze geht spielend leicht und wurde bereits mehrfach mit dem „Connected Car Award2“ ausgezeichnet. Der Grand California - Das Smart-Home auf Rädern für die kleinen und großen Reisen.
Allradantrieb
Bereits seit 1985 sind die Volkswagen Vans selbstverständlich auch mit Allradantrieb erhältlich. An dieser Tradition hat sich bis heute nichts geändert. So sind alle drei Modelle – Caddy, T6.1 und Crafter – ab Werk mit dem Allradantrieb 4Motion bestellbar und bieten so noch mehr Freiheit auf allen Wegen dieser Welt. Denn der Weg ist das Ziel - und der schönste Stellplatz liegt oft abseits des Asphalts.
Absatz und Fertigung
Der Absatz der California-Modelle konnte im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich gesteigert werden. So liegen die Bestelleingänge für den California 6.1. zum Beispiel 34,5 % über dem Vorjahresniveau.
Seit 2004 fertigt VWN in der eigenen California-Fertigung in Hannover-Limmer die Reisemobil-Ikone auf Basis des Bulli. Inzwischen haben über 154.000 California die Halle verlassen und sind auf der ganzen Welt zu Hause. Seit Einführung des VW California auf Basis des T3 (1988) wurden somit bereits über 217.000 California auf Basis des Transporters produziert.
Um die Lieferzeiten für den Grand California zu reduzieren, wurde die Kapazität in der Produktion erweitert. Einige Varianten sind jetzt sogar noch in diesem Jahr lieferbar.
California on Tour App
Die App ist der ideale digitale Begleiter für den Camping-Roadtrip. Schnell und einfach findet man mit der App einen passenden Camping- und Stellplatz oder eine Tankstelle entlang der geplanten Route. Mit Hilfe einer übersichtlichen Kategoriesuche informiert die App über wichtige Informationen zu den nächsten Stopps der Reise.
Zusätzlich bietet die App noch viele technische Informationen rund um den California sowie Zugriff auf die digitale Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Somit können die gewünschten Informationen schnell und unkompliziert abgerufen werden. So wird das Reisen mit dem California noch entspannter.
“Legales Wildcampen” im Hotel-VW-California
Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) und hinterland camp GmbH ermöglichen mit dem „Hotel-VW-California“ den Besitzer:innen von California und VW-Reisemobilen exklusiv auf einzigartigen Stellplätzen im Hinterland zu übernachten. Wer noch keinen California besitzt, hat trotzdem die Möglichkeit einen Roadtrip mit einem von drei VW-Campern zu gewinnen und an der Aktion teilzunehmen. Richtig spektakulär wird es bei den „once in a lifetime“-Spots im Laufe des Jahres.
Weitere Infos zum Hotel-VW-California finden Sie hier: www.hinterland.camp/hotel-vw-california
California Profi Partner
In dem aus 400 Partnern bestehendem VWN-Händlernetz gibt es seit diesem Jahr 85 spezialisierte Betriebe. Bei den California Profi Partnern (CPP) liegt ein besonderer Schwerpunkt auf Verkauf und Service für die gesamte California Familie. So kann man bei ihnen idealerweise alle Derivate des California besichtigen und Probe fahren.
Zu finden sind die CPP über die Filterfunktion bei Händlersuche auf der Homepage von VWN: Händlersuche | Volkswagen Nutzfahrzeuge (volkswagen-nutzfahrzeuge.de)
Grundsätzlicher Vorteil beim Kauf eines California:
- Auf Wunsch alles aus einer Hand, von A wie Angebot (incl. Finanzierung/Leasing) bis Z wie Zubehör.
- Rundum-Betreuung im Service“. Der VWN-Partner ist gleichzeitig für das Basisfahrzeug und den Aufbau zuständig. Das spart kostbare Zeit bei Service und Wartung.
Reisemobil-Aufbauhersteller
Eine lange Tradition haben bei Volkswagen Nutzfahrzeuge auch die Reisemobile von Herstellern die ihre individuellen Fahrzeugkonzepte auf Caddy, Crafter und T6.1 aufbauen und so die perfekte Ergänzung zum Reisemobilprogramm ab Werk sind.
Auf dem Caravan-Salon stellen über 20 Firmen ihre Campervans auf Basis von VWN-Fahrzeugen in den Hallen 12 bis 16 aus.
Der Caravan Salon findet vom 28. August bis 5. September in Düsseldorf statt. Karten müssen im Online-Vorverkauf erworben werden.
1 Preise inkl. 19% MwSt.2 Der Connected Car Award (CCA) – eine von den Zeitschriften AUTO BILD und COMPUTER BILD initiierte Leserwahl – gilt als Trendbarometer der digitalisierten Automobilwelt. Der Grand California wurde mit dem CCA 2018 und 2020 ausgezeichnet. Der California 6.1. erhielt den CCA 2019.

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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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