Bestseller unter Strom
<p>Die PHEV-Modelle des Evoque und des Discovery Sport stehen im Land Rover Angebotsprogramm keinesfalls allein. Vielmehr setzt das britische Unternehmen im kommenden Modelljahrgang 2021 seine umfassende Elektrifizierungsstrategie forciert um. So sind neben Evoque und Discovery Sport auch der neue Land Rover Defender sowie Range Rover, Range Rover Sport und Range Rover Velar mit innovativem Plug-in Hybrid-System erhältlich. Für sämtliche Modellreihen stehen außerdem effiziente Benzin- und Dieselmotoren mit Mild-Hybridtechnologie zur Verfügung, die Leistungsstärke mit niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten in Einklang bringen – so auch für den aktuellen Land Rover Discovery.</p>
Die beiden Einstiegsmodelle bei Land Rover - Evoque und Discovery Sport - tummeln sich bereits überaus erfolgreich im Segment der kompakten Premium-SUV und dürfen jetzt beide das Label „PHEV“ führen. Dahinter steckt ein hochmodernes Antriebskonzept: Die P300e Varianten des britischen Duos kombinieren einen 147 kW (200 PS) starken 1.5 Liter Ingenium Dreizylinder-Turbo-Benzinmotor samt sanft schaltender Achtgangautomatik mit einem 80 kW (109 PS) leistenden Elektromotor als Hinterachsantrieb – ein insgesamt 227 kW (309 PS) starkes Paket, dass für niedrige Verbrauchswerte, hervorragende Leistungsdaten und die Land Rover typischen Qualitäten auf jedem Untergrund bürgt. Während die CO2-Emissionen der PHEV-Modelle bei 43 g/km beginnen, ist mit den Plug-in Varianten von Evoque und Discovery Sport eine rein elektrische Reichweite von bis zu 61 Kilometer möglich. Damit bietet das schicke Duo das Beste aus beiden Welten: elektrische und damit emissionsfreie Fortbewegung in der Stadt ebenso wie konventionellen Antrieb auf Autobahn oder Landstraße. Die kompakten P300e Ausführungen bilden einen wichtigen Teil der ehrgeizigen Elektrifizierungsstrategie von Jaguar Land Rover. Im neuen Modelljahrgang 2021 verfügt die weit überwiegende Mehrzahl aller Modellvarianten mit Land Rover oder Range Rover Signet über innovative Plug-in Hybrid- bzw. Mild-Hybrid-Antriebskonzepte.
Bei den beliebten Baureihen Evoque und Discovery Sport bildet die hochmoderne Premium-Transversale-Architektur (PTA) die Basis – selbstverständlich auch bei den PHEV-Modellen. PTA war von vornherein dafür konzipiert, dass sie mit elektrischen Antrieben kombiniert werden kann. Sie ist zugleich ein Garant für das Land Rover typische hohe Leistungsvermögen auf jedem Terrain.
Die P300e Modelle von Range Rover Evoque und Land Rover Discovery Sport überzeugen mit nachhaltiger Leistung. In dem System wirken ein fortschrittlicher, 147 kW (200 PS) starker 1.5 Liter Dreizylinder-Benzinmotor aus der Ingenium Reihe und ein in die Hinterachse integrierter Elektromotor mit 80 kW (109 PS) zusammen. Der E-Antrieb erhält dabei seine Energie aus einem unter den Rücksitzen platzierten Lithium-Ionen-Akku mit 15 kWh Kapazität (12,17 kWh effektiv). Das Paket aus Verbrenner und Elektromotor verschafft den britischen Kompakt-SUV zügige Beschleunigungswerte: Während der Evoque in 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprintet, benötigt der Discovery Sport in der gleichen Disziplin mit 6,6 Sekunden nur unwesentlich mehr Zeit. Ist das Duo rein mit E-Power unterwegs, ist ein Höchsttempo von 135 km/h möglich.
Herausragend präsentiert sich ferner die Effizienz in Gestalt von Verbrauch und Emissionen. Nach WLTP-Verfahren kommt der Range Rover Evoque P300e auf gerade einmal 43 g/km CO2-Emissionen und einen kombinierten Verbrauch von 1,9 Liter auf 100 Kilometer. Rein elektrisch und somit ohne Auspuffemissionen kann der Evoque PHEV bis zu 61 Kilometer zurücklegen. Kaum anders stellt sich die Datenlage beim Land Rover Discovery Sport P300e dar. Er fährt ausschließlich mit E-Antrieb bis zu 61 Kilometer weit, der kombinierte WLTP-Verbrauch liegt bei 2,0 Liter pro 100 Kilometer und die CO2-Emissionen bei 44 g/km.
Drei wählbare Fahrmodi

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Fahrerin und Fahrer der PHEV-Modelle des Evoque und des Discovery Sport können unter drei verschiedenen Fahrmodi die für sie oder ihn passende wählen – zum Beispiel für effizientes Fahren in der Stadt oder auf der Autobahn:
- HYBRID-Modus (als Standard-Einstellung): Dabei findet die Steuerung automatisch die bestmögliche Kombination aus Benzin- und Elektroantrieb für die jeweilige Situation. Die Regelstrategie entscheidet dabei auf Basis von Faktoren wie Fahrbedingungen oder Energievorrat in den Akkus. Sobald ein Ziel in das Navigationssystem eingegeben wird, nutzt die Prädikative Energieoptimierungsfunktion PEO Navi- und GPS-Daten zur Maximierung von Effizienz und Komfort.
- EV-Modus (Electric Vehicle): Hier werden Evoque und Discovery Sport ausschließlich per E-Motor angetrieben, gespeist vom Energievorrat in den Akkus – für geräuscharmes und abgasemissionsfreies Reisen.
- SAVE-Modus: Diese Einstellung räumt dem Verbrennungsmotor Vorrang ein. Während der Benziner als Hauptantriebsquelle dient, wird der Batterieladestand automatisch auf dem gewählten Niveau gehalten.
Herzstück des elektrischen Hinterachsantriebs ERAD (Electric Rear Axle Drive) ist ein ebenso leichter und kompakter wie effizienter Permanentmagnet-Synchronmotor. Um den Bauraum optimal zu nutzen, erhielt der Motor konzentrische Antriebswellen und ein Einganggetriebe, während der Inverter ebenfalls in das ERAD-Gehäuse integriert wurde. Das gesamte Modul wiederum platzierten die Entwickler geschickt innerhalb der Integral-Hinterachse.
Bei Geschwindigkeiten über 135 km/h wird der Elektromotor entkoppelt, um den Luftwiderstand zu senken und so die Effizienz zu steigern. Fahren Evoque oder Discovery Sport wieder langsamer als 135 km/h, ist der Stromer übergangslos erneut am Vorwärtskommen beteiligt.
Eine weitere technische Innovation verbirgt sich unter den Vordersitzen: die kompakte Hochvolt-Verteilerbox. Sie besteht zum einen aus dem DC/DC-Wandler zur Umwandlung von Leistung aus der Hochvoltbatterie, um Spannung in das 12-Volt-Bordnetz liefern zu können – und zum anderen aus dem 7-kW-Bordladegerät, mit dessen Hilfe die PHEV-Modelle über ein Ladekabel Energie aus dem Stromnetz beziehen können.
Intelligentes Strommanagement
Zur Konfiguration zählt weiterhin ein Riemen-Starter-Generator-Inverter. Intelligentes Strommanagement sorgt dafür, dass beim Bremsen und im Schiebebetrieb rekuperierte Energie zur Hochvoltbatterie gelangt – zur späteren Verwendung oder für unmittelbaren Gebrauch, etwa wenn Allradantriebsfähigkeiten gefragt sind. Darüber hinaus erlaubt der Starter-Generator einen sanfteren, leiseren und schnelleren Start-Stopp-Betrieb als konventionelle Anlasser.
Anstelle der herkömmlichen Hydraulik-Bremsen verfügen Evoque und Discovery Sport als PHEV über ein hochentwickeltes Brake-by-Wire-System. Es wechselt nahtlos zwischen regenerativem Bremsen und konventioneller Reibungsbremse – und erzeugt so ein gleichmäßiges und präzises Pedalgefühl. Brake-by-Wire stellt hier beim regenerativen Bremsen bis zu 0,2 g Verzögerung bereit. Daneben bürgt das System für höchstmögliche Energieeffizienz, denn im Schiebebetrieb nutzt es die kinetische Energie des Fahrzeugs zum Laden der Akkus. Insgesamt wurden die einzelnen Komponenten des PHEV-Systems durchdacht innerhalb der Fahrzeugstruktur verteilt. Dies senkt den Fahrzeugschwerpunkt um sechs Prozent und optimiert die Gewichtsverteilung.
Bequemes und schnelles Laden
Mit einem Mode-2-Ladekabel können Evoque P300e und Discovery Sport P300e an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose in 6 Stunden 42 Minuten komplett aufgeladen werden: ideal für die Energiespeicherung zu Hause über Nacht. Schneller geht es mit dem Mode-3-Ladekabel. Es passt zu 7-kW-Wallboxen mit Wechselstrom oder öffentlichen Wechselstrom-Ladesäulen. Auf diese Weise lässt sich der Akku in einer Stunde und 24 Minuten von 0 auf 80 Prozent seiner Kapazität mit Energie versehen. Noch zügigere Möglichkeiten eröffnet das ständig wachsende Netz öffentlicher Gleichstrom-Schnellladesäulen: Mit 32 kW sind in knappen 30 Minuten wieder 80 Prozent Energie in einem zuvor leeren Akku.
Zugang zum Stromanschluss finden die Nutzer des Evoque PHEV oder Discovery Sport PHEV über eine Klappe im hinteren Kotflügel – gegenüber der Tankklappe. Über die Möglichkeit zum Gleichstrom Schnelladen verfügen aktuell neben den Land Rover PHEV Modellen nur vereinzelte Fahrzeuge anderer Marken im Markt.
Kontakt zu ihren Fahrzeugen können die Besitzerinnen und Besitzer über die Remote Smartphone-App halten. Mit ihr lässt sich einerseits der Ladestatus des Akkus überwachen und andererseits der Wagen für die nächste Fahrt vorbereiten. Auch ein Ladetimer zählt zum Funktionsumfang der App. Weiterhin haben die Nutzer die Option der automatischen Vorkonditionierung von Akku und Innenraumtemperatur vor Fahrtbeginn.
Kraftvoller 1.5 Liter Dreizylinder-Benzinmotor
In den PHEV-Modellen des Evoque und des Discovery Sport schlagen zwei hochmoderne Herzen: neben dem E-Aggregat an der Hinterachse ein 1,5 Liter Hubraum messender Benzinmotor mit drei Zylindern aus der modular aufgebauten und hochflexiblen Ingenium-Motorenfamilie.
Der Vollaluminium-Dreizylinder ist nicht nur 37 Kilo leichter als sein Pendant mit vier Töpfen, er bringt außerdem viel Leistung mit Laufruhe und außerordentlicher Effizienz in Einklang. Das Triebwerk weist dabei besonders wenig Reibung auf. Der Abgaskrümmer ist in den Aluminium-Zylinderkopf integriert, was nicht allein die Aufwärmzeiten verkürzt. Der minimierte Abstand zwischen Auslassöffnungen und dem Turbinenrad des Laders bürgt für rasches Ansprechen.
Die Konfiguration mit drei Zylindern sorgt weiterhin für ein verbessertes Abgas-Strömungsverhalten, sodass das Turbinenrad praktisch sofort Ladedruck bereitstellt. Ein hocheffizienter Ladeluftkühler mit Wasserkühlung gewährleistet ferner eine gleichbleibend hohe Luftdichte in den Brennräumen – für reichlich Leistung und hohe Effizienz über den gesamten Drehzahlbereich.
Staatliche Förderung für PHEV und Dienstwagenregelung
Auch für Plug-in Hybride gibt es Prämien in Form des Umweltbonus (BAFA) – diese liegen für Neufahrzeuge bis 65.000 Euro Nettolistenpreis bei 5.625 Euro. Hierunter fallen dann auch der Land Rover Discovery Sport P300e und der Range Rover Evoque P300e. Weiterhin gilt auch die seit Anfang 2019 neue Dienstwagenregelung für Elektrofahrzeuge und Plug-In Hybride. Diese werden pauschal mit nur 0,5 Prozent des Listenpreises versteuert und auch das Laden des Autos beim Arbeitgeber muss nicht als geldwerter Vorteil versteuert werden.

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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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