Produktionsstart des Kia Sorento Hybrid

<p>Der Kia Sorento wird in der kommenden vierten Generation erstmals mit elektrifiziertem Antrieb angeboten. Die Produktion der neuen Hybridvariante ist jetzt in Hwasung, Korea, angelaufen. In dem hochmodernen Kia-Werk wird sie auf derselben Montagelinie gefertigt wie die Diesel- und Benzin-Varianten. Die ersten Hybridmodelle sind für Europa bestimmt, wo der neue Sorento im Herbst eingeführt wird. In Deutschland wird zum Marktstart neben dem Hybrid auch eine Dieselversion* erhältlich sein. Zum Jahresende folgt mit dem Sorento Plug-in Hybrid* eine zweite elektrifizierte Variante.</p>

Produktionsstart des Kia Sorento Hybrid

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Produktionsstart des Kia Sorento Hybrid

Das weltweite SUV-Flaggschiff der Marke wird in Kürze auch im US-amerikanischen Kia-Werk in West Point, Georgia, in Produktion gehen. An beiden Standorten wurde zuvor bereits die dritte Sorento-Generation produziert. Und beide Werke arbeiten nach den gleichen hohen Qualitätsstandards, die die Marke in Europa durch die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie unterstreicht. Sie schließt bei Elektro- und Hybridmodellen auch die Antriebsbatterie mit ein. Weltweit wird der neue Sorento bis Ende des Jahres in den meisten der mehr als 190 Märkte, in denen Kia aktiv ist, bestellbar sein.

Seit seiner Einführung 2002 ist der Sorento ein zentraler Pfeiler der weltweiten Kia-Palette. Mehr als drei Millionen Einheiten wurden seither verkauft, davon rund 300.000 in Europa. Welches Ansehen der Sorento in Deutschland genießt, zeigen auch seine Erfolge bei Leserbefragungen. So wurde er beim Wettbewerb „Die besten Marken in allen Klassen“ der Zeitschrift „Auto Bild“ von 2013 bis 2016 vier Mal in Folge zum Preis-Leistungs-Sieger in der Kategorie „Große SUV“ gekürt. Und die Leser von „Auto Straßenverkehr“ wählten den Sorento jüngst zum „Familienauto des Jahres 2020“ in der Preisklasse bis 45.000 Euro und zum Gesamtsieger in der Kategorie „Preis-Leistungs-Verhältnis“. Auch der neue Sorento wurde schon ausgezeichnet: Bei der Wahl der „Allradautos des Jahres 2020“ von „Auto Bild Allrad“ erhielt er den Sonderpreis der Redaktion in der Kategorie Design.

Die vierte Sorento-Generation ist der erste Kia, bei dem die neue Midsize-SUV-Plattform des Herstellers zum Einsatz kommt. Diese Basis und die größere Karosserie machen den Neuling zu einem der geräumigsten und variabelsten SUVs mit drei Sitzreihen (dritte Reihe optional). Der Plattformwechsel ermöglichte außerdem, die Batterie des Hybridsystems so in den Fahrzeugboden zu integrieren, dass sowohl im Interieur als auch im Gepäckraum das Platzangebot kaum beeinträchtigt wird.

Der Antriebsstrang des Sorento Hybrid kombiniert einen 1,6-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer (T-GDI) mit einem 44,2 kW starken Elektromotor und einer 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Das Gesamtsystem mobilisiert 169 kW (230 PS) sowie 350 Nm Drehmoment und bietet damit hohe Fahrleistungen bei niedrigen CO2-Emissionen. Eine optimale Kraftübertragung gewährleisten ein Sechs-Stufen-Automatikgetriebe und ein ins Getriebegehäuse integrierter Elektromotor. Dieses Konzept ermöglicht, dass das Getriebe die volle Leistung von Verbrennungs- und Elektromotor parallel übertragen kann, so dass nur minimale Energieverluste auftreten. Das Ergebnis ist ein sehr agiles Beschleunigungsverhalten bei allen Geschwindigkeiten mit direktem Zugriff auf die verfügbare Batterieleistung bei höherem Tempo.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>