SUCHE
Beta
News
Magazin
Flottenmanagement
Messe
Flotte! Der Branchnetreff
die nächste
"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Erhöhung der Kaufprämie für E-Autos

0 2019-11-05 643

Beim "Autogipfel" im Kanzleramt wurden weitere Maßnahmen zur Förderung und zum Ausbau der Elektromobilität beschlossen. Unter anderem soll der "Umweltbonus" für Fahrzeuge mit einem Nettolistenpreis bis 40.000 Euro von 4.000 auf 6.000 Euro netto erhöht werden. Für welche Fahrzeuge dies gilt, fasst der Artikel zusammen. 

Elektroautokäufer erhalten künftig bis zu 6.000 Euro Netto-Zuschuss von Staat und Industrie. Darauf haben sich beide Seiten nun bei einem Spitzentreffen im Kanzleramt verständigt. Voraussetzung für den Maximalrabatt, der sich inklusive Mehrwertsteuer auf 7.140 Euro beläuft, ist ein Nettolistenpreis unterhalb von 40.000 Euro (brutto: 47.600 Euro). Die Kosten für den Erwerb eines Stromers sinken dadurch im besten Fall auf vierstelliges Niveau. 

Rund 20 elektrische Großserien-Pkw mit einem Nettolistenpreis unterhalb von 40.000 Euro sind aktuell verfügbar, mindestens ein halbes Dutzend weiterer kommt in den nächsten Monaten dazu. Auswahl ist also durchaus vorhanden. Im Detail reicht das Angebot vom Kleinstwagen für den Stadtverkehr bis zu Kompaktautos für die Mittelstrecke. Nicht unter die 40.000-Euro-Grenze schaffen es hingegen die Modelle von Tesla sowie die Luxus-SUV der deutschen Hersteller.

Zum echten Preisbrecher wird durch den aufgestockten Umweltbonus der e.Go Life – schon heute mit einem Grundpreis von 15.900 Euro brutto der günstigste Stromer auf dem deutschen Markt. Künftig ist der Kleinstwagen mit seinen in der günstigsten Ausführung rund 100 Kilometern Reichweite schon für 8.760 Euro zu haben. Alternativ stehen in der Kleinstwagenklasse auch die frisch geliftete E-Modelle von Smart mit Maxi-Bonus zur Verfügung. Fortwo und Forfour sollen bis zu 159 Kilometer weit kommen und rund 22.000 Euro kosten, wenn sie im kommenden Jahr verfügbar werden. In ähnlichen Preisregionen tummelt sich das E-Kleinstwagentrio aus dem VW-Konzern: VW Up, Seat Mii und Skoda Citigo kommen pro Akkufüllung rund 260 Kilometer weit.

Eine Klasse höher findet sich mit dem BMW i3 ein deutscher Elektro-Pionier, der bislang mit einem Listenpreis von 38.000 Euro extrem teuer war für einen Kleinwagen. Der Umweltbonus drückt ihn nun in verträglichere Gefilde, ohne ihn wirklich günstig zu machen. Mit knapp 360 Kilometern Reichweite, Premiumflair und originellem Öko-Innenraum zahlt er die Investitionen jedoch zumindest teilweise zurück. Schon einiges günstiger, wenn auch längst nicht so edel, ist der Renault Zoe, der inklusive Batterie für 300 Kilometer ab 29.900 Euro zu haben ist. Damit spielt der Franzose in Regionen, in denen auch die technisch verwandten Newcomer Opel Corsa-e und Peugeot e-208 fahren, die für Anfang 2020 angekündigt sind. Die Reichweite soll jeweils bei 330 Kilometern liegen. Nach Abzug des Förderrabatts liegen alle drei nur noch knapp über der 20.000-Euro-Grenze – ein Preis der auch für einen gut ausgestatteten und motorisierten Verbrenner-Kleinwagen durchaus nicht überzogen wäre.

In der Kompaktklasse dürfte der für den Frühling angekündigte VW ID.3 die interessanteste Alternative für Bonus-Jäger sein. Die Basisversion mit 330 Kilometern Reichweite kostet laut Liste 29.900 Euro, liegt dank Umweltbonus künftig in der Praxis auf dem Niveau eines ordentlich ausgestatteten VW Golf mit konventionellem Motor. Wichtigste Alternative im klassischen Kompaktsegment ist der Nissan Leaf, der bei 36.800 Euro Listenpreis startet und bis zu 385 Kilometer weit kommt. Wem Limousinen nicht modern genug sind, findet auch einige kleine Crossover wie den Kia e-Soul für 34.000 Euro oder den Hyundai Kona Elektro für 34.600 Euro, beide mit rund 300 Kilometern Basis-Reichweite. Preise unter 30.000 Euro sind also auch für mittelstreckentaugliche E-Autos künftig kein Problem mehr.

Auch wer oberhalb der 47.600-Euro-Grenze kauft, geht nicht automatisch leer aus. Bis zu einer Grenze von 77.350 Euro brutto ist ein Zuschuss von 5.950 Euro (5.000 Euro netto) vorgesehen. Erst in der Luxusliga darüber gibt es kein Geld mehr vom Staat. Darüber hinaus sollen auch Plug-in-Hybride künftig stärker gefördert werden. In Kraft treten soll die Neuregelung noch im November.

Umfangreiches Lifting

0 2019-11-18 98

Der Mitsubishi Space Star erhält im kommenden Jahr ein Facelift. Neben dem markanten Kühlergrill der SUV-Modelle der Marke gibt es auch eine geänderte Stoßstange.

Mustang Mach-E

0 2019-11-15 135

Ford wird zeitnah sein erstes Elektro-SUV namens Mustang Mach-E auf den Markt bringen. Premiere ist am 17. November im Vorfeld der Los Angeles Auto Show, direkt im Anschluss öffnen die Bestelllisten. Einen Termin für die Auslieferung ist noch nicht bekannt, sie dürften aber im Laufe des kommenden Jahres starten.

Neuer GLA kommt im Frühjahr

0 2019-11-14 192

Im Mai 2020 ist es soweit: Dann rollt der neue Mercedes-Benz GLA zu den Händlern. Vorserienmodelle aber sind bereits jetzt auf der Straße. Preise nennt der Stuttgarter Autobauer indes noch nicht.

Es wird elektrisch

0 2019-11-14 188

Volvo elektrifiziert mit enormem Tempo seine Flotte. So sollen in sechs Jahren bereits eine Million elektrische Fahrzeuge der schwedischen Marke auf der Straße sein – jedes ab 2019 eingeführte Modell des Autobauers soll einen Elektromotor für den Antrieb an Bord haben.

Extrovertierter Hybrid

0 2019-11-11 322

Toyotas C-HR erhält nicht nur eine Frischzellenkur, sondern auch einen weiteren Hybridantrieb mit in Summe 135 kW/184 PS.

TOP RSS Meldungen
GDPR Flotte.de

Flotte Medien möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie hier.

Einverstanden