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Facelift für Movano

0 2019-05-16 494

Der Opel Movano wird aufgefrischt. Neben neuen Assistenzsystemen, einer verbesserten Vernetzung gibt es für den Transporter auch einige optische Verfeinerungen. Anders als der kleine Combo oder der Vivaro, die bereits auf Plattformen der neuen Konzernmutter PSA stehen, bleibt der große Transporter noch Bestandteil des bisherigen Kooperationsvertrags mit Renault. Preise für das Movano-Facelift nennt Opel noch nicht.

Die ab Juni erhältlichen Fahrzeuge können mit Assistenzsystemen wie etwa einem Toter-Winkel-Warner, Spurhaltehelfer oder einem Seitenwindassistent ausgerüstet werden. Außerdem hilft auf Wunsch eine Rückfahrkamera beim Rückwärts-Rangieren. Das Armaturenbrett wurde zugunsten eine verbesserten Bedienfreundlichkeit modifiziert. Optional ist nun das Navigationssystem 5.0 IntelliLink Pro verfügbar, das unter anderem auch die Einbindung von Smartphones mittels Apple Carplay und Android Auto ermöglicht. Außerdem gibt es nun die Möglichkeit, Smartphones kabellos aufzuladen.

Unverändert bleibt das Motorenangebot. Wie bisher kommt im Movano in 2,3-Liter-Turbodiesel in verschiedenen Leistungsstufen bis maximal 132 kW/180 PS Leistung zum Einsatz. Front- oder Heckantrieb stehen zur Wahl. Wie gehabt wird die Kastenwagen-Variante in vier Längen und drei Höhen angeboten. Bis zu 4,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht und 17 Kubikmeter Ladevolumen sind möglich. Je nach Variante nimmt der Movano bis zu fünf Euro-Paletten auf. Ab Werk sind über 150 Karosserie- und Aufbauversionen bestellbar.

Optisch sind die aufgefrischten Varianten an einem vergrößerten Kühlergrill in Lamellenoptik und mittig platziertem Opel-Blitz erkennbar. LED-Tagfahrlichter sind jetzt Serie.

 

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Der noch taufrische Karoq 2,0 TDI 4x4 ist Skodas kompakte Allzweckwaffe und verbindet zeitlose Ästhetik mit viel praktischem Nutzwert.
 

E-Offensive startet früher

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BMW plant nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ bereits 2023 mit 25 E-Modellen auf dem Markt vertreten zu sein. Dies wäre zwei Jahre früher als ursprünglich angekündigt. Gleichzeitig forderte Konzernchef Harald Krüger, den Absatz der Stromautos jedes Jahr um mindestens 30 Prozent zu steigern.

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