DRIVIO startet neues Auto-Abo Mobilität neu gedacht für eine Generation, die Freiheit statt Besitz will
Mit DRIVIO startet ein neues, volldigitales Auto-Abo in Deutschland - entwickelt für eine Generation, deren Lebensstil sich immer weniger an langfristige Verpflichtungen bindet. "Drive it. Love it. Leave it." lautet der Anspruch der Marke: flexibel wie ein Streaming-Abo, individuell wie ein eigenes Auto und so unkompliziert wie möglich.
Hinter DRIVIO steht Gert Schaub, einer der bekanntesten Pioniere des Auto-Abos in Deutschland. Als Gründer der Fleetpool GmbH hat er das Modell früh geprägt und gilt branchenweit als einer der maßgeblichen Wegbereiter. Nun setzt er mit DRIVIO auf eine neue, weiterentwickelte Form der Mobilität.
Auto fahren ohne Besitz - flexibel, digital, sofort verfügbar
DRIVIO richtet sich an Fahrer:innen, die Mobilität nutzen möchten, ohne sich langfristig festlegen zu müssen. Über 100 Modelle können vollständig digital gebucht werden - vom kompakten Stadtfahrzeug bis zum E-SUV. Versicherung, Wartung, Steuern und Services sind inklusive, die Laufzeiten kurz und die Kosten transparent.
"Menschen wollen heute nicht mehr unbedingt ein Auto besitzen, sie wollen mobil sein, wenn ihr Leben es verlangt", sagt Geschäftsführer Gert Schaub. "DRIVIO ist deshalb kein klassisches Abo. Es ist eine Haltung: Freiheit statt Bindung, Fairness statt Kleingedrucktem und Einfachheit statt Komplexität." Mit diesem Ansatz vereint DRIVIO die Leichtigkeit eines digitalen Services mit der Verlässlichkeit eines professionellen Mobilitätsanbieters.
Mobilität für ein Leben im Wandel

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DRIVIO reagiert auf einen gesellschaftlichen und ökonomischen Trend: Jobwechsel, Wohnortveränderungen, flexible Arbeitsmodelle und veränderte Mobilitätsbedürfnisse machen klassischen Fahrzeugbesitz für viele Menschen unattraktiv. Auto-Abos gelten daher als vierte Säule des Mobilitätsmarkts - neben Kauf, Finanzierung und Leasing - und wachsen seit Jahren kontinuierlich.
Unter der Führung von Gert Schaub will DRIVIO diesen Markt entscheidend mitprägen. "Wir leben in einer Zeit, in der sich Lebenssituationen schneller verändern als Verträge. Mobilität muss darauf reagieren. Ein Auto-Abo darf kein Kompromiss sein - es muss besser sein als alles, was davor war", so Schaub weiter.
Technologie & Nachhaltigkeit im Fokus
Die technologische Basis bildet eine moderne Buchungsplattform, entwickelt gemeinsam mit dem Softwarepartner FAAREN. Ein Netzwerk eigener Logistik-Hubs sowie qualifizierter Handelspartner:innen ermöglicht die deutschlandweite Auslieferung. Gleichzeitig setzt DRIVIO auf nachhaltige Mobilität: Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge soll bis 2026 auf rund 40 Prozent steigen. Dazu plant die Marke langfristige Kooperationen mit Hersteller:innen, die effiziente und moderne Modelle in den Fokus rücken.
Ein Angebot für Fahrer:innen, die Freiheit suchen
Ob für eine Übergangsphase, einen beruflichen Neustart oder einfach für mehr Flexibilität im Alltag: DRIVIO soll Mobilität so einfach machen wie das Buchen eines Hotels oder das Streamen einer Serie.
"Unser Ziel ist es, eine der führenden Marken im deutschen Auto-Abo-Markt zu werden", sagt Schaub. "Aber noch wichtiger ist: Wir wollen Menschen das gute Gefühl geben, jederzeit frei entscheiden zu können. Sie steigen ein, wenn es ins Leben passt - und steigen aus, wenn sich etwas ändert."

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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