emco e-roller bringt die e-Schwalbe zurück nach Suhl - Ikone trifft Elektromobilität
Eine der bekanntesten Zweirad-Ikonen Deutschlands steht vor ihrem Comeback: Die legendäre Schwalbe soll künftig wieder am traditionsreichen Standort Suhl gefertigt werden - neu gedacht, vollelektrisch und mit klarer Zukunftsorientierung. Die Unternehmerfamilie von Schweinitz, Inhaber der emco electro roller GmbH, hat dafür die Weichen gestellt. Auf dem historischen Simson-Areal im Stadtteil Suhl-Heinrichs wurde bereits eine Produktionshalle angemietet.
Parallel dazu wurde mit dem Rechteinhaber der Marke eine Absichtserklärung zur Lizenzübernahme unterzeichnet. Ziel ist es, die E-Schwalbe wieder dort zu produzieren, wo ihre Geschichte ihren Ursprung hat - und sie gleichzeitig in die nächste Ära der Mobilität zu führen.
Tradition trifft auf strategische Neuausrichtung. Mit der Integration der E-Schwalbe erweitert emco e-roller gezielt sein bestehendes Portfolio und stärkt seine Position als unabhängiger deutscher Anbieter für alltagstaugliche Elektromobilität. Das Unternehmen wird als Familienunternehmen geführt und steht für nachhaltige, wirtschaftliche und verlässliche Mobilitätslösungen für Privatkunden, Unternehmen und Kommunen. Die Marke emco e-roller blickt auf über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Elektromobilität zurück und wurde unter der Leitung von Gavin von Schweinitz und Yasmin von Schweinitz strategisch neu ausgerichtet. Der Fokus liegt auf skalierbaren Lösungen, urbaner Mobilität und einem breiten Markenportfolio - von funktionaler Alltagsmobilität bis hin zu Premium- und Lifestyle-Konzepten. Zu ihrem bisherigen Portfolio gehören die Deutschen Marken UNU by emco, DREEMS by emco, Kumpan by emco und emco NOVA.
Neuer Impuls für den Standort Suhl - Mit der geplanten Verlagerung der Produktion nach Thüringen knüpft das Projekt bewusst an die industrielle Geschichte des Standorts an. Über Jahrzehnte wurden in Suhl Fahrzeuge produziert, die Mobilität in Deutschland geprägt haben. Die Rückkehr der Schwalbe steht nun symbolisch für den Übergang von industrieller Tradition hin zu nachhaltiger, moderner Technologie. "Die Schwalbe muss wieder Luft unter die Flügel bekommen - und zwar in Suhl", erklärt Yasmin von Schweinitz. "Unser Ziel ist es, eine Ikone nicht nur neu zu beleben, sondern sie konsequent in die Zukunft zu führen."
Hintergrund: Neustart nach Produktionsstop
Die E-Schwalbe wurde zuletzt in Polen gefertigt, nachdem sie von einem Münchner Unternehmen entwickelt worden war. Im Zuge der Insolvenz des bisherigen Herstellers kam die Produktion jedoch zum Erliegen. emco e-roller sieht darin die Chance, das Produkt strategisch neu aufzustellen und langfristig zu sichern.

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Ausblick - Konkrete Details zu Produktionsstart und Stückzahlen werden derzeit noch ausgearbeitet. Bei planmäßigem Verlauf könnte die Fertigung bereits im Laufe des Jahres anlaufen. Mit der E-Schwalbe entsteht damit nicht nur ein neues Produkt im Portfolio von emco e-roller, sondern ein starkes Symbol für die Verbindung von Herkunft, Design und zukunftsfähiger Mobilität.

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Neues Portal von InNuce Solutions
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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