BMW Group Deutschland: Der Vertrieb der Marke MINI wird planmäßig zum 1.10.24 auf das echte Agenturmodell umgestellt
Die BMW Group Deutschland wird den Vertrieb der Marke MINI planmäßig zum 1.10.2024 auf das echte Agenturmodell umstellen. Den Anfang machten bereits im ersten Halbjahr 2024 die Märkte Italien, Polen, Schweden, Norwegen und Finnland. Nach erfolgreicher Einführung in diesen fünf Märkten folgen zum 1.10. nun Deutschland und weitere europäische Märkte.
Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb, betont: „Die Umstellung auf einen Agenturvertrieb mit Retailpartnern ist ein zentraler Meilenstein in unserer vertrieblichen Neuausrichtung. Wir sehen die Zukunft des Vertriebs in Europa im Agenturmodell und sind davon überzeugt, dass unsere Kunden, die Handelsorganisation und wir als Hersteller hiervon profitieren werden.“ Der Kunde erhält nun eine Preistransparenz durch landesweit einheitliche Preise je MINI Modell. Darüber hinaus digitalisiert die BMW Group im Zuge der Umstellung auf das Agenturmodell den gesamten Kaufprozess. Kunden haben mit der Einführung die freie Wahl zwischen dem physischen Kauferlebnis im Autohaus vor Ort und dem digitalen Kauferlebnis über die MINI Website. Sie können nun zwischen beiden Welten nahtlos hin- und herwechseln. Ermöglicht wird dies durch eine durchgängig integrierte IT-Systemlandschaft. „Mit dem neuen Vertriebsmodell werden wir sowohl die Kundenzufriedenheit als auch das Markenerlebnis weiter stärken“, so Jochen Goller weiter.
Zugleich wird der Kunde auch in Zukunft wie gewohnt auf ein starkes Vertriebsnetz zurückgreifen können. Christian Ach, Leiter BMW Group Markt Deutschland sagt: „Die BMW Group Deutschland setzt auch im neuen Vertriebsmodell auf die bestehende MINI Handelsorganisation.“ Gemeinsam mit den Retailpartnern wurde das neue Vertriebsmodell über einen längeren Zeitraum ausgestaltet. „Ich möchte unseren Retailpartnern unseren Dank aussprechen: Für die konstruktive Zusammenarbeit mit dem gemeinsamen Ziel, ein zukunftsfähiges Vertriebssystem zu etablieren“, so Ach.
Der Verband Deutscher BMW Vertragshändler (VDB) ist ein konstruktiver Partner für die Entwicklung des neuen Vertriebssystems. Peter Reisacher, Vorstand des VDB, hebt hervor: „Die bisherige Umsetzung erfolgte partnerschaftlich und wir konnten Vorstellungen einbringen. Diese konstruktive Zusammenarbeit werden wir fortführen und gemeinsam Lösungen für alle noch offenen Themen erarbeiten.“ Die BMW Group nutzt eine zentrale Stärke im Markt: eine sehr gut funktionierende und etablierte Handelsorganisation. Christian Ach ergänzt: „Wir sehen den persönlichen Kundenkontakt als einen wesentlichen Bestandteil in der Kundenbetreuung durch die Retailpartner/Vertragshändler, welche somit weiterhin eine zentrale Rolle im Verkauf spielen werden.“
Ein Schwerpunkt bei der Einführung des neuen Vertriebssystems liegt in der intensiven Vorbereitung. Eine so grundsätzliche Neuaufstellung im Vertrieb führt zu weitreichenden Veränderungen, sowohl beim Hersteller als auch bei den Handelspartnern. Die BMW Group Deutschland hat daher frühzeitig Maßnahmen ergriffen, um sich optimal auf die veränderten Rahmenbedingungen vorzubereiten. Dabei ist vor allem das intensive Testing der Prozess und IT-Landschaft zu nennen, das aufgrund der Erfahrungen aus den ersten Märkten im Jahresverlauf nochmal optimiert wurde. Wir liegen bei den Tests voll im Zeitplan und werden diese planmäßig abschließen. Neben dem Testing ist das Training der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen und bei den Retailpartnern hervorzuheben.
Im Zuge der Transformation wurden alleine in Deutschland viele hunderte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehrtägigen Trainings auf die neuen Prozesse und Systeme, aber auch dezidiert auf neue Rollen, vorbereitet. Dem Testing und Training lagen umfangreiche Analysen zugrunde. Dieses tiefgreifende Verständnis für die zukünftige Aufteilung von Aufgaben und Verantwortung wurde durch Business Simulationen und das Durchspielen von Anwendungsbeispielen, die die realen Herausforderungen abgebildet haben, erreicht. Mit dieser wichtigen Weiterentwicklung des Vertriebsmodells werden nun ab dem 1.10.2024 alle MINI Neufahrzeuge sowie junge Gebrauchtwagen im echten Agenturmodell verkauft. Bei der Marke BMW ist die Umstellung ab 2026 geplant.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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