10.000 App-Bewertungen sprechen für sich

<p>Die LapID Service GmbH hebt die Führerscheinkontrolle mit der Driver App auf das nächste Level und sorgt mit einem KI-gestützten Kontrollprozess für mehr Komfort und Sicherheit im Fuhrparkalltag. Damit will das Unternehmen eine neue Ära der Führerschein-App(s) einläuten.</p>

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Nicht ohne Grund ist die LapID Driver App die in App-Stores am besten bewertete Lösung zur Führerscheinkontrolle. Mit einem neuen Kontrollprozess, der auf Machine Learning und Künstlicher Intelligenz basiert, erreicht die Führerscheinkontrolle der LapID Service GmbH das nächste Level und setzt neue Maßstäbe im Fuhrparkmanagement. Die Führerscheinkontrolle ist für die Fahrer intuitiv und schnell durchgeführt - gleichzeitig bildet die neue Technologie die Basis für hohen Datenschutz und Manipulationssicherheit.

Machine Learning und Künstliche Intelligenz bei LapID

Als Erfinder der elektronischen Führerscheinkontrolle hat LapID bereits viele Innovationen auf den Weg gebracht, die Prozesse im Fuhrpark noch effizienter zu gestalten. Hierzu zählt auch die Weiterentwicklung von Kontrollmethoden und die Anwendung maschinellen Lernens sowie Künstlicher Intelligenz. LapID treibt damit den Entwicklungstrend voran, der für Unternehmen in Zukunft immer wichtiger wird. "Mit der neuen Technologie hat unsere Produktentwicklung volle Arbeit geleistet. So verbessert sich nicht nur die Sicherheit der App noch einmal. Vor allem die User-Experience wird auf ein neues Level gehoben, da Kontrollen jetzt deutlich intuitiver und schneller möglich sind." freut sich Jörg Schnermann, Geschäftsführer von LapID.

Die LapID Driver App stellt dabei die erste App am Markt dar, die mithilfe von Machine Learning und Künstlicher Intelligenz eine rechtssichere Führerscheinkontrolle durchführen kann.

LapID Driver App: Die Führerscheinkontrolle der Zukunft

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Ausgabe 1/2024

Der neue KI-gestützte Kontrollprozess der LapID Driver App greift auf eine Reihe definierter Regeln zurück. Diese beziehen sich auf Sicherheitsmerkmale des Führerscheins, zudem werden die Führerscheinnummer und das Ablaufdatum des Führerscheins automatisch ausgelesen. Der Nutzer wird dabei animiert durch den Kontrollprozess geführt. Während er sein Smartphone über den Führerschein bewegt, werden mithilfe der Smartphone-Kamera zahlreiche Sicherheitsmerkmale erfasst und durch die Künstliche Intelligenz überprüft. Hierbei wird sichergestellt, dass ein Original-Führerschein für die Kontrolle verwendet wurde. In einem zweiten Schritt werden die Ergebnisse der KI durch geschulte Agents geprüft. Dieser Schritt ist erforderlich, um die Rechtssicherheit der Führerscheinkontrolle zu gewährleisten. Im Anschluss werden die erstellten Aufnahmen gelöscht und die Führerscheinkontrolle als erfolgreich durchgeführt zurückgemeldet. Die integrierte menschliche Instanz ermöglicht die Durchführung einer rechtssicheren Führerscheinkontrolle, auch wenn das KI-System selbst keine eindeutige Entscheidung treffen kann. "Die Integration einer weiteren Komponente als Fallback war für uns besonders wichtig. In einzelnen Fällen kann die KI beispielsweise aufgrund der Aufnahmequalität keine verlässliche Entscheidung treffen. Um in solchen Fällen dennoch zu einem rechtssicheren Ergebnis zu kommen, greifen wir auf den bereits bewährten LapID Kontrollprozess zurück" betont Tim Wiersdörfer, Leiter des Produktmanagements.

Damit geht LapID den nächsten wichtigen Schritt in Richtung einer vollständig automatisierten Führerscheinkontrolle mittels Künstlicher Intelligenz.

Mehr Komfort und Sicherheit für Fuhrparkmanagement und Dienstwagenfahrer

Mit der überarbeiteten LapID Driver App werden Führerscheinkontrollen künftig noch schneller und einfacher durchgeführt. Durch die zusätzliche KI-Entscheidung erhalten Dienstwagennutzer bereits innerhalb kürzester Zeit eine Rückmeldung zur durchgeführten Führerscheinkontrolle. "Mit der Weiterentwicklung der LapID Driver App sorgen wir dafür, dass der Prozess der Führerscheinkontrolle für Fuhrparkverantwortliche und Dienstwagennutzer noch komfortabler wird. So tragen wir langfristig dazu bei, dass die Nutzererfahrung bei der elektronischen Führerscheinkontrolle verbessert wird" so Vertriebsleiter Erik Sprenger.

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Hankook mit Leidenschaft für Innovation auf der IAA 2011 in Frankfurt am Main

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Am Messestand in <strong>Halle 8 Stand F03</strong>wird der Reifenhersteller seine Innovationskraft unter Beweis stellen und Weltpremieren in den Bereichen Premium-Hochleistungsreifen, eine neue Generation Winterreifen und Konzeptreifen f&uuml;r Elektrofahrzeuge vorstellen.</p> <p> &bdquo;Die IAA ist f&uuml;r uns ideales Forum, um zu zeigen, dass wir f&uuml;r die mobilen Herausforderungen der Zukunft bestens ger&uuml;stet sind&ldquo;, erl&auml;utert Jin-Wook Choi, Executive Vice Presiedent Hankook Tire und Europa-Chef. &bdquo;Mit Leidenschaft zur Innovation entwickeln unsere Ingenieure in weltweit f&uuml;nf Forschungs- und Entwicklungszentren effiziente, leistungsstarke und umweltfreundliche Reifen, die optimal auf die unterschiedlichen Bed&uuml;rfnisse regionaler M&auml;rkte zugeschnitten sind. 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In Verbindung mit seinem optimierten Fahrverhalten bei Schnee bedeutet dies maximale Sicherheit bei gleichzeitig verbesserter Umweltfreundlichkeit. Der Winterreifen <em>i*cept RS</em>wird ab Herbst dieses Jahres in Gr&ouml;&szlig;en passend f&uuml;r Fahrzeuge von Kleinwagen &uuml;ber Mittelklasselimousinen und -kombis bis zu Familienvans erh&auml;ltlich sein.</p> <p> <strong>Zukunftsweisende Konzeptreifen</strong></p> <p> Passend zum diesj&auml;hrigen IAA PKW Themenschwerpunkt &bdquo;E-Mobilit&auml;t&ldquo; pr&auml;sentiert der Reifenhersteller auf der diesj&auml;hrigen IAA PKW seinen speziell f&uuml;r Elektro- und Hybridfahrzeuge entwickelten neuen Konzeptreifen, den <em>Kinergy Eco EV</em>. Der neue Reifen f&uuml;r Electric Vehicles ist dabei die konsequente Weiterentwicklung seines Namens-Vetters <em>Kinergy Eco</em>, der seit Fr&uuml;hjahr 2011 auf dem Markt ist und bereits Umweltfreundlichkeit f&uuml;r jedermann bietet. Hankook gibt damit auf seinem Messestand in Halle 8 F03 einen realen und serienreifen Ausblick auf die Reifen der n&auml;chsten Generation. Mit reduziertem Rollwiderstand und optimierter Reifenkontur f&uuml;r niedrigen Luftwiderstandsbeiwert ist der <em>Kinergy Eco EV</em>Hankooks reifenseitiger Beitrag f&uuml;r verbrauchsoptimiertes, sicheres, anspruchsvolles und nicht zuletzt auch stylisches Fahren.</p> <p> Ebenfalls auf dem Hankook Messestand wird die vom Unternehmen bereits zum Patent angemeldete Studie einer besonders aerodynamisch effektiven Seitenwand-Gestaltung zu sehen sein. 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DTM-Lauf in Oschersleben am Sonntag, den 18. September, live am Stand &uuml;bertragen und l&auml;dt dazu alle Motorsportbegeisterten herzlich ein. Au&szlig;erdem freut sich Hankook, dass die Fahrer der DTM Teams von Audi und Mercedes-Benz w&auml;hrend der Publikumstage f&uuml;r ein Meet and Greet mit den Fans am Stand des Reifenherstellers zur Verf&uuml;gung stehen werden.</p> <p> Auch die Spieler des amtierenden Deutschen Fu&szlig;ball-Meisters Borussia Dortmund werden f&uuml;r eine exklusive Autogrammstunde mit den Fans vor Ort sein. Als Champion-Partner des erfolgreichen Fu&szlig;ballclubs gibt der Reifenhersteller, allen Fans und Fu&szlig;ballenthusiasten unter den IAA-Besuchern die Gelegenheit, am Sonntag, dem 25. September auf dem Hankook-Messestand ihre Lieblingsspieler zu treffen und sich ein pers&ouml;nliches Autogramm abzuholen.</p>

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Mercedes-Benz verkündet Aufbruch in die dritte industrielle Revolution

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/benz.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> Am Vorabend der IAA in Frankfurt bot Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstandes der Daimler AG und Leiter Mercedes Benz Cars, anl&auml;sslich des 125j&auml;hrigen Geburtstags einen Ausblick auf &quot;die n&auml;chsten 125 Jahre&quot;. Da die Verbrennungsmotoren nicht mehr beliebig optimierter seien und das Elektroauto absehbar nicht die volle Mobilit&auml;t bieten k&ouml;nne, sieht Dr. Zetsche den Wasserstoff-Antrieb als ideale Mobilit&auml;tsquelle f&uuml;r die Zukunft. Denn nur diese Alternative bietet die gewohnten Vorteile wie Reichweite, Tankgeschwindigkeit und Modellvielfalt. Zumal, so Dr. Zetsche weiter, Wasserstoff nicht nur eine &ouml;kologische, sondern eine &auml;u&szlig;erst demokratische Energiequelle ist - denn sie ist nahezu &uuml;berall verf&uuml;gbar. Au&szlig;erdem k&ouml;nne verst&auml;rkter Einsatz von Wasserstoff - nicht nur in Autos - auch das Problem der Speicherung der sehr schwankenden regenerativen Energie l&ouml;sen. Spektakul&auml;r wurde das neue Forschungsfahrzeug F125! enth&uuml;llt: Ein Auto mit zwei Fl&uuml;geln, Platz f&uuml;r 4 Personen, mit 1000 Kilometern Reichweite und ohne Emissionen. Mercedes will das Thema Wasserstoff aktiv anpacken: Die Serienproduktion der Mercedes B-Klasse mit Brennstoffzelle wurde um ein Jahr auf 2014 vorgezogen, und auch die Infrastruktur der Tankstellen wird Mercedes zusammen mit Partnern anschieben, damit die gro&szlig;e Idee nicht am bekannten Henne-Ei-Problem scheitert.&nbsp;</p>

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Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

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Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>