BusinessBike verstärkt das Service-Team

<p>Der Fahrradmarkt wächst auch 2022 ungebremst. Im Einklang mit dieser Entwicklung investiert BusinessBike, einer der größten Dienstradleasing-Anbieter Deutschlands, in die Verstärkung seines Service-Teams. Um den Ansprechpartner:innen im Fahrradfachhandel, den Unternehmen sowie den Mitarbeitenden weiterhin jederzeit bei Fragen zur Seite zu stehen, setzt der Leasingspezialist neben der personellen Verstärkung auf mehr als 40 Mitarbeitende für einen optimalen Service auch auf den Einsatz modernster digitaler Tools.</p>

BusinessBike verstärkt das Service-Team

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BusinessBike verstärkt das Service-Team

„Die persönliche Bearbeitung von Kundenanliegen hat bei BusinessBike oberste Priorität“, sagt Katharina Geyer, Head of Operations und Prokuristin bei BusinessBike. Deshalb verstärken im Zuge des enormen Unternehmenswachstums weitere dreizehn Mitarbeitende das Service-Team. „Als Head of Operations stelle ich den Servicegedanken bei BusinessBike in den Vordergrund. Eine leichte Abwicklung und die kompetente Beratung sind für uns Hygienefaktoren. Darüber hinaus ist Kundenorientierung für uns besonders wichtig: Weil wir den besten Service am Markt anbieten möchten, legen wir großen Wert auf kommunikationsstarke, hilfsbereite und extrem gut ausgebildete Mitarbeitende. So können wir die individuelle und qualitativ hochwertige Bearbeitung von Serviceanfragen gewährleisten.“ Entsprechend ist die Abteilung Operations in ein Front- und ein Backoffice gegliedert. Diese Organisation erlaubt es, fachliche Expertise nach Kundenanforderungen zu bündeln und Anfragen im über 40-köpfigen Service-Team gezielt zuzuordnen. BusinessBike setzt dabei auf ein modernes Formular- und Ticketsystem, das Anliegen zur schnellstmöglichen Bearbeitung automatisiert in den spezifischen Fachbereich weiterleitet. Das Zusammenspiel aus kompetenter menschlicher und modernster technischer Aufstellung sorgt für eine effektive und kundenorientierte Serviceleistung.

Effizienz durch smarte Unterstützung

Mehr als 35.000 Unternehmen mit über 2,5 Millionen angeschlossenen Mitarbeitenden sowie circa 5.000 Fachhandelspartner setzen bereits auf BusinessBike. In der Branche ist der Leasinganbieter bekannt für seinen hohen Grad an Digitalisierung. Rolf Höring, Geschäftsführer bei BusinessBike: „Weil wir schon früh auf digitale Prozesse gesetzt haben, können wir hocheffizient arbeiten und die Komplexität von Dienstradleasing in Form unseres mehrfach ausgezeichneten Echtzeit-Portals maximal reduzieren. So können wir unseren Kund:innen einen einfachen und sehr schnellen Leasingprozess anbieten: Bei einem Quickstart ist es möglich, dass Mitarbeitende ihr Wunschrad noch am Tag der Registrierung mit nach Hause nehmen – vorausgesetzt, es ist vor Ort verfügbar.“

Diese Geschwindigkeit basiert auf schlanken Prozessen. Von der Registrierung bis zum Laufzeitende können Diensträder bei BusinessBike automatisiert abgewickelt werden. Auch für individuelle Service- und Schadensmeldungen bestehen optimierte Prozesse im Echtzeit-Portal, die eine einfache und unaufwendige Handhabe für Fachhändler:innen ermöglichen. Bei der Nutzung von Portal und Homepage steht die digitale Assistentin Lara immer für Fragen bereit. Der Chatbot stellt eine smarte Schnittstelle zum BusinessBike HelpDesk dar: hier erfolgt eine schnelle Zuordnung von Antworten auf alle Fragen. Diese digitale Erweiterung des Service-Teams bietet Kund:innen rund um die Uhr Hilfe bei generellen Anliegen.

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Boxenstopp leicht gemacht

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Aktuelles

Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

Aktuelles

Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>