XPENG nimmt Österreich in die Verkaufsregion Central Europe auf
XPENG, ein führendes Hightech-Unternehmen für intelligente Mobilität, gibt bekannt, Österreich als zusätzliches Vertriebsgebiet für XPENG Fahrzeuge sowie den Aftersales-Service inklusive Ersatzteilversorgung aufzunehmen. Das Geschäft wird von Deutschland aus durch XPENG Motors Germany gesteuert. Österreich ist damit, wie auch die Schweiz und Deutschland, Teil der XPENG Region „Central Europe“. Der Vertrieb wird über Handelspartner in Österreich organisiert, Marktstart ist im Oktober 2025.
XPENG vertraut auf Vertragshändler
XPENG, das vor gut einem Jahr in Deutschland gestartet ist, setzt auf die Stärken des Vertragshändler-Systems. „Unser Credo ist: Erfolgreiche und Elektroauto-affine Händler mit jahrzehntelanger Markterfahrung sind die besten Verkäufer und Servicepartner und sollen das Gesicht unserer Marke für den Kunden sein. Wir möchten das Unternehmertum der Händler nicht einschränken, sondern fordern und fördern. Dabei wollen wir von ihren Qualitäten und Erfahrungen profitieren“, erklärt Markus Schrick, Geschäftsführer der XPENG Vertriebsregion Central Europe.
„Wir haben in Deutschland hervorragende Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Vertragspartnern gesammelt“, so Schrick weiter. „Es ist uns gelungen, unter recht schwierigen Rahmenbedingungen eine stabile Basis an Vertragshändlern zu gewinnen. Derzeit verfügen wir in Deutschland über 35 Standorte. Und was mich sehr positiv stimmt: Die Händler sagen, dass die Erfahrungen der ersten Monate gut waren, die Zahlen entwickeln sich entsprechend ihrer Erwartungen oder besser und sie arbeiten gerne mit XPENG zusammen. Genau deshalb werden wir dieses Konzept auch in Österreich verfolgen“.
Für den Start der Vertriebsaktivitäten in Österreich stehen fünf Vertragshändlerstandorte in Wien, Salzburg, Graz und Klagenfurt bereit. Bis zum Jahresende plant XPENG, insgesamt zehn Händlerstandorte in Österreich zu eröffnen. Im kommenden Jahr soll das Netz auf 20 Standorte wachsen.
Auch auf dem für Marktneulinge schwierigen Gebiet der Ersatzteilversorgung und des Service hat sich XPENG stark aufgestellt: Eine effektive europäische Ersatzteillogistik sowie ein intelligentes Service-Management-System mit Ferndiagnose und zum Teil Remote-Lösungen stellen einen umfassenden und kompetenten Service für die Kunden sicher. Davon wird Österreich ebenfalls profitieren.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Starke Marktpräsenz in Zentraleuropa
Mit dem Vertriebsstart in Österreich baut XPENG seine Marktpräsenz in Zentraleuropa weiter aus und markiert damit einen weiteren Meilenstein der Marke in Europa. Die Erweiterung der XPENG Vertriebsregion Central Europe um Österreich unterstützt die jüngst kommunizierte Strategie, die europäischen Märkte weiter zu stärken, um die nächste Phase des skalierbaren Wachstums voranzutreiben. Dazu wird sich XPENG auf die Konsolidierung von drei strategischen Gebieten konzentrieren: Northeastern Europe, Southwestern Europe und Central Europe.
Das Unternehmen plant, bis Ende 2025 in mehr als 60 Märkten weltweit tätig zu sein - mit dem Ziel, die Hälfte seines Umsatzes auf Überseemärkten zu erzielen. Die Strategie von XPENG besteht darin, einen bedeutenden Anteil des europäischen Marktes mit sicheren, kundenfreundlichen, umweltfreundlichen und technologisch fortschrittlichen E-Fahrzeugen zu erobern.
XPENG setzt auf nachhaltige Mobilität und vermarktet deshalb ausschließlich Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb. Das Unternehmen will die Transformation von Smart EVs durch Technologie vorantreiben und so das Mobilitätserlebnis der Zukunft gestalten. Inspiriert und motiviert davon, leisten die Teams von XPENG einen Beitrag dazu, den Kunden in den Mittelpunkt des kreativen Entwicklungsprozesses zu stellen, um der europäischen Gesellschaft dank technologischer Innovationen ein umweltbewusstes und leidenschaftliches Fahrerlebnis zu bieten.
Marktstart in Österreich mit den neuesten Modellen
Zum Vertriebsstart bietet XPENG in Österreich die jüngsten Modelle der Marke als Modelljahr 2025 an: das Flaggschiff G9 (Energieverbrauch kombiniert 18,4-20,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A) und das SUV-Coupé G6 (Energieverbrauch kombiniert 17,5-18,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A). Diese neue Generation der XPENG SUV werden auf der IAA Mobility 2025 in München vorgestellt. Sie definieren die Themen Leistung, Design und intelligente Technologie bei XPENG neu.
Kraftvoller Elektroantrieb und ultraschnelles Laden: Diese Zutaten prägen die beiden umfassend überarbeiteten Modelle, die auf der nächsten Generation der 800-Volt-Architektur aufbauen. Sowohl der neue XPENG G6 als auch der neue XPENG G9 fahren nun serienmäßig über alle Ausstattungslinien hinweg mit der branchenweit ersten 5C-LFP-Hochvoltbatterie vor. Der Lithium-Eisenphosphat-Akku kommt ohne seltene Mineralien wie Kobalt, Mangan und Nickel aus, was für mehr Nachhaltigkeit bei uneingeschränkter Leistung sorgt. Dank der enormen Ladeleistung von bis zu 451 kW (XPENG G6) bzw. 525 kW (XPENG G9) werden die Akkus innerhalb von nur zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Management
Consosrs Finanz und Geely Auto schließen strategische Partnerschaft für den deutschen Markt
<p>Geely Auto Deutschland und Consors Finanz haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Als Captive Bank übernimmt Consors Finanz das Finanzierungs- und Versicherungsgeschäft für die Marke Geely in Deutschland – von der Händlereinkaufs- und Absatzfinanzierung bis hin zu Mobilitäts-, Leasing- und Finanzierungslösungen für private und gewerbliche Kundinnen und Kunden.</p>
Management
Stellantis Pro One stellt strategischen Plan vor, der bis 2030 elf neue Modelle sowie ein wegweisendes Konzeptfahrzeug „Box on Wheels“ vorsieht
<p>Stellantis Pro One, die globale Nutzfahrzeugsparte von Stellantis, stellte im Rahmen des Investor Day am 21. Mai in Auburn Hills (Michigan) seine ambitionierte Strategie vor. Dabei erläuterte das Unternehmen, wie es seine Position in einem sich wandelnden Markt weiter ausbauen und seine Entwicklung zu einem umfassenden Ökosystemanbieter für gewerbliche Kunden gezielt vorantreiben will.</p>
Management
Dataforce und VDIK kooperieren für mehr Markttransparenz in der Automobilbranche
<p>Dataforce und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) werden zukünftig enger zusammenarbeiten, um mehr Transparenz in die Marktentwicklung der Automobilbranche zu bringen. Einblicke in aktuelle Marktanalysen von Dataforce unterstützen VDIK-Mitglieder zusätzlich dabei, Entwicklungen im Marktumfeld frühzeitig zu erkennen und gezielt strategische Entscheidungen zu treffen. So lassen sich Marktbewegungen besser einordnen und Impulse für die gesamte Branche setzen.</p>
Management
TotalEnergies und Stellantis stärken und erweitern ihre Partnerschaft mit High-Performance Motorölen
<p>Nach mehr als fünfzig Jahren Zusammenarbeit – geprägt von Exzellenz, Innovation und gemeinsamen Werten – freuen sich TotalEnergies und Stellantis, die Erneuerung und Erweiterung ihrer strategischen Partnerschaft in Europa bekanntzugeben, um für unsere Kunden die besten Lösungen für Motoröle und Schmierstoffe zu entwickeln und bereitzustellen.</p>
Management
Klarna geht Partnerschaft mit Arrive für Parkzahlungen in 15 Märkten ein
<p>Klarna, die globale Digitalbank und Anbieter flexibler Zahlungsoptionen, hat eine Partnerschaft mit Arrive, einer führenden globalen Mobilitätsplattform, geschlossen, um Millionen von Verbraucher:innen in 15 Märkten nahtlose und flexible Zahlungsoptionen anzubieten.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
Home
Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
Home
Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000