Karsten Schnake, Vorstand für Beschaffung bei ŠKODA AUTO, erklärt: „Als größtes privatwirtschaftliches Unternehmen Tschechiens und als Good Corporate Citizen wollen wir im Bereich Nachhaltigkeit Maßstäbe setzen. Diesem Anspruch werden wir nur gerecht, wenn wir auch im Supply-Chain-Management von Anfang an unsere Partner konsequent einbeziehen. Genau hier setzt unser ,NEW PROCUREMENT‘-Ansatz an: Ab sofort legen wir in der Beschaffung ein viel stärkeres Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Zu diesem Zweck werden wir an neuen Geschäftsmodellen arbeiten und auch auf neue Partner setzen, etwa aus dem Start-up-Bereich.“

Mit der Neuausrichtung der Beschaffung spielt neben Faktoren wie Qualität und Kosteneffizienz nun auch Kreislaufwirtschaft eine Schlüsselrolle im Beschaffungsprozess. Mit der umfassenden Einbindung seiner Lieferanten und der gezielten Auswahl umweltfreundlicher, recycelter und wiederverwertbarer Materialien trägt die Beschaffung zum Erreichen der Nachhaltigkeitsziele von ŠKODA AUTO bei.

Der tschechische Automobilhersteller verfolgt das Ziel, die Umweltauswirkungen seiner Unternehmenstätigkeit konsequent zu minimieren. Hierzu hat er im Rahmen seiner NEXT LEVEL - ŠKODA STRATEGY 2030 konkrete Ziele verankert. ŠKODA AUTO bindet seine Zuliefererpartner entlang der gesamten Prozesskette ein und unterstützt sie bei der Entwicklung von innovativen Lösungen. Die mögliche Umsetzung im laufenden Betrieb wird anschließend in den Unternehmensbereichen Entwicklung, Design, Qualität oder Vertrieb geprüft. Ein konkretes Beispiel für einen solchen Ansatz ist etwa die Verwendung von organischen Reststoffen und Naturmaterialien sowie der Einsatz von biologischen Rohstoffen aus Restprodukten in der Produktion.

ŠKODA AUTO entspricht mit seinem neuen Ansatz im Bereich Beschaffung auch den sich ändernden Ansprüchen und Erwartungen seiner Kunden, für die Nachhaltigkeit immer stärker an Bedeutung gewinnt.