Die Nachfrage an E-Bikes ist hoch wie nie zuvor. Zeugnis dieses Hypes ist ein vielfältiges Spektrum an Kauf-, Miet- und Leasing-Optionen, das jedoch durch Pandemie-bedingte Schwierigkeiten in der Versorgungskette getrübt wird. Mittels E-Bike-Abo lassen sich die andauernden Lieferengpässe für Fahrradteile nun teilweise umgehen. Durch ein solches Abo erhalten Privatpersonen Zugriff auf schnell verfügbare Elektrofahrräder, die im Fachhandel weitgehend vergriffen sind und daher auch nicht via Dienstradleasing bezogen werden können.

"Die kurzen Wartezeiten sind sicherlich ein großer Vorteil des E-Bike-Abos. Wir sehen aber auch nach der aktuellen Ausnahmesituation ein großes Potential für dieses Modell", erklärt Yvonne Peters, Prokuristin von FlexxDrive aus Düsseldorf. Via App vermietet das Unternehmen seit 25. Mai Elektrofahrräder mit flexiblen Laufzeiten. Das ABO ist ab einem Monat erhältlich und kann in Folge bis zu 24 Monaten verlängert werden. Autos bietet FlexxDrive seit 2019 auf diese Weise an, mit dem E-Bike-Abo gehört man in Deutschland nun zu den Vorreitern.

"Bedenkt man, dass ein qualitativ hochwertiges E-Bike von 5.000 Euro aufwärts kostet und das zurecht beliebte Dienstradleasing die Nutzer mindestens drei Jahre lang vertraglich bindet, ist ein kostengünstiger, zeitlich flexibler Mittelweg der nächste logische Schritt", so Peters. 

Flexible Lösung für Jungunternehmer und Privatpersonen

FlexxDrive versteht sein E-Bike-Abo nicht als Konkurrent bestehender Miet- und Leasingmodelle, sondern als erweitertes Angebot für eine Zielgruppe, deren Bedürfnisse bisher nicht abgedeckt wurden. "Wer ein hochwertiges E-Bike testen will, ohne dafür viel Geld in die Hand zu nehmen und sich langfristig zu binden, ist mit dem Abo bestens beraten. Wer in der kälteren Jahreshälfte lieber auf ein beheizbares Gefährt umsteigt, kann ein E-Bike- mit einem Auto-Abo kombinieren und ist damit rundum versorgt. Darüber hinaus ist das Abo auch die ideale Wahl für Start-ups, die noch keine erste Bilanz vorweisen und somit nur erschwert Dienstfahrzeuge leasen können. Um unsere E-Bike-Abos zu nutzen, benötigt man lediglich die kostenlose App, einen Lichtbildausweis und eine Kreditkarte."

Die Abo-Räder werden vom bayrischen Unternehmen movelo bezogen, das betriebliche Fuhrparks und Immobilienprojekte mit E-Bikes ausstattet. movelo greift dafür auf sein eigenes Sortiment zurück, in dem sich Topmarken wie Gazelle und Kalkhoff sowie Cargo Bikes von Urban Arrow finden. "Wir waren mit unserem Abo-Angebot bisher ausschließlich im B2B-Bereich tätig. Nun bieten wir unsere E-Bikes nicht länger nur als Flottenfahrzeuge an, sondern stellen Sie via FlexxDrive auch Privatpersonen zur Verfügung. Wir sind davon überzeugt, dass sich das E-Bike-Abo langfristig am Markt etablieren kann und sind begeistert, von Anfang an mit dabei zu sein", erläutert Niclas Schubert, Mitgründer und Geschäftsführer von movelo.

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