Die Marke stellt die Verbreitung batterieelektrischer Fahrzeuge (BEV) in den Mittelpunkt ihrer Entwicklungsaktivitäten und plant, ihr globales Produktportfolio bis 2026 um sieben neue, rein batteriebetriebene Modelle zu erweitern. Diese BEV-Palette wird sich über mehrere Segmente erstrecken und Limousinen, SUVs und MPVs beinhalten, die auf der neuen Elektrofahrzeugplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform) basieren und durch modernste Technologien hohe Reichweiten und schnelles Laden ermöglichen. Das erste Modell der zukunftsweisenden Palette ist der knapp 4,70 Meter lange Elektro-Crossover EV6*, der im März vorgestellt wurde und ab Herbst 2020 in Deutschland ausgeliefert wird.

Kia gehört seit langem zu den Vorreitern der Antriebselektrifizierung und lässt schon heute beim E-Anteil am Gesamtabsatz die meisten anderen Volumenhersteller hinter sich. Im ersten Quartal 2021 hatte bereits jedes dritte in Deutschland verkaufte Fahrzeug der Marke einen Stecker (31,3 Prozent Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride; Anteil im Gesamtmarkt: 21,7 Prozent; jeweils nach KBA). „Kia wird künftig ein noch breiteres Publikum ansprechen und begeistern – sowohl durch herausragende Fahrzeuge wie unser neues Elektro-Flaggschiff EV6 als auch durch innovative Mobilitätslösungen“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. „Die Änderung unseres Firmennamens signalisiert den Aufbruch in diese neue Kia-Ära.“