Darüber hinaus können die Eigentümer der Shell Card seit 15. August an allen 260 Westfalen und Markant Tankstellen in Nordwestdeutschland bargeldlos tanken. „Damit erhalten die Nutzer dieser drei Karten einen deutlichen Mehrwert“, erläutert Joachim Burbank, Leiter Service-Center Tankstellen der Westfalen Gruppe, Münster. „Sie können unsere gute Infrastruktur nutzen – wir haben in den vergangenen Jahren hohe Beträge in die Tanksäulen für Pkw-Kraftstoffe, Lkw-Diesel und AdBlue sowie in die Lkw-Waschanlagen investiert.“

Auch die Westfalen Service Card, die Tankkarte der Westfalen Gruppe für betriebliche Fahrzeugflotten, sei nach wie vor sehr gefragt. Sie wird von über 5.500 Tankstellen in Deutschland (Westfalen, Agip, Aral, Avia, Markant, OMV und Total) als Zahlungsmittel anerkannt und umfasst damit eines der größten Akzeptanznetze Deutschlands. Ab Herbst 2019 bietet die Westfalen Service Card + eCharge europaweit Zugang zu tausenden Intercharge-Ladestationen – neben den Vorteilen einer klassischen Tankkarte. Damit wird das Laden elektrifizierter Flotten über Deutschlands Grenzen hinweg so selbstverständlich wie herkömmliches Tanken. Die wiederaufladbaren Gutscheinkarten Westfalen Compact- Card und Westfalen Compact-Card 44 – letztere für steuerbegünstigte Lohnersatzleistungen –, runden das Kartenportfolio der Westfalen Gruppe ab.

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren die Bezahlvorgänge auch an den Westfalen und Markant Tankstellen revolutioniert: Kontaktlose Kartenzahlungen mit der Girocard und diversen Kreditkarten sind inzwischen ebenso an der Tagesordnung wie Smartphone- Geldtransfers per Google Pay und Apple Pay. „Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange“, verspricht Burbank. „Wir arbeiten daran, das sichere Bezahlen für unsere Gäste noch bequemer und schneller zu machen.“