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belmoto-Vorteilsportal lenkt Mitarbeitermobilität

0 2018-12-17 1500

Das belmoto Vorteilsportal ist das Erste seiner Art und gilt schon jetzt als begehrter Sweet-Spot für die Branche. Konzipiert wurde es speziell für Inhaber der belmoto mobility card. Das Vorteils-Portal lenkt bewusst in Richtung Non-Mobility und belohnt Mobilitätsvermeidung. 

Mit einem neuen Vorteils-Portal lenkt belmoto das Mobilitätsverhalten von Mitarbeitern konsequent in eine neue Richtung. Belohnt wird, wer das Mobilitätsbudget in Non-Mobilität umwandelt. Dieser Ansatz ist bisher einzigartig. Inhaber der belmoto mobility card finden auf einem neuen Vorteils-Portal ab sofort vergünstigte Mobilitätsangebote, die zu monetären Einsparungen führen. belmoto setzt gleichzeitig Anreize, diese Einsparungen in Non-Mobilität umzusetzen. Das neue Vorteils-Portal ist als Loyalitätsprogramm für Firmen konzipiert und führt konsequent zu Mobilitätsvermeidung.

Denn das Portal bietet Mitarbeitern nicht nur Mobilität günstiger, sondern auch Dinge des täglichen Bedarfs. Die Inhaber der belmoto mobility card können dabei generell von Skaleneffekten im Einkauf profitieren. Sie erhalten Mobilitätsangebote von Marken-Anbietern – Autovermietung, Fahrradverleih, Fernbus - zu Sonder-Konditionen. Auch Reifen und Werkstattleistungen für Privatfahrzeuge können über das Portal vergünstigt bezogen werden. Dazu können Mitarbeiter ihr persönliches Mobilitätsbudget in höherwertigere Gutscheine bei den 120 ausgewählten Leistungspartnern von belmoto eintauschen. Das eingesparte Guthaben kann in Non-Mobility investiert werden.

Konzept mit Lenkungswirkung

Denn neben Anbietern aus dem Mobilitäts- und Reisebereich sind bewusst auch Waren und Leistungen des täglichen Bedarfs gelistet. „Das belmoto Konzept sieht ausdrücklich vor, dass Konsumgüter und mobilitätsferne Dienstleistungen über das Portal bezogen werden können. Denn jeder Euro, der für Non-Mobility ausgegeben  wird, dient der Mobilitätsvermeidung“, betont Philip Kneissler, Founder und CEO von belmoto in Hamburg.

Mit der belmoto mobilty card können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern ein individuelles Mobilitätsbudget als Alternative oder Ergänzung zum Dienstwagen zur Verfügung stellen. Dies ermöglicht Mitarbeitern die flexible Nutzung aller verfügbaren Verkehrsmittel wie Dienstwagen in allen Variationen (kleines oder großes Modell, Elektro- oder Hybridfahrzeug), Pedelecs, öffentlicher Nahverkehr, Taxi, Bike- sowie Car-Sharing. Die Karte erzielt so Ressourceneffizienz. Neben der reinen Bezahlfunktion für Verkehrsmittel besteht der größte Vorteil für Mitarbeiter darin, Restbudget entgeltoptimiert und weltweit für private Zwecke nutzen zu können. Mit dieser Option schafft belmoto einen Anreiz für einen effizienten Umgang mit Mobilität und belohnt die Vermeidung von Mobilität. Das neue Vorteils-Portal spornt zusätzlich zur Mobilitätseinsparung an und generiert so einen Mehrwert für alle. „Jeder eingesparte Kilometer entlastet die Straßen“, kommentiert Kneissler das Loyalitäts- Programm.

Sweet-Spot für die Branche

Realisiert wurde es in Kooperation mit einem auf die Bündelung von Rabatten spezialisierten Partner, entstanden ist es auf ausdrücklichen Kundenwunsch. „Im war of talents ist Incentivierung heute Teil der Unternehmensstrategie“, so Kneissler.

Die Listung auf www. belmoto ist in der Branche extrem begehrt – handelt es sich doch um das erste Portal dieser Art. „Das Portal gilt in der Branche bereits als Sweet-Spot“, sagt Philip Kneissler. Ihn erreichen täglich neue Anfragen von Herstellern und Händlern, die mit von der Partie sein wollen.

Die Idee zu Company-Rabatten kommt aus dem angelsächsischen Sprachraum. Dort gewähren Firmen seit den 1990ger Jahren ihren Mitarbeitern Teilhabe an Skaleneffekten, die aus gebündelten Rabatten resultieren, um sie fester an sich zu binden. Da die Rabatte nicht durch die Arbeitgeber gewährt werden und die Mitarbeiter direkt bei den Anbietern kaufen, entsteht übrigens kein geldwerter Vorteil. 

A.T.U-Filialen für Wartung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gerüstet

0 2019-08-20 61

Der Trend geht klar in Richtung Hybrid- und Elektroautos. Vor dem Hintergrund steigender Zulassungszahlen fragen sich viele Autofahrer, welche Werkstatt den Service für diese speziellen Fahrzeuge übernehmen kann. Muss es die Vertragswerkstatt sein? Die Antwort lautet: Nein! Denn A.T.U bietet Reparaturen und Wartungen sowohl für reine E-Mobile als auch für Hybridfahrzeuge an. Schon heute können Arbeiten an diesen PKW bereits an allen Standorten durchgeführt werden. Die Herstellergarantie bleibt dabei erhalten.

Novelle der Straßenverkehrsordnung

0 2019-08-19 133

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer plant eine Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) mit einer Reihe neuer Regelungen, die noch 2019 in Kraft treten könnten. Die Gesetzesänderungen sollen unter anderem Carsharing stärken, Radfahrern mehr Sicherheit bieten und die Daumenschrauben für Rettungsgassen-Verhinderer kräftig anziehen.

EnBW Ladeinfrastruktur jetzt eichrechtskonform

0 2019-08-16 170

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig hat dem Energieunternehmen eine Baumusterprüfbescheinigung für die AC-Ladestationen der Modelle LS 3.2-ER und LS 4.0 ausgestellt. Damit ist sichergestellt, dass die Ladelösungen des Energieunternehmens den Anforderungen des deutschen Eichrechts sowie des Verbraucherschutzes entsprechen. Die beiden eichrechtskonformen Ladestationen EnBW LS 3.2-ER und deren Weiterentwicklung EnBW LS 4.0 sind in weiten Teilen Baden-Württembergs sowie im Bundesgebiet bereits in Betrieb. Zukünftig können Nutzer alle Verbrauchswerte ihrer Ladevorgänge mit ihrer Rechnung abgleichen.

Dienstliches Nutzungsverbot für E-Scooter empfohlen

0 2019-08-16 218

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). 

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