Arval setzt sich für die ADAC-Rettungskarte im Firmenfuhrpark ein

Arval ist sich als internationales und modernes Unternehmen der sozialen und ökologischen Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt bewusst. Daher hat der Full-Service-Leasinganbieter den Download der fahrzeugspezifischen Rettungskarte in das Arval Fahrerkit integriert, welches bei der Übernahme eines neuen Leasingfahrzeuges durch die Netzwerkpartner ausgehändigt wird. Damit unterstützt Arval einmal mehr Initiativen zur Erhöhung der Sicherheit auf den Straßen.

Die vom ADAC initiierte Rettungskarte kann bei einem Unfall Leben retten: Sie zeigt den Rettungskräften auf einen Blick, wie die Insassen mit den richtigen Handgriffen aus dem Wagen zu befreien sind. Gerade bei neueren Fahrzeugmodellen ist dies entscheidend – denn hier kommen etwa Hydraulikscheren aufgrund der Karosserieversteifungen schnell an ihre Grenzen. Und im Ernstfall zählt schließlich jede Sekunde! Es wird empfohlen, die Rettungskarte unter der Sonnenblende auf der Fahrerseite mitzuführen. Ein Hinweis-Aufkleber informiert zudem über die Ausstattung des Fahrzeugs mit der Rettungskarte; dieser sollte innen auf der Fahrerseite an die Windschutzscheibe angebracht werden.


Alle Hersteller bieten mittlerweile die Rettungskarte an – jetzt muss dafür gesorgt werden, dass sie auch Einzug in die Fahrzeuge findet. Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Technik Zentrums, freut sich daher über den vorbildlichen Einsatz Arvals im Dienste der Sicherheit: „Der ADAC begrüßt es, dass Arval als erster großer Autoleasing-Dienstleister die Rettungskarte für seine gesamte Flotte anbietet. Die Rettungskarte, die im ADAC Technik Zentrum in Landsberg am Lech entwickelt wurde, passt hervorragend in das Portfolio des Leasingunternehmens, das dafür bekannt ist, Sicherheit, Umweltgedanken und Wirtschaftlichkeit für seine Kunden sinnvoll zu verknüpfen." Damit sorgt Arval zusammen mit dem ADAC für noch mehr Sicherheit beim Autofahren – und unterstützt im Ernstfall bei der Rettung von Menschenleben.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>