100% Leistung, 0% Kosten. DKV Mobility bringt neue Software für kleine Fuhrparks heraus – das steckt dahinter.

(Ad) Veraltete Prozesse, verstreute Daten, zu wenig Zeit – viele Fuhrparkverantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen kämpfen täglich mit unnötigem Aufwand. Die DKV Fleet Management Software räumt damit auf. Alle wichtigen Funktionen für eine effiziente Fuhrparkverwaltung sind jetzt kostenlos für alle DKV Mobility Kunden in einem Tool enthalten. Erfahren Sie, wie einfach die Umstellung auf ein digitales Flottenmanagement gelingt.

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In kleinen und mittelständischen Unternehmen ist Fuhrparkmanagement selten Chefsache. Meist liegt es irgendwo zwischen Einkauf, Buchhaltung und Personalwesen – und wird von Mitarbeitenden verwaltet, die nebenbei schon genug zu tun haben. Die Folge: Ein Bereich, der enorme Kosten birgt, wird mit halber Kraft gesteuert. Gerade kleine Flotten hätten großes Einsparpotenzial – wenn sie digitaler arbeiten würden.

Was viele unterschätzen: Schon bei wenigen Fahrzeugen können veraltete Prozesse echte Probleme verursachen. Wartungstermine gehen unter, rechtlich vorgeschriebene Fahrerunterweisungen werden zu spät angesetzt, Führerscheinkontrollen geraten in Vergessenheit. Daten sind verstreut in Tabellen, E-Mails oder Papierordnern. Die Konsequenz: Niemand hat wirklich den Überblick.

Doch genau hier beginnt ein Umdenken. Immer mehr Fuhrparkverantwortliche in KMUs erkennen, dass sich ein strukturierter, digitaler Ansatz auszahlt. Denn wer seinen Fuhrpark nicht effizient managt, verliert Zeit, Geld und auch Handlungsspielraum.

Eine Lösung, die aktuell besonders hervorsticht, ist die neue DKV Fleet Management Software. Sie bündelt sämtliche Prozesse in einem zentralen System – von der Fahrzeugverwaltung über die Führerscheinkontrolle bis hin zur Kostenanalyse. Und: Sie funktioniert nahtlos im bestehenden DKV Cockpit. Das bedeutet, dass Unternehmen sofort loslegen können, ohne Schulungsaufwand oder Systemwechsel.

In der Praxis bringt es genau das, was im Tagesgeschäft oft fehlt: Übersicht, Kontrolle und echte Entlastung. Alle Daten sind aktuell, alle Termine im Blick, alle Aufgaben klar verteilt. Die Software denkt mit, statt zu überfordern. Besonders spannend für kleinere Fuhrparks: Bereits ab wenigen Fahrzeugen rechnet sich der Einsatz, nicht zuletzt durch sinkende Prozesskosten und rechtliche Absicherung. Vor allem aber wird das Thema Fuhrpark endlich aus der „Nebenbei-Schublade“ geholt und strategisch steuerbar gemacht.

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Die DKV Fleet Management Software unterstützt dabei, Vorschriften einzuhalten, Daten sicher zu verwalten und Entscheidungen auf Basis valider Informationen zu treffen. Und das zu einem Preis, der speziell für kleinere und mittlere Unternehmen attraktiv ist.


Fazit: Wer heute seinen Fuhrpark noch mit Excel, Ordnern und Bauchgefühl verwaltet, lässt viel Potenzial auf der Straße liegen. Dabei ist die Alternative so einfach: digital, effizient und sofort nutzbar.

Mehr Informationen zur DKV Fleet Management Software gibt es hier: 
DKV Fleet Management Software │ DKV Mobility │ DE

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>