Telematiktarife in der Flottenversicherung?

<p> Interview mit Dr. Edgar Puls (Vorstand HDI-Gerling Industrie Versicherung)</p>

Telematiktarife in der Flottenversicherung?

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Telematiktarife in der Flottenversicherung?

Flottenmanagement: Welchen Stellenwert nimmt das Flottenversicherungsgeschäft bei der HDI-Gerling Industrie Versicherung ein und welche Produkte können Sie speziell für Flottenkunden anbieten?

Dr. Edgar Puls: Die Bedeutung des Flottenversicherungsgeschäfts für uns lässt sich anhand einiger Zahlen verdeutlichen: Wir haben im Jahr 2014 ein Prämienvolumen von etwa 400 Millionen Euro im Flottenversicherungsgeschäft verzeichnet. Das entspricht einem Marktanteil von circa 13 Prozent im bundesweiten Vergleich. In unserem Unternehmen ist diese Sparte mit 12 Prozent Prämienanteil drittgrößter Geschäftsbereich. Deutschland ist dabei unser Kernmarkt. Wir sind aber auch international tätig. Für unsere deutschen Flottenkunden mit Auslandsstandorten bieten wir darüber hinaus auch internationale Programme an. Diese gehen über die Erfüllung der Pflichtversicherung im jeweiligen Land hinaus. So sorgen wir beispielsweise für größtmögliche Transparenz auch in großen internationalen Fuhrparks, bieten kompetente Ansprechpartner im In- und Ausland und suchen in jedem Land die optimale Lösung unabhängig von der Schadendeckung im deutschen Flottenteil.

Standardisierte Flottenversicherungsprodukte empfehlen wir nur in kleineren Flotten. Bei größeren Flotten bieten wir immer individuelle Lösungen an. Dabei decken wir selbstverständlich alle Bereiche von der Haftpflicht- bis hin zur Kaskoversicherung ab. Je nach Flottengröße und -struktur passen wir die jeweiligen Tarife und Leistungen an. Wir betreuen klassische Pkw-Flotten, Schwerlastfuhrparks, aber auch Unternehmen mit Sonderfahrzeugen.

Flottenmanagement: Der Einsatz von Telematik soll die Effizienz im Fuhrpark steigern. Welche Vorteile für Flottenbetreiber ergeben sich darüber hinaus durch eine solche Lösung?

Dr. Edgar Puls: Telematik ist vielfältig einsetzbar. Augenscheinlich natürlich im Logistikbereich. Hier können beispielsweise Fahrtrouten optimiert werden. Telematik kann aber noch mehr: So ist jede Flotte vom TCO-Gedanken getrieben, vom sogenannten Total Cost of Ownership. Dabei sind die drei größten Kostenpunkte in der Flotte, abgesehen von den Abschreibungskosten, Verschleiß, Kraftstoff und Schäden. Alle drei Bereiche können über den Einsatz von Telematik beeinflusst werden. Durch die Anpassung des individuellen Fahrverhaltens reduzieren sich nicht nur Fahrzeugverschleiß und Kraftstoffverbrauch. Auch die Unfallwahrscheinlichkeit sinkt: Wir haben in manchen Flotten die Schadenhäufigkeit um bis zu 30 Prozent gesenkt. Wenn Sie so wollen, helfen wir also dabei, die Straßen sicherer zu machen.

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In der Flottenversicherung unterscheiden wir übrigens zwischen dem Frequenzschadenaufwand – darunter fallen auch Bagatellschäden – und dem Großschadenaufwand. Durch Telematik lässt sich vor allem der Frequenzschadenaufwand senken, der etwa 70 Prozent der Schäden in der Flotte ausmacht. Davon sind wiederum viele Bagatellschäden Steinschläge. Diese entstehen zum Beispiel, wenn der Abstand zum vorderen Fahrzeug zu gering ist und der Stein statt auf die Straße auf die Frontscheibe geschleudert wird. Durch eine Sensibilisierung des Fahrers kann dieser Kostenpunkt reduziert werden. Zudem muss nicht wegen jedes Steinschlags die komplette Scheibe ausgetauscht werden. Zu prüfen gilt, wo genau sich dieser befindet und wie groß er ist. Oftmals ist eine Weiterfahrt sogar ohne Reparatur problemlos möglich. Auch hier kann die Schadenquote reduziert werden.

Dabei ist zu bedenken, dass der einzelne Bagatellschaden in sich teurer wird, da die Technisierung des Fahrzeugs immer weiter voranschreitet. So sind in einem Stoßfänger beispielsweise Sensoren verarbeitet, um den Fahrer mit akustischen Signalen vor Hindernissen zu warnen. Dadurch können Schäden beim Einparken vermieden werden. Wenn dann aber dennoch ein Schaden entsteht, ist dieser deutlich teurer als ohne Sensorik. Welche Lösung hier am sinnvollsten ist, hängt stark von der Flottenart und dem Einsatzzweck ab.

Flottenmanagement: Bieten Sie entsprechende Beratung an?

Dr. Edgar Puls: Ja, wir stellen als Flottenversicherer nicht nur Kapazität für den Kunden bereit, sondern sind vor allem auch beratend tätig. Diese Beratung besteht aus zwei Stufen: Erstens die Prävention, dazu gehört beispielsweise ein Verhaltenstraining. Zweitens die Schadenbearbeitung: Wir regulieren den Schaden nicht nur möglichst schnell, sondern sorgen auch für eine realistische Kostenschätzung. Dafür haben wir in unserem Unternehmen nicht nur mehr als 400 Schadenbearbeiter, sondern auch ein großes Werkstatt-Know-how. So prüfen wir beispielsweise genau den Kostenvoranschlag. Dabei werden wir von unserem Schadenschutzverband unterstützt, in dem Kfz-Spezialisten sitzen, die über das gleiche Know-how verfügen wie Werkstätten und Gutachter. So kann der Geschädigte zu seiner vollen Zufriedenheit entschädigt werden und der Versicherungsnehmer wird vor überhöhten Forderungen geschützt. Außerdem haben wir ein eigenes Schadennetzwerk mit mehr als tausend Partner-Werkstätten, in das wir Fahrzeuge einsteuern können.

Flottenmanagement: Ist ein Kfz-Versicherungsbeitrag gekoppelt an eine telematikbasierte Fahrverhaltensauswertung im Fuhrparkbereich denkbar?

Dr. Edgar Puls: In Flotten halten wir es unter anderem aus Praktikabilitätsgründen nicht für sinnvoll, den Versicherungsbeitrag an Telematikwerte zu koppeln. Jede Flotte ist ja bereits ein überschaubarer Kreis von Fahrzeugen, für den wir die Prämie individuell kalkulieren. Das heißt, wir können den Schadenaufwand in einer Flotte durch den konsequenten Einsatz von Telematik reduzieren, werden aber nicht auf Grundlage der bloßen Daten eine Prämienanpassung vornehmen.

Allerdings gibt es in unserem Tarifierungssystem abhängig von den Frequenzschäden eine Grundschadenlast. Kann diese durch Telematik gesenkt werden, macht sich dies natürlich auch im Versicherungsbeitrag bemerkbar. Doch nur weil man ein Telematiksystem in einer Flotte einführt, heißt dies nicht, dass automatisch die Schadenlast gesenkt wird. Dies kann nur geschehen, wenn die gesammelten Daten ausgewertet und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Flottenmanagement: Was für Maßnahmen schlagen Sie vor?

Dr. Edgar Puls: Fahrer und Fuhrparkleiter müssen darüber informiert werden, wie die Technik im Auto funktioniert und wie sich Kosten und Verschleiß reduzieren lassen. Ganz wichtig dabei: Diese Sensibilisierung für das Thema muss kontinuierlich und langfristig erfolgen, um einen entsprechenden Effekt in einem Unternehmen und seiner Flotte zu erzielen. Ansonsten bringt auch der Einbau eines Telematiksystems nichts.

Flottenmanagement: Wie können mögliche Probleme bei der Einführung von Telematik in Flotten, beispielsweise in Sachen Datenschutz, gemeistert werden?

Dr. Edgar Puls: Natürlich ist das Sammeln von Daten nicht immer unproblematisch. Gerade vor dem Hintergrund von Datenschutzbestimmungen muss die Einführung von Telematik in Unternehmen genau überlegt werden. Der Betriebsrat und auch die Geschäftsleitung sollten vom Fuhrparkmanager von Anfang an mit ins Boot genommen werden. Zudem muss eine positive Akzeptanz für das Thema geschaffen werden. Dazu ist es wichtig, die Vorteile von Telematik zu benennen und mit Vorurteilen aufzuräumen. Es stellen sich in diesem Zusammenhang die Fragen: Was wird erfasst und welches Ziel verfolge ich mit der Einführung dieser Technik? Wenn hier von Anfang an mit offenen Karten gespielt wird, sollte das Thema Datenschutz bei der Einführung von Telematik lösbar sein. 

Flottenmanagement: Welche Hürden sehen Sie aus Sicht eines Fahrzeugversicherers in Bezug auf autonom fahrende Fahrzeuge?

Dr. Edgar Puls: Autonomes Fahren kann den Straßenverkehr in Zukunft sicherer und komfortabler machen und ist daher eine begrüßenswerte Entwicklung. Bis vollautonomes Fahren flächendeckend umgesetzt wird, dürften jedoch einige Jahrzehnte vergehen. Es muss dafür unter anderem eine gesetzliche Grundlage in Sachen Unfallhaftung geschaffen werden. In der Übergangsphase können teilautonomisierte Vorgänge, wie ein Notbremsassistent, die Sicherheit auf den Straßen erhöhen und somit auch Einfluss auf die Entwicklung der Versicherungsprämien ausüben. Denn wenn die Schadenfrequenz und die Schwere von Schäden sinken, dann sinkt auch die Prämie. Allerdings müssen diese Systeme auch genutzt werden. So ist es gerade bei Notbremsassistenten so, dass der Fahrer durch Antippen des Gaspedals den Bremsvorgang unterbricht und ein Auffahrunfall trotz moderner Technik geschehen kann.

Flottenmanagement: Welche Entwicklung wird das deutsche Flottenversicherungsgeschäft in den nächsten Jahren nehmen?

Dr. Edgar Puls: Wir beobachten ein Flottenwachstum in Deutschland. Dies liegt unter anderem an der Zunahme von Carsharing-Modellen und an wachsenden Firmenflotten. Wobei übrigens Carsharing nach unserer Einschätzung eine ergänzende Mobilität schafft und keinen Ersatz für den herkömmlichen Individualverkehr bietet. Damit einher geht auch eine Zunahme des Flottenversicherungsgeschäfts in Deutschland. Voriges Jahr entfielen von den 24 Milliarden Euro Prämienvolumen bei der Kfz-Versicherung in Deutschland etwa 3,2 Milliarden auf Flotten.

Gleichzeitig verzeichnete die deutsche Assekuranz voriges Jahr eine Combined Ratio von 107 Prozent in der Kfz-Sparte. Das heißt, für 100 Euro Prämie hat die Versicherungswirtschaft 107 Euro ausgegeben. Auch 2015 hat sich diese Tendenz, soweit heute absehbar, nicht wesentlich geändert. Damit wird weiterhin ein Druck auf die Prämien bestehen bleiben.

Flottenmanagement ist in den vergangenen Jahren ein hochprofessionelles Geschäft geworden. Der Gedanke der Total Cost of Ownership ist für alle Manager größerer Flotten maßgeblich treibend. Nicht nur der innovative Einsatz von Telematik zählt hierzu. Bis aber die Entwicklung des automatisierten Fahrens das Schadengeschehen maßgeblich beeinflusst, werden die herkömmlichen Tugenden das Flottenversicherungsgeschäft bestimmen: effiziente Schadenregulierung mit innovativen Prozessen und innovativer Technik, Schadenprävention und Riskmanagement sowie ein professionell gesteuertes Netzwerk mit Partner- Werkstätten – all dies in langfristiger Zusammenarbeit zwischen Flottenbetreiber und Versicherer.

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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten f&uuml;r 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangem&auml;&szlig;</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen f&uuml;r sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl &uuml;bertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle f&uuml;r Elektromobilit&auml;t &uuml;bernommen hat.</p> <p> &bdquo;Wir sind &auml;u&szlig;erst zufrieden mit der andauernden Nachfrage f&uuml;r unseren Ampera&ldquo;, erkl&auml;rt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. &bdquo;Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel f&uuml;r 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer N&auml;he liegt.&ldquo;</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur gro&szlig;er Beliebtheit bei den K&auml;ufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten f&uuml;r den Titel &bdquo;Car of the Year 2012&ldquo;. K&uuml;rzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von f&uuml;nf Sternen f&uuml;r Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolution&auml;re Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverl&auml;ngerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschr&auml;nkung. Die R&auml;der des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazit&auml;t versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit v&ouml;llig emissionsfrei zur&uuml;cklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verf&uuml;gung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden erm&ouml;glichen. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 161 km/h.&nbsp;</p>

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<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>

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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung

<p> &bull; Exklusives Angebot f&uuml;r Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;<br /> &bull; Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> &nbsp;<br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen f&uuml;r ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. F&uuml;r jede Bestellung bis einschlie&szlig;lich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;. Damit sind s&auml;mtliche Wartungs- und Verschlei&szlig;reparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gew&auml;hrleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing &uuml;bernimmt dabei unentgeltlich s&auml;mtliche Terminvereinbarungen f&uuml;r die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und gepr&uuml;fte&nbsp; Partnerwerkst&auml;tten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verf&uuml;gbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Au&szlig;enreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice hersteller&uuml;bergreifend anbietet. Fuhrparkmanager k&ouml;nnen Sixt ServicePlus also unabh&auml;ngig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> &nbsp;<br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: &bdquo;Diese Serviceaktion f&uuml;r Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle M&ouml;glichkeiten, um die Servicequalit&auml;t zu erh&ouml;hen und die Mobilit&auml;tskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabh&auml;ngigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile f&uuml;r unsere Kunden.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>