Telematiktarife in der Flottenversicherung?
<p> Interview mit Dr. Edgar Puls (Vorstand HDI-Gerling Industrie Versicherung)</p>
Flottenmanagement: Welchen Stellenwert nimmt das Flottenversicherungsgeschäft bei der HDI-Gerling Industrie Versicherung ein und welche Produkte können Sie speziell für Flottenkunden anbieten?
Dr. Edgar Puls: Die Bedeutung des Flottenversicherungsgeschäfts für uns lässt sich anhand einiger Zahlen verdeutlichen: Wir haben im Jahr 2014 ein Prämienvolumen von etwa 400 Millionen Euro im Flottenversicherungsgeschäft verzeichnet. Das entspricht einem Marktanteil von circa 13 Prozent im bundesweiten Vergleich. In unserem Unternehmen ist diese Sparte mit 12 Prozent Prämienanteil drittgrößter Geschäftsbereich. Deutschland ist dabei unser Kernmarkt. Wir sind aber auch international tätig. Für unsere deutschen Flottenkunden mit Auslandsstandorten bieten wir darüber hinaus auch internationale Programme an. Diese gehen über die Erfüllung der Pflichtversicherung im jeweiligen Land hinaus. So sorgen wir beispielsweise für größtmögliche Transparenz auch in großen internationalen Fuhrparks, bieten kompetente Ansprechpartner im In- und Ausland und suchen in jedem Land die optimale Lösung unabhängig von der Schadendeckung im deutschen Flottenteil.
Standardisierte Flottenversicherungsprodukte empfehlen wir nur in kleineren Flotten. Bei größeren Flotten bieten wir immer individuelle Lösungen an. Dabei decken wir selbstverständlich alle Bereiche von der Haftpflicht- bis hin zur Kaskoversicherung ab. Je nach Flottengröße und -struktur passen wir die jeweiligen Tarife und Leistungen an. Wir betreuen klassische Pkw-Flotten, Schwerlastfuhrparks, aber auch Unternehmen mit Sonderfahrzeugen.
Flottenmanagement: Der Einsatz von Telematik soll die Effizienz im Fuhrpark steigern. Welche Vorteile für Flottenbetreiber ergeben sich darüber hinaus durch eine solche Lösung?
Dr. Edgar Puls: Telematik ist vielfältig einsetzbar. Augenscheinlich natürlich im Logistikbereich. Hier können beispielsweise Fahrtrouten optimiert werden. Telematik kann aber noch mehr: So ist jede Flotte vom TCO-Gedanken getrieben, vom sogenannten Total Cost of Ownership. Dabei sind die drei größten Kostenpunkte in der Flotte, abgesehen von den Abschreibungskosten, Verschleiß, Kraftstoff und Schäden. Alle drei Bereiche können über den Einsatz von Telematik beeinflusst werden. Durch die Anpassung des individuellen Fahrverhaltens reduzieren sich nicht nur Fahrzeugverschleiß und Kraftstoffverbrauch. Auch die Unfallwahrscheinlichkeit sinkt: Wir haben in manchen Flotten die Schadenhäufigkeit um bis zu 30 Prozent gesenkt. Wenn Sie so wollen, helfen wir also dabei, die Straßen sicherer zu machen.

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In der Flottenversicherung unterscheiden wir übrigens zwischen dem Frequenzschadenaufwand – darunter fallen auch Bagatellschäden – und dem Großschadenaufwand. Durch Telematik lässt sich vor allem der Frequenzschadenaufwand senken, der etwa 70 Prozent der Schäden in der Flotte ausmacht. Davon sind wiederum viele Bagatellschäden Steinschläge. Diese entstehen zum Beispiel, wenn der Abstand zum vorderen Fahrzeug zu gering ist und der Stein statt auf die Straße auf die Frontscheibe geschleudert wird. Durch eine Sensibilisierung des Fahrers kann dieser Kostenpunkt reduziert werden. Zudem muss nicht wegen jedes Steinschlags die komplette Scheibe ausgetauscht werden. Zu prüfen gilt, wo genau sich dieser befindet und wie groß er ist. Oftmals ist eine Weiterfahrt sogar ohne Reparatur problemlos möglich. Auch hier kann die Schadenquote reduziert werden.
Dabei ist zu bedenken, dass der einzelne Bagatellschaden in sich teurer wird, da die Technisierung des Fahrzeugs immer weiter voranschreitet. So sind in einem Stoßfänger beispielsweise Sensoren verarbeitet, um den Fahrer mit akustischen Signalen vor Hindernissen zu warnen. Dadurch können Schäden beim Einparken vermieden werden. Wenn dann aber dennoch ein Schaden entsteht, ist dieser deutlich teurer als ohne Sensorik. Welche Lösung hier am sinnvollsten ist, hängt stark von der Flottenart und dem Einsatzzweck ab.
Flottenmanagement: Bieten Sie entsprechende Beratung an?
Dr. Edgar Puls: Ja, wir stellen als Flottenversicherer nicht nur Kapazität für den Kunden bereit, sondern sind vor allem auch beratend tätig. Diese Beratung besteht aus zwei Stufen: Erstens die Prävention, dazu gehört beispielsweise ein Verhaltenstraining. Zweitens die Schadenbearbeitung: Wir regulieren den Schaden nicht nur möglichst schnell, sondern sorgen auch für eine realistische Kostenschätzung. Dafür haben wir in unserem Unternehmen nicht nur mehr als 400 Schadenbearbeiter, sondern auch ein großes Werkstatt-Know-how. So prüfen wir beispielsweise genau den Kostenvoranschlag. Dabei werden wir von unserem Schadenschutzverband unterstützt, in dem Kfz-Spezialisten sitzen, die über das gleiche Know-how verfügen wie Werkstätten und Gutachter. So kann der Geschädigte zu seiner vollen Zufriedenheit entschädigt werden und der Versicherungsnehmer wird vor überhöhten Forderungen geschützt. Außerdem haben wir ein eigenes Schadennetzwerk mit mehr als tausend Partner-Werkstätten, in das wir Fahrzeuge einsteuern können.
Flottenmanagement: Ist ein Kfz-Versicherungsbeitrag gekoppelt an eine telematikbasierte Fahrverhaltensauswertung im Fuhrparkbereich denkbar?
Dr. Edgar Puls: In Flotten halten wir es unter anderem aus Praktikabilitätsgründen nicht für sinnvoll, den Versicherungsbeitrag an Telematikwerte zu koppeln. Jede Flotte ist ja bereits ein überschaubarer Kreis von Fahrzeugen, für den wir die Prämie individuell kalkulieren. Das heißt, wir können den Schadenaufwand in einer Flotte durch den konsequenten Einsatz von Telematik reduzieren, werden aber nicht auf Grundlage der bloßen Daten eine Prämienanpassung vornehmen.
Allerdings gibt es in unserem Tarifierungssystem abhängig von den Frequenzschäden eine Grundschadenlast. Kann diese durch Telematik gesenkt werden, macht sich dies natürlich auch im Versicherungsbeitrag bemerkbar. Doch nur weil man ein Telematiksystem in einer Flotte einführt, heißt dies nicht, dass automatisch die Schadenlast gesenkt wird. Dies kann nur geschehen, wenn die gesammelten Daten ausgewertet und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.
Flottenmanagement: Was für Maßnahmen schlagen Sie vor?
Dr. Edgar Puls: Fahrer und Fuhrparkleiter müssen darüber informiert werden, wie die Technik im Auto funktioniert und wie sich Kosten und Verschleiß reduzieren lassen. Ganz wichtig dabei: Diese Sensibilisierung für das Thema muss kontinuierlich und langfristig erfolgen, um einen entsprechenden Effekt in einem Unternehmen und seiner Flotte zu erzielen. Ansonsten bringt auch der Einbau eines Telematiksystems nichts.
Flottenmanagement: Wie können mögliche Probleme bei der Einführung von Telematik in Flotten, beispielsweise in Sachen Datenschutz, gemeistert werden?
Dr. Edgar Puls: Natürlich ist das Sammeln von Daten nicht immer unproblematisch. Gerade vor dem Hintergrund von Datenschutzbestimmungen muss die Einführung von Telematik in Unternehmen genau überlegt werden. Der Betriebsrat und auch die Geschäftsleitung sollten vom Fuhrparkmanager von Anfang an mit ins Boot genommen werden. Zudem muss eine positive Akzeptanz für das Thema geschaffen werden. Dazu ist es wichtig, die Vorteile von Telematik zu benennen und mit Vorurteilen aufzuräumen. Es stellen sich in diesem Zusammenhang die Fragen: Was wird erfasst und welches Ziel verfolge ich mit der Einführung dieser Technik? Wenn hier von Anfang an mit offenen Karten gespielt wird, sollte das Thema Datenschutz bei der Einführung von Telematik lösbar sein.
Flottenmanagement: Welche Hürden sehen Sie aus Sicht eines Fahrzeugversicherers in Bezug auf autonom fahrende Fahrzeuge?
Dr. Edgar Puls: Autonomes Fahren kann den Straßenverkehr in Zukunft sicherer und komfortabler machen und ist daher eine begrüßenswerte Entwicklung. Bis vollautonomes Fahren flächendeckend umgesetzt wird, dürften jedoch einige Jahrzehnte vergehen. Es muss dafür unter anderem eine gesetzliche Grundlage in Sachen Unfallhaftung geschaffen werden. In der Übergangsphase können teilautonomisierte Vorgänge, wie ein Notbremsassistent, die Sicherheit auf den Straßen erhöhen und somit auch Einfluss auf die Entwicklung der Versicherungsprämien ausüben. Denn wenn die Schadenfrequenz und die Schwere von Schäden sinken, dann sinkt auch die Prämie. Allerdings müssen diese Systeme auch genutzt werden. So ist es gerade bei Notbremsassistenten so, dass der Fahrer durch Antippen des Gaspedals den Bremsvorgang unterbricht und ein Auffahrunfall trotz moderner Technik geschehen kann.
Flottenmanagement: Welche Entwicklung wird das deutsche Flottenversicherungsgeschäft in den nächsten Jahren nehmen?
Dr. Edgar Puls: Wir beobachten ein Flottenwachstum in Deutschland. Dies liegt unter anderem an der Zunahme von Carsharing-Modellen und an wachsenden Firmenflotten. Wobei übrigens Carsharing nach unserer Einschätzung eine ergänzende Mobilität schafft und keinen Ersatz für den herkömmlichen Individualverkehr bietet. Damit einher geht auch eine Zunahme des Flottenversicherungsgeschäfts in Deutschland. Voriges Jahr entfielen von den 24 Milliarden Euro Prämienvolumen bei der Kfz-Versicherung in Deutschland etwa 3,2 Milliarden auf Flotten.
Gleichzeitig verzeichnete die deutsche Assekuranz voriges Jahr eine Combined Ratio von 107 Prozent in der Kfz-Sparte. Das heißt, für 100 Euro Prämie hat die Versicherungswirtschaft 107 Euro ausgegeben. Auch 2015 hat sich diese Tendenz, soweit heute absehbar, nicht wesentlich geändert. Damit wird weiterhin ein Druck auf die Prämien bestehen bleiben.
Flottenmanagement ist in den vergangenen Jahren ein hochprofessionelles Geschäft geworden. Der Gedanke der Total Cost of Ownership ist für alle Manager größerer Flotten maßgeblich treibend. Nicht nur der innovative Einsatz von Telematik zählt hierzu. Bis aber die Entwicklung des automatisierten Fahrens das Schadengeschehen maßgeblich beeinflusst, werden die herkömmlichen Tugenden das Flottenversicherungsgeschäft bestimmen: effiziente Schadenregulierung mit innovativen Prozessen und innovativer Technik, Schadenprävention und Riskmanagement sowie ein professionell gesteuertes Netzwerk mit Partner- Werkstätten – all dies in langfristiger Zusammenarbeit zwischen Flottenbetreiber und Versicherer.

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Jaguar XF Sportbrake - der elegante Luxuslaster
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/JAGUARXFSPORTBRAKE29F07kl.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> <strong>Jaguar stellt seiner erfolgreichen Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen ebenso eleganten wie variabel nutzbaren Sportkombi zur Seite. </strong><strong>Der XF Sportbrake verbindet außergewöhnliches Design und innovative Technik mit einem großzügigen, flexiblen Raumangebot und einem Laderaumvolumen von bis zu 1.675 Liter. Drei hochm</strong><strong>oderne und effiziente Turbodieselmotoren sorgen für zugleich zügigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2 Liter Vierzylinder mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstzünder mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) zur Verfügung, die auch die Leistungserwartungen sehr ambitionierter Fahrer erfüllen. In allen Fällen gelangt die Kraft über eine Achtstufen-Automatik von ZF auf die Hinterräder. Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake übernimmt die Kernwerte der coupéartig geformten XF Limousine – wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis – und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilität und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen Änderungen am Exterieur beginnen ab der B-Säule. Die Choreographie zwischen fließender Fenstergraphik, ansteigender Gürtellinie und leicht erhöhtem Dach führt zu einem dynamischen, muskulösen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erhöhte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die für einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik präsentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste weiter akzentuiert.</p> <p> Die geschickte Verknüpfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden Schulterlinie betont nicht allein die starken Hüften des Jaguar XF Sportbrake. Zugleich lässt sie die hintere Dachpartie betont elegant in Richtung Heckabschluss abfallen.</p> <p> <strong>Schwarz eingefärbte D-Säulen</strong><strong>erzeugen Effekt der Rundumverglasung</strong></p> <p> Der Eindruck von fließenden Übergängen wird durch glänzend schwarz gefärbte D-Säulen noch verstärkt. Sie erwecken zusammen mit der dunkel getönten Heckscheibe die Illusion einer rundum führenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff ließen sich die Jaguar Designer von den Aufbauten von Luxusyachten inspirieren.</p> <p> Die Gehäuse der waagerechten Rückleuchten beherbergen LED-Einsätze für das Brems-, Rück- und Blinkerlicht. Durch die Form, mit der sie die horizontale Chromzierleiste einfassen, unterstreichen sie den soliden Stand des Jaguar XF Sportbrake auf der Hinterachse. Jaguar wird den neuen XF Sportbrake mit zwei optionalen Zusatzpaketen anbieten. Das Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontstoßfänger mit schwarzer Kühlergrilleinfassung, formschönen Seitenschwellern, einer modifizierten Heckschürze sowie einem dem Serienmodell gegenüber vergrößerten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die Kühlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt – einschließlich der Leichtmetallfelgen.</p> <p> Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor Jaguar die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilität nicht aus den Augen. Daher kommt für den Jaguar XF Sportbrake unter anderen eine komplett neue Rückbank zum Einsatz. Sie bietet genügend Platz für bis zu drei Personen und verfügt über eine 60:40-Teilung.</p> <p> <strong>Ladevolumen mit einem Handgriff auf 1.675 Liter zu vergrößern</strong></p> <p> Über Zughebel lassen sich die hinteren Sitzhälften im Handumdrehen umlegen – dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Wie praktisch die Ladefläche des Jaguar XF Sportbrake zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064 Millimeter – sie ermöglicht zum Beispiel das komfortable Verstauen von Golfbags. Die Hecktür besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische Öffnungs- und Schließfunktion erhältlich.</p> <p> Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zusätzlich durch ein System von Laderaumschienen erweitert. Sie erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder längs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten.</p> <p> Derweil präsentiert sich auch das Cockpit des Jaguar XF Sportbrake in einer Mischung aus moderner Eleganz und hoher Funktionalität. Die Bedientasten erhielten ein neues mattschwarzes Finish in „soft-touch“-Anmutung sowie eine durchgehende Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish für die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium und Holz oder Karbon ergänzt. Noch stärker ausgeformte Vordersitze deuten das Leistungspotential des Jaguar XF Sportbrake an.</p> <p> <strong>Kraftvolle Turbodiesel und Achtstufen-Automatik von ZF</strong></p> <p> Für die standesgemäßeMotorisierung des Jaguar XF Sportbrake sorgen drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren. Der Vierzylinder-Motor im Modell 2.2 D ist mit dem Intelligent Stop/ Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch dieses sparsamsten Modells in der Jaguar Geschichte beiträgt.</p> <p> Beim 3,0 Liter großen V6-Selbstzünder haben Kunden die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen. Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) glänzt das Topmodell 3.0 L Diesel „S“ mit einer Nennleistung von 202 kW (275 PS) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm. In allen Fällen gelangt die Kraft der Triebwerke über eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF auf die Hinterachse. Schaltwippen am Lenkrad erlauben auf Wunsch das manuelle Wechseln der Gänge.</p> <p> Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anhängerkupplung bestückt, tritt bei Bedarf eine Anhängerspurstabilisierung in Aktion. Sie erkennt über die ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des Hängers und unterbindet sie durch gezielte Bremseingriffe am Zugfahrzeug.</p> <p> <strong>Luftfederung ermöglicht Niveauregulierung an der Hinterachse</strong></p> <p> Ab Werk rüstet Jaguar darüber hinaus alle XF Sportbrake an der Hinterachse mit einer selbst nivellierenden Luftfederung aus. Das System sichert dem Sportkombi die gleichen dynamischen Qualitäten wie der Limousine und – dank automatischer Niveauregulierung – auch bei voller Beladung eine stets waagerechte Lage des Aufbaus.</p> <p> Zusätzlich sind die Jaguar XF Sportbrake Modelle mit Adaptive Dynamics, dem adaptiven Fahrwerk von Jaguar, erhältlich. Es arbeitet mit fein ansprechenden „aktiven“ Dämpfern, die sich auf Basis von Daten zu Karosseriebewegung, Lenkung und Abrollverhaltenbis zu 500 Mal in der Sekunde dem Straßenzustand und Fahrstil anpassen, was eine optimale Balance zwischen Komfort bei niedrigem Tempo und präzisem Handling bei hohem Tempo ermöglicht.</p> <p> Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingeführt.</p>
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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten für 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangemäß</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen für sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl übertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle für Elektromobilität übernommen hat.</p> <p> „Wir sind äußerst zufrieden mit der andauernden Nachfrage für unseren Ampera“, erklärt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. „Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel für 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer Nähe liegt.“</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur großer Beliebtheit bei den Käufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten für den Titel „Car of the Year 2012“. Kürzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von fünf Sternen für Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolutionäre Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverlängerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschränkung. Die Räder des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit völlig emissionsfrei zurücklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verfügung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden ermöglichen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 161 km/h. </p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>
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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung
<p> • Exklusives Angebot für Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß<br /> • Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> <br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen für ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. Für jede Bestellung bis einschließlich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschleiß. Damit sind sämtliche Wartungs- und Verschleißreparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gewährleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. <br /> <br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing übernimmt dabei unentgeltlich sämtliche Terminvereinbarungen für die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und geprüfte Partnerwerkstätten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verfügbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu zählen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Außenreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. <br /> <br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice herstellerübergreifend anbietet. Fuhrparkmanager können Sixt ServicePlus also unabhängig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> <br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: „Diese Serviceaktion für Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle Möglichkeiten, um die Servicequalität zu erhöhen und die Mobilitätskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabhängigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile für unsere Kunden.“<br /> <br /> <br /> </p>

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