Flottenstart für den kettenlosen Antrieb für E-Cargo-Bikes von Schaeffler

<p>Schaeffler hat gemeinsam mit der Heinzmann GmbH &amp; Co. KG, einem Spezialisten für innovative Zweirad-EAntriebe, das kettenlose Antriebssystem Free Drive entwickelt. Nun gehen erste Cargo-Bike-Flotten damit an den Start.</p>

Flottenstart für den kettenlosen Antrieb für E-Cargo-Bikes von Schaeffler

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Flottenstart für den kettenlosen Antrieb für E-Cargo-Bikes von Schaeffler

„In den Städten der Zukunft müssen wir Mobilität neu denken. Elektrische Cargo-Bikes schließen hier eine wichtige Lücke beim Transport auf der letzten Meile“, sagt Matthias Zink, Vorstand Automotive Technologies der Schaeffler AG. Mit dem Free Drive setzt das Unternehmen auf einen stetig wachsenden Markt. Im Jahr 2021 wurden mit elektrischen Lastenrädern weltweit 630 Millionen US-Dollar umgesetzt, neun Prozent mehr als noch im Vorjahr. Bis 2032 soll der Markt auf 2,14 Milliarden US-Dollar anwachsen 

Schaeffler und Heinzmann hatten das innovative Antriebssystem im Sommer 2021 vorgestellt und seither stetig weiterentwickelt. Nach erfolgreichen Feldtests im vergangenen Jahr startet nun die Produktion für erste Fahrzeugflotten. Zudem baut Schaeffler die Fertigungskapazitäten kontinuierlich aus. Erster Kunde des Antriebs mit hocheffizienter Kraftübertragung ist die CIP Mobility GmbH. Mit den mocci Smart Pedal Vehicles setzt das Unternehmen neue Maßstäbe für gewerbliche Mobilität im urbanen Raum und in Industriegebieten: effizient und nachhaltig. Als innovative Mikromobilitätsplattform entwickelt, bricht mocci mit vielen Konventionen der existierenden Industrien und vereint smarte Hardware, smarte Software und innovative Materialien. „Mit der Partnerschaft von Schaeffler und CIP stärken wir mit Innovationskraft und Leistungsfähigkeit den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland“, sagt Mitgründer Dimitrios Bachadakis.

Keine Kette, kein VerschleißDer Free Drive ist ein optimal aufeinander abgestimmtes Antriebssystem bestehend aus Pedalgenerator, Antriebsmotor, kundenspezifischen Batterielösungen und Human-Machine-Interface (HMI), das von Heinzmann vertrieben wird. Herz des Systems ist der innovative Pedalgenerator von Schaeffler. Er erzeugt beim Treten einen gleichmäßigen Widerstand und liefert die Energie für einen Elektromotor am Hinterrad. Der Generator ist so konzipiert, dass beim Treten deutlich weniger Muskelkraft benötigt wird als bei klassischen Kettenantrieben – ein wesentlicher Vorteil gerade bei den langen Liefertouren mit Cargo-Bikes. Überschüssige Energie wird im Akku gespeichert und bei Bedarf für den Antrieb genutzt. Insgesamt liefert der Free Drive eine Antriebsleistung von 250 Watt.

Der Clou des seriellen Hybridantriebs für Fahrräder: Er kommt ohne mechanische Antriebskomponenten wie Kette, Zahnkränze, Ritzel oder Riemen aus. „Mit dem Free Drive gehören zeitaufwändige Kettenwechsel der Vergangenheit an. Davon profitieren besonders die Betreiber von Lastenradflotten, denn ihre Räder sind nun länger im Einsatz und fallen deutlich weniger aus“, sagt Dr. Jochen Schröder, Leiter des Unternehmensbereichs Elektromobilität bei Schaeffler. Weniger mechanische Teile bedeuten zudem einen geringeren Verschleiß und eine seltenere Wartung. Positiver Nebeneffekt eines Antriebs ohne Kette: Durch Kettenfett verschmutzte Hosenbeine gehören von nun an der Vergangenheit an.

Mehr Gestaltungsfreiheit durch elektrische KraftübertragungWährend konventionelle Bike-Antriebe durch die mechanische Verbindung zwischen Pedalen und Motor einem starren Konstruktionsschema folgen, geht es beim Free Drive – wie der Name schon sagt – wesentlich freier zu. „Mit dem Antrieb ohne Kette sind gänzlich neue Fahrradarchitekturen und Pedalkonfigurationen möglich, auch für Anwendungen mit drei oder vier Rädern, mit Dach oder ohne“, erklärt Jochen Schröder. Gangwechsel oder eine Änderung der Betriebsmodi funktionieren dank des digitalen Bike-by-Wire-Antriebs mittels Software. Dafür kommunizieren alle Komponenten des Heinzmann-Systems über eine CAN-Verbindung miteinander.

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mocci setzt auf den Free DriveDie Smart Pedal Vehicles von mocci sind eine innovative, individuelle und nachhaltige Lösung für Unternehmen, die flexibel, schnell und umweltschonend im urbanen Raum agieren wollen. Mit Hilfe des Free Drives bieten sie zudem ein völlig neues Fahrerlebnis: an den Fahrer anpassbar, sicher und voll vernetzt. Als weitere Innovation setzt mocci statt auf Stahl- oder Aluminiumrahmen auf eine Bauweise aus einem recyclefähigen und äußerst robusten Kunststoff. Bei der Herstellung von Vorder- und Hinterrad sowie Rahmen aus nur einem Strukturbauteil im skalierbaren Spritzgussverfahren fallen zudem etwa 68 Prozent geringere CO2- Emissionen an als bei der Produktion eines herkömmlichen Aluminiumrahmens. „Im Jahr 2023 liefern wir an eine Vielzahl von B2B-Kunden und prägen somit entscheidend die innerstädtische Mobilität“, so Mitgründer Dimitrios Bachadakis.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gem&auml;&szlig; &sect; 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverh&auml;ltnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer K&uuml;ndigungsfrist gek&uuml;ndigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverh&auml;ltnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen K&uuml;ndigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aush&auml;ndigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschlie&szlig;en und ohne eine Einzugserm&auml;chtigung von seinem Privatkonto f&uuml;r die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter f&uuml;r die Abwicklung der Fahrzeug&uuml;berlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zust&auml;ndig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aush&auml;ndigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschlie&szlig;en und eine Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbeg&uuml;nstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Verm&ouml;gen seines Arbeitsgebers unmittelbar vors&auml;tzlich gesch&auml;digt oder doch gef&auml;hrdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche W&uuml;rdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, h&auml;tte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen m&uuml;ssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person &uuml;ber seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschlie&szlig;en, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, h&auml;tte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen d&uuml;rfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, h&auml;tte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen k&ouml;nnen. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter &Uuml;berschreitung seiner Handlungsvollmacht Verg&uuml;nstigungen einger&auml;umt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass f&uuml;r die Fortsetzung des Arbeitsverh&auml;ltnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerst&ouml;ren. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch f&uuml;r den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> &nbsp;</p>

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Intergerma Roadshow

<p> Zwischen dem 20. und 29. M&auml;rz tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Gesch&auml;ftsreisen durch f&uuml;nf deutsche Metropolen (20.03. D&uuml;sseldorf/Neuss, 21.03. M&uuml;nchen, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow &bdquo;Specialist&#39;s Forum 2012&ldquo; stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Gesch&auml;ftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fu&szlig;abdruck der gastgebenden H&auml;user durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung f&uuml;r das &bdquo;Specialist&#39;s Forum&ldquo; durchgef&uuml;hrt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden &ndash; beispielsweise unterst&uuml;tzt das Forum ein nach dem &bdquo;Golden Standard&ldquo; zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegeb&uuml;hr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vortr&auml;gen und Terminen gibt es unter intergerma.de. &nbsp;</p>

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Die Freiheit geb' ich dir

<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gef&uuml;hl von etwas Freiheit kaufen m&ouml;chte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erh&ouml;htes Fahrwerk lassen ihn souver&auml;n weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auff&auml;llig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere &quot;Offroad-Light&quot;-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive &ndash; f&uuml;r 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotfl&uuml;gel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und nat&uuml;rlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad &quot;4motion&quot; mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. F&auml;hrt der mit speziellem Fahrprogramm f&uuml;r widrige Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu t&auml;tigen. Denn weder Agilit&auml;t noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion &ndash; jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verh&auml;ltnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge &quot;BlueMotion Technology&quot; bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Aussto&szlig; von 135 g pro Kilometer &ndash; ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim H&auml;ndler und bietet Klimaautomatik, M&uuml;digkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, w&auml;hrend Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>